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LEGO Adventskalender 2021 Tag 20: City, Star Wars, Harry Potter, Friends, Marvel, Kingdoms Classic und Geschichte!

Türchen Nummer 20 | © Simon Brandt

Jeden Tag öffnet die Zusammengebaut-Redaktion alle Türchen der LEGO Adventskalender und obendrein gibt es eine Weihnachtsgeschichte: Tag 20.

Weihnachten naht und wir zeigen auch in diesem Jahr täglich, was sich hinter den Türchen aller LEGO Adventskalender 2021 befindet. Zudem erzählt Simon jeden Tag ein Kapitel aus seiner neuen Weihnachtsgeschichte und Jonas hat mit Kingdoms einen Klassiker ausgekramt. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

LEGO Marvel

Heute kommt ein kleiner Hulk-Buster des Weges: Jeder Stein sitzt! / Gerhard

LEGO Harry Potter

Endlich stößt auch Hermine zur Clique um Harry Potter. Auch sie trägt einen neutralen Reiseumhang und hat einen Zauberstab. Das ist gut, andernfalls würde sie auch nicht weit kommen. / Jan

LEGO Star Wars

Heute gibt es IG-88! Die Figur gab es bis dato nur in der großen Razor Crest. Daher dürfte sie für den ein oder anderen Sammler sicher interessant sein. / Max

LEGO Friends

Die Winterlandschaft wächst an. Nachdem wir bereits einen kleinen Hügel für das Snowboard errichtet haben, kommt nun eine steile Abfahrt für den Schlitten dazu. Dank der Noppe auf dem Schlitten, kann auch eine der Minidolls hier platziert werden. / Christina

LEGO City

Eine weitere Minifigur, die Stadtreinigung ist zur Stelle! Die Brille ist richtig cool – ich zumindest habe diesen Kopf noch nie gesehen. / Andres

LEGO Kingdoms Classic

Heute bekommen wir ein kleines Katapult und ich finde, dass dies bisher das schwächste Türchen des Kalenders ist. Es ist zu klein um wirklich eine Bedrohung für irgendetwas aus die ortsansässige Spatzenpopulation zu sein und gerade, wenn wir so schöne Accessoires für eine Marktszenerie hatten, finde ich man hätte hier weiter in diese Richtung gehen sollen. Ich weiß wir hatten auch vorher schon Waffenständer und Ähnliches aber dort gab es immerhin gut verwertbare Teile und diese waren dekorativ für die Szene. / Jonas

Der Ganovenclan

Neuntes Kapitel – Kindermund tut Wahrheit kund

„Wo ist der entführte Zug?“, so lautete die Schlagzeile auf der Titelseite der LEGO-City-News, der in dieser Stadt verbreiteten Zeitung. Reich, wie Wihr-ihm-Kopp durch die milde Gabe der Stadt geworden war, konnte er es sich leisten, eine Zeitung zu kaufen, um sie im Leuchtturm mit seiner Familie zu lesen. Mit steigender Verwunderung las Gängsta-Bos den ausführlichen Artikel vor, in dem die Entführung des LCE7938 vor wenigen Tagen geschildert wurde. Bis zu dem Punkt der Lösegelderpressung entsprach der Text bis aufs Iota den von ihnen initiierten Ereignissen, als es dann aber hieß, der Zug sei unauffindbar, begannen sie sich zu wundern. Hielt die Polizei die Nachricht der Freilassung zurück, in der Hoffnung, dass sich die Verbrecher daraufhin erbost melden, um klarzustellen, dass sie ehrlich sind und die Passagiere nach erfolgter Zahlung freigelassen wurden, wodurch sie vielleicht hätten aufgefunden werden können; oder waren die Stadträte zu unfähig, um den Angaben des Lokführers zu folgen? Zunächst dachte sich die Familie nichts weiter, als sie dies las, doch als auch an den folgenden Tagen stets behauptet wurde, die Passagiere wären weiterhin entführt, beschloss Erbres-di-Cohle, die Stadt erneut anzurufen, sich des damit verbundenen Risikos wohl bewusst. Der durch den bislang geheim gehaltenen Bankrott der Stadt noch immer erboste Bürgermeister schrie sie allerdings an, dass sie die Passagiere sofort freilassen sollten, was der Familie zeigte, dass die Stadt den Zug tatsächlich noch nicht gefunden hatte. Aus diesem Grund gingen Wihr-ihm-Kopp und Spräng-denn-Tresohr in der Nacht zu dem Tunnel und fanden dort – nichts. Der Zug war tatsächlich verschwunden. Hieß dies nun, dass die Stadt ihn woanders hatte hinfahren lassen, oder hatte sich etwas Anderes ereignet?

Durch einen glücklichen Zufall gelangte Wihr-ihm-Kopp einige Tage später an Informationen. Während er wie üblich seinen Freizeitpark betrieb, geriet er automatisch ins Gespräch mit seinen Besuchern. Dabei hörte er auch, wie sich zwei Kinder miteinander über die Entführung des Zuges unterhielten. Zwar war Nachrichtensperre verordnet worden, aber irgendwie schienen einige Hinweise auf ein Verbrechen bis zur Bevölkerung durchgesickert zu sein – sonst hätte die Zeitung auch kaum darüber berichten können. So hörte Wihr-ihm-Kopp, dass die Passagiere noch immer verschwunden seien. Soweit nichts Neues, dachte er und wollte schon weghören, als ein Kind scherzte: „Vielleicht wurden sie noch einmal entführt. Ein Ganove nutzt die Lage aus und entführt sie wieder.“ „Meinst du wirklich, das war so ein Nachahmungstäter, wie nennt man das noch, ein Trittbrettfahrer?“ „Warum nicht? Die Verbrecher haben doch ihr Geld bekommen und lassen dann die Geiseln frei. So ist es in jedem Krimi.“ Das ist es, dachte Wihr-ihm-Kopp. So und nicht anders. Wie heißt es so schön? Kindermund tut Wahrheit kund. Und ich kenne nur einen, der so unverfroren ist, anderer Leute Verbrechen für sich zu nutzen: Nuhr-een-Trithbretfara. / Simon

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

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