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LEGO Adventskalender Tag 9: City, Star Wars, Harry Potter, Friends und Geschichte

Türchen Nummer 9 | © Simon Brandt

Jeden Tag öffnet die Zusammengebaut-Redaktion alle Türchen der LEGO Adventskalender und obendrein gibt es eine Weihnachtsgeschichte: Tag 9.

Weihnachten naht und wir zeigen täglich, was sich hinter den Türchen der vier LEGO Adventskalender befindet. Zudem erzählt Simon jeden Tag ein Kapitel aus seiner Weihnachtsgeschichte. Eine Übersicht über alle Türchen der Adventskalender findet ihr hier. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender und was sagt ihr zur heutigen Ausbeute? Äußert euch gerne in den Kommentaren.

LEGO City

Bescherung! Zwei Geschenke dürfen nicht fehlen. Blumig! / Andres


LEGO Friends

Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat. Es wird Zeit für die Frühstückspause. Da Emma bereits gefrühstückt hat, probiert sie ihr neues Hightech Spielzeug aus. Das Flugzeug hat sie günstig beim Snack Friday erstanden. / Christina

LEGO Star Wars

Heute springt Rey aus dem Türchen! Die Protagonistin der Sequel Trilogie passt aufgrund ihrem Auftreten im LEGO Star Wars Holiday Special super in den Kalender. / Max


LEGO Harry Potter

Zu jeder anständigen Party gehört ein Tisch auf dem Getränke angeboten werden. So auch hier, nett, aber unspektakulär. Freuen wir uns lieber auf morgen. / Jan


Chaotische Weihnachten in LEGO City

Erster Teil, neuntes Kapitel – Erste Nachstellungen.

Shnap-di-Gengsta wartete auf Meldungen seiner Polizisten. Doch bis jetzt hörte er nur, dass die Streifenwagen am Ziel angekommen wären und die Suche begonnen hatte. Die Hubschrauber kreisten währenddessen über dem fraglichen Areal und suchten ebenfalls mit Wärmebildkameras. Noch war nichts Ungewöhnliches zu sehen. Plötzlich stürmte ein Wachtmeister herein und rief: „Chef, Chef, wir haben zwei sehr seltsame Anzeigen hereinbekommen! Die erste ist von einer jungen Dame, deren roter Sportwagen der Marke „LCSW“ (LEGO-City-Sportwagen) gewaltsam geraubt wurde, und zwar von einer Person, deren Beschreibung mit dem flüchtigen Ausbrecher Wihr-ihm-Kopp übereinstimmt. Die zweite Anzeige ist von der Bäuerin des Gehöftes vor der Stadt. Sie sagt, dass die Kleidung ihrer Vogelscheuche von einer Person im roten Sportwagen entwendet wurde. Sie selbst stand, nach eigener Beschreibung, gerade unter der Dusche, und konnte nur durch das Fenster diesen merkwürdigen Diebstahl beobachten, nicht aber verhindern! Ist es da nicht logisch, dass der Gesuchte jetzt in Lumpen herumläuft?“ Der Kommissar bejahte dies, und angesichts der neuen Erkenntnisse beschloss er, noch einmal auf der Computer-Straßenkarte das Gebiet zu betrachten. Vielleicht hatte er ja etwas übersehen.

Die Zuschauer wussten freilich, dass die Fähre unbeachtet geblieben war. Das fiel jetzt auch Shnap-di-Gengsta auf, und sofort rief er beim Reeder der Fährgesellschaft an. Dieser bestätigte, dass eine ärmlich gekleidete Person im roten Sportwagen auf einem seiner Schiffe unterwegs gewesen war, wie ihm der Kapitän mitgeteilt hatte. Diese Person wäre beinahe ins Wasser gefahren, und kam nur durch viel Glück zum Stehen. Später wäre sie von der Aussichtsplattform ins Wasser gesprungen, und man dürfte annehmen, dass sie ertrunken war. Der Kommissar glaubte dies jedoch nicht und erfuhr daraufhin, dass dieses „Unglück“ auf Höhe des alten Leuchtturmes stattgefunden hätte. Er frohlockte. Es war ja nur allzu wahrscheinlich, dass sich der „Zerstörer“ jetzt im Leuchtturm versteckte. Daraufhin gab er seinen Beamten Anweisung, die bisherige Aktion zu beenden, und zurück auf die Wache zu kommen. Hier sollte über das weitere Vorgehen beraten werden.

Ein Polizist meinte bei dieser Sitzung, dass Wihr-ihm-Kopp möglicherweise beim Leuchtturm von der Fähre gesprungen war, damit die Polizisten denken, er versteckte sich dort oder wäre tot. In Wirklichkeit aber war er heimlich wieder auf die Fähre zurückgekehrt und zur Nachbarstadt gefahren. Shnap-di-Gengsta gab dieser Einwand zu denken, weshalb er sofort beim Kommissar der Nachbarstadt, einem gewissen Fan-dii-Verprescher anrief, um ihn zu warnen, dass sich in seiner Stadt möglicherweise der bekannte Wihr-ihm-Kopp aufhielte. Zuerst lachte dieser laut über den vermeintlichen Scherz, dann leiser, und schließlich verstummte er. War es denn wirklich möglich, dass jemand aus dem bestgesicherten Teil des Hochsicherheitstraktes der ausbruchssicheren LEGO-City-Justizvollzugsanstalt entflieht? Ja, antwortete darauf die Vergangenheit. Fan-dii-Verprescher meinte daraufhin, dass er seinen Leuten jedenfalls zu Aufmerksamkeit raten würde und Shnap-di-Gengsta legte auf.

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. In meinem Kalender war nochmal die Tüte wie von Tag 6… 🙄 Mal sehen ob man bei Lego das was reklamieren kann.

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