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LEGO Vidiyo 43112 Robo HipHop Car im Review

Robo HipHop kommt angerollt | © Frauke Paetsch

LEGO Vidiyo 43112 Robo HipHop im Review: Das Robo HipHop Car sorgt für Musik auf den Straßen. Kann der Sommer kommen?

Das LEGO Vidiyo Robo HipHop Car rollt ins Review. Fährt es auf der Überholspur? Schauen wir uns das Gefährt einmal genau an.

Eckdaten

» 43112 Robo HipHop Car
» LEGO VIDIYO
» Alter: 7+
» Teile: 387
» Set-Nummer: 43112
» Preise: 29,99 Euro UVP

In diesem Review geht es nur um das Robo HipHop Car. Ein allgemeines Review zur Vidiyo-Serie habe ich in diesem Artikel verfasst.


 

Verpackung & Inhalt

Wie bei den anderen VIDIYO Sets gibt die Verpackung einen Vorgeschmack auf die digitalen Inhalte. Auf der Rückseite wird die Funktion erklärt. Passend zum Thema hat diese Verpackung einen schwarzen Hintergrund mit goldenen Highlights. So wie auch das Auto gestaltet ist.

Vorderseite der Box

Figuren und BeatBits

Rückseite

 

Die Verpackung enthält drei Tüten und die Anleitung. Keine Überraschungen an dieser Stelle.

 

Zusammenbau + Spielfunktion

Bauabschnitt 1+2 enthalten jeweils wieder eine Figur. Diese sind auch wieder sehr aufwendig gestaltet. Mir persönlich gefallen sie aber nicht so gut. Ist einfach nicht mein Ding.

Auch hier wird wieder die kleine Bühne zum Scannen der BeatBits und Figur gebaut.

Das Auto ist schnell gebaut. Es ist ein 7+ Set – da erwarte ich auch keine besonders komplexen Bauweisen. Die Drehfunktion ist mir jetzt schon bekannt. Ich finde diese Idee sehr witzig. Die Sets erhalten dadurch einen ganz anderen Mehrwert. Beim Auto wurden z.B. die Scheinwerfer als Drehelement umgesetzt. Das ist stimmig. Überhaupt finde ich, dass das ganze Set sehr stimmig umgesetzt wurde. Von den Farben und den Details. Es passt zum Thema. Das Auto hat hinten einen kleinen Pool. Völlig verrückt! Aber genau sowas gefällt den Kindern.

Leider gibt es gar keinen Platz für die BeatBits – außer man legt sie ins Auto/in den Pool. Die Figuren lassen sich auf den Podesten fixieren. Das ist okay kann aber schnell dazu führen, dass eine Figur im Kinderzimmer verloren geht. Obwohl das Auto recht stabil aussieht, würde ich es nicht außer Haus mitnehmen. Da ist so viel kleiner Krimskrams drin und dran, dass ich Angst hätte etwas zu verlieren.


Auto von vorne

Rückansicht

Der DJ Pult

 

App-Funktion

Wie schon bei der Candy Castle Stage gibt es 5 Drehfunktionen. Vermutlich bin ich zu wenig im HipHop-Thema drin um zu verstehen, was der Hauptdrehknopf darstellen soll. Es ist wohl ein Thema zu jeder der Figuren. Die Drehknöpfe in den Scheinwerfern sind in der App die Lichter. Entweder gelb oder blau. Die seitlichen Drehknöpfe werden wieder als Lautsprecher visualisiert. Und der „Kopf“ oben verändert den Hintergrund. Mir ist das hier alles etwas zu voll und wie schon das Set selbst gefällt mir das nicht so gut. Wenn ich von meinen persönlichen Präferenzen absehe ist es durchaus gut umgesetzt. Das Farbkonzept zieht sich stimmig auch durch die digitalen Inhalte.

Das türkise BeatBit verändert die Stimme zu einer Roboterstimme. Dieser Effekt überzeugt mich gar nicht. Dafür ist das grüne BeatBit, mit dem die Figur ein Graffiti malen kann, ganz nett. Es muss ja nicht immer alles meinen Geschmack treffen. 😉

Der Bass-Bot legt als Spezialeffekt ein Solo auf dem Bass hin. Der Sing-Bot präsentiert eine BreakDance-Einlage (zumindest interpretiere ich das so) und fliegt dabei auch in der Luft rum. Das ist beides richtig gut gemacht und mit etwas Übung kann man es auch zur Musik timen. Das sieht dann – ohje, darf ich das schreiben – cool aus. Außerdem kann sich jeweils eine der Figuren als DJ betätigen.

Da das Set nur zwei Figuren enthält kann man noch eine dritte Figur hinzufügen und die hätte auch noch Platz auf der Bühne. Das habe ich nicht ausprobiert und deswegen auch nicht gefilmt. Ich war froh, wenn ich es geschafft habe die Figuren und Bühne in der App zu aktivieren und tanzen zu lassen, ohne dass ich die App deinstallieren und das iPad neu starten musste. Das war tatsächlich zwischendurch nötig. Die App hat sich so verklemmt, dass gar nichts mehr ging. Mit dem Löschen der App waren auch alle Videos weg. So kann man sich auch in Loslassen üben.

 

Fazit

Auch hier hat man im Vergleich zu den BeatBoxes ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. 30€ für zwei aufwendig gestaltete Minifiguren und noch ein schickes Auto, mit dem richtig gespielt werden kann. Das ist absolut okay. Bei diesem Set sind zusätzlich viele goldene Teile enthalten. Selbst wenn man die App nicht nutzen möchte, kann man das Geld investieren sofern die Thematik einen anspricht. Auch hier überzeugt mich das Konzept mit der Bühne in der App nicht so wirklich. Das liegt hauptsächlich daran, dass die App ständig abstürzt und es viel zu langwierig ist alles zu aktivieren.

 

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Eure Meinung!

Gibt es HipHop Fans, denen dieses Auto so richtig gut gefällt? Wie gefällt euch die digitale Umsetzung, sofern ihr sie schon testen konntet?

+9

Frauke Paetsch

Ich halte meine alten LEGO Weltraum-Sets in Ehren!

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Hui, Frauke, kein Wunder, dass Du inzwischen haufenweise doppelte Beatbits hast (-: Ich bin schon sehr gespannt, ob auch noch eine Rezension zu dieser schwarz-knallfarbigen Kassettenrekorderbühne kommt … Da werde ich gegebenenfalls nicht zu genau lesen, die könnte mich in Versuchung führen. Das goldene Haarelement habe ich mir übrigens schon bei Steine und Teile bestellen können. Insgesamt ist HipHop einfach nicht meine Musikwelt. Vielen Dank, dass Du die Reihe so kundig für uns durchleuchtest!

    0
    • Die doppelten habe ich hauptsächlich aus der 1. Welle. Als es klar war, dass ich die Sets der 2. Welle machen darf, habe ich mich eingedeckt um mich vorzubereiten.
      Und ja – die Boombox kommt noch. Mehr sage ich an dieser Stelle nicht 😉

      +4

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