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LEGO 40805 Spielautomat im Review

LEGO 40805 Spielautomat | © Simon Brandt

Daddeln, bis der Arzt kommt (und noch länger, zwecks Therapie): Der im August 2025 erschienene LEGO 40805 Spielautomat im Gaming-Review.

Bereits bei der Vorstellung vor über einem Jahr hatte mir das Set gefallen, ein Jahr später als vor einem Jahr komme ich nun zum Review. Der LEGO 40805 Spielautomat, ein 468-teiliges Set mit einer Minifigur, erschien am 1. August 2025 für 39,99 Euro UVP exklusiv bei LEGO. Lang ist’s her, aber noch ist das Set verfügbar! (Noch… Gedenket meiner Worte!)

Der überdimensionierte Spielautomat wartet mit einer Besonderheit auf: In seinem Inneren ist ein kleines Gaming-Zimmer nachgebildet, das diverse Anspielungen auf frühere LEGO-Themen und bekannte Spielkonsolen enthält. Bekannt zumindest Jenen, die sie einstmals im Laden gesehen haben, ihre Eltern aber nicht zum Kauf haben motivieren können. (Oder nur für sie selbst…) Sagen wir es so: Bei Konsolen hatte ich das Problem nie…

Überdies enthält der Automat einige exklusiv bedruckte Teile, die das Set für die Gamer unter den LEGO-Fans durchaus zu einem begehrenswerten Modell machen. Behaupte ich. Und beweise es mit diesem Review!

Eckdaten

Setumfang

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Wie für Sets ohne Themenwelt-Zuordnung üblich, ziert ein gelber Streifen die linke Seite des Kartons, während rechts der Spielautomat vor einem blauen Gaming-Hintergrund zu sehen ist. Kein sonderlich kreatives Motiv, aber passend. Die Rückseite zeigt indes die Einrichtung des Modells – die eigentlich so wichtig ist, dass ihr auch ein Hinweis auf der Vorderseite des Kartons gebührt hätte!

LEGO 40805 Spielautomat: Setumfang

Mit sechs Bauabschnitten fällt die Anzahl Tüten recht umfangreich aus. Leider ebenso umfangreich ist der Stickerbogen, der fünfzehn Teile dekorieren möchte. Die meisten bilden Details für die Einrichtung und sind damit verzichtbar, drei kommen aber auf die Außenseite und sind zum Teil essentiell. Zudem ist die 136-seitige Bauanleitung enthalten, die bei mir leider etwas demoliert ankam. Der Karton ist zu klein? Kein Ding, wir jagen die Anleitung durch den Schredder, dann passt sie wieder hinein! Spart Platz, damit Versandkosten, und damit CO2! Besser geht’s nicht!

Aufbau

Als einzige Minifigur des Sets haben wie diesen Gamer (twn531), der sehr generische Kleidung trägt. Unbedruckte Standardhose (970c00) und alles andere als seltener Hoodie (973pb2066c02): Ja, solchen sonstigen Sets müssen keine hyperexklusiven Teile beiliegen. Aber ein wenig mehr Details wären nicht von Schaden gewesen, und sei es nur ein Kopf mit vor Anstrengung blutunterlaufenen Augen und wütendem Ausdruck. Das Spiel hasst mich!!! Alles Mist!!!!!

Der Spielautomat ist aufklappbar und verfügt damit über eine zweiteilige Grundfläche. Zunächst bauen wir den vorderen Teil, der unten zwei Münzschlitze enthält.

Steckt man eine Münze (98138pb174) in einen der beiden rot „beleuchteten“ Schlitze, verschwindet sie im Automaten, nur um sofort wieder eine Ebene tiefer herauszurollen. Ein Verzögerungsmechanismus, der die Münze zeitweilig hält, wäre hier sehr wünschenswert gewesen, denn so muss man sich sehr beeilen, um daddeln zu können! Nix mit Highscore! Die Farbwahl des Automaten gefällt mir aber sehr, rote Seitenwände mit schwarzem Mittelsegment.

Den ersten Teil der Einrichtung des Gaming-Zimmers mit beigefarbener Rückwand bilden zwei Poster, von denen eins einen Arcade-Automaten und das andere einen Fußballspieler zeigt. Ohne FIFA-Lizenz! Geht doch!

LEGO 40805 Spielautomat: Bedruckte Elemenete

Gedenkminute! Stillschweigen! Moment, nein. Stillschweigendes Hinnehmen ist hier definitiv fehl am Platz. LEGO hat eine 6 x 6-Kachel (10202pb073) und zwei 1 x 6 x 5-Panels (59349pb404) exklusiv für den Spielautomaten bedruckt! Derartig riesige Aufkleber lassen sich immer schwer anbringen, und da alle drei Teile essentielle Details des Sets zeigen, wäre Weglassen keine Option.

Die Setnummern auf dem Bildschirm links sind Anspielungen auf den 6985 Cosmic Fleet Voyager und den 6781 SP-Striker, Fan-Favoriten von Classic Space und Space Police I. Sprich: Raumschiffe, die man hier im Spiel offenbar steuern kann, um die bösen Feinde zu bekämpfen! Nur die Auflösung. 74 x 74 Pixel. Noch nie was von 8K gehört?! Und wo ist das ultrahaptische Force Feedback? Bah. China-Ramsch!

Der Bildschirm wird als separates Modul gebaut, wobei ein Aufkleber ein paar Kontrollanzeigen darstellt. Die Rückseite wurde kreativ mit schrägen Fenstern verdeckt, die das Gaming-Zimmer abdunkeln. Schließlich will man ja nicht, dass ein vorwitziger Sonnenstrahl gerade dann auf die Konsole fällt, wenn man dabei ist, den Gegner zu eliminieren! Und die Sonne kann man ja schlecht verklagen, wenn man ihretwegen das Spiel verliert! Obwohl. Einen Versuche wär’s wert!

Einmal den Bildschirm eingebaut, nimmt der Spielautomat so langsam Form an! Nicht unbedingt die finale, aber das geht uns Menschen ja auch so. In Form sind wir nur mit Korsett. Bis es platzt. Wie uns der Kragen. Fasten?! Ich faste ja! Fast. Und furios.

Als nächstes bauen wir zwei Joysticks (2736) und je zwei Knöpfe an, um gemeinsam daddeln zu können. Um wie viel wetten wir, dass am Ende der Joystick nur einem Spieler Freude gemacht hat? Ode to Joy, die Ode an die Daddelkiste.

Sodann wird die linke Seitenwand hochgezogen, die eines der beiden bedruckten Panels nutzt. Krieg der Sterne, eindeutig! Oder doch Krieg der Sternenflotte?! Sterne haben ja selten etwas gegeneinander; im Gegenteil finden sie einander doch ausgesprochen anziehend! Bis sie verschmelzen und dabei genauso explodieren wie Gamer Nummer zwei.

Zuletzt schließt ein Block mit dem Namen des Spielautomaten diesen ab. Hier hätte ich mir sehr gewünscht, dass auch diese 2 x 6-Kachel (69729) noch bedruckt gewesen wäre, um wirklich alle essentiellen Teile mit haltbaren Drucken dekoriert zu haben. Und wer hätte sich nicht gefreut, eine SPACE-Kachel sein Eigen nennen zu können? Hallo? Space!!! So viele Leute, wie den im Kopf haben, scheint er ja extrem beliebt zu sein, nicht wahr?! Nicht „Hole in One“, sondern „Hole in Many“!

Nun widmen wir uns wieder der Einrichtung, beginnend mit einem bequemen Sofa. (Nein, nicht das SOfA. Was Vernünftiges…) Auf ihr liegt das wohl wichtigste Instrument eines jeden Gamers: der Controller (53118pb01)! Ein Gamer mag wohl bisweilen die Kontrolle verlieren, niemals jedoch den Controller!

Das heißt, wir haben es den Gamern zu verdanken, dass es bei LEGO so viele Controller gibt.

Direkt neben dem Sofa steht ein hervorragend umgesetzter Arcade-Automat im Minifiguren-Maßstab, Junkbot geheißen. Offenbar lautet die Mission hier, einen Roboter zu steuern, der die Welt vom Müll befreit. Plastik, Promis und Politiker eben.

Auf dem Regal über dem Sofa sind drei Kartons mit Spielkonsolen platziert. Sollte eine mal durch Überbeanspruchung durchbrennen (id est, abhauen), hat der Gamer immer noch Ersatz auf Vorrat! Und sogar zwei Trophäen (90398) hat er gewonnen, eine goldene für den Sieg beim kellerlokalen Turnier, und eine weiße als Trostpreis für das Turnier der Nachbarschaftsliga. Und das, obwohl er doch Tag und Nacht geübt hat! Na ja, vor allem nachts, tagsüber musste er dann doch mal schlafen. Wozu geht er denn arbeiten?!

Die Rück- und rechte Seitenwand des Spielautomaten werden als separates Modul aus wenigen und dafür großen Teilen gebaut. Ein großer Sticker (an der Innenseite eines Panels angebracht, wie ich das liebe…) bietet weitere Details, darunter einen Fernseher mit Stereoanlage und Konsole, einen Uhrwerksroboter und eine Insectoids-Maske! Der Gamer scheint seinen Job sehr ernst zu nehmen, wenn es ihm nicht einmal peinlich ist, eine VR-Brille in so infantilem Design zu besitzen… Aber gut, er sieht sich ja nicht, wenn er sie trägt…

An der Rückseite der Tür ist eine Kühlanlage angebracht, um die Zimmertemperatur bei konstant 22,736 °C hält. Ein einziges Mikrokelvin Abweichung kann bereits den Sieg kosten! Außerdem zeigt ein weiterer Sticker, dass der Gamer gewaltig unter Strom steht. Muss. Gewinnen! Muss. Gegner. Vernichten!

Den Abschluss bilden einige weitere Einrichtungsdetails, darunter eine beachtliche Sammlung Videokassetten, deren Farbschema mich an eine klassische LEGO-Flagge erinnert, ohne dass ich wüsste, welche. Dafür erkenne ich das Classic-Space-Raumschiff darüber!

Viel besser als diese Gaming-Details finde ich aber das Abwasserrohr, dass nochmal nachdrücklich auf die Location Keller hinweist! Das rote Ventilrad (30663) ist 2025 übrigens neu erschienen und passt hier sehr gut hin, nicht minder die Radkappe (98138pb459) als Ventil! Und auch wenn mir die Anspielung selbst nicht aufgefallen ist, sondern sie im Rebrickable-Review gelesen hatte: Ventil. Valve. Genial!

Zu guter Letzt finden sich noch ein archaischer Computer aus dem Jura (nicht dem schweizerischen) mit CD-ROM-Laufwerk (was ist das?!) sowie ein Karton mit den Münzen für den Spielautomaten vor dem Regal.

Damit ist der Aufbau beendet. Das Problem: Ich hatte diese finale Seite der Anleitung fotografiert, konnte mich jetzt, sieben Monate nach dem Aufbau des Sets, aber beim besten Willen nicht mehr erinnern, warum zur Hölle ich diese Seite fotografiert hatte! Sicher, sie ist hübscher anzusehen als manch Dame von Welt, aber, wie ich nun endlich festgestellt hatte, nicht minder falsch als diese: Welche Minifigur kann den Controller so halten wie der Gamer hier?!

Solche künstlerischen Freiheiten kann man sich zur Not auf Produktbildern erlauben, aber doch nicht in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung! Oder, Schreck lass nach, habe ich einen Fehl-Mould des Controllers bekommen? Hat der Controller nicht genug Acht gegeben, den Controller in Acht und Bann zu schlagen? Habe ich jetzt Schrott bekommen? Oder ein seltenes Spezialelement, ein Q-Part? Schreibt gern in die Kommentare, für wie viele Milliönchen ihr bereit wärt, mir das Teil anzukaufen!

Ersatzteile

LEGO 40805 Spielautomat: Ersatzteile

Die Ersatzteile warten mit einigen nützlichen Teilen auf, zuvorderst die Trophäen und die bedruckten Rundkacheln. Moment. LEGO druckt Geld?!

Finales Modell

Before imageAfter image

Zuletzt steht ein formvollendeter Spielautomat vor uns, der mir ausgesprochen gut gefällt. Leider schließt das Scharnier nicht komplett, sodass immer ein kleiner Spalt sichtbar bleibt. Eine Clip-Hinge-Verbindung wäre hier eine simple Lösung gewesen, um den Automaten geschlossen halten zu können. Möglicherweise ist sie aber einfach weggelassen worden, um die Ästhetik des Automaten nicht zu ruinieren.

Detailbilder

Unten die beiden Münzschlitze (zweimal fünf Taler für drei Minuten Spielspaß, davon zweieinhalb Minuten Boottime), darüber die Joysticks, Buttons und der Bildschirm: Die Form eines Arcade-Automaten wurde wirklich gut getroffen, und die bedruckten Seiten gefallen mir hervorragend!

LEGO 40805 Spielautomat: Einrichtung

Aber auch die Einrichtung ist sehr detailliert gestaltet und mit diversen Anspielungen auf LEGO-Themen und echte Konsolen versehen – von denen ich sicher die Hälfte nicht erkannt habe, weil ich die Zeit der Arcade-Automaten um ein paar Jahrzehnte verpasst habe… (Nein, ihr müsst euch deshalb nicht älter fühlen… Ihr seid es, aber das ist doch egal! Jeder ist so alt wie seine morschen Knochen, nicht wie das faule Fleisch darum herum!)

Sagte ich schon, dass mir die vielen Details gefallen? Ja? Doppelt hält besser! Es ist ja auch ein Spielautomat für zwei Spieler!

Fazit: 40805 Spielautomat

Zusammengenommen bin ich von dem Automaten sehr angetan! Die Form eines klassischen Arcade-Automaten wurde sehr gut getroffen, und das in einer durchaus ansehnlichen Größe des Modells – 16 Zentimeter in der Höhe. Auch die Farbwahl gefällt mir sehr, vor allem aber das sehr detailreich eingerichtete Gamingzimmer im Automaten! Leider ist der Gamer selbst deutlich primitiver gehalten und nutzt belanglose Standardteile, die nicht so ganz zu seiner Passion passen. (Was hat die Passion Christi mit der Passion des Gamers zu tun? Nichts.)

Leider hat LEGO darauf verzichtet, dem Automaten einen Schließmechanismus zu spendieren, sodass er sich automatisch öffnet. (Hey, Feature!) Ebenso bedauerlich ist der Umstand, dass eingeworfene Münzen sofort wieder herauskullern, die Spielzeit also auf das absolute Minimum beschränkt wird. Der edukative Charakter, nicht so lange zu daddeln, mag ja löblich sein. Nur frage ich mich, wer dann nicht eher zur Daddelkiste eines Konkurrenzherstellers greift, der die Münzen wesentlich länger verdaut, und stundenlangen Spielspaß für Centbeträge bietet! Zumindest, bis der Betreiber der Arcade-Halle dessen gewahr wird, und des Nachts am Mäuseklavier auf der Rückseite des Automaten die Sinfonie der Zeitbegrenzung komponiert…

Als deutlichen Pluspunkt vermerken möchte ich den Umstand, dass sowohl der Bildschirm, als auch die beiden Seitenpaneele bedruckte Elemente nutzen! Einzig den SPACE-Schriftzug als Namen des Spielautomaten hätte ich mir noch bedruckt gewünscht, während die zahlreichen anderen Aufkleber zumindest nicht zwingend erforderlich sind. Eine derartige Anzahl bedruckter Teile bei so einem Set ohne Themenwelt (und Lizenz) zu erwarten, wäre aber höchst unrealistisch. Die ganzen Anspielungen auf frühere LEGO-Themen und klassische Konsolen, die vielfach durch diese Aufkleber dargestellt werden, gefallen mir aber!

Selbst die UVP von 40 Euro finde ich in Ordnung, wobei man hier berücksichtigen muss, dass der Spielautomat als Exklusivset nicht irgendwann mal reduziert angeboten wird, allenfalls kurz vorm EOL-Termin. Und: Für die 40 Euro bekommt man nicht nur weit über 400 Teile, sondern auch einen exklusiven Fehler in der Anleitung! Gratis, als GWP! Im Ernst, derlei Dinge sollten es einfach nicht durch die Qualitätssicherung schaffen.

Nichtsdestotrotz gefällt mir das Set sehr, und wenn ihr mal nach einem Modell sucht, um eine GWP-Schwelle zu übertreffen, bietet sich der Spielautomat durchaus an! Und, ach ja: QED. Das ist keine Anspielung auf die Quantenelektrodynamik – mit stromdurchflossenen Füßen habe ich es nicht so – sondern das Ende des Beweises, den ich in der Einleitung versprochen hatte.

Nur eins stört mich: Der Automat funktioniert gar nicht! Das sage ich nur, weil ich mir sicher bin, dass in 3–2–1 Sekunden irgendein kluger Kommentar kommt, dass „Alternativhersteller“ XY da ein echtes LC-Display mit funktionsfähigem Mikrocontroller eingebaut hätte, und trotzdem nur 20 Euro verlangt hätte. Ja, die Philanthropen dieser Unternehmen bewundere ich…

Bewertung

Positiv Negativ
  • Gelungene Form und Farbe
  • Detailliertes Gamingzimmer
  • Bedruckter Bildschirm und Seitenteile
  • Viele Anspielungen auf LEGO-Themen und IRL-Konsolen
  • Vertretbare UVP
  • Langweilige Minifigur
  • Automat schließt nicht
  • Münzen fallen sofort heraus
  • Viele Aufkleber, darunter SPACE-Schriftzug
  • Fehler in der Anleitung

Benotung 🎵

Gesamtnote: 8
  • Umfang & Bauspaß: 9
  • Optik & Farben: 9
  • Minifiguren: 5
  • Bespielbarkeit: 6
  • Preis/Leistung: 8

Von 1 (mau) bis 10 (wow)

Eure Meinung!

Wie gefällt euch der 40805 Spielautomat? Mögt ihr solche kleinen Deko-Objekte, mit denen man in der Kaffeepause auch mal herumspielen kann? Wie steht ihr zu solchen „verborgenen“ Szenen? Teileverschwendung oder Abwechslung beim Aufbau und eine Überraschung für Gäste? Schreibt eure Meinung zum Set gern in die Kommentare!

Simon Brandt

Seit frühester Kindheit begeisterter LEGO-Fan und sammelt vor allem City und Creator.

Ein Kommentar Kommentar hinzufügen

  1. Interessant, das Set ist wohl völlig an mir vorbeigegangen. Die bedruckten Elemente sind natürlich Highlights!
    Danke für das Review Simon! 🙂

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