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LEGO Star Wars 75331 UCS Razor Crest im Review!

LEGO Star Wars 75331 UCS Razor Crest

LEGO Star Wars 75331 UCS Razor Crest | © Max Mohr

Die heißersehnte Neuheit LEGO Star Wars 75331 UCS Razor Crest im Review! Was taugt der Frachter des Mandalorianers?

Die Razor Crest aus der Disney Plus Show The Mandalorian dürfte zu den beliebten Raumschiffen der letzten Zeit zählen. Kein Wunder also, dass das LEGO Star Wars Team bereits eine Spielversion davon auf den Markt geschmissen hat. Trotz der Zerstörung des Frachters in der zweiten Staffel der Serie erfreut sich die Razor Crest weiterhin großer Beliebtheit. Grund genug für LEGO, das Schiff als riesiges Modell der Ultimate Collector Series auf den Markt zu werfen. Kann das riesige Set überzeugen oder reicht die Spielversion aus?

Die Eckdaten


  • Thema: LEGO Star Wars
  • 6.187 Teile
  • 599,99 Euro UVP
  • 4 Minifiguren
  • Release am 08. Oktober (VIP Vorverkauf ab 03. Oktober)
  • Zur Bauanleitung 🗺
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Unboxing

Bei so einem riesigen Set macht schon das Unboxing ziemlich viel Spaß. Wie beim 75313 UCS AT-AT befinden sich in der großen Verpackung einzelne Boxen. Insgesamt zwei an der Zahl.

Die Boxen zieren Konzeptzeichnungen der Serie, die Fans aus dem Abspann von The Mandalorian bekannt vorkommen könnten. Die Boxen sind nach Bauabschnitten aufgeteilt. Tatsächlich ermöglichen sie auch einen Bau zu zweit, da Box 2 relativ unabhängig von Box 1 gebaut werden kann und auch vier Anleitungen beiliegen (zwei pro Box).

Die erste Box enthält die Tüten 1 bis 19. Aus den darin befindlichen Teilen wird der gesamte Rumpf des Schiffs zusammengesteckt. Die zweite Box enthält dann die Tüten 21 bis 36, die die obere Verkleidung samt der riesigen Triebwerke bilden.

Auch ein Stickerbogen ist leider im Set enthalten. Bei einem so großen Set habe ich allerdings auch schon mehr Sticker erwartet. Dennoch schade, dass nicht alle gelben Details gebaut sind. Auch die UCS Plakette wird leider wieder beklebt.

Der Zusammenbau

Der Zusammenbau macht ziemlich viel Laune. Gerade der Bau des Rumpfs ist äußerst spannend, da vor allem im Innenraum sehr viele Details versteckt sind. Die Triebwerke hingegen sind etwas monotoner, da man sie eben zweimal bauen muss. Insgesamt habe ich rund zwölf Stunden entspannt an dem Modell gebaut. Die Altersempfehlung 18+ zielt natürlich eher auf die Zielgruppe des fertigen Modells ab. Jüngere Kopfgeldjäger können das Schiff natürlich auch schon zusammenstecken, wenn auch einiges an Geduld dafür vonnöten ist.

Die ersten drei Bauabschnitte bilden die Grundfläche des Schiffs. Schon hier wird einem die schiere Größe des Modells bewusst. Technic Bricks sorgen für eine ausreichende Stabilität und durch Hinges können auch einige Winkel berücksichtigt werden.

Daraufhin wird das Grundgerüst des Rumpfes hochgezogen. In drei Bauabschnitten erzeugen vor allem Technic Bricks die grobe Form, die später verkleidet wird. Hier ist auch schon positiv anzumerken, dass so gut wie keine bunten Steine für die Konstruktion des Rumpfs verwendet werden. Auch einige nette Details werden hier bereits im Innenraum versteckt. Auf diese gehe ich im weiteren Verlauf noch gesondert ein.

Bauabschnitte 7 bis 12 widmen sich der seitlichen Außenverkleidung. Diese wird zum Großteil erst einmal einzeln gebaut und später mittels Brackets am Grundgerüst befestigt. Positiv hervorzuheben ist, dass hier sehr viele Fliesen zum Einsatz kommen. So extrem kannte man das bisher nur von MOCs. Auch die verschiedenen Winkel werden durch verschiedenste Techniken akkurat umgesetzt.

Die Landefüße werden aus den Tüten 13 und 14 gebaut. Diese sind ziemlich stabil und werden durch Technic Verbindungen ins Grundgerüst eingelassen. Somit bekommt das Modell hier schon einen festen Stand, was den weiteren Zusammenbau noch angenehmer macht.

Die hintere obere und obere seitliche Verkleidung findet in den Bauabschnitten 15 bis 20 ihren Platz am Modell. Auch hier werden die Segmente zunächst einzeln gebaut und dann ans Grundgerüst gesteckt. Mit Fertigstellung der 20. Tüte hat man nun auch schon die erste Box hinter sich gebracht. Der Rumpf steht!

Die ersten beiden Bauabschnitte der zweiten Box widmen sich kleineren Abdeckungen, die einfach auf den Rumpf gesetzt werden.

Die größte obere Abdeckung stellt die Triebwerkverstrebung dar. Deren Zusammenbau beginnt in Bauabschnitt 23. Leider kommen hier sehr viele bunte Farben zum Einsatz. Zum Glück sieht man am Ende nichts mehr davon durch die ganzen Verkleidungen.

Leider bin ich in diesen Bauabschnitten auch auf einen Fehlguss gestoßen. Das Element ließ sich in diesem Zustand leider nicht mehr verwenden. Das ist natürlich ärgerlich, gerade bei einem so großen Set, aber der LEGO Kundenservice sorgt in solchen Fällen sehr schnell für Ersatz. Zum Glück hatte ich eine so einfache 1×6 Plate in meinem Einzelteilbestand, sodass ich nach kurzem Suchen direkt weiterbauen konnte.


Der Zusammenbau der Triebwerke gestaltet sich etwas monoton, da man alles zweimal bauen muss. Dennoch macht es Spaß eine so runde Form zu bauen. Die Bautechnik davon kennen wir natürlich bereits aus der großartigen 21309 Saturn V Rakete.

Daraufhin wird die Cockpitabdeckung gebaut, die einfach auf den Rumpf ohne Befestigung gelegt wird. Interessant ist auch, dass die Cockpitscheibe aus mehren Elementen gebaut ist, statt auf ein neues, großes Gusselement zu setzen.

Der vorletzte Bauabschnitt widmet sich dann nur noch den vorderen Geschützen, die in den Rumpf eingehakt werden. Diese werden genau gleich, aber natürlich spiegelverkehrt gebaut.

Zu guter Letzt wird wie üblich der Display Stand gebaut. Hier können alle Minifiguren Platz finden. Auch ein Blurrg wird hier gebaut. Das Reittier erinnert vom Design her etwas an die Microfighter Kreaturen. Dennoch sieht es in meinen Augen für ein gebautes Tier wirklich gelungen aus.

Die Minifiguren

Das Set kommt mit vier Minifiguren daher, von denen drei bis dato exklusiv bei diesem Modell dabei sind. Selbstverständlich finden alle neben der klassischen UCS Plakette Platz.

Die erste Figur im Bunde ist Din Djarin. Der Mandalorianer trägt hier seine Durastahlrüstung aus den ersten drei Folgen der Serie. Neu ist die sehr detaillierte Armbedruckung und der bedruckte Streifen in der Mitte des Helms. Außerdem liegt noch ein Haarteil bei, durch das man Din auch ohne Helm präsentieren kann. Die Figur ist rundum gelungen und würde ich als die bisher akkurateste Umsetzung des Charakters bezeichnen.

Grogu erschien bereits in zig Sets. Dennoch darf er beim größten The Mandalorian Set natürlich nicht fehlen. Erstmals kommt er hier mit seinem Pod daher (abgesehen von der bunten Version im letzten Adventskalender). Dieser ist aus einigen Standardelementen gebaut und in meinen Augen durchaus passabel umgesetzt.

Auch der Mythrol gibt in diesem Set seinen Einstand in die LEGO Star Wars Welt. Leider wurde hier nur ein Standardkopf verwendet. Ein neuer Mold wäre bei diesem Außerirdischen wohl die bessere Wahl gewesen. Natürlich liegen auch Handschellen um seine Hände, da er schließlich das erste Kopfgeld des Mandalorianers in der Serie ist.

Auch wenn es eigentlich schon lange überfällig ist, bekommen wir hier erstmals Kuill in Minifigurenform geliefert. Der Ugnaught sieht soweit in Ordnung aus, auch wenn die neue Kopfform das Gesicht in meinen Augen zu lang zieht. Neben einem Schraubenschlüssel trägt er außerdem einen Rucksack.

Da Kuill in der Serie auf einem Blurrg reitet, ist ein solches Reittier natürlich auch enthalten. Dieses ist komplett aus Steinen gebaut, kommt der Serienvorlage aber dennoch recht nah. Er erinnert etwas an die Kreaturen aus der Microfighters Themenreihe.

Die Außenverkleidung

Generell muss man erst einmal sagen, dass die Razor Crest extrem gut umgesetzt wurde. So gut wie alle Details sind finden sich am Modell wieder und durch den reichlichen Einsatz von Fliesen, kann man von weiter weg kaum erkennen, dass es sich dabei noch um LEGO handelt. Optisch gesehen kommt das meiner Ansicht nach schon an so manches MOC des beliebten Schiffes dran. Mit knapp 70 Zentimetern Länge ist das Schiff auch einfach nur riesig.

An beiden Seiten kann jeweils eine kleine Zustiegsrampe ausgeklappt werden.

Um die Luke herum finden sich die gelben Markierungen wieder. Leider sind nicht alle davon gebaut und es kommen auch ein paar Sticker zum Einsatz. Trotzdem gehen diese gut mit den gebauten Markierungen einher.

An der Vorderseite finden sich zwei Geschützapparaturen, die auch wirklich liebvoll umgesetzt sind. An Detailreichtum wurde bei diesem Set definitiv nicht gespart.

Die Cockpitscheibe ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Während die äußeren beiden bedruckt sind, muss auf das mittlere Element ein Sticker angebracht werden. Schade finde ich, dass die Elemente nicht hundertprozentig zueinander passen. Dadurch gibt es kleinere Spaltmaße. Auch wenn ich gebaute Scheiben prinzipiell spannender finde, wäre hier wohl ein großes neues Element die bessere Alternative gewesen. Außerdem liegt die Cockpitabdeckung nur lose auf dem Modell. Dadurch gibt es auch unter der Scheibe Spaltmaße.

Das Schiff steht auf drei sehr stabilen Landefüßen. Diese können zwar nicht eingeklappt werden, aber das finde ich bei einem solchen Displaymodell auch nicht sonderloch schlimm. Anderenfalls wäre der Stand wahrscheinlich auch wackliger. So steht das Modell immerhin sehr fest und stabil.

An der Rückseite befindet sich die Ladeluke. Diese kann natürlich ausgeklappt werden. Die Verstrebungen sorgen dabei für einen noch technischeren Look, auch wenn sie gerne abgehen, wenn man zu stark an der Luke zieht.

Die Oberseite ist sehr detailliert und auch nahezu durchgefliest. In der Mitte findet sich die Rettungskapsel, der wir uns gleich noch widmen.

Gleiches gilt für das Heck. Die vielen Fliesen lassen einen beim Endergebnis wirklich schnell mal vergessen, dass hier LEGO vor einem steht.

Die Schubdüsen dürften das größte Charakteristikum der Razor Crest darstellen. Auch diese sind durch den Einsatz von zum Beispiel Kettengliedern äußerst detailliert. Am hinteren Ende kommt es zu einer Art Fächerung von 1×4 Fliesen, die auch einen sehr ansprechenden Effekt hat.

Auch unterhalb der Triebwerke ist fast alles gefliest. Eine Eigenschaft, die leider nicht auf alle LEGO Star Wars Modelle zutrifft.

Wie bereits erwähnt liegt die Cockpitabdeckung einfach nur auf. Lediglich die 1×2 Jumper Plate hält das Stück etwas in Form. So kann aber immerhin der passende Winkel eingestellt werden.

In die Rettungskapsel passt genau eine Figur herein. Die Oberseite kann abgenommen werden, um einen Charakter darin zu positionieren. Dieser kann dann auch durch ein extra eingebautes Bullauge schauen.

Die oberen Abdeckteile können allesamt vom Rumpf abgenommen werden um Einblick ins Innere zu gewähren. Beim Wiederaufsetzen kann es sein, dass an der ein oder anderen Stelle mal ein Teil abfällt, aber auch das kann man verschmerzen. Eine solche Gliederung in einzelne Teilstücke gefällt mir ziemlich gut und sollte das Modell auch gut für den Transport tauglich machen.

Der Innenraum

Im Cockpit findet sich wie in der Serie Platz für drei Passagiere. Um den Pilotensitz finden sich sehr viele Steuerelemente, die allesamt (!) bedruckt sind. Sogar an den Steuerknüppel, mit dem Grogu immer spielt, wurde durch die Zweckentfremdung eines Kugelgelenks gedacht.

Hinter dem Cockpit kann eine Tür geöffnet werden, die Zugang zum Flur gewährt. In der Mitte kann der Pod von Grogunplatziert werden. Dahinter befinden sich als kleines Easter Egg noch die Eier der Frog Lady aus Staffel 2. Von hier aus geht es über eine Leiter zum Schlafgemach.

Der hintere Teil des Cockpits kann komplett aus dem Schiff genommen werden, damit man besser an die untere Ebene gelangt.

Die Leiter ist sehr simpel gehalten, erfüllt aber ihren Zweck. Mittels Clip ist sie befestigt.

Das Schlafgemach besteht aus einem herausnehmbaren Bett. Darunter befinden sich sogar ein paar Kabel. Leider wurde aus Platzgründen auf die Toilette des Schiffs verzichtet.

Im Laderaum befinden sich einige Anspielungen aus der Serie. Neben Boxen voll mit Thermaldetonatoren, den Macarons von Grogus Schultag auf Nevarro und der Rüstung von Boba Fett ist auch ein großer Waffenschrank eingebaut.

Wie für einen Kopfgeldjäger üblich ist dieser natürlich randvoll mit Blastern.

Auf der anderen Seite findet sich die Karbonitkammer. Hier kann auch eine Person Platz nehmen um eingefroren zu werden. Daneben hängen auch zwei Karbonitblöcke an der Wand.

Diese sind gebaut. Leider sind die detaillierten Stellen durch Sticker gelöst. Insgesamt sieht das aber nicht so gut aus, weil die Figur über den gesamten Block zu sehen sein müsste und nicht nur in der rechten Hälfte. Im Karbonit eingefroren sind ein Mensch und ein Rodianer.

Meine Bewertung

Positiv Negativ
  • Großartige Umsetzung des Schiffs
  • Viele Details
  • Einigermaßen akkurater Innenraum
  • Sehr „glatt“ gebaut
  • Schöne Minifiguren
  • Kein Remake
  • Hoher Preis
  • Sticker
  • Obere Außenverkleidung etwas instabil
  • Laderampe etwas instabil

Mein Fazit

Zusammenfassend bin ich abgesehen von ein paar genannten Makeln extrem von diesem Modell begeistert. Es fängt die Razor Crest perfekt ein und alleine die schiere Größe ist schon gewaltig. Der Zusammenbau hat mir eine riesige Freude bereitet, da man gerade beim Rumpf immer wieder Anspielungen zur Serie entdeckt hat. Das Modell macht sich wunderbar im Regal und ziert in Zukunft vielleicht auch so manches Diorama. Ein wesentlicher Punkt bei diesem Set ist allerdings der Preis. Rund 600 Euro sind gerade in aktuellen Zeiten ziemlich viel Geld. Der Kauf sollte daher wohl überlegt sein, gerade weil dieses ja schon einige sehr große Sets erschienen sind. Dennoch kann ich den Wert irgendwie im Modell wiederfinden, da es eben extrem groß und extrem detailverliebt ist. Das ist allerdings nur meine persönliche Einschätzung. Bei so einem hohen Preis muss jeder selbst bewerten, ob es einem das für ein Spielzeug wert ist. Für alle, die aber einfach nur eine Razor Crest im Regal stehen haben wollen, sollte weiterhin das Spielmodell reichen, das jedoch Ende des Jahres vom Markt geht.

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Eure Meinung

Was haltet ihr von der riesigen UCS Razor Crest? Wandert sie in eure Sammlung oder reicht euch das Spielmodell? Schreibt eure Gedanken gerne in die Kommentare!

Max Mohr

Zu meinen Lieblingsthemen zählen LEGO Star Wars, Harry Potter und Super Heroes. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch vermehrt mit MOCs.

15 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Ist auf jeden Fall sehr gut gelungen, ich schaue gerade zum ersten Mal die Serie und bin am Anfang der 2. Staffel und von daher ist dieses Set ein echtes Geschenk an die Fans, ich würde es gerne haben, aber das geht vom Geld nicht. Allerdings finde ich auch die kleinere Ausgabe gelungen und werde darauf sparen. Eigentlich alles sehr gut, ja Prints wären noch cooler, aber das ist jetzt nix, was ich sehr schlimm finde. Auch coole Figuren!

  2. Das Set wird geholt. Wenn es kein besonderes GWP gibt warte ich entweder auf den nächsten Max the 4th bei Lego oder ich warte, bis der Preis im freien Handel auf unter 500 Euro geht. Das Set wird neben dem UCS Falken mein 2. großes UCS sein. At at und ISD fand ich gegenüber den Spielmodellen nicht so viel besser ehrlich gesagt ☺️

  3. Mit einem vernünftigen Rabatt würde ich sie mir besorgen.

  4. Persönlicher Geschmack, gebildet aus Bildern und Videos:
    AT-AT >= Razor Crest > Falcon >> Sternenzerstörer

    Sticker finde ich aber nicht so gut, eventuell mal testen wie das aussieht, wenn man die gegen unbeklebte Tiles in Grau, Dunkelgrau, Braun oder Orange austauscht 🙂

  5. Schöner grauer Klotz, aber ich werde mir doch lieber den Moc von Jerac aus Lego nachbauen, den finde ich dann doch detaillierter designed, als das Set von Lego. Im Review hätte dann doch noch erwähnt werden können, daß die Razor von unten doch etwas nackt und unfertig daherkommt.

  6. Schönes Review zu einem UCS Set das mir echt gut gefällt. Für mich gäbe es zwar einige Star Wars Vorlagen, zu denen ich mir eher ein UCS wünschen würde, die Crest finde ich aber immerhin wirklich schön umgesetzt.

  7. Einfach toll. Werde mir wohl ein paar Bautechniken abgucken.

  8. Hallo Max,
    Vielen Dank für das Review, ich freue mich schon auf einen gemütlichen Aufbau 🙂
    Da die UCS dieser Grösse bei mir üblicherweise „fliegen lernen“ (sprich an Fäden aufgehängt werden), vermisse ich bei der Konstruktion die senkrechten Technikbars zwischen Boden und Dach etwas, aber auch das Problem wird sich lösen lassen. Könntest du mir wohl diese schöne „Schrottmühle“ mal auf die Küchenwaage stellen bitte?

  9. Super Review. Danke.
    Jedoch soll die kleine Razor Crest erst Ende 2023 EOL gehen, nicht wie Du hier angedeutet hast, schon dieses Jahr.

  10. Hallo Max,

    schönes Review, danke dafür. Ich werde mir als UCS Sammler das Modell auf jeden Fall früher oder später anschaffen und habe mir auch schon ein paar Reviews von bekannten Youtubern zu diesem Set angeschaut. Hier halte ich immer ganz besonders nach bunten Fremdfarben Ausschau, welche später am fertigen Modell mehr oder weniger schlimm von aussen zu sehen sind. Hier ist mir allerdings nicht wirklich etwas aufgefallen und auch in Deinem Bericht habe ich zu diesem Thema nichts auffälliges entdecken können. Stimmt das oder sind diese nur unter ganz besonderen Blickwinkeln sichtbar? Falls das stimmt, haben sich die Designer nach den Bildern diesmal dezent zurückgehalten und es scheinbar wirklich nur da verbaut, wo es später nicht sichtbar ist. Was mir auf Deinen Bildern aber extrem auffällt, ist die krasse Farbabweichung bei manchen Stickern zu den verbauten gelben Plates. Das die Farben meistens nicht exakt übereinstimmen ist ja mittlerweile normal, aber so extrem kenne ich das noch nicht. Das kommt ja eher einem Orange am nächsten. Ich denke, da bleibt dann später nur die Option sich bei den entsprechenden Steinbedruckern mal genauer umzusehen. Aber bis auf diese Mängel ist hier den Designern ein super Job gelungen und es ist ein tolles Modell entstanden.

  11. Das Set ist riesig und sieht klasse aus. Was mich irgendwie enttäuscht: der Blurrg ist brick-built, der Mythrol hat als Kopf keinen Mould für seine „Kiemen“, die Inneneinrichtung hält jetzt auch nicht unbedingt wahnsinnig spannende Überraschungen bereit – exklusive Drucke oder so. Und was ich besonders schade finde angesichts des wirklich hohen Preises: die kleine Zahl der Minifiguren. Die Frog-Lady, die Twi’lek-Kopfgeldjägerin Xi’an, Migs Mayfeld… eine gebaute weiße Spinne wenigstens… für 600€ müssten sie da schon mehr bringen, um mich zu überzeugen. Die UCS Slave 1 war wirklich schon ausreichend groß und super gestaltet, hatte 4 Figuren und hat ein Drittel (!) gekostet, und z.B. die Cantina hat um die 20 Figuren und ein Reittier, was für mich persönlich den hohen Preis immer ein bisschen erträglicher macht.

  12. Ein schönes Set bis auf die Sticker. Wie man weiß, zerbröseln diese nach paar Jahren abgesehen davon, dass die Farben einfach nicht passen. Es gibt für mich auch keine Entschuldigung dafür, nicht bei 600€! Frustrierend ist, dass Lego bei günstigeren Modellen mittlerweile mehr Prints als in diesem Set hat. Von der Konkurrenz von Lego ganz zu schweigen, welche in 30€ Sets 30 sauber bedruckte Teile aufbietet. Leider kann man die bedruckten Teile nur schwer durch Plates ersetzten und zumindest eine Andeutung der Farbe/Struktur machen wie es in den MOCs der Fall ist. Es ärgert mich einfach.

    • Die aktuellen Sticker und eig auch die der letzten ca 10 Jahre halten sich gut, es gab lediglich um die 2010er Jahre mal ne phase wo die Sticker keine Lange Lebensdauer hatten, ich würde mir da keine Sorgen machen, das Material vor 2000 hält auch noch immer super.

  13. Gibt es dieses Mal zum Release kein Star Wars GWP dazu?

  14. Gelungenes Set! Eines der wenigen UCS, die ich mir vermutlich wieder holen werde. Sind die Landefüße fix oder können diese eingefahren werden?

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