Das Legoland Billund 2016 hat eine neue Attraktion: Die „Ninjago World“. Wir waren in Billund vor Ort – und haben unter anderem das 4D-Spektakel „Ninjago – The Ride“ ausprobiert: Bericht.

Am Samstag öffnete nicht nur das Legoland in Billund seine Pforten – sondern auch die Parkerweiterung „Ninjago – The Ride“ wurde feierlich eingeweiht.

Prinz Joachim und Prinzessin Marie zu Dänemark nebst Kindern sowie Kjeld Kirk Kristiansen, ehemaliger CEO der Lego Group sowie Enkel des Firmengründers, und seine Gattin gaben sich die Ehre. Zudem wollten mehrere hundert Parkbesucher die Eröffnung am Vormittag nicht verpassen.

Prinzessin Marie, Prinz Joachim und ihre Kinder zu Gast im Legoland | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Prinzessin Marie, Prinz Joachim, ihre Kinder und Lego-Blumen | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

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Parkchef Christian Woller und ehemaliger Lego CEO Kjeld Kirk Kristiansen  | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Parkchef Christian Woller und ehemaliger Lego CEO Kjeld Kirk Kristiansen | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Um 11 Uhr ergoss sich so denn über dem Legoland nach dem Countdown ein Konfettiregen – die bunten Streifen haben wir im Tagesverlauf im gesamten Park ausfindig gemacht. Auf 5.000 Quadratmetern kann sich fortan der Ninja-Nachwuchs auf der Fläche der Parkerweiterung austoben.

Des Ninjas Kletterwand | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Des Ninjas Kletterwand | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Im Außenbereich gibt es eine Kletterwand – und wer möchte, kann sich einen Drehwurm auf kleinen Spielgeräten holen. Zudem gibt es zahlreiche imposante Lego-Skulpturen, die größtenteils die „Masters of Spinjitzu“ zeigen.

Ein Ninjago Shop darf nicht fehlen. | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Ein Ninjago Shop darf nicht fehlen. | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Neben einem Laser-Parcours sowie einem neuen Lego Ninjago Shop im großen Tempel und Herzstück der neuen Welt steht dann „Ninjago – The Ride“ auf dem Programm: Die finale Prüfung.

Ninjas: Wie der Wirbelwind! | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Ninjas: Wie der Wirbelwind! | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Bis zu vier Personen können nebeneinander Platz nehmen – und setzen sich sogleich samt des fahrbaren Untersatzes in Bewegung, der sich munter im Kreise dreht und vor wahrlich imposanten Leinwänden Halt macht. Dort gilt es, mit Handbewegungen Ninja-Kräfte abzufeuern – und den bösen Schlangen und Spinnen zu zeigen, wo das Samuraischwert hängt.

„Ninjago – The Ride“: Bitte einsteigen | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

„Ninjago – The Ride“: Bitte einsteigen | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Damit die 3D-Effekte erkannt werden können, werden zuvor – analog eines Kinobesuches – 3D-Brillen verteilt. Dank der „Gestensteuerung“ wird gar von einem 4D-Erlebnis gesprochen – eines Ninjas würdig.

Vor jedem Platz befindet sich eine Punkteanzeige – damit auch festgestellt werden kann, wer aus der Familie denn nun der talentierteste Ninja ist. Am Ende dann bedanken sich Kai und Co. bei den wagemutigen Besuchern.

Ein Miniatur-Tempel | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Ein Miniatur-Tempel | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com




Ninjago-Logo aus Legosteinen | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Ninjago-Logo aus Legosteinen | © Andres Lehmann / zusammengebaut.com

Die Ehrengäste haben den Parcours zwei Mal gemeistert. Im Gespräch mit zusammengebaut.com verriet uns Kjeld Kirk Kristiansen, dass er bei der zweiten Runde schon deutlich besser wusste, was zu tun ist: Übung macht den… Master.