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LEGO Creator 31120 Mittelalterliche Burg im Review

LEGO Creator 3 in 1 31120 Mittelalterliche Burg | © Gerhard Eder

Das Set LEGO Creator 31120 Mittelalterliche Burg im Review: Eine gelungene Rückkehr der LEGO Ritter?

Lange schon sehnt sich die LEGO Fangemeinde schon nach einer LEGO Burg. Mit entsprechender Vorfreude habe auch ich dieses Set erwartet. Kann das Set den Erwartungen gerecht werden? Um diese Frage noch besser beantworten zu können vergleiche ich die Burg auch mit einem seiner LEGO Ahnen. 😉

Die Eckdaten

Die Minifiguren

Starten möchte ich gleich mit dem wohl größten Kritikpunkt zum Set – den Minifiguren. Die drei Minifiguren sind für mich absolut stimmig und sehen auch toll aus, aber es sind eben nur drei und das ist für eine Burg mit der gespielt werden kann doch sehr wenig.


Die Figuren kommen ohne Wendegesicht. Die Torso und Beine der beiden Ritter sind identisch mit den Figuren der LEGO Ideas 21325 Mittelalterliche Schmiede, die Gesichter sind aber glücklicherweise andere. Die dritte Figur kommt mit schwarzen Beinen und einem Torso den wir aus Piraten-Sets kennen. Sie wirkt aber trotzdem stimmig für das Setting.

Neben den Figuren sind ein Skelett und einige Buildable-Figures dabei. Neben Hühnern und einem Vogel ist die größte davon der grüne Drache. Dieser sieht nett aus, ich persönlich bin trotzdem eher ein Fan von Tieren mit eigener LEGO Gussform. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Umfang und Zusammenbau

Die Box kommt im typischen gelb daher. Der Hintergrund ist schön bunt gestaltet und passt gut zur angegebenen Zielgruppe 9+. Neben dem A-Modell sind auch die beiden Alternativmodelle abgebildet. Dieses Review werde ich ausschließlich dem Hauptmodell widmen.

Die Box

Die Box beinhaltet neben den Teilen für die sieben Bauabschnitte auch gedruckte Anleitungen für alle drei möglichen Modelle. Erfreulicherweise entfällt hier der Stickerbogen 🙂

Der Inhalt der Box

Los geht es mit dem Aufbau der Burg. Begonnen wird mit dem Fundament des Tores zur Burg

In den folgenden Abschnitten werden die beiden vorderen Türme dann vollständig hochgezogen. Sehr schön gelöst ist der Mechanismus der Zugbrücke. Die Ketten zum Hochziehen sehen optisch toll aus und die Bedienelemente sind gut erreichbar und fallen dennoch nicht zu viel auf.

Nach dem Eingangsbereich wird der linke Flügel gebaut. Hier befindet sich im unteren Bereich eine Schmiede. Sehr nett finde ich die kleinen Details: Die aufgehängte Rüstung und auch den Mechanismus über den ein Hammer, angetrieben durch das später gebaute Wasserrad, kontinuierlich auf einen Amboss einhämmert.

Im Außenbereich befindet sich eine Zielscheibe, darunter halten sich gerne einige Hühner auf (wollen wir hoffen, dass sie nicht selbst zur Zielscheibe werden 😉 )

Neben dem Wasserrad sind mit transparenten kleinen Slope-Steinen Strömungen im Wasser angedeutet. 

Im Obergeschoss befindet sich ein kleiner „Thronsaal“ mit einem gemütlichen Kamin nebenan. Hoffentlich geht dem Herrn des Hauses das Hämmern der Schmiede nicht auf die Nerven 😉

Weiter geht es mit dem Aufbau des rechten Burgflügels. Im unteren Bereich befindet sich ein Verlies. Außen ist schon eine „Sollbruchstelle“ sichtbar – das Plate-Modified Element lädt dazu ein zum Ausbruch zu verhelfen.

Auf der Innenhof-Seite befindet sich die Tür zum Kerker – der Insasse dürfte da wohl schon länger einsitzen 😉

Nebenbei steht auch ein kleiner Marktstand und ein Brunnen.

Im letzten Abschnitt wird dann noch der hintere Wachturm aufgebaut und der grüne Drache.

Der Aufbau ist bei gemütlichem Bautempo in gut zwei Stunden absolut machbar. Ich empfand den Bau als recht abwechslungsreich, bis auf die beiden Türme gibt es auch nur wenige repetitive Bauabschnitte.

Der letzte Schritt ist dann die Verbindung aller Elemente zu einer schönen Burg.

Das fertige Modell

Die fertig aufgebaute Burg sieht meiner Meinung nach toll aus. Man hat die Möglichkeit die Burg aufzuklappen und zu bespielen und sie für den Transport oder als Displayset zusammenzuklappen.

Die Burg lädt definitiv zum Spielen ein. Aufgeklappt ist jede Menge Platz da. Für ein Creator 3 in 1 Set sind verhältnismäßig viele Details gebaut. Natürlich kann man sie nicht mit der LEGO Ideas 21325 Mittelalterliche Schmiede vergleichen, aber dennoch ist sie meiner Meinung nach mehr als ein einfaches Spielset.

Die Burg bietet rundherum Dekorationselemente, wodurch sie auch von allen Seiten gut aussieht.

Vergleich mit LEGO 6074 Black Falcon Fortress

Im Vorfeld gab es ja bereits Gerüchte zum Set, in einigen hieß es, es komme ein Set mit Ähnlichkeit zum LEGO 6074 Black Falcon Fortress aus dem Jahr 1986. Dieses kam mit 6 Minifiguren auf den Markt und besteht aus 430 Teilen.

Zum Glück habe ich dieses Modell in meiner Sammlung und kann euch die beiden Burgen im direkten Vergleich nebeneinander zeigen.

Die Größe der gebauten Burgen ist durchaus vergleichbar. Auch die Anlehnung der neuen an die alte Burg in Form der Dächer und Elemente wie der Schießscharten ist gut erkennbar. Natürlich ist die Bauweise der Burgen, die 35 Jahre von einander trennt recht unterschiedlich. Die alte Burg besteht zum Großteil aus großen grauen Formteilen, dadurch ergibt sich auch die Größe bei verhältnismäßig wenigen Teilen. Die neue Burg wirkt doch deutlich detaillierter, aber auch verspielter.

Vergleicht man das Innenleben der Burgen, so wirkt die neue Burg doch deutlich interessanter als das alte Modell. In den LEGO Modellen der 80er Jahre wurden generell kaum Details im Inneren verbaut. Durch die großen Formteile waren die Modelle meiner Meinung nach auch im Innenbereich nicht wirklich schön. Dennoch wurden auch damals schon sehr viele bedruckte Elemente verbaut, bei dieser Burg gibt es keine Aufkleber.

Ein großer Vorteil des alten Sets – es sind 6 Falkenritter mit dabei und zwei Pferde. Bei einem Spielset ist das meiner Meinung nach ein entscheidender Vorteil.

Was beide Sets vereint ist die Modularität. Auch die Burg aus den 80er Jahren war erweiterbar. Dazu wurden Technic-Bricks verbaut, wodurch weitere Burgelemente einfach angesteckt werden können. Damals gab es auch entsprechende Erweiterungssets zu kaufen. Bei der neuen Burg gibt es eigentlich nur die Möglichkeit das Set durch Mehrfach-Kauf zu erweitern. Die Alternativbauten lassen sich wunderbar an die Hauptburg anstecken.

Fazit

Kommen wir zum Fazit des Reviews. Ich hatte extrem viel Freude daran diese Burg aufzubauen (endlich mal wieder eine LEGO Burg 🙂 ). Ob die Burg nun den Erwartungen gerecht wird oder nicht ist nicht ganz eindeutig zu beantworten. Wenn man sich eine Burg im Sinne eines Spielsets erwartet hat, das in etwa dem einer „klassischen“ 80er-90er Jahre Burg entspricht, so würde ich sagen dass die Burg die Erwartungen definitiv erfüllen kann. Sie ist liebevoll gestaltet, hat eine tolle Größe zum Spielen und ein paar nette Spielfunktionen. Was ihr dazu noch fehlt sind ein paar zusätzliche Ritter. Leider gibt es aktuell nur die LEGO Ideas 21325 Mittelalterliche Schmiede um an weitere Falkenritter zu kommen. Toll finde ich die 3 in 1 Idee weitere Gebäudeteile als Alternativen bauen zu können. Wenn man sich drei der Sets leistet, kann man alle Teile wunderbar zu einer wirklich großen Burg zusammenstecken. Zusätzlich hat man dann immerhin sechs Falkenritter. In diesem Fall wären alternative Köpfe noch empfehlenswert – schließlich will man ja keine Klonarmee im Mittelalter.

Mir hat es viel Spaß gemacht auch die alte Burg aufzubauen und auch die alten Figuren gemeinsam mit den neuen für die Fotos in Szene zu setzen. Ich finde es toll, dass man hier 35 Jahre altes Spielzeug problemlos gemeinsam mit neuem verbinden und zum Spielen verwenden kann. Das ist auch generell mit ein Grund warum ich viel Freude an LEGO habe.

Was die Burg nur zum Teil erfüllt ist der Wunsch nach einem großen Modell im Sinne von 18+/Creator Expert. Neben der schon erwähnten LEGO Ideas 21325 Mittelalterliche Schmiede wirkt die Burg dann doch sehr klein und natürlich entspricht sie nicht einer Burg im geschichtlich korrekten Maßstab. Wie groß der Wunsch der Community nach mittelalterlichen Gebäuden ist, wird auch am Bricklink Designer Programm deutlich, bei dem das Kontingent der Castle in the Forest Sets, innerhalb von Minuten ausverkauft war.

Ich hoffe darauf, dass LEGO den Ruf der Fans hört und uns hier mit weiteren  Sets überrascht.

Die neue Burg mit Rittern aus mehreren Epochen

Bewertung

Positiv Negativ
  • endlich eine Burg!
  • sehr viele Details
  • gut bespielbar
  • Modular
  • 3 in 1
  • nur drei Minifiguren
  • etwas verspielt

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.


Eure Meinung!

Wie gefällt euch die neue Burg? Welche Mittelalter-Sets würdet ihr euch sonst noch wünschen? Kombiniert ihr auch gerne alte Sets aus eurer Kindheit mit neuen? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

Gerhard Eder

Begeisterter LEGO Fan aus Oberösterreich, nebenbei interessiert an allem, was mit Technik und Informatik zu tun hat. Besondere Leidenschaft für sehr detailverliebte Sets mit und auch ohne Lizenz, sowohl Klassiker aus den 90er Jahren bis hin zu aktuellen Creator Expert, Ideas und 18+ Modellen.

14 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Ein sehr schönes Set. An sich habe ich daran auch nicht viel zu kritisieren, auch wenn ich eine der Figuren nicht wirklich gut finde (den Bauern/Zivilisten, da solche farbige Kleidung wohl eher eine Besonderheit damals gewesen wäre für „normale Leute“). Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Das Design der Burg ist spitze und ich mag dass wieder gelbes Fachwerk im Spiel ist.

    Ich frage mich aber doch ein wenig, warum nicht parallel zu dieser Burg ein Figurenpack mit 4 Falkenrittern herausgekommen ist. 2 Ritter sind einfach zu wenig für die Burg, beim Preis und der Creator 3in1 Thematik aber verständlich. Dennoch sollte man wenigstens die Möglichkeit haben, Ritter dazukaufen zu können. Nicht jeder von uns hat eine Armee von Rittern aus den 90ern und die Falkenritter sind ja nun bei Bricklink auch um die 8-16 Euro teuer… Kommt schon LEGO, ein einfaches Figurenpack mit Falkenrittern… wäre ne super Erweiterung…

    • Ich hab mir in den letzten 4 Wochen zwei Lieferungen über Steine und Teile zusammengestellt.
      20 Falkenritter mit unterschiedlichen Köpfen, Helmen, Rüstungen, Schwertern, Lanzen und Äxten.
      Den Schmied in unterschiedlicher Ausführung und dann noch paar Bogenschützen im grünen Outfit.
      Dazu 10 Pferde und fertig ist die Truppe, die mein MIttelalter-Diorama stürmen darf.

      Man braucht nicht für alles eine fertige Lösung bei LEGO. Man muss sich die Teile einfach nur einzeln zusammenkaufen. Der Aufwand ist echt gering. Nur bisschen Geduld brauchts, da nicht immer alles gleichzeitig auf Lager ist.

      • Natürlich, es geht dabei eher um eine Lösung des Problemes, was einfach für Kinder und Eltern ist. Bricklink hilft ebenfalls, aber nicht jedes Kind und jedes Elternteil kennt sich damit so gut aus, wie Afols. Und ein Kind könnte unter Umständen auch mehr als zwei Ritter wollen für seine Burg.

        Außerdem ist es so, dass die Preise bei Steine und Teile auch recht ungünstig sind, wenn man die Ritter mit Ausrüstung haben möchte. :-/

  2. Ich habe hier noch die 6086 Black Knight’s Castle bei mir vollständig stehen. DAS war für mich eine richtige Ritterburg. 527 Teile, 12 (!!!) Minifiguren und 4 (!!!) Pferde. Das Set 31120 hier ist zwar vielleicht ein nettes Set, aber die 3 Minifiguren + das Skelett sind einfach lächerlich. Ein Pferd ist überhaupt gar nicht dabei (was macht der Schmied eigentlich ohne Pferde?). Hier hat Lego mal wieder am falschen Ende gespart.

    • Ich denke nicht, dass Lego hier gespart hat, in keinster Weise (voher kommen diese „Lego hat dies und das weggespart“-Gerüchte eigentlich?!)

      Eine Ritterburg zu produzieren bedeutet heute leider für jeden Spielzeughersteller ein Risiko. Nicht umsonst sind ganze Spielzeugserien dieses Themas aus den Regalen verschwunden (Playmobil und Schleich z.B.)“
      Klar gibt es immer Nostalgiker, die sich die glorreichen 80er zurückwünschen. Die Interessen der heutigen Kinder sind jedoch anders gewichtet.
      Lego begibt sich mit solchen Nischenprodukten auf dünnes Eis. Nicht umsonst ist dieses Set nur bei ausgewählten Vertriebspartnern erhältlich- die garantieren die Mindestabnahme und können einen eventuellen Mißerfolg viel besser kompensieren als die kleinen Händler.
      Was mir im Internet auffällt: Endlich macht Lego wieder ein richtig schönes Ritterset, aber der Drang, nach vermeintlichen Fehlern zu suchen und sich lauthals darüber zu beschweren ist wohl höher, als die Freude darüber.
      Eins kann man sagen: Ist das Set ein Riesenerfolg, wird Lego mit Sicherheit der Nachfrage nachkommen, siehe Friends (TV). Verkauft sich das Set nicht gut, warum sollte Lego dann nachproduzieren?

      • „Verkauft sich das Set nicht gut, warum sollte Lego dann nachproduzieren?“

        Solche Kommentare hört man auch über das UCS Gunship. Bißchen frech, oder?
        Andersrum wird ein Schuh draus. Macht ne Burg und Ritterset so dass ich nicht gezwungen bin x teure Sets für ein paar Ritter zu kaufen damit die Kinder damit spielen können oder ich kaufe es halt nicht. Keins davon. Es gibt genug andere Sachen zum spielen.

        • Was ist an freier Marktwirtschaft frech? Weil man etwas, was kaum einer kauft und ein Verlustgeschäft bedeutet, nicht weiterproduziert, nur weil eine Minderheit danach schreit? Ich erkenne den Zusammenhang zu „frech“ nicht?!

    • Der Schmied macht eiserne Trinkbecher die die Ritter auch brauchen um den Quatsch auszuhalten. Pferde brauch man nicht mehr, die produzieren nur CO2 und sind umweltschädlich.
      Darum liegt auch der Drachen bei. Wenn die Ritter mal raus wollen fliegen die halt mit im weg, und abends Feuer machen kann der auch gleich noch.

  3. Mein Sohn (7 Jahre) findet das Set toll. Für ein Spielset finde ich einige Bauweisen (u.a. die Ketten zur Zugbrücke o. das „Fachwerk“) etwas zu „wackelig“. Aber im Vergleich zu meinen (heißgeliebten) Modellen aus den 80ern ist es wunderschön detailliert. Und sogar die gebauten Tiere wissen zu gefallen, obwohl ich die geformten bevorzuge.

    Zum Glück habe ich über Steine&Teile vorher Ritter dazu gekauft und noch haufenweise 80er-Jahre Ritter im Keller 😉

    Mein Sohn und ich spielen gerne mit dem Set und bei entsprechenden Nachlässen kommen noch 1 o. 2 Sets für die Alternativmodelle dazu.

  4. Mir gefällt es sehr gut. Drei Figuren sind ein wenig mager. Ein Pferd wäre natürlich auch noch toll gewesen. Aber immerhin eine Burg.

  5. Erster Eindruck: Bitte gleich 3x kaufen, damit ihr auch 6 Ritter habt. Und noch ne Schmiede und einen Turm dazu bauen könnt. Die 300€ dafür sind ja nur Spielgeld.

  6. Tatsächlich muss ich hier beiden Seiten mit ihren Argumenten recht geben und den korrekten Weg für Lego zu finden ist sicher nicht einfach.
    Einerseits werden viele interessierte Eltern, Großeltern und Kinder das Set nicht kaufen weil es isoliert ist. Es gibt keine Welt ringsherum für Ergänzungen. Andererseits wird Lego erst wieder in das Thema größer einsteigen, wenn so einzelne Spielesets erfolgreich laufen.

    Ich hab es heute endlich geschafft zu meinen 10 Hosen auch 10 mal den Torso zu bekommen um meine neuen Falkenritter zu bauen- darauf warte ich seit Monaten weil immer alle Figurenteile ausverkauft waren. Dann schaut man auf Ebay und bei Kleinanzeigen und es werden die Ritter zu unverschämten Preisen von Händlern und Privatleuten angeboten. Das klappt auch nur weil die Nachfrage da ist – auch hier muss Lego merken das die Ritter bei Steine und Teile wie warme Semmeln weg gehen. Das schreit doch förmlich danach weitere Sets, Battle Packs ö.Ä. anzubieten.
    Ich persönlich glaube, das kleine Ergänzungssets wie es sie in den 80igern gab vollkommen ausreichen und man den Markt mit 3 kleinen Ritter Sets zur Burg viel besser testen kann als mit der Burg allein.

  7. Das Set ist nicht schlecht, aber nur weil es Ewigkeiten keine Burg von Lego gab. Beim näheren Hinschauen fallen ziemlich viele Einsparungen auf. Von Blauen Technik Pins, kniehohe Zinnen und die großen 4 breiten Wandstücke. Beim letzteren wurde eindeutig an Bricks gespart. In bestimmten Winkeln kann man durch die Säulen sehen.
    Klar kann man das alles mit eigenen Steinen beheben, aber das erwarte ich nicht bei einem volles Set.
    Der Zivilist passt eher in die Piraten Era, als ins Ritter Thema.

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