Noch bis Mitternacht:
Doppelte VIP-Punkte
21329 Fender Stratocaster
10290 Pickup
71395 Fragezeichen-Block

im LEGO Online Shop
🇩🇪 Deutschland | 🇦🇹 Österreich | 🇨🇭 Schweiz

LEGO Pirates 6279 Skull Island im Classic Review

Könnt ihr mich hör'n, so fahrt hinaus, gebt eure Seelen für mich auf! | © Jonas Heyer

LEGO Pirates 6279 Skull Island Review: Kein Herr ist uns Herrscher, kein Land unser Kerker, die See und sonst keiner soll Richter uns sein!

Es gibt in jedem Jahr LEGO Sets, die uns in Erinnerung bleiben und Sets, die in Vergessenheit geraten. Das geschieht sogar unter den großen Flaggschiff-Modellen. Zum Beispiel wird das IDEAS Baumhaus länger in den Köpfen vieler Fans bleiben, als das Manchester Stadion. Damit möchte ich nicht sagen, dass das Stadion schlecht sei oder ähnliches, es ist nur einfach unauffälliger und weniger einprägsam für viele Leute. Und genau wie heute gab es auch damals Sets, die in Vergessenheit geraten sind. Damit möchte ich nun auf die dritte Piratenbasis aus dem Jahre 1995 „Skull Island“ eingehen, die immer im Schatten ihrer Vorgänger stand. Warum das so ist kann ich gar nicht so recht beantworten, weil dieses Set doch recht eizigartig ist und eine sehr gut durchdachte Struktur hat. Heute möchte ich also ein wenig nach Gold sieben und dieses Set vorstellen.

Wie ich bereits sagte war dies die dritte Piratenbasis, da die letzte aber im Jahr 1991 herauskam, vier Jahre zuvor, finde ich nicht, dass es zu früh für eine neue war, vor allem, wenn sie so erfrischend anders ist (man bedenke das Release-Muster von Luke’s Landspeeder). Ich freue mich seit Monaten darauf dieses Classic Review zu schreiben und jetzt komme ich endlich dazu, ich würde sagen, wir fangen nun an.

Umfang und Zusammenbau


Wie ich schon öfter erwähnt habe, mag ich die Set-Fotografie von damals sehr, mit Gemälden im Hintergrund und echtem Terrain um die Sets. Mir gefällt wie ruhig aber gleichzeitig vibrant das Set dadurch wirkt. So ein Bild schreit einfach „kauf mich“ in Spielzeugregalen.

In der Anleitung wird mit Fehlersuchbildern gearbeitet, statt jeden Stein genau zu erklären. Das macht beim Bau meiner Meinung nach mehr Spaß als bei heutigen Anleitungen aber ist auch ungünstig für den Zweitmarkt, weil man dabei natürlich schnell mal ein Teil vergisst.

Auf der letzten Seite der Anleitung sind einige alternative Bauideen abgebildet, die mir allesamt eigentlich ziemlich gut gefallen und schöne Sets abgegeben hätten. Eines der Bilder zeigt uns sogar einen Redbeard bevor er sein bein verlor und bevor er Kapitän wurde. 🙂

Auf der Rückseite ist noch ein ganz nettes Bild mit Teilen und Figuren aus dem Set in Szene gesetzt.

Das Set hat insgesamt 378 Teile in tollen Farben. Einige Teile wie Flaggen und Felselemente sind besonders. Ansonsten sind hier eigentlich großteils Standartteile verbaut. Außerdem steht das Set auf einer 32×32 Grundplatte in blau, die gleiche, die man auch heute noch einzeln kaufen kann.

Der Bau hat wie immer großen Spaß gemacht und alles in dem Set fügt sich einfach gut zusammen.

Das fertige Modell

Die Insel der schaurigen Schädel 😉

Der Name Skull Island, die Totenkopfinsel, ist durchaus gerechtfertigt. 🙂 Das sieht doch nach einer netten Piratenbasis aus. Die Idee mit dem großen Totenschädel sollte auch Jahre später in der Alphateam Reihe wiederverwendet werden.

Die Figuren

Kein König befehle uns unsere Wege, wir folgen den Meeren, nur ihnen allein.

Hier haben wir alle sechs Figuren, die zum Set gehören. Keine dieser Figuren ist selten aber alle sind sehr schön bedruckt und lächeln freundlich.

Von links nach rechts: Soldat der Rotröcke, Offizier der Rotröcke, Pirat, Kapitän Roger Redbeard und zwei weitere Piraten. Alle sind bewaffnet und bereit für ein Gefecht. Natürlich ist der Kapitän fest entschlossen den Schatz zu verteidigen. Kapituliert wird hier nicht, vor allem nicht vor zwei Soldaten der Garde.

Alle Welt hat er befahren, für das Meer war er gebor’n, sein Auge blickte furchtlos in den Sturm!

Kapitän Redbeard ist eine der größten Legenden der LEGO Geschichte und macht nun seit 1989 die Weltmeere unsicher. In 2020 kam die neueste Variante seiner Figur heraus und falls ihr die Barracuda Bucht noch nicht besitzt, dann würde ich euch sehr empfehlen, das zu ändern! 🙂

Ich mag das Design des Kapitäns, auch wenn man sagen muss, dass ihn zu diesem Zeitpunkt (1995) jedes Kind vermutlich bereits dreimal besaß. Er war in vielen Sets.

Drei Mitglieder seiner Crew sind wie gesagt ebenfalls enthalten und auch sie sind nette Figuren, von denen man niemals zu viele besitzen kann. Äffchen Spinoza und Popsy der Papagei sind ebenfalls mit von der Partie, auch wenn Spinoza wohl andere Pläne zu haben scheint…

When they come for you, come running for the shore, sail away, sail away, sail away!

Auch diese beiden Kameraden sind im Set enthalten und sorgen für Action. Die Rotröcke sind die zweite Fraktion der Gegenspieler der Piraten. Sie unterscheiden sich von den Blauröcken allerdings nur in den Farben der Uniform, was historisch betrachtet aber Sinn macht, da viele europäische Unformen damals ähnlich waren und sich nur in Farbe unterschieden.

Die Blauröcke scheinen auf den französischen Kolonialtruppen zu basieren, während die Rotröcke aus diesem Set ganz klar auf britischen Truppen basieren. LEGO selbst nannte sie damals „Imperiale Soldaten“ (Blauröcke) und „Imperiale Garde“, weshalb in meiner Vorstellung, die Blauröcke Kolonialtruppen sind und die Rotröcke die Elitetruppen des gleichen Imperiums. Das ist aber eurer Fantasie überlassen. 😉

Mir gefallen diese Figuren sehr gut, auch wenn sie natürlich vom Detailgrad her nicht im Ansatz mit aktuellen Figuren mithalten können. Aber das ist wieder eine dieser Situationen, wo ich weiß, dass heute Dinge bei LEGO besser sind, mir aber aus nostalgischen Gründen die Klassiker besser gefallen.

Die Dingis

Rudere! Rudere!

Für jede Partei ist ein Ruderboot enthalten. Diese Boote sind in so vielen Piratensets vorgekommen, dass man, wenn man die klassischen Sets sammelt, eine richtige Flotte von ihnen aufbaut.

Die Rotröcke bekommen passend ein rotes Boot und die Piraten ein braunes. Besonders zu erwähnen ist eigentlich nur die Flagge am Heck des roten Bootes, mit dem Emblem der Imperialen Garde.

Die Totenkopfinsel


Jetzt kommen wir aber zur Insel selbst. Diese ist wie eingangs schon erwähnt auf der blauen 32×32 Grundplatte gebaut und bietet schon allein dadurch viel Real-Estate zum Spielen an.

Zugegeben 50% von diesem Real-Estate ist lediglich die unbebaute Platte, damit wir etwas Wasser vor der Insel haben.

Linkerhand befindet sich ein Dock mit großzügig viel Platz für unsere Piraten und ihre Beute. Dieses Dock wird mit einer Kanone bewacht, welche natürlich schießen kann (in Europa) und auch über genug Munition verfügt um herannahenden Schiffen eine kräftige Breitseite zu verpassen.

Volltreffer! Fischt sie aus dem Wasser und werft sie in die Brig!

Der hintere Teil des Docks geht in einen kleinen Sandstrand über, auf welchem eine Palme Schatten bietet. Und es sieht so aus, als würde Spinoza der Affe diese Palme auch ganz toll zum Klettern finden. Hier gibt es ebenfalls einen Abschnitt vom Dock, welcher etwas erhöht steht und über eine Leiter Zugang zur eigentlichen Basis gewährt. Ein Fass voller Waffen steht hier ebenfalls, um unsere Piraten auszustatten.

Der gesamte Dockbereich ist gut geeignet um Boote Anlegen zu lassen und Minifiguren zu positionieren.

Das Piratenversteck selbst ist recht symmetrisch aufgebaut. Der Totenkopf hat auch eine Spielfunktion.

Dieser kann nämlich zur Seite geschwungen werden und gibt den Blick in eine Felshöhle frei. Diese hat von hinten einen vergitterten Zugang und ist groß genug, um eines der Ruderboote darin zu verstecken.

Links in der Höhle ist eine Schatzkiste versteckt, welche, wie zu erwarten, acht chromgoldene Münzen enthält.

Arrrr Matrosen, darauf trinken wir!

Kapitän Redbeard ist also schlau diese Kiste zu verstecken, wenn die imperiale Garde attackiert.

Auf der anderen Seite der Höhle befindet sich eine kleine Leiter, die zu einem Schießstand nach oben führt, wo unsere Piraten mit zwei fest montierten Musketen aus der Deckung heraus feuern können.

Die Etage darüber, also die eigentliche Basis ist überdacht und beinhaltet einen Tisch mit Schatzkarte, Kelch und einer Flasche Rum. Allerdings hält dieser Raum auch noch eine Überraschung bereit.

Der Tisch lässt sich nach vorn hochklappen und dort sind sowohl ein paar zusätzliche Waffen versteckt, als auch ein Zugang zur Höhle darunter. Sollten die Piraten also fliehen müssen, können sie von hier aus nach unten in ein Ruderboot entkommen, ihren Schatz schnappen und sich aus dem Staub machen. Meiner Meinung nach ist das eine sehr schöne Spielfunktion.

Die Dachetage kann über eine Leiter erreicht werden und hier befinden sich auch noch ein paar interessante Dinge. Zum Einen ist das schwarz-rote Farbschema sehr ansprechend für eine Piratenbasis. Aber auch diese Etage bietet noch Spielspaß. Ein Kran ist hier angebracht, von welchem aus Schiffe und Boote ent- und beladen werden können.

Dazu befinden sich hier auch vier Fässer mit verschiedenfarbigen Edelsteinen.

Zuletzt gibt es noch die große Piratenflagge zu sehen, die stolz in der Karibischen Brise weht, um jeden Wissen zu lassen, wem diese Basis gehört.

Eigentlich wollte ich das Set hier mit der 21322 Barracuda Bucht vergleichen aber um ehrlich zu sein tut mir das wesentlich kleinere Set hier etwas leid, wenn ich es im Schatten des mächtigen 2020 Sets sehe. Es wäre kein fairer Vergleich und das wollte ich Skull Island nicht antun, es hat mir ja nichts getan.

Piratenverstecke und Hochburgen

Der Zeitraum zwischen 1690 und 1730 wird auch als „Goldenes Zeitalter der Piraterie“ bezeichnet. Aus Überlieferungen und Erzählungen dieser Zeit stammt das heute gängige Bild von Piraten. Dieser Romantisierung bedienen sich Hollywood, Romanautoren und nicht zuletzt auch Spielzeugkonzerne, wie LEGO.

In dieser Zeit erlebte die Piraterie ihren Höhepunkt und die Seeräuber waren überall auf der Welt gefürchtet. So wurden Teilweise auch Häfen attackiert bis hin sogar zu Städten in Küstennähe. Die Piraten waren mehr als nur eine Bande von Dieben, sondern eine Bedrohung mit fast militärischen Ausmaßen, weshalb die königliche Marine in England halbtags quasi zu einer „Polizei der Meere“ rund um britischen Kolonien wurde.

Das lag vermutlich unter anderem daran, dass verschiedene große Mächte, wie eben England und Frankreich ihren Freubeutern die Kaperbriefe entzogen. Teilweise waren aber Inselgruppen und deren Bewohner finanziell von diesen Freibeutern abhängig. Ihrer Lebengrundlage beraubt begannen viele Karrieren als Schmugglerhäfen und wieder andere blieben bei der guten alten Piraterie, nur nun eben ohne Kapergenehmigung, was dazu führte, dass diese Piraten nun jedes Schiff, welches Beute versprach angriffen.

Auf vielen Inseln entstanden in dieser Zeit neben Schmugglerlagern auch Piratenverstecke, meist geheime Buchten, in welchen Schiffe ungesehen anlegen und ent- sowie beladen werden konnten.

Ob diese Piratenverstecke so aussahen, wie wir sie uns heute vorstellen, bleibt zu bezweifeln, es stimmt aber, dass diese teilweise aus Wrackteilen von Schiffen gebaut wurden und die Architektur wohl eher improvisiert war. Allerdings handelt es sich bei vielen wohl um einfache Ansammlungen von Unterkünften und Lagergebäuden.

Die Eckdaten

Trinkst du schon wieder bei der Arbeit?!? Arrr, ich sollte dich kielholen lassen!

  • Nummer: 6279
  • Name: Skull Island / Totenkopfinsel
  • Teilzahl: 378
  • Retail-Preis: 50 Dollar / Etwa 90 DM
  • Figuren: 6
  • Tiere: 2

Fazit: 6279 Skull Island

Die Totenkopfinsel steht im Schatten zweier anderer Piratenverstecke und ich denke der Grund dafür ist, dass eines davon der Klassiker aus 1989 ist und natürlich als „erstes Piratenversteck von LEGO“ unter Fans für immer eine Legende sein wird. Das zweite Piratenversteck „Rock Island Refuge“ ist größer und steht auf einer 3D-Grundplatte, außerdem ist diese Pirateninsel im ähnlichen Farbschema wie das Set aus 1989 gehalten. Daher ist dieses Set hier, das was „nicht dazu gehört“ geworden.

Unabhängig davon finde ich, dass es sich hier um ein solides Set handelt, welches ich mit Kusshand zurück in den aktuellen Katalog nehmen würde. Das übrigens auch, weil die Zweitmarktpreise so langsam bei 100 Euro angekommen sind für gebrauchte Sets. Originalverpackt kann man mit gut 400 Euro rechnen. Es ist außerdem relativ schwer zu finden, da es nur eine sehr kurze Zeit am Markt war. Als ich geboren wurde, waren alle drei Piratenverstecke allerdings lange Geschichte und das nächstbeste, was in die Richtung kam waren 7073 „Pirate Dock“ und 7074 „Skull Island“ aus der 4+/Jack Stone Reihe. Beide sind gruselig verglichen mit diesem Set hier, weshalb ich auch den Vergleich der beiden Skull Islands nicht durchgeführt habe.

Zurück zu diesem Set hier, denn das ist eigentlich ziemlich großartig und bietet viele Möglichkeiten. Auch als Display-Stück macht es sich eigentlich hervorragend bei mir. Ob es den Preis rechtfertigt ist eine andere Frage, die nur jeder für sich beantworten kann. Ich habe das Set für 50 Euro kaufen können, was es auf jeden Fall wert ist.

Bewertung

Positiv Negativ
  • Sehr viel Spielfläche
  • Schön gebauter Schädel, tolles Design
  • Tolle ikonische Figuren
  • Nicht 1989 erschienen

Eure Meinung!

Zum Schluss, wie immer, hoffe ich darauf mich wieder in den Kommentaren austauschen zu können. Es macht mir immer Spaß diese zu lesen und zu beantworten. Sagt mir also heute: Was haltet ihr von diesem Set? Welches Piratenversteck ist euer Favorit?

Jonas Heyer

Geht mit Johnny Thunder auf die Suche nach den Schätzen der LEGO Geschichte. Von den Gewässern Redbeards geliebter Karibik, über die Helden des Westens, bis hin zu den tapferen Rittern von Richard Löwenherz!

9 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Ein schönes Set. Allerdings mMn das schwächste der drei großen Piratenverstecke. 6270 ist mein persönliches Highlight. Dieses hatte ich selbst als Kind und mir vor ein paar Jahren neu gekauft. 6273 habe ich mir gebraucht gekauft, leider befindet sich das Set in einem ausgesprochen schlechten Zustand. Und dieses Set hier habe ich vor zirka acht Jahren neu um 100 Euro gekauft. Allerdings sind die Siegel gebrochen und der Karton ist beschädigt. Generell mochte ich die Sets der Blau- und Rotröcke immer lieber als jene der Piraten.

  2. Der andere Patrick

    25. April 2021 um 15:47

    Danke für die schöne Rezension!

    Das war mein Lieblingspiratenset neben dem „Skull’s Eye Schooner“ und ich habe es als Kind auch leider nicht bekommen, sondern nur den kleinen Vulkan. Ich habe es mir dann vor ein paar Jahren gebraucht gekauft, auch etwa zu diesem Preis, und mich sehr gefreut.

    Der zur Seite klappende Eingang hat mich damals sehr fasziniert und diese Sets waren in den Katalogen auch immer so schön in eine Landschaft eingebettet.

    Für mich ein weiteres Beispiel dafür, dass die 90er weit nicht so schlimm waren wie leider gern von manchen AFOLs behauptet. Oft sind es gerade diese Nachzügler etablierter Serien, bei denen es LEGO nochmal so richtig hat krachen lassen. Das Piratennest und die Insel waren natürlich auch toll, keine Frage. Hätte ich auch gerne.

    • Sehr gern 🙂

      Die Skull’s Eye Schooner werden wir hier bestimmt auch noch sehen. 😉 Wenn der Zeitpunkt gekommen ist (wenn ich das letzte vergilbte Teil austauschen konnte)… 😉

      Die 90er waren meiner Meinung nach die beste Zeit von LEGO, mit den besten Sets. 🙂

  3. Is das Zitat unterm ersten Bild nicht von Till Lindemann?
    🤣🤣

    • Ist ein Auszug aus dem Lied „Könnt ihr mich hör’n“ von Santiano. 😀

      • Ich muss sagen, die Reviews von Jonas sind einfach grandios. Sehr ansprechend geschrieben, die Bilder sind immer super und man merkt wie viel Herzblut da immer rein fließt! Auch die Kombi mit kleinen geschichtlichen Auszügen oder charmanten bildunterschriften weiß für mich zu überzeugen. Ich lese das wirklich immer sehr gerne, großes Lob an der Stelle an dich, Jonas! 🙂 und natürlich überragendes Set!

        • Vielen, vielen lieben Dank für dein Lob. Es freut mich sehr, dass die Reviews Freude bereiten. 🙂

          Ich werde auch in Zukunft mein Bestes geben! 🙂

  4. Für mich eine der besten Zeiten von LEGO und geile Erinnerungen an meine Kindheit. Hab die Piraten und die Insulaner immer richtig toll gefunden!

  5. Für ein 50$/€ klingen rd. 380 teile eigentlich nach nicht viel…

    Andererseits – eine Grundplatte
    6 Figuren (+ Äffchen + Papageier)
    2 Boote
    1 Kanone…

    rechnen wir mal 25-50% auf die Teilezahl drauf weil heute alles kleinteiliger ist, dann sind wir bei 475-570 Teilen – „verdoppelt“ 950-1140 Teile ergibt das „ungefähr“ die rd 1250 Teile des (bis auf die gebauten Segel) großartigen 3-1 Piratensets – nur halt weniger Figuren und Boote beim neuen Set – das ja auch als ein Skull Island aufgebaut werden kann.

    Alles in allem hat sich hier der Lego nicht wirklich verteuert – so Alles in Allem?

    Das Set würde heute genauso niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken – aber etwas in der „Art“ ginge immer noch.

    Ich vermisse heute jedoch die „Gegenspieler“ für unsere Piraten – 2021 hat ja leider nichts in der Art …

    Obwohl – heuer gibts dafür Ritter (Schmiede +3-1 Burg)

    Geht in die richtige Richtung …
    Was kommt 2022?

    Ideas -Nightmare before Christmas – und dazu 3-1 ein Geisterschloss
    oder
    Ideas – The Canadian und dazu ein 3-1 Train Set 😉

    I have a dream ….

Schreibe einen Kommentar zu Der andere Patrick Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.