Wer gerne MOCs zunächst am Rechner konzipiert, für den ist der Lego Digital Designer eine willkommene Anlaufstelle. Nun verkündete Lego: Der Support erfolgt nur noch eingeschränkt.

Wir stapeln ja Legosteine noch ganz klassisch – und ausschließlich – „analog“. Doch all jene, die etwa ein großes MOC planen möchten oder womöglich schlichtweg nicht die passenden Steine zu Hause rumfliegen haben, für die sind digitale Programme von Vorteil.

Das bekannteste Programm kommt aus dem Hause Lego selbst – der Lego Digital Designer (LDD). Doch wie der dänische Konzern jetzt bekanntgab, wird das Programm fortan nicht weiter entwickelt. Laut 1000Steine wurde diese Nachricht dem Lego Ambassador Network mitgeteilt.

Was so viel heißt, wie: Zwar kann die LDD-Software noch heruntergeladen werden, aber neue Steine werden etwa nicht mehr ergänzt. Leider gibt es auch kein Feature, das es den Nutzern ermöglicht, diese einzupflegen. Doch offenbar ist Lego durchaus gewillt, einzelne Elemente auch fortan anzupassen. Denn nachdem am gestrigen Tage die Aufregung groß war, wurde nun verkündet: Einen Support wird es auch zukünftig geben. Aber offenbar – frei übersetzt – eingeschränkt.

Lego hat zudem angekündigt, neue digitale Konzepte zu entwickeln.

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