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Wahnsinn: Über 4 Meter großer LEGO Bowser auf der Comic Con [Update]

LEGO Bowser

LEGO Bowser | © LEGO Group

Eine riesige LEGO Version des Mighty Bowser setzt auf der San Diego Comic Con ein Ausrufezeichen: Ein feuriges Vergnügen!

Update: Heute startet die San Diego Comic Con 2022 durch. Und Im Video sieht man, dass die riesige steinige Bowser „Statue“ auch noch mit Funktionen des Weges kommt – da ist einiges in Bewegung. So wird ein Schuh draus! Und ich bin mir sicher: Bowser ist ein Magnet für alle LEGO- und Nintendo-Fans auf der diesjährigen SDCC.

Von Donnerstag, den 21. Juli bis Sonntag, den 24. Juli, findet in San Diego die weltweit berühmteste Comic Con statt. Auch LEGO wird einmal mehr einen Stand haben und womöglich das ein oder andere neue Set vorstellen – wir halten euch hinsichtlich Neuheiten natürlich auf dem Laufenden.

Aufgepasst, Mario!

Interessant aber ist zudem stets, was LEGO an Großskulpturen auffährt. In diesem Jahr kann allen voran eine riesige Version des Mighty Bowser bestaunt werden. Das Set LEGO 71411 Super Mario Der mächtige Bowser erscheint am 1. Oktober. Doch jene Version des „Endgegners“ in San Diego kann nicht erworben werden. Sehr wohl aber darf in Ehrfurcht erstarrt werden: Die Skulptur ist über vier Meter hoch und wurde aus fast 700.000 Steinen zusammengezimmert.

Im Vergleich dazu erscheint die „kleine“ Version von Bowser, die aus gut 3.000 Teile zusammengebbaut wird, fast niedlich. Mario sollte dennoch wachsam sein! Bowser ist dieser Tage überall.

LEGO 71411 Der mächtige Bowser | © LEGO Group

Eure Meinung!

Wer würde sich diesen riesigen LEGO Bowser ins Schlafzimmer stellen (so denn dies die Deckenhöhe zulässt…)? Habt ihr schon mal eine Comic Con besucht? Äußert euch gerne unten in den Kommentaren!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

11 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Echt cool! Schade dass die Comic Con dieses Jahr in Köln ausfällt.

  2. The Storytelling Brick

    19. Juli 2022 um 11:58

    Coole Figur, aber schade um die ca. 700.000 Steine. Verklebt und danach wird das Modell geschrottet? Oder doch in irgendeiner Lagerhalle aufbewahrt? Was das wieder nur gekostet hat und die kommenden Preiserhöhungen nicht langen werden… Sorry, bin abgeschweift. Ja, doch, nettes Schauobjekt. Nichts für enge und niedrige Wohnräume. Wie lange wohl die LEGO eigenen Modellierer dran gesessen haben? Würde mich über ein Interview oder Video zur Entstehung freuen.

  3. Ins Schlafzimmer dürfte er sowieso nicht 😄
    Aber im Garten wäre Platz, also immer her damit 😁

  4. Ich habe nie verstanden, was so toll an dieser Art Lego-Plastiken sein soll, darin steckt null Kreativität.
    In Ulm gibt es ein schickes Modell des Münsters, sowas gefällt mir, weil man direkt sieht, dass jemand viel Arbeit in den Entwurf und den Bau gesteckt hat. Wohingegen bei diesen großen Kloppern einfach nur eine Vorlage auf die passende Größe skaliert und das dann stupide, ohne besondere Bautechniken, mit Standardsteinen hochgezogen wird.

    • The Storytelling Brick

      19. Juli 2022 um 16:44

      Bei den Bautechniken gehe ich noch mit. Und ich verstehe, wie es gemeint ist, aber bei dem Teil mit dem Entwurf wird es schwierig. Der Fandesigner oder Designer anderer Couleur orientiert sich doch auch nur an eine (reale) Vorlage, die auf irgendeiner Weise skaliert wird.

      • Ja, aber bei den „kleinen“ Modellen brauchst du immens viele Bautechniken und verschiedene Steine, da du an das System gebunden bist.
        Solche Großmodelle werden – einfach gesagt – nur mit 2×4 und 2×2 Bricks hochgezogen. Ein Computerprogramm nimmt ein 3D Modell, nähert die Kontur bestmöglich mit den Steinen an und errechnet daraus einen Schichtenplan den der Baumeister dann einfach nachbaut. Ähnlich einem 3D-Druck.
        Gibt ja auch Tools im Internet, die aus einem Foto ein Mosaik-Muster erstellen mit beliebiger Kantengröße der Mosaike. Das ist im Grunde genau das gleiche nur in 2D, statt in 3D.

        Für mich sind diese Großfiguren absolut langweilig und haben keinerlei Wow-Effekt.

      • in den 70ern waren diese großen 3D-Formen eine Herausforderung, inzwischen kann man sowas vom Computer ideal ab 3d-Modell in voxel umrechnen lassen. die Stabilität / Sicherheit wird ohnehin mittels Stützgerüst gewährleistet, dann geklebt, der Rest ist Akkordarbeit … und überraschende kreative Bautechniken fehlen ebenso … der Technik-Riesendino in Billund ist eine Ausnahme.

  5. Ich empfinde die Maxi-Figuren als völlig langweilig. Letztendlich hat dieses nichts mehr mit Lego-Baukunst zu tun, sondern mit puren Gestapel. Einzig die Statik ist interessant,wenn nicht mal wieder Kleber oder ein Metallgerüst verwendet wurden. Das Modell sollte man recht einfach voxeln (Volumen Pixel) können um es dann automatisiert in Lego zu konvertieren.
    Deshalb von der Größe her beeindruckend, ansonsten langweilig

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