LEGO Online Shop
Deutschland | Österreich | Schweiz

LEGO Group: Ergebnis für das Gesamtjahr 2017

Matthias, Andres und LEGO CEO Niels B. Christiansen | © LEGO Group

Die LEGO Group hat im letzten Jahr einen Umsatzrückgang von sieben Prozent erlitten: Pressemitteilung und Eindrücke aus dem LEGO House.

Update 17:30 Uhr: Das Interview mit dem LEGO CEO Niels B. Christiansen ist im Kasten. Wir verlassen nun Billund und berichten in den nächsten Tagen ausführlich über das Erlebte.

Update 15:30 Uhr: Zahlreiche Interviews sind bereits im Kasten und gehen allesamt in den nächsten Tagen online. Zudem sind wir sehr gespannt auf das noch ausstehende Interview mit Niels B. Christiansen, dem neuen CEO der LEGO Group, das wir am späten Nachmittag im LEGO House führen werden.

Im Gespräch mit LEGO Creator Designer Ricco Rejnhold Krog

Interview mit dem LEGO Duplo Design Team: Nadine Lee und Elisabeth Kahl-Backes


Wir sind im LEGO House, der Tag beginnt mit der LEGO Jahrespressekonferenz. Es folgen zahlreiche Interviews, die wir alle in den nächsten Tagen online stellen werden. Folgend schon der offizielle Pressetext von LEGO Deutschland und erste Eindrücke. Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Tages weiter ergänzt.

Behaltet bitte unsere Social Media Kanäle für Updates im Blick.

Du spielst noch mit LEGO? Dich ziehen Plastik-Klötzchen magisch an – und dich interessiert alles, was mit „Bricks“ zu tun hat? Dann folge uns gerne bei Twitter, Facebook, YouTube oder Instagram.


LEGO Gruppe gibt Ergebnisse für das Gesamtjahr 2017 bekannt

Umsatzrückgang von sieben Prozent; weltweite Verbraucherumsätze bleiben auf Vorjahresniveau

Billund, 6. März 2018: Die LEGO Gruppe hat heute ihre Finanzergebnisse für das Gesamtjahr 2017 veröffentlicht und meldet einen Rückgang der Umsatzerlöse sowie des operativen Gewinns.

• Die Umsatzerlöse für das Gesamtjahr verringerten sich um acht Prozent auf 35,0 Mrd. Dänische Kronen gegenüber 37,9 Mrd. Dänischen Kronen in 2016. Ohne Berücksichtigungvon Wechselkurseffekten ist der Umsatz im Gesamtjahr im Vergleich zu 2016 umsieben Prozent gesunken.

• Der operative Gewinn (Gewinn vor Finanzposten und Steuern) für 2017 betrug 10,4 Mrd. Dänische Kronen, verglichen mit 12,4 Mrd. Dänischen Kronen in 2016 – dies entspricht einem Rückgang von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

• Der Reingewinn für das Gesamtjahr betrug 7,8 Mrd. Dänische Kronen im Vergleich zu 9,4 Mrd. Dänischen Kronen in 2016.

• Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Berichtsjahr 10,7 Mrd. Dänische Kronen gegenüber 9,1 Mrd. Dänischen Kronen in 2016.

• Der Rückgang der Umsatzerlöse ist teilweise auf die Bereinigung der Bestände entlang der Wertschöpfungskette zurückzuführen. Die weltweiten Verbraucherumsätze blieben auf Vorjahresniveau, verzeichneten jedoch in den letzten Monaten des Jahres 2017 eine steigende Tendenz.

Niels B. Christiansen, CEO der LEGO Gruppe, dazu: „2017 war kein einfaches Jahr, insgesamt sind wir mit den finanziellen Ergebnissen nicht zufrieden. Dennoch haben wir das Jahr gut abgeschlossen. Im Dezember stiegen die Endverbraucherumsätze in sieben unserer zwölf größten Märkte, und wir beginnen das Jahr 2018 mit optimierten Warenbeständen. 2018 werden wir das Geschäft stabilisieren und investieren in langfristig nachhaltiges Wachstum.

In 2017 sind die Umsatzerlöse in unseren etablierten Märkten gesunken, primär aufgrund von Maßnahmen zur Bereinigung der Warenbestände. Dieser Rückgang hat unsere operativen Gewinne belastet. Darüber hinaus haben wir die Organisation vereinfacht und verkleinert, um den gegenwärtigen Anforderungen an das Geschäft gerecht zu werden. Diese schwierigen Maßnahmen sind inzwischen abgeschlossen. Unsere Bilanz, der Cashflow und die Rentabilität sind nach wie vor solide.

Wir haben 2018 gut begonnen und werden im kommenden Jahr das Geschäft stabilisieren, indem wir in großartige Produkte und effektive globale Marketingexekutionen investieren. Es gibt keine schnelle Lösung und es wird seine Zeit dauern, um längerfristiges Wachstum zu erreichen.“

Während die Umsätze in den etablierten Märkten Nordamerika und Europa 2017 rückläufig waren, konnte der gesamte Endverbraucherumsatz in einer Reihe dieser Märkte gesteigert werden. Dies gilt insbesondere für die letzten Monate des Jahres. Chancen, wieder zu wachsen, sieht die LEGO Gruppe besonders in diesen Regionen und wird hier eng mit Handelspartnern zusammenarbeiten, um mit LEGO Spielerlebnissen noch mehr Kinder zu erreichen.

Darüber hinaus sieht die Gruppe großes Potenzial in China – hier lagen die Umsatzerlöse im Jahr 2017 im hohen zweistelligen Bereich. Die LEGO Gruppe hat mit dem größten Internetunternehmen des Landes – Tencent – jüngst eine Partnerschaft unterzeichnet, um die Präsenz in diesem strategischen Markt weiter auszubauen.

Ende 2018 wird die LEGO Gruppe zudem ein Büro in Dubai eröffnen, um den Ausbau der Aktivitäten im Nahen Osten und in Afrika weiter zu unterstützen.

Innerhalb des LEGO® Portfolios war der Absatz der klassischen LEGO Produktlinien erfreulich: LEGO City, LEGO® DUPLO®, LEGO Creator und LEGO Friends waren weiterhin erfolgreich, ein Zeichen für die zeitlose Attraktivität des LEGO Spielspaßes. LEGO NINJAGO profitierte zudem von der Veröffentlichung des Films im September. Die in der zweiten Hälfte von 2017 veröffentlichten LEGO® Star Wars™ Produkte performten im Rahmen der Erwartungen.

Ein „Versprechen an unseren Planeten“: unser Engagement für Kinder, die Gemeinschaft und die Umwelt

Auch im Jahr 2017 hat die Gruppe daran gearbeitet, weltweit mehr Kinder mit dem LEGO Spielerlebnis zu erreichen und das Versprechen einzulösen, einen positiven Einfluss auf den Planeten und die Gemeinschaft – deren Teil sie ist – zu nehmen.

Christiansen sagt: „Wir engagieren uns weiterhin für unsere Mission, die Baumeister von morgen zu fördern und zu inspirieren. Unser Ziel, mehr Kinder mit LEGO Spielerlebnissen zu erreichen, ist wichtiger als je zuvor. Werteorientiertes Handeln ist wichtig für Kinder und Eltern, die unsere Produkte kaufen, sowie für unsere Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt. Wir werden auch künftig in Aktivitäten investieren, die sich positiv auf das Leben von Kindern, die lokale Gemeinschaft und die Umwelt auswirken.“

Die LEGO Gruppe arbeitet weiterhin mit UNICEF zusammen, um auf die Bedeutung des Spielens bei der Entwicklung von Kindern aufmerksam zu machen. Sie hat den UNICEF Weltkindertag im November 2017 unterstützt, der dazu dient, Kindern auf der ganzen Welt eine Stimme zu geben.

Im Mai 2017 erreichte das Unternehmen sein Ziel, seinen Energieverbrauch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken – drei Jahre früher als geplant und als erstes Spielwarenunternehmen überhaupt. 2018 wird das Unternehmen seine Partnerschaft mit dem WWF fortführen und sich selbst ehrgeizige Ziele zur Reduzierung von CO2-Emissionen in der gesamten Lieferkette setzen. Es arbeitet auch weiterhin an seinem Ziel, bis 2030 ausschließlich nachhaltige Materialien zu verwenden. Im März hat die LEGO Gruppe die Einführung der ersten LEGO Elemente aus pflanzlichen Rohstoffen bekannt gegeben. Botanische Elemente wie Blätter, Büsche und Bäume werden in Zukunft mit aus Zuckerrohr gewonnenem, pflanzlichem Kunststoff hergestellt und sind in dieser Form bereits ab 2018 Bestandteil von LEGO Sets.

Andres Lehmann

Leadgitarrist bei „The Rolling Bricks“

24 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. „In 2017 sind die Umsatzerlöse in unseren etablierten Märkten gesunken, primär aufgrund von Maßnahmen zur Bereinigung der Warenbestände.“

    –> Wurde endlich erkannt, daß zu viel Trash in den letzten 2 Jahren produziert wurde?

  2. Mich würde interessieren welches die „Maßnahmen zur Bereinigung der Warenbestände“ sind?!
    Kann da jemand weiterhelfen?
    So viel was schon länger bei Lego zu kaufen gab wüsste ich nicht.

    • Rein spekulativ können damit zwei Dinge gemeint sein: Einerseits tatsächlich das was Mauro als Trash bezeichnet und man früher Ladenhüter nannte (im englischen übrigens sehr schön: peg warmer). Davon gab es schon einiges was dann immer wieder in die Sale-Kisten gelangte (Dimensions etwa). In den USA ist das krasser als hier. Aber das scheint mir nicht mehr zu sein als in den letzten Jahren.
      Mit Warenbestände kann im weiteren Sinne aber auch so ziemlich alles gemeint sein, was Lego an Material besitzt, sprich auch nicht mehr verwendete Roh- und Zwischenprodukte (siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Warenbestand).

  3. Wundert mich nicht wirklich wenn man so schaut was die die letzte Zeit so aufführen.
    Ich denke auch das es da noch mehr Verluste geben wird. Aber gut so, abspecken hat noch keinem geschadet.

  4. Hat man nicht in 2017 auch entschlossen, sich von 1.400 Mitarbeitern zu trennen? Das entsprach doch auch 8%. Oder ist damit die Bereinigung der Warenbestände gemeint. Sofern man Mitarbeiter (Menschen) als Ware betrachtet. Nein Quatsch…ich mache nur Spaß. Es liegt einfach an der Konzentration auf diese eine schöne Lizenz: Star Wars.

    Laut Marktforschung stehen die Dänen gemeinsam mit Hasbro, dem Anbieter von Actionfiguren und Lichtschwertern aus der Weltraumsaga, allein für 80 Prozent der „Star Wars“-Umsätze im Spielwarenmarkt. Funktioniert „Star Wars“ nicht, funktioniert Lego nicht. So einfach ist das. Da kann auch der Millenium Falcon nichts mehr retten.

    Das Thema „Star Wars“ ist halt schon sehr lange im Markt. Und irgendwann laufen sich Lizenzen auch mal tot. Dann wird es schwierig, immer neue Impulse zu setzen.

    • Hast du dazu zahlen?
      Rein vom Gefühl her habe ich eher das Gefühl, dass Star Wars der Lego Group einen recht soliden Grundumsatz beschert und eventuell sogar das ein oder andere Kind zu Lego bringt, von AFOLs ganz zu schweigen (ich selbst bin eigentlich erst durch Star Wars wieder eingestiegen).

      Kinder interessiert im Zweifelsfall nicht, ob der Film gut ist, die Sets sehen halt cool aus und vielleicht wurde auch mal ein Trailer gesehen, der Film dann aber in vielen Fällen eben nicht. Oder die Eltern sehen sich gemeinsam mit dem Nachwuchs die OT an und die Kinder verbinden Star Wars einfach mit was besonderem.

      Wie gesagt rein subjektiv, aber die Probleme liegen denke ich an einer völlig anderen Stelle, nämlich bei den schlecht durchdachten Sets durch alle Themen hindurch und den ständigen Preiserhöhungen. Bei den Episode 8 Sets hatten wir das bereits und nun bei den neuen Avengers Sets ebenso. Galeria Kaufhof bietet sie ab Verkaufsstart mit 10% Rabatt an und viele andere Händler gehen direkt mit, da fast niemand bereit ist die immer höheren UVPs zu zahlen.

      • Heute wird zu der Problematik mit den Lizenzen quasi das Internet überflutet. Von daher berufe ich mich auch nur auf die allgemeine Berichterstattung. Wobei ich dir auch Recht gebe. Die teilweise schlecht durchdachten Sets und die steigenden Preise werden mit Sicherheit dazu beitragen, dass die Umsätze in den gewissen Linien zurückgehen.

        Ich bleibe aber auch bei meiner Meinung, dass zu viel Wert auf das „geistige Eigentum“ bei Lego gelegt wird. Wünschen und Ideen der Fans nur über Lego Ideas nach zu gehen, ist doch einfach nicht zielführend.

        Es müssen viel mehr Standard-Produkte her, die in der Entwicklung kaum Kosten verursachen und einfach dauerhaft angeboten werden können. Lediglich zwei 32er und eine 48er Grundplatte ist doch bereits schon mal das erste Indiz für eine merkwürdige Sichtweise der TLG. Auch die Grundplatten der Straßen zu paaren ist extrem verbraucherunfreundlich. Dann müssen Classic Steine-Sets her, die in vernünftiger Anzahl auch nur je eine Farbe beinhalten. Bäume und Pflanzen, Tiere….alles Mangelware. Dann die Entwicklung beim Thema Eisenbahn. Auch die kurzen Laufzeiten der Bahnhöfe kann ich nicht verstehen. Scheinbar ist das alles so rückläufig gewesen, dass Lego hier mittlerweile so vorgeht.

  5. Das sind ja nicht so tolle Ergebnisse, erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass in 2017 noch viel vom tollen Jahr 2016 verkauft wurde (ich denke da nur mal an Technic mit dem Claas, Arocs, Porsche, Schaufelradbagger). Da werden die Aussichten auf die 2018-Zahlen nicht viel besser. Wenn das so kommt, sollte TLG ernsthaft seine Ziele und Strategien hinterfragen.
    Vielleicht kann jemand die Ergebnisse von Playmobil, Schleich, etc. mal zum Vergleich dagegenhalten, damit sich eine Relation ergibt.

  6. Nun folgt eine ganz sachliche Meinung:

    NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN, Lego darf nicht pleite gehen!!!

  7. Das is wie immer bei großen Unternehmen „jammern“ auf Hohen Niveau. Ob Airbus, Siemens oder VW, machen einen Riesengewinn und wollen trotzdem Arbeitsplätze abbauen. Leider wollen alle Global Player jedes Jahr einen Noch höheren Gewinn einfahren. Dabei ist Lego nicht mal Börsennotiert. Jedenfalls sind in den meisten Fällen die kleinen Arbeiter die Leidtragenden.

    Aber vll sollte Lego mal in die Shoptechnik investieren. Da gibt es noch so einiges an Verbesserunspotenzial 🙂 Aber von einer Pleite ist Lego weit entfernt.

  8. Ich glaube, bei den anderen Spielzeugherstellern wird es nicht viel anders aussehen, oder schlechter. In der immer mehr virtuelle werdenden Welt ist es sicher nicht einfach, echtes Spielzeug zu verkaufen. Meine persönliche Meinung – ohne betriebswirtschaftliches Studium am Küchentisch geäussert – ist: es gibt zu wenige gute Angebote für die bauende zahlungskräftige Klientel der AFols. Warum kommt nur ein Modular Building im Jahr auf den Markt? Warum gibt es nicht zu jedem Film ( Star Wars, Potter, Guardians…) ein richtig großes fettes Set? Die Nachstellung von diesen Miniszenen ist doch nicht wirklich zielführend. Ein großes Set mit viel Zeugs und Figuren, so dass man einsteigen kann und nicht den gefühlt 10. Falken…ich spreche da nicht vom UCS Falken. Auch bei den Minifiguren herrscht Flaute. Ich baue eine Modularstadt und brauche Bewohner – dieses Jahr gibt es also Strandfiguren…ich habe keinen Strand…also Bricklink. Ich hätte die 3.99 für normale Leute gern bezahlt. Ebenso würde ich es super finden, wenn es Zubehör für die vorhandenen Modulars gäbe – Beleuchtung, neue Etagen, Inneneinrichtung.
    Duplo: die Enkel spielen wahnsinnig gern mit den Sachen und wir haben hier bei Omi einen Haufen davon – zu Hause haben sie natürlich auch eine Riesenkiste. Wieso gibt es nicht jedes Jahr eine neue Lok…andere Anhänger. Wir würden das kaufen und nicht wirklich auf den Preis gucken. Wir haben vor vier Jahren die Grundlock gekauft und 2 von den großen Sets und jetzt!!! gibt es mal eine neue Lok…die Enkel sind jetzt zu groß für Nachschub.
    Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden mit der Qualität der Legosachen und dem Service bei Lego – da können sich viele andere Hersteller eine Scheibe abschneiden.
    Die Preispolitik verstehe ich jedoch nicht: es kommen neue Sets raus, die im Grunde sofort mit Rabatt bei Kaufhof o.a. angeboten werden. Klar, kaufe ich dann nicht bei Lego direkt…die VIP Punkte sind ja da kaum eine Alternative. Im Ende ärgert man sich, dass man den normalen Preis gezahlt hat, denn am Wochenende gibts schon minus 13 Prozent bei Kaufhof (seihe Speed Champions). Ich würde neue Sets nicht rabattieren…die guten werden eh gekauft und die Miesen halt im Ausverkauf vertickt. Nur um dem Shitstorm vorzubeugen: ja, ich halte die Preise bei Lego für die ausgesprochen gute Qualität für gerechtfertigt, es ist ein hochwertiges sehr langlebiges Spielzeug. Kauft mal eine Barbie, da bekommt ihr für das gleiche Geld einen Haufen Müll.
    Also Lego: mehr große Sets für die Erwachsenen und viele coole Updates für die Kleinen zu einem angemessenen Preis. Preisbindung im ersten halben Jahr…das mal aus meiner Küche.
    Und nein, Lego geht nicht pleite… die Enkel wachsen ins Easy to build Alter rein… da haben wir noch gar nix :-)…

  9. Und hast du bei deinem CEO Interview mal gefragt was da los ist bei der Lego IT??

  10. Habt ihr in einem Interview mal gefragt, wer auf die grandiose Idee mit dem halben First Order AT-ST gekommen ist?

  11. Es gibt sooo viele tolle Sachen die Lego noch einführen könnte und müsste. Viele haben hier schon echt gute Beispiele dafür genannt. Is pack noch eine mit dazu. Wo bleibt das Licht in den Sets der Modular Buildings (und nicht nur da!).
    Ich will Leben in den Fenstern der Gebäude, ich will Leben auf der Straße davor. Die Laternen müssen brennen, die Autos hupen, nebenan im Diner dudelt die Jukebox:D

    Die riesige MOC Community macht das alles jetzt schon, nur leider nicht aus einem Guss, ich muss Kabel verlegen:/ Warum werden nicht Steine 2×4 oder 1×4 entwickelt die Kontakte an den Enden haben damit ich mir von der Power Supply zur LED die Strecke selbst bauen kann und unglaublich flexibel und kreativ sein kann???
    Da ergeben sich unglaubliche Möglichkeiten plötzlich. Mit Strom kann man nicht nur LED’s zum Leuchten bringen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

  12. Nicht zufrieden? Bei gut 22% Reingewinn bezogen auf den Umsatz??
    Naja, von Ackermanns damaligen 30% bei der Deutschen Bank ist das schon ein Stück entfernt – wird also höchste Zeit für Preiserhöhungen und Lohnverzicht der Angestellten bzw. weitere Personalkürzungen. Oder könnte man nicht die gesamte Produktion nach Bangladesch verlagern? Damit die Firma endlich mal vernünftigen Profit abwirft!
    Naja, genug Polemik.
    Eine Firma soll und muss Gewinne erwirtschaften, keine Frage. Aber bei solchen Zahlen – mit Verlaub – zu jammern, erscheint in meinen Augen durchaus fragwürdig.
    Ich muss mir offensichtlich keine Sorgen machen, ob da noch Marge hängenbleibt, wenn ich Sets mit um 40% Rabatt kaufe. Dauerhafte, hohe Rabatte sind anscheinend bei der Preiskalkulation von vorn herein berücksichtigt bzw. aufgeschlagen worden. Mir stellt sich nur die Frage, wie sich eine derartige Kalkulation langfristig auf die Marke auswirkt: Könnte es nicht auf Dauer unseriös wirken, die UVPs offensichtlich unrealistisch zu gestalten?

    • Hohe Rabatte, zumindest im Einzelhandel, sind meist eher darauf zurückzuführen, dass das Modell einfach nicht verkauft wird. Die Händler bleiben drauf sitzen und müssen massiv rabattieren. Lego macht seinen Gewinn auf jeden Fall, schließlich haben sie die Modelle ja an den Händler verkauft.
      Die UVP-Masche ist bei anderen Hersteller häufig noch viel schlimmer. Preisvergleich lohnt also immer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.