LEGO war schon immer meine große Leidenschaft. Aber Nintendo ist ebenfalls ein treuer Begleiter, an den neusten Mario und Zelda-Titeln führt seit Jahrzehnten nur sehr schwer ein Weg dran vorbei. Aktuell teste ich „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ auf der nun schlagartig leicht ergrauten WiiU. Das Abenteuer ist vergangene Woche zeitgleich auch für die neue Nintendo Switch erschienen. Und eines sei nach rund drei Stunden freudigen Erkundens schon einmal festgehalten: Es ist das reinste Vergnügen, Link durch die offene Welt zu steuern.

Und selbstverständlich inspiriert das neue Abenteuer weltweit so manch LEGO-Fan. Ganz oben im Bild ist so denn ein Guardian zu sehen – mit dem Kollegen ist nicht zu spaßen, auch mir ist schon einer untergekommen.

Link from Zelda: Breath of the Wild

Sehr schön ist zudem die steinige Variante von Link, die DarthNick bei Flickr veröffentlicht hat.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild | © Brick Wizard / MOCPages

Und das kleine Layout, das uns Brick Wizard auf seinen MOCPages präsentiert, kann sich ebenfalls sehen lassen – und greift die Atmosphäre des Spiels sehr gut auf. Der rote Bokoblin in der Ecke ist auch so ein Geselle, der überall lauert.

Ich behalte die Zelda-MOC-Lage in den nächsten Wochen natürlich im Auge und werde in den kommenden Tagen neben LEGO-Steinen das ein oder andere Mal gewiss auch den Controller in Händen halten. Zelda benötigt doch meine Hilfe! Und wer nach hundert Jahren nicht mehr weiß, wie die Prinzessin aussieht: worker201 hat dankenswerterweise ein Mosaik erstellt.

The Pixel of Zelda: the Princess