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LEGO Ideas 21327 Schreibmaschine im Review und neu erhältlich! [Update]

LEGO Ideas 21327 Schreibmaschine

LEGO Ideas 21327 Schreibmaschine | © André Micko

Die LEGO Ideas 21327 Schreibmaschine im Review und exklusiv neu erhältlich: Trotz fehlendem „PING“ ein Meisterwerk!

UPDATE: Die LEGO Ideas 21327 Schreibmaschine ist im VIP-Vorverkauf neu und exklusiv im LEGO Online Shop 🛒 sowie in den LEGO Stores erhältlich. Für alle Unentschlossen: Folgend das umfangreiche Review mit vielen Hintergrundinformationen.

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REVIEW: Das Piano, das Baumhaus, diverse Fernsehserien, die Beatles, Autos, Vögel, Häuser und vieles mehr. Bei den vierunddreißig bisher erschienenen LEGO Ideas Sets sind viele geniale Entwürfe dabei, die begeistern und Ideas zur spannendsten und sicherlich vielfältigsten Themenwelt machen. Und da fragt unser Chefredakteur ernsthaft, ob ich die neue Schreibmaschine vorstellen will. Natürlich will ich! Abgesehen davon ist Technic verbaut. Fällt also ohnehin in mein Resort. Die LEGO 21327 Schreibmaschine ist das fünfunddreißigste Ideas Set. Bestehend aus 2.079 Teilen liegt die UVP bei 199,99 Euro. Und sie ist einfach… nein, der Reihe nach. Wie immer.


Umfang und Verpackung

Als 18+ Modell ist die Verpackung in einem fröhlichen Schwarz gehalten. Das mag nicht immer passend sein, aber hier kommt die Schreibmaschine schön zur Geltung. Die Rückseite ist ähnlich gestaltet mit zusätzlichen Detailbildern und dem Hinweis: „Enthält einen besonderen Brief von Thomas Kirk Kristiansen.“ (er ist der Urenkel des LEGO Gründers Ole Kirk Kristiansen)


In einem weißen Karton liegen gut geschützt die Anleitung und der Stickerbogen. Diejenigen, denen beim Anblick der Tastatur schon der kalte Schweiß auf die Stirn getreten ist, kann ich beruhigen: alles bedruckte Teile. Es gibt nur zwei kleine Aufkleber, die auf der Vorder- sowie Rückseite angebracht werden. Die Anleitung umfasst 260 Seiten und beginnt mit Erläuterungen zur Schreibmaschine an sich. Dem folgen Informationen zum Fanentwurf-Designer Steve Guiness, sowie zum LEGO Design Team.

Überschaubar. Nur zwei Sticker…


Puh, alles bedruckt!


Der Print sitzt nicht perfekt. Mit einem Aufkleber wär mir das nicht passiert!



Ebenfalls im Karton enthalten ist ein etwa DIN A5 großer Block. Die einzelnen Blätter sind oben perforiert und können herausgetrennt werden. Dabei handelt es sich um den angesprochenen Brief von Herrn Kristiansen, verfasst in dreiundvierzig (!) Sprachen. Man kann sich seine Wunschsprache aussuchen, den Brief aus dem Block entnehmen und ihn in die aufgebaute Schreibmaschine einlegen. Wenn man das will.

Der Briefblock


43 Sprachen. Ich kann nicht mal die Hälfte davon.
(Braucht man wirklich vier Versionen des Französischen…?)


Die deutsche Version des Briefes von Thomas Kirk Kristiansen, dem Urenkel des LEGO Gründers

Der Aufbau

Bevor es an die Details geht, möchte ich kurz auf einige Begrifflichkeiten eingehen. Nur damit wir vom gleichen sprechen. Der Taster mit dem aufgedruckten Buchstaben sitzt auf dem Tastenhebel. Er ist verbunden mit dem Typenhebel, auf dem die Typen sitzen. Das sind die kleinen Stempel mit den spiegelverkehrten Buchstaben. Über die Hebelkonstruktion werden sie durch Niederdrücken des Tasters nach vorne geschleudert und stempeln den Buchstaben durch das Farbband aufs Papier. Das Papier läuft über die Schreibwalze. Die aus den Hebeln bestehende Mechanik wird Typenhebelgetriebe genannt. Das war es auch schon. Gut, anhand meiner Beschreibung hätte ich jetzt wahrscheinlich auch den Faden verloren. Ich hoffe, nachstehende Zeichnung hilft ein wenig.

Einige Begrifflichkeiten…

Der Aufbau unterteilt sich in elf Bauabschnitte und entsprechend nummerierten Tütchen. Zunächst müssen die Tastenhebel aufgebaut werden: zweiunddreißig Lockbalken, die sich nur marginal voneinander unterscheiden. Hier ist ein wenig Fleißarbeit gefragt, genauso wie beim Auffädeln der einzelnen Hebel auf vier 32er Technic-Achsen.

Im ersten Bauabschnitt werden 32 Tastenhebel gebaut…


…und anschließend aufgefädelt.



Erinnert ein wenig an die Klaviatur des Grand Piano (nur ein wenig…)




QWERTY, QWERTZ, GTEFJI, OWFCAD,… Jeder darf die Tasten anordnen, wie er will!


Ich habe mich für QWERTZ entschieden


Die Abschnitte fünf bis acht vervollständigen das Typenhebelgetriebe, sowie die Mechanik des beweglichen Schlittens, auf dem die Schreibwalze sitzt. Die weniger Technic begeisterten Bauer müssen hier nochmal die Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Erleichtert wird das durch die vielen System-Elemente, die natürlich im Gehäuse verbaut werden. Daher denke ich, dass man das gut durchhalten kann. Zumal der Mechanismus so faszinierend ist, dass er doch jeden beeindrucken müsste. Aber ich bin hier vielleicht etwas vorbelastet.

Ein bisschen Technic muss sein!


1, 2, 3, 4, 5… Halt, nochmal zählen. 1, 2, 3, 4, 5… scheint zu stimmen. Nur fünf. Auch hier kommt der neue 1×5 zum Einsatz…

Die letzten drei Abschnitte vervollständigen das Gehäuse und einige Anbauten wie das Farbband.

Das Farbband


Befestigung des Farbbandes

Das fertige Modell

Nach genüsslichem Aufbau steht das gute Stück vor einem und sieht fantastisch aus. Für mich ein rundum gelungenes Modell, angefangen bei der Farbwahl bis hin zu den vielen Details. Eben eine alte Schreibmaschine. Sie ist etwa 28 cm breit, 27 cm tief und 13 cm hoch. Meine Eltern hatten ein ähnliches Modell zu Hause, auf dem ich als Kind tippen und Geschichten schreiben durfte. Die war damals schon fast eine Antiquität, wurde ich doch in der Übergangszeit zwischen elektronischen Schreibmaschinen und Computern groß. Wenn ich das LEGO Modell anschaue, kommt mir der Geruch des Farbbandes und der alten Metallkonstruktion in Erinnerung. Hach.

Kommen wir zu den Funktionen. Um es vorweg zu nehmen: schreiben kann man damit nicht. Aber ziemlich gut so tun als ob. Alle Buchstaben lassen sich recht realistisch bedienen. Ich habe mir die Freiheit genommen, die in der Anleitung vorgegebene QWERTY Anordnung in die bei uns übliche QWERTZ zu ändern.

Kleiner Exkurs am Rande: die bekannte Buchstabenanordnung auf der Tastatur diente der Verbesserung des Schreibens auf mechanischen Schreibmaschinen. Drückt man einen Buchstaben-Taster, saust der entsprechende Typenhebel nach vorne aufs Papier. Wird schnell darauf eine Taste gedrückt, die einen danebenliegenden Typenhebel auslöst, kann es passieren, dass sich beide zu nahekommen und miteinander verhaken. Man hat daher versucht, die Buchstaben so anzuordnen, dass häufig vorkommende Kombinationen möglichst weit auseinanderliegende Typenhebel aufweisen. Was dann zur heute bekannten Anordnung (QWERTZ…) geführt hat. Wer weiß, wie unsere Tastatur ohne mechanische Schreibmaschine aussehen würde…

Im vorliegenden Modell kann das nicht passieren, die meisten Typenhebel dienen rein der Optik. Drückt man eine der Buchstabentasten hinunter, wird einzig der mittlere über einen Hebelmechanismus nach vorne geschwungen. Freilich gibt es keinen Stempelabdruck auf dem Papier. Er knallt auf die silbernen Fliesen vor dem rein dekorativen Farbband. Das dabei entstehende Geräusch könnte das Klackern einer Schreibmaschine kaum besser imitieren. Es hört sich erstaunlich echt an.

Nur der mittlere Typenhebel kann „ausschlagen“


In Aktion


KLACK

Auf den ersten Blick wirken die Tastenhebel etwas wackelig. Der Anschlag erfolgt unter der Abdeckung über Technic-Gummipuffer und ist somit ebenfalls einem gewissen Spielraum unterworfen. Aber genau so habe ich unsere alte Schreibmaschine in Erinnerung. Die Tastenhebel waren aus relativ dünnem Metall, waren recht schwer zu bedienen und haben sich… ja, nahezu genauso wie beim Ideas Modell angefühlt. Respekt vor den Designern, das macht wirklich Spaß.

Neben den Buchstaben lösen nur noch die beiden Satzzeichen den Mechanismus aus. Die drei Shift und die Backspace Taste sind nicht damit verbunden, auch die große Leertaste sitzt auf eigenen Gummipuffern und hat keine direkte Funktion.

Die Technic Gummipuffer dämpfen den Tastenanschlag




Die Schreibwalze sitzt hinten auf einem Schlitten, der durch eine darunter liegende Kombination aus vier Federn nach links gedrückt wird. Er ist gleichzeitig über ein Getriebe mit einem Technic Lüfterrad verbunden, zwischen dessen Schaufeln sich eine Art Anker befindet. Das Ganze funktioniert nach dem Prinzip einer in Pendeluhren verwendeten Ankerhemmung. Mit jedem Pendelhub (bei der Schreibmaschine: ein Tastendruck) wird das Hemmungsrad (hier: das Lüfterrad) um eine Position vorwärtsbewegt. Dadurch wandert der Schlitten mit der Schreibwalze ein kleines Stückchen nach links, so dass der nächste Buchstabe neben dem vorherigen auf dem Papier platziert wird. In der Endposition angekommen, schiebt man den Schlitten wieder nach rechts. Bei einer echten Schreibmaschine erfolgt dies an dem langen Hebel, der dabei gleichzeitig die Schreibwalze beziehungsweise das eingelegte Papier ein Stück weiterdreht. So fängt man wieder in der nächsten Zeile mit dem Schreiben an. Diese Funktion ist hier nicht umgesetzt, der Hebel dient nur der Optik. Im wahrsten Sinne des Wortes. Da er mechanisch nicht sehr belastbar ist, muss man am Schlitten selbst ansetzen, um ihn nach rechts zu schieben, und darf das nicht am Hebel tun.

Unten sieht man die vier goldenen Federn, die den Schlitten nach links drücken (aus Sicht des Tippenden). Rechts dahinter das Ankerhemmungsprinzip, das den Schlitten mit jedem Tastendruck ein kleines Stückchen weiterrutschen lässt…


Oben wird das Lüfterrad blockiert…


Drückt man auf einen Buchstaben, hebt sich der obere Sperrpin. Das Lüfterrad dreht sich ein Stückchen weiter, bis der untere Sperrpin (welcher mit dem oberen zusammenhängt und dadurch ebenfalls angehoben wird) zwischen die Schaufeln rutscht und es am weiterdrehen hindert. Beim Loslassen des Tasters greift der obere Technicpin wieder in die nächste Schaufel und stoppt das Rad, das sich nun insgesamt um eine Lüfterschaufel weitergedreht hat. Im Prinzip wie bei einer Pendeluhr…



Zum Zurückschieben des Schlittens muss man links im Bild an den silbernen Fliesen drücken. Der Hebel (wie beim realen Vorbild) ist zu instabil dafür und dient nur der Optik.

Sehr schön gefällt mir auch die Möglichkeit, ein Blatt Papier einzulegen. Der Einzug ist etwas hakelig, aber machbar. Man kann hierfür den Brief von T. K. Kristiansen nehmen, sich aber natürlich auch eigene Texte ausdenken. Einfach in einer Schreibmaschinenschriftart (zum Beispiel Courier) kreativ werden, ausdrucken und auf DIN A5 zurechtschneiden.


Ich schreibe meine Berichte jetzt nur noch auf die altmodische Weise!


Der Hebel für die Farbwahl ist nur Zierde. Aber hübsch.

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Video der Familie Baustein

Mein Fazit

Ich hatte keine große Vorstellung, was mich erwartet, außer dass es eine Schreibmaschine sein wird. Die ersten Bilder auf der Verpackung waren schon toll. Aber wirklich umgehauen hat mich die Umsetzung der Bedienung. Genial! Die Haptik beim Drücken der Tasten, das typische klackernde Geräusch, die Bewegung des Schlittens und das Schnurren, wenn man ihn zurückschiebt. Ein wunderschönes Modell mit tollen Funktionen, das positioniert auf dem Schreibtisch viele Kollegen in Erstaunen versetzen wird.

Zusammenfassung und Kurzurteil

Umfrage und eure Meinung

Wie gefällt euch die 21327 Schreibmaschine?

View Results

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Wie gefällt euch die Ideas Schreibmaschine? Solltet ihr das Video gesehen haben: Was sagt ihr zu den Geräuschen? Hätte man in euren Augen etwas besser umsetzen können? Äußert euch gerne unten in den Kommentaren.

André Micko

LEGO Technic und Speed Champions Sammler, MOC-Tüftler – alles ist in Bewegung

19 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Sieht toll aus, aber ist leider nichts für mich. Nur die Buchstaben hätte ich gern.

  2. Man merkt dir die Begeisterung an!
    Ich hab zwar so überhaupt keinen Bezug zu Schreibmaschinen, das Set an sich ist aber ein echtes Highlight. Bauen würde ich es wahnsinnig gerne. Aber ausstellen muss ich es nicht.

    Kaufen werde ich es mir deshalb wohl nicht. Verschenken vielleicht. Da könnte sich mein Vater darüber freuen. Ist wohl auch eher die Zielgruppe für eine Schreibmaschine 😉

  3. Ich kann mich auch noch gut erinnern, wie wir als Kinder Muttis Erika-Schreibmaschine malträtiert haben. Von daher wäre das Set sicher schon wegen der Nostalgie interessant, auch wenn es nur eine kleine Reiseschreibmaschine ist. Allerdings isses einfach wieder einen Zacken zu teuer und für den Preis würden mich dann auch schon wieder die „Fifty Shades of Sand Green“ stören. Dass LEGO das nicht mal bei so teuren Sets auf die Reihe kriegt, ist mehr als ärgerlich.

    • Jemand mit so einem schönen Profilbild sollte sich doch über etwas Farbenvielfalt nicht ärgern müssen… 😜
      PS Das mag auf den Fotos anders wirken (wenn man es sehen will), aber ich erkenne am neben mir stehenden Modell keine mich störenden Farbabweichungen…

  4. Vielen Dank für das informative Review, André! Ich habe wieder viel gelernt. Und bin ob deiner Beschreibung nun in einer Situation, in der ich mich vor wenigen Tagen noch nicht gesehen habe: Ein Kauf scheint nicht mehr unwahrscheinlich… 😉

    Danke!!

  5. Den Block mit den verschiedenen Sprachen finde ich eine nette Idee. Wie haben die das denn in den Ländern gelöst, die keine lateinischen Buchstaben verwenden? Benutzen die im Brief dann lateinische Buchstaben? Die Tasten sind ja international gleich, habs mal beispielhaft auf der japanischen Seite* nachgeschaut. Da wären ja zusätzliche Sticker mal ausnahmsweise praktisch gewesen, damit andere Länder bei Bedarf die lateinischen Buchstaben einfach überkleben können.

    So weit ist es schon gekommen, ich bringe ein Argument FÜR Sticker… Entschuldigt mich, ich bin im Keller und überlege mir Methoden zur Selbstbestrafung.

    *= Da kostet der „レゴタイプライター“ übrigens 20 Euro weniger

    • So eine Schreibmaschine gab es nie für Schriftzeichen.

      • Nicht für Kanji, zumindest nicht in dieser simplen Form. Die sahen ganz anders aus. Es gab aber sehr wohl japanische Schreibmaschinen, die neben arabischen Schriftzeichen auch Katakana schreiben konnten. Außerden gab es selbstverständlich auch Schreibmaschinen, die zB ein russisches Layout hatten. Es ist nicht so, dass die ganze Welt damals ausschließlich auf Maschinen mit lateinischen Buchstaben getippt hat. 😉

        Daher ja meine Frage, wie das in den beigelegten Briefen gelöst ist. Es macht für mich wenig Sinn, einen Brief mit beispielsweise kyrillischen oder asiatischen Zeichen in die Maschine einzuspannen, die offensichtlich diesen Brief nie hätte tippen können.

        • In den Briefen mit lateinischen Schriftzeichen kommen auch Zahlen vor, die sind auf der Tastatur auch nicht vorhanden. Daher hätte man mit der Schriebmaschine auch diese Briefe nicht schreiben können.
          Die Briefe sind in den Schriftzeichen der jeweiligen Sprache geschrieben, also chinesisch mit den entsprechenden Schriftzeichen usw…

  6. Sehr ausführliches und schönes Review. Und auch danke für das Video. Die Tasten hören sich wirklich sehr realistisch an. Meine Mutter hatte „schon“ eine elektrische Schreibmaschine aber im VHS-Kurs für Kinder habe ich noch auf einer „normalen“ gelernt. Das waren noch Zeiten 😉 Dafür bewundern mich die Kollegen heute, weil ich so schnell tippen kann. Hat also doch was gebracht.

  7. Sieht nach einem super LEGO Set aus. Leider habe ich keinen Bezug zu Schreibmaschinen (außer der Anordnung der Tasten am Notebook 😉 und meine Wanted-List ist eh scho lang genug. Daher wird dieses tolle Set meine Sammlung mit hoher wahrscheindlichkeit nicht erweitern werden ….

    P.S.: In der Abstimmung fehlt mal wieder „Mir gefällt die Schreibmaschine, aber passt nicht in meine Sammlung“.

    • Die Liste an möglichen Menüpunkten wird immer länger. 😀
      Beim Turnschuh habe ich schon ergänzt: „Gefällt mir, kaufe ich aber nicht.“ Ich denke mal, im weitesten Sinne hätte der Punkt hier dann auch gepasst. 😉

  8. Die Schreibmaschine ist auf Platz 1 meiner „Brauche ich unbedingt“-Liste, aber nach dem Daily Bugle (den ich noch nicht gebaut habe) und der Schnäppchen-Boombox (die ich auch noch nicht gebaut habe) lege ich eine Anschaffungs-Pause ein … mal sehen, wie lange ich durchhalte … Sie lacht mich schon sehr an, Dein Review ist da auch nicht gerade hilfreich, André! Das Ping wäre wirklich das Sahnehäubchen, aber ich habe keine Idee, wie das erzeugt werden sollte, wo doch sogar LEGO-Zugachsen aus Plastik sind. Ich bin froh, dass keine App mitspielt, die könnte das ja auch leisten (-: Als Kind durfte ich immer mit der alten Schreibmaschine meiner Eltern spielen – wohlige Erinnerungen! Interessantes Schreiben! Typographisch überzeugender als der beiliegende Brief (((-: Vielen Dank, André! So, ich muss nun das Video ansehen – schönen Abend noch!

    • Nichts liegt mir ferner als dich mit meinen Reviews von einer neuen LEGO Anschaffung zu überzeugen! 😁
      Ja, ich finde es auch besser, dass keine App-Unterstützung umgesetzt wurde. Dann sich das Ping lieber selbst dazudenken 😉
      So, muss mich jetzt noch bisschen um laufenden Recherchen kümmern…

  9. Leider die üblichen Lego Probleme, innen bunt wie Hulle und der Preis…
    Würde die so bei 140€ liegen, wäre ich schon deutlich eher bereit, sie zu kaufen.
    Aber:
    Achsen ins sand-green? Coole Sache.
    Und: DIE BUCHSTABEN!!!
    Wenn die Dinger im Preis mal runtergehen, was wird man sich da nicht alles mit bauen können.
    Ich kanns kaum erwarten, bis man die Teile bei Bricklink kaufen kann 😀

  10. Mir ist beim Aufbau eine Kleinigkeit aufgefallen:
    Die eine kurze Verbindung des Schlittens mit dem „Uhrwerk“ stößt am Beginn des Rückführens an der Unterseite des Schlittens an eine graue 2×4 Plate! Ich habe dafür anstelle der großen Plate eine 1×4 genommen; stabil genug und kein Verhaken mehr 🙂

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