Alle Jahre wieder erfreut uns unser Lieblings-Klötzchenhersteller aus Dänemark mit diversen Themen-Adventskalendern. Wie immer dabei: Lego Star Wars – Rezension Türchen 1 bis 8.

Und wie immer freut sich der Star-Wars-Enthusiast (in diesen Tagen besonders hibbelig) auf gelungene Miniaturen ikonischer Modelle, die ein oder andere Minifigur und hier und da einen Weihnachts-Gag. Unvergessen zum Beispiel der Darth-Vader-Weihnachtsmann vom letzten Jahr.

Was war diesmal drin? Wir werfen einen Blick auf die ersten acht Türchen.

Schon das Schachteldesign verrät: Diesmal konzentriert man sich nicht auf ein Eiswelt-Szenario. Der Schneebedeckte Planet Hoth wird natürlich wieder zu seinem Recht kommen – aber diesmal flankiert von einem Wüsten- (Tatooine) und einem Dschungel-Setting (Endor).

Lego Star Wars Kalender 2016: Türchen eins - drei | © Roland Triankowski

Lego Star Wars Adventskalender 2016: Türchen eins – drei | © Roland Triankowski

Mit den Türchen eins bis fünf wird dann auch gleich das Wüstenplanet-Thema abgefrühstückt, dessen Highlight zweifelsohne der Mini-Java-Sandcrawler vom 5. Dezember ist. Sehr gelungen! Flankiert wird dieses Schmuckstück von einem Sarlacc (ganz nette Umsetzung des menschenfressenden Wüstenschlunds), einer Java-Minifigur (Utini!), einem eher unbekannten aber gut gelungenen Droiden sowie einer Miniversion von Jabbas Sand-Barke. Alles in allem ein sehr runder Auftakt, dem aber noch der weihnachtliche Bezug fehlt.

Die Türchen sechs bis acht nehmen sich des Waldmondes Endor an – wessen man sich aber erst auf den dritten Blick wirklich sicher sein kann. Am 8. Dezember fand sich eine im wahrsten Sinne einfarbige Ewok-Minifigur hinter dem Türchen. Für das Deuten der beiden Modelle davor ist etwas mehr Fantasie erforderlich. Nummer sechs soll wohl eine Waffenhalterung an einem Baumstumpf sein und Nummer sieben ein Baumhausensemble der Ewoks.

Nun… noch gehen kann hier was.

Lego Star Wars Adventskalender: Rezension Türchen 9 bis 16
Lego Star Wars Adventskalender: Rezension Türchen 17 bis 24

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