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LEGO One Piece 75647 Gum-Gum-Frucht: 70 Euro für unter 500 Teile?!

LEGO One Piece 75647 Gum-Gum-Frucht | © LEGO Group

Mit der LEGO One Piece 75647 Gum-Gum-Frucht greift LEGO tief in die Tasche der Anime-Fans: 70 Euro für ein Set, das als GWP durchgehen kann.

Kaum hat LEGO die nächsten Rekordgewinne verkündet, wird das nächste Set enthüllt, das für Furore sorgen dürfte: Die LEGO One Piece 75647 Gum-Gum-Frucht erscheint am 1. August 2026 für 69,99 Euro UVP. Ja. Bei 482 Teilen, darunter zwei Minifiguren.

Ich habe das Modell zunächst für ein GWP gehalten, und war dann überrascht, dass das bereits vorbestellbare Set tatsächlich zu kaufen ist. Für 70 Euro. Ich wiederhole: für 70 Euro. Die Gum-Gum-Frucht ist es, die Monkey D. Ruffy in der Netflix-Serie (und dem Anime selbst) zu seiner gummiartigen Beweglichkeit verhilft. Ein spezielles Formteil bildet hier die eigene Struktur der Teufelsfrucht nach. Für 70 Euro.

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75647 Gum-Gum-Frucht

LEGO One Piece 75647 Gum-Gum-Frucht

Eure Meinung!

Was sagt ihr zu dem Schnäppchen der Gum-Gum-Frucht? Pflichtkauf oder Nichtkauf? Schreibt eure teuflische Meinung gern in die Kommentare!

Simon Brandt

Seit frühester Kindheit begeisterter LEGO-Fan und sammelt vor allem City und Creator.

5 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Als 40 Euro Set wäre es sicher gut. Die 70 Euro lassen sich auch durch die großen Teile nicht schönreden. Muss man halt mal sehen. Das neue Blau-Lila gefällt mir ja eigentlich super, aber ohne deftigen Rabatt sehe ich nicht, dass das Set ernsthaft auf meiner Einkaufsliste landet.

    • Blue Violet ist fantastisch, aber so viele verschiedene neu eingefärbte Elemente werden es hier nicht sein, dass man dadurch den Preis tolerieren könnte. Für mich sieht das sehr nach dem Versuch aus, Kaufbereitschaft abzugreifen. Und das muss man gewinnorientierten Unternehmen leider zugestehen… Abgesehen davon: Mir ist es lieber, wenn die One-Piece-Fans abgezogen werden, als wenn LEGO die City-Preise weiter anzieht. Dann stört es mich nicht…

  2. Bei den vorgestellten Helmen, war ich überrascht was die Teileanzahl und den Preis anging.
    Zudem es aussah als wären dort einige bedruckte Steine dabei
    Auch Lizenz.
    Und hier Preis und Steine Anzahl , nicht einmal mit neuen Figuren. Wenigstens ein jüngerer Shanks hätte es sein können.stattdessen nur ein neuer Kopf…oder war es das Oberteil? Zumindest. In meinen Augen viel viel viel zu wenig um 70€! Zu rechtfertigen. Sicher wird es seine Abnehmer finden
    Ich fürchte, nun kommt eine neue Reihe. Nach Helmen/Masken, kleinen Raumschiffen, nun diverse Teufelsfrüchte.
    Vom Prinzip her finde ich es nicht verkehrt. Nur bei dem Preis…da schüttelte sich alles. 45€ wäre meine persönliche Schmerzgrenze. Vielleicht noch 50. Mehr aber definitiv nicht.Der Geldbeutel sitzt nunmal nicht mehr so locker. Das scheint Lego immer öfters zu vergessen. Auch das lego mittlerweile ernstzunehmende Konkurrenz hat

    • Ich bin mir nicht so sicher, inwieweit Lego ernstzunehmende Konkurenz hat. Im Erwachsenenmarkt sicherlich, aber beim Kindermarkt eher nicht. Wenn ich mir die ganzen Anbieter so anschaue, dann leben wir hier einfach auch in einer entsprechenden Bubble. Viele der Chinesischen Anbieter gefallen mir vom Design her nicht (reine Geschmacksache), die Flörsheimer demontieren sich gerade selbst und im Laden um die Ecke bekommt man eben (fast) nur Lego. Revell und Matell drängen da verstärkt hin und haben den Vorteil, dass die Namen bekannt sind, aber die gehen vom Zielpublikum auch mehr in Richtung Modellbau und nicht Spielsets. Und wenn man sich die gerade veröffentlichten Zahlen anschaut, dann sind genügend Leute gewillt, die Preise zu zahlen. Was ich bei diesem Set hier aber garantiert nicht bin.

  3. Wir Endverbraucher können uns über den hohen UVP amüsieren und aufregen, müssen ihn aber nicht zahlen. Natürlich wird man dieses Set bald quasi dauerhaft für 45-50 EUR kaufen können, wie die wöchentlichen Amazon-Werbebeiträge hier im Blog beweisen.

    Tragisch sind solche Preise für Händler. Ihr Einkaufspreis richtet sich am UVP und wenn sie an der unvermeidlichen Rabattschlacht teilnehmen, verdienen sie fast nichts an der Ware.

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