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LEGO Technic 42110 Land Rover Defender im Review

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LEGO Technic 42110 Land Rover Defender: Startklar! | © André Micko

Der LEGO Technic 42110 Land Rover Defender im ausführlichen Review mit allen Funktionen im Detail: Australien ruft!

Ich bin großer Australien-Fan und bereise das Land seit über 15 Jahren regelmäßig. Dabei habe ich zigtausende Kilometer im Outback in einem 4WD zurück gelegt. Meistens in einem Landcruiser, immer jedoch in einem Toyota, welche die vorherrschende Automarke auf den abgelegenen Tracks darstellt, die sich teilweise nur marginal von der umgebenden Landschaft unterscheiden und kaum den Namen „Track“ verdienen.


Nun ist das neue LEGO Technic 42110 Land Rover Defender kein Toyota, aber immerhin ein waschechter Geländewagen. Das 42099 Extremgeländerfahrzeug ging zwar in diese Richtung, war mir aber auf Grund des Kettenantriebs zu exotisch. Insofern war ich sehr gespannt auf den neuen Land Rover Defender und was er zu bieten hat. Zumal ich auch die ersten Bilder ziemlich cool fand.

Erstaunlicherweise ist er ein wenig im Trubel der vier Sommersets untergegangen. Insbesondere neben dem 42100 Liebherr mit neuer Control+ Steuerung und dessen verschobenem Release Termin, welcher dann mit dem 42100 Liebherr zusammenfiel. Ich muss zugeben, dass mir außer den Bildern nicht viel über das neue Set bekannt war. Auf das neue Paket war ich demnach sehr gespannt!

Verpackung

Wie immer fangen wir mit den nackten Tatsachen und der Verpackung an. Für eine UVP von 179,99 Euro erhält man 2.573 Teile. Zum Release habe ich das Set bereits mit 20 Prozent Rabatt bekommen, insofern kann man getrost von circa 145 Euro ausgehen, wenn man es im freien Handel erwirbt. Die Verpackung ist standardmäßig gestaltet. Ein B-Modell gibt es keines, daher sind auf der Rückseite ausschließlich Detail-Bilder der Funktionen abgebildet.

Als Altersempfehlung wird 11+ angegeben. Das hat mich etwas verwundert, da der Aufbau nicht trivial und die Bespielbarkeit zumindest im Vergleich zu anderen Modellen eingeschränkter ist. Die Kriterien hierfür wären interessant, vor allem wenn demgegenüber einige Creator Modelle, die bezüglich der Eigenschaften Aufbau sowie Bespielbarkeit durchaus „kindgerechter“ daherkommen und in die AFOL-Klasse 16+ eingruppiert werden. Aber das nur am Rande.

Die gut 2500 Teile sind auf vier Bauabschnitte verteilt und befinden sich in entsprechend nummerierten Tütchen in der Box. Einige davon auch zusammen mit der Anleitung in einer weiteren innen liegenden Schachtel. Die Anleitung umfasst knapp 500 Seiten und ist entsprechend detailliert. Mit ihr knickfrei verpackt in der Schutzhülle ist der Stickerbogen mit seinen 40 Aufklebern. Oder um hier die LEGO Beschreibung zu zitieren: „Enthält eine Sammlung authentischer Aufkleber“. Schöner kann man marketingtechnisch die oft unbeliebten Aufkleber wohl nicht beschreiben (was mich sehr amüsiert hat…).

Zusammenbau

In Bauabschnitt 1 wird das Getriebe samt Hinterachse zusammengesetzt. Im zweiten Teil kommt es zur Hochzeit mit der Vorderachse (inklusive Motor), und es werden die Sitze ergänzt. Die letzten beiden Bauabschnitte umschließen das Ganze mit der Karosserie.

Der Aufbau war super und hat mich sehr begeistert. Viele große Technic-Modelle sind fantastisch umgesetzt. Und es ist sehr spannend, während des Aufbaus zu entdecken und nachzuvollziehen, wie mittels unzähligen Zahnrädchen und Achsen Funktionen realisiert werden. Aber es gibt ein paar wenige Modelle, bei denen die Komplexität stellenweise so groß ist, dass man allein der Anleitung vertrauend die Zahnrädchen aneinander reiht, ohne sich konkret vorstellen zu können, wohin das führen wird. Oder wie das Set jemals funktionieren soll!

Auf mich übt das eine riesige Faszination aus, und wenn sich dann am Ende alles – irgendwie – ineinander fügt, bleibt ein fast ehrfürchtiges „Wow!“ dem Designer gegenüber. Und die Frage „Wie hat er das alles so hinbekommen?“ Der 42083 Bugatti Chiron ist so ein Modell für mich, ebenso wie jetzt auch der Defender. Damit steigen wir ein in die Beschreibung der Funktionen.

Das fertige Modell

Mit etwa 42 Zentimeter Länge, 22 Zentimeter Höhe und 20 Zentimeter Breite ist es ein ordentlich großes Modell. Und robust obendrauf. Zum Transport kann man getrost in das Dach greifen, oder ihn von unten anpacken. Selbst die Sandbleche auf dem Dach fallen nicht heraus, obwohl die Technic-Paneele nur lose auf zwei Achsen aufgeschoben werden. Solange man ihn nicht herumdreht… wollte ich an dieser Stelle eigentlich schreiben, aber der Versuch hat gezeigt, dass selbst wenn man ihn auf den Kopf stellt, die Sandbleche fast wie angeklebt in Position bleiben. Allenfalls die Motorhaube hat hierbei der Erdanziehung nachgegeben und ist aufgeklappt.

Die Reifen sind einzeln aufgehängt und gefedert, wie sich das für einen Geländewagen gehört. Dabei kommen jeweils zwei Federn zum Einsatz: vorne eine weiche (grau) und eine harte (rot), hinten etwas strammer zwei rote.

Ebenso selbstverständlich: der Allradantrieb. In jeder Achse ist ein Differenzial verbaut, sowie ein drittes mittig zwischen der Vorder- und Hinterachse.

Technisches Herzstück ist das über der Hinterachse verbaute 4-Gang-Getriebe. Es wird vorne über zwei Wahlhebel und ein Drehrad gesteuert. Über den linken Hebel lassen sich
» D (Drive = vorwärts)
» N (neutral) und
» R (Reverse = rückwärts)
einstellen. Der Motor beziehungsweise die Kurbelwelle ändert – abhängig ob „D“ oder „R“ eingestellt ist – die Richtung, oder dreht sich nicht, wenn der Hebel in der „N“-Stellung steht.

Der rechte Schalthebel wechselt zwischen „HI“ (high = normales / schnelles Fahren) und „LO“ (low = Untersetzung, langsam mit viel Kraft fürs Gelände). Die vier Gänge schließlich lassen sich über das dahinter liegende Drehrad hoch- und runterschalten, bezeichnet mit einem „+“ und einem „-„.

Die Schaltvorgänge laufen butterweich, ohne Rucken oder Haken greifen die Zahnräder ineinander. Im Getriebe selbst kommt die beim Bugatti zum ersten Mal verwendete orange-farbene Drehscheibe zum Einsatz, über welche die Kupplungen entsprechend verschoben werden. Ein kleines Meisterwerk, was hier auf kleinstem Raum umgesetzt wurde.

Um die unterschiedlichen Übersetzungsverhältnisse darzustellen, habe ich für jeden Gang herausgemessen, zu wie vielen Umdrehungen eines Rades eine Umdrehung der Kurbelwelle des Motors führt. Das Ergebnis ist in folgender Tabelle aufgeführt. Die Angaben sind gerundete Werte, da ich sie der Einfachheit halber auf eine Kurbelwellenumdrehung heruntergerechnet habe. Ich hatte weit öfter an den Rädern gedreht um auf einigermaßen genaue und ganzzahlige Ergebnisse zu kommen.



Bei aller Begeisterung gibt es zwei Punkte zu bemängeln, wobei sich ersterer direkt aus der Tabelle herauslesen lässt: Die Gänge sind falsch herum angeordnet. Ist ein hoher Gang eingelegt, müssen sich die Radumdrehungen (bei einer Kurbelwellenumdrehung) vergrößern. Und umgekehrt. Gleiches gilt für die HI / LO Einstellung. Der Gang „LO – 4“ wäre also eigentlich – bezogen auf ein reales Fahrzeug – „HI -1“.

Ich vermute, dass dies so gewählt wurde, damit sich im Motor bei einem „hohen“ Gang die Kolben auch schneller bewegen. Zugegebenermaßen wird bei Technic-Modellen der Motor von den Rädern angetrieben, und nicht wie im echten Leben umgekehrt. Daher mag die Schlussfolgerung „hohe Geschwindigkeit – schnelle Kolbenbewegungen“ kommen, die der Erwartungshaltung der jüngeren Baumeister entsprechen könnte. Dennoch hätte ich mir bei den Gängen die realistische Darstellung gewünscht, welche letztendlich nur von der Beschriftung des Schalthebels und Drehrades abhängt („HI / LO“ und „-/+“ wären zu vertauschen).

Als zweiten Punkt sind die Übersetzungen der hohen Gänge, insbesondere HI-4 und LO-4, zu nennen. Diese bauen sehr große Kräfte im Getriebe auf, die nicht direkt an die Kurbelwelle weitergegeben werden können. Die Energie baut sich in den Achsen und Zahnrädchen auf und entlädt sich quasi schlagartig, sobald die Spannung zu groß wird. Beim Fahren sieht das dann so aus: die Kurbelwelle dreht sich zunächst gar nicht – das heißt die Kolben bewegen sich nicht auf und ab –, bis sie schlagartig mehrere Umdrehungen durchführen. Kein sehr rundes Fahrgefühl. Im schlimmsten Fall rutschen Zahnräder durch und verursachen ein unangenehmes Knacken, welches an den „Gruß vom Getriebe“ erinnert (Kkkrrrrr…), verursacht durch Kupplungsfehler beim Schalten im echten Leben. Natürlich verstärken sich solche Effekte noch durch Fehler oder Nachlässigkeiten im Aufbau, zum Beispiel wenn Zahnräder zu eng verbaut oder gequetscht werden und dadurch ihre Leichtgängigkeit eingeschränkt ist. Beobachten kann man die Schaltvorgänge im Getriebe auch, zumindest wesentlich besser als beim Bugatti.

urch eine leichte Drehung am Reserverad lässt sich die Hecktüre öffnen. Ein netter Mechanismus, wenn auch der kleine Rückstell-Gummi in der Endposition so locker sitzt, dass ich beim Aufbau nochmals nachschauen musste, ob ich hier nicht etwas übersehen habe. Klappt man die Rücksitzbank nach vorne um, wird der Blick aufs Getriebe nochmals freier.

Der Motor wurde bereits mehrfach erwähnt und sitzt über der Vorderachse, unter einer einfach nach oben zu klappenden Motorhaube. Er ist nicht aus Technic Zylinder / Kolben Elementen aufgebaut, sondern besteht, wie beim 42078 Mack Anthem aus 3er Achsen (=Kolben), die auf einer Nockenwelle aufliegen (=Kurbelwelle). Dreht sich die Welle, bewegen sich die Kolben auf und ab. Mir persönlich ist diese Umsetzung zu verspielt, nicht zuletzt auch wegen dem sich ergebenden Geklapper während der Fahrt. So hätte mir der Standardmotor besser gefallen, vier Zylinder wären auch ausreichend gewesen. Möglicherweise haben Platzgründe und Maßstäblichkeit den Ausschlag für die verwendete Variante gegeben.

Vorne im Motorraum befinden sich die Bedienelemente der Seilwinde, deren Haken an der Fahrzeugfront herausschaut. Über einen kleinen Hebel wird dieser entsperrt und kann herausgezogen werden. Zum Einholen dreht man an einem Z12 Zahnrädchen, und mit einem satten Klackern des Sperrhebels zieht man den Haken zum Fahrzeug. Oder das Fahrzeug zum Haken. Trotz der relativ beengten Verhältnisse im Motorraum lässt sich die Winde gut bedienen, wobei dies natürlich nur mit geöffneter Motorhaube möglich ist.

Um nochmals auf den Bugatti zurückzukommen: eines seiner – auf hohem Niveau betrachteten – Mängel waren die nicht perfekt schließenden Türen ohne Anschlag, sowie das im 90 Grad Winkel verbaute Lenkrad. Wie man beides besser macht, zeigt sich hier im Defender. Eine kleine Hebelkonstruktion begrenzt den Öffnungswinkel der Türen bei 90 Grad, und mit einem satten Geräusch lassen sie sich zuverlässig schließen.


Das Lenkrad ist voll funktionsfähig und neigt sich im perfekten Winkel dem Fahrer entgegen. Konstruktionsseitig könnte es ein wenig stabiler sein, aber zum eigentlichen Steuern kommt ohnehin das auf dem Dach von außen zugängliche Gegenstück in Form eines schwarzen Z20 zum Einsatz. Ein Zugeständnis an die Bedien- beziehungsweise Bespielbarkeit, da das Lenkrad im Innenraum während des Fahrens quasi nicht erreichbar ist.

Erwähnt werden muss, dass auch die Dachlösung keine optimale Funktion garantiert, was am hohen Fahrzeuggewicht liegt. Vor allem im Stand spürt man die Torsionskräfte in den Achsen des Lenkgetriebes, und fühlt sich an Zeiten ohne Servolenkung erinnert.

Als letzter Punkt im Innenraum bleiben die schön gestalteten Sitze zu erwähnen. Diese gefallen mir gut, sind allerdings fest montiert – abgesehen von der schon erwähnten nach vorne klappbaren Rücksitzbank. Um auf diese gelangen zu können, muss man schon sportlich durch die hinteren Seitenscheiben klettern.

Der Eindruck nach Sicht der ersten Produktbildern hat sich bestätigt: Mir gefällt das vor mir stehende Modell ausgezeichnet. Nicht zuletzt auch wegen der verwendeten Farbkombination Olivgrün mit weißem Dach. Die kantigen Kotflügel kommen beim 42110 zum ersten Mal zum Einsatz.

Den zusätzlichen Offroad-Touch erhält der Defender durch den Dachträger, an dem zwei aufklappbare Boxen sowie eine ausklappbare Leiter montiert sind. Dazwischen liegen die Sandbleche. Der Dachträger ist nur mit vier Pins befestigt und lässt sich leicht abnehmen. Etwas „Füllung“ für die Boxen, zum Beispiel in Form einer Schaufel, wäre noch ganz nett gewesen. Hier muss man seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen und gegebenenfalls nachrüsten.

Und fast hätte ich es vergessen, obwohl das gute Stück seit Stunden neben mir steht und mich durch den Review-Schreib-Prozess begleitet: blaue Pins, die von der Seite zu mir her leuchten. Und mich nicht im geringsten stören oder meinen Eindruck vom Landrover mindern. Ich wäre auf diesen Punkt gar nicht eingegangen, hätte ich nicht im Vorfeld die eine oder andere emotionale Diskussion hierzu mitbekommen. Aber das ist meine persönliche Sicht, und es sei jedem hierüber sein eigenes Urteil zugestanden, bis hin zu der Entscheidung, das Modell auf Grund der blauen Stecker zu boykottieren. Ohnehin kommt mir das blaue Leuchten auf den Bildern intensiver vor als im realen Modell, daher habe ich meine bescheidenen Bildbearbeitungsprogrammkünste angewandt, und mal eine etwas… sagen wir, aufgemotzte Version des Defender erstellt…

Links das Original, rechts habe ich mit Photoshop nachgeholfen

Video der Familie Baustein

Fazit: 42110 Land Rover Defender

Der 42110 Land Rover Defender bietet auf Grund der faszinierenden Technik großen Aufbauspaß. Dementsprechend interessant ist auch das fertige Modell. Durch die Seilwinde, eine zusätzliche außen liegende Lenkung und diversen Extras ist eine passable Bespielbarkeit gegeben, die es von einem reinen Vitrinenmodell abhebt, und für eine große Alterspanne unter den LEGO Technic Fans interessant macht. Trotz kleiner oben ausführlich beschriebenen Schwachstellen ist dieser Land Rover einer meiner Favoriten unter den Technic-Modellen.

Die Wildnis ruft!

Wie gefällt euch der LEGO Technic 42110 Land Rover Defender? Habt ihr Fragen zum Modell? Hinterlasst gerne einen Kommentar unter diesem Artikel.

André Micko

LEGO Technic und Speed Champions Sammler, MOC-Tüftler – alles ist in Bewegung

7 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Genialer Artikel! Das Modell ist toll und ist ein Highlight. Dennoch knarscht bei mir auch das Getriebe mit den Zahnrädern. Ich dachte erst, ich hätte es falsch aufgebaut 😮 . Danke für die ganzen Erklärungen im Artikel – somit ist das für mich logisch. Auch nerven die vielen Sticker für mich als Erwachsener. Ein paar wären ok, aber das sind echt zu viele, da ich diese auch nie gerade aufgeklebt bekomme 😉

    Ich teile es auch: klare Kaufempfehlung! Viel Spaß allen mit dem schönen Modell!

    • In der Anleitung soll was falsch dargestellt werden. Ich hab darüber ein Video gefunden:
      https://www.youtube.com/watch?v=ALdedWa0U5Y&list=WL&index=9&t=106s

      • Danke für den Hinweis! Habs mir angeschaut. Leider etwas verwirrend in dem Video was jetzt die tatsächlich richtige Einstellung sein soll. Im Normalfall ist das zweite Kardangelenk bei LEGO Modellen um 90° verdreht, in Abschnitt 88 ist dies aber nicht der Fall. Laut Video wäre das aber die „bessere“ Verbauvariante und sollte auch bei der zweiten Welle (Abschnitt 89) angewandt werden.
        Ich habe eben die 90° Drehung der zweiten Welle entfernt (das heißt keine Verdrehung der beiden Kardangelenke, bei beiden Wellen) –> Keine Verbesserung.

        Zweiter Versuch: bei beiden Kardanwellen die Gelenke jeweils um 90° zueinander verdreht: könnte eine leichte Verbesserung gebracht haben, mag aber auch nur eingebildet sein. Gefühlt bauen sich die Kräfte etwas leichter ab, dennoch kommt es zu Verspannungen und sporadischem Knacken.
        Fazit: falls es einen Effekt gibt, ist er eher klein und löst das Problem nicht wirklich. Zumindest in meinem Modell 🙂

        • Danke fürs Ausprobieren, André! Und dein sehr ausführliches Review. Klasse! Von allen Technic Sets in diesem Jahr gefällt mir das hier ja am besten. Aber da kommt wohl der „Creator Expert“-Mensch durch. System spielt hier zumindest eine sichtbare Rolle. 😉

  2. Danke für das ausführliche und interessante Review mit viel Liebe zum Detail und spürbarer Begeisterung.
    Mir gefällt das Fahrzeug auch. Mal sehen, irgendwann wird es auch mal gekauft.
    Doch die blauen Pins werde ich hoffentlich irgendwie ersetzen können. Die finde ich in Kombination mit dem olivgrün echt absolut scheußlich – im Bild und beim echten Modell.
    Deine Photoshop-Bearbeitung sieht daher ziemlich gut aus…
    Top Artikel, mach weiter so!

  3. Danke für das Review! Ich habe mir das Set bald nach Release gekauft und bereue den Kauf überhaupt nicht! Ich finde das Modell rundum toll, abgesehen von der beispiellosen Farbwahl natürlich.
    Und die Dachbox ist leer, damit man das Zahnrad zum Lenken und die Achse dazu verstauen kann, damit es im Regal besser aussieht. Die Hand of God Steuerung ist nämlich so konstruiert, dass man sie problemlos entfernen und wieder drannbauen kann.

  4. Grießenböck Beatrix

    29. November 2019 um 20:15

    Das wäre super, wir können nicht genug Lego haben. Technik steht sehr weit oben. Johnny ist erst 6 Jahre und will die Set von 9 Jahren und aufwärts bauen. Umso mehr Technik oder ferngesteuertes Fahrzeug um so besser.

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