Im zweiten Drittel hält der Lego City Adventskalender nicht ganz das Niveau der ersten acht Türchen – doch zwei Minifiguren und ein kleiner Zug lassen kaum Wünsche offen.

Der diesjährige Lego City Adventskalender macht bislang fast alles richtig: Facettenreiches und Buntes verbirgt sich hinter den Türchen.

Auch von 9 bis 16 ging es fast genau so munter weiter zu Beginn: Der Stuhl für den Weihnachtsmann ist schick, die Tanne ein Klassiker – aber auch in der „2015er“-Variante schön gelöst.

Türchen 14 und 15: Da ist Zug dahinter! | © Andres Lehmann

Türchen 14 und 15: Da ist Zug dahinter! | © Andres Lehmann

Die Uhr jedoch ist – im Gegensatz zur Lampe aus den ersten Türchen – recht wackelig und schlichtweg nicht so „robust“ wie die anderen Bauwerke.

Der Dieb als Minifigur lässt Spekulationen zu: Möchte er sich etwa die Geschenke schnappen, die sich einen Tag zuvor im zwölften Türchen fanden?

Es folgt der Zug – und einen Tag später der Anhänger: Natürlich auch schon mal ähnlich dagewesen – aber immer wieder gern gesehen. Er rollt gut – und kann auf Wunsch mit vielen, vielen Geschenken beladen werden. Und damit die Präsente auch sicher ankommen, darf ein Polizist nicht fehlen.

O Tannenbaum | © Andres Lehmann

O Tannenbaum | © Andres Lehmann

Wenngleich die „Miniatur“-Spielzeuge der ersten Türchen spektakulärer anmuteten, bereiteten auch die weiteren Türchen viel Freude. Und die gute Nachricht: Bis zum 24. dürfen weiter Türchen geöffnet werden.

Lego City Adventskalender: Rezension Türchen 1 bis 8
Lego City Adventskalender: Rezension Türchen 17 bis 24

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