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Riesige Welle an LEGO Jurassic World Sets vorgestellt: Der Jurassic Park ruft!

LEGO Jurassic World 77984 Jurassic Park Jeep Wrangler

LEGO Jurassic World 77984 Jurassic Park Jeep Wrangler | © LEGO Group

Sechs neue LEGO Jurassic World Sets kündigen sich an – unter anderem fährt der 77984 Jurassic Park Jeep Wrangler vor: Alle Infos und Bilder.

Zahlreiche LEGO Jurassic World Sets erscheinen in den nächsten Wochen und Monaten. Der 77984 Jurassic Park Jeep Wrangler kommt bereits am 07. Mai exklusiv auf den Markt – und hatte sich schon vorab gezeigt. Der Jeep lässt sich in vier verschiedenen Varianten bauen. Im Folgenden habe ich neben den offiziellen Produktbildern ein paar Fotos ergänzt, die ich im Rahmen der LEGO Fan Media Days machen konnte. Zudem habe ich mein Gespräch mit dem Set-Designer hochgeladen.

Das Set 77985 Dinosaur Fossils: Triceratops erscheint am 1. Juni – auch hier gab es im Vorfelde einige Bilder. Und ein Schwung „regulärer“ Bausätze folgt am 01. August, darunter zwei 4+ Bausätze. Von zwei Sets fehlt noch… jede Spur. Rundum: Die Dinos sind los!

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77984 Jurassic Park Jeep Wrangler

Produktbeschreibung

Zeig deine Begeisterung für legendäre Filmfahrzeuge oder LEGO® Bauen mit diesem beeindruckenden Jurassic Park Jeep® Wrangler (77984) aus der LEGO Jurassic World Kollektion. Dieses Sammlerstück enthält ein detailgetreues Jeep Wrangler Modellauto im Maßstab 1:10, das individuell gestaltet werden kann und für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet ist. Das Set bietet zahlreiche Funktionen, darunter zu öffnende Türen und Motorhaube, ein abnehmbares Stoffverdeck, Überrollbügel und eine funktionierende Seilwinde. Am Heck können Kisten angebracht werden, und das Auto lässt sich mit dem Reserverad lenken. Zum Zubehör gehören eine Infotafel mit Ständer, ein Wegweiser, eine Dennis Nedry Minifigur aus dem Jurassic Park Film von 1993 und vieles mehr. Dieses LEGO Jurassic World Set ist zusammen mit anderen Sets (separat erhältlich) ein tolles Geburtstagsgeschenk für dich oder andere Filmfans. Beim Bauen kannst du mit der LEGO Builder App noch mehr Funktionen nutzen: Zoome und drehe die 3D-Anleitung, speichere deine Bauprojekte und verfolge deinen Baufortschritt – alles an einem Ort. Das Set enthält 1.924 Teile.

Bilder der LEGO Fan Media Days

Folgend ein paar Schnappschüsse des Jeeps aus der Schmiede von LEGO Senior Designer Henrik Rubin Saaby.

Before imageAfter image

77977 Baby Dinosaur: Pteranodon

77978 Young T. rex Transport Truck

77981 Velociraptor, Stegosaurus & Pteranodon Rescue

77982 Spinosaurus Dinosaur Escape

77983 Mosasaurus Dinosaur Boat Attack

77985 Dinosaur Fossils: Triceratops

Produktbeschreibung

Zeige deine Leidenschaft für Paläontologie oder LEGO® Bauen mit einer beeindruckenden Ausstellung in diesem LEGO Jurassic World Set „Dinosaurierfossilien: Triceratops“ (77985). Dieses Sammlerstück ist eine detailgetreue Nachbildung des Triceratops horridus und eignet sich für Erwachsene. Das Dinosaurier-Modell verfügt über zahlreiche bewegliche Teile, darunter Kopf, Beine und Schwanz sowie ein zu öffnendes Maul. Zum Zubehör gehören eine Infotafel, ein Ständer mit Feuchtgebiet und Pflanzen aus der Kreidezeit, versteckte Easter Eggs, eine Dr. Gerry Harding Minifigur aus dem Film „Jurassic Park“ von 1993 und vieles mehr. Dieses Modellset ist zusammen mit anderen separat erhältlichen LEGO Jurassic World Sets ein tolles Geschenk für Paläontologie-Fans – egal ob du selbst oder ein anderer Fan bist. Teile deine Begeisterung für Dinosaurier mit dieser kreativen Ausstellung. Beim Bauen kannst du die innovativen Funktionen der LEGO Builder App nutzen: Zoome und drehe die 3D-Anleitung, speichere deine Bausätze und verfolge deinen Baufortschritt – alles an einem Ort. Das Set enthält 1.154 Teile.


Eure Meinung!

Wie gefallen euch die neuen LEGO Jurassic World Sets? Sammelt ihr die Sets der Reihe und haltet ihr seit vielen Jahren die Treue? Was findet ihr besser: Baubare Dinosaurier oder jene, die aus individuellen und großen Formteilen bestehen? Äußert euch gern in den Kommentaren!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

16 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Der Jeep, gern. Einfach weil ich solche Autos aus Filmen mag und ein paar besitze, Batman, Ghostbusters etc
    Aber bei dem Preis. Da schüttelt es mich einfach nur.
    Und bei dem Preis finde ich auch, müssen da die Sticker noch sein? Heutzutage wo der Gürtel noch enger geschnallt werden muss, wird auf Rabat gewartet. So leid es mir für die Händler tut. Und wenn es exklusiv ist..tja. egal.
    Bin sicher nicht der Einzige welcher bei lego mittlerweile „geizig“ ist.
    Die nette Idee mit dem Stoff Verdeck reißt das nicht raus. Und nur 1 Figur. Da hätten es ruhig alle 3 sein können

    • Der Jeep gefällt mir richtig gut. Aber insgeheim hoffe ich da noch auf eine schicke „Speed Champions“-Variante im Minifiguren-Maßstab.

      Der Ideas Ecto-1 etwa ist so „großartig“, dass ich mir das Icons-Pendant von Mike Psiaki nicht gekauft habe – obwohl es fantastisch aussieht.

  2. Ich find’s schade, dass die neuen Dino-Formen alle so rundgelutscht sind und aussehen, als würden sie besser zu Duplo passen. Da ist leider nix zu holen. Ansonsten wieder das alte Problem: Kein Platz zum Aufheben und zu wenig Geld, also kann ich die großen Sets auch von der Liste streichen, auch wenn sie ganz okay aussehen. 😉

  3. Hm, ein paar schöne Sets dabei, aber auch ein paar Sachen, wo ich mich frage, ob das so sein muss.Ich mag zwar Jurassic Park, aber ich bin kein eingefleischter Fan des Franchises. Als der erste Film rauskam, war ich riesiger Dinofan, durfte den Film aber noch nicht im Kino sehen. Irgendwann hab ich mir dann das Buch im örtlichen Buchladen gekauft, als ich es zufällig gesehen habe. Den zweiten Teil hab ich dann im Kino gesehen und war vom Ende komplett enttäuscht, weil das so gar nichts mit dem Ende des zweiten Buches zu tun hatte. Die ganzen anderen Filme hab ich dann zwar irgendwann im Fernsehen gesehen, aber mehr als nettes „Popcornkino“ ist das nie für mich geworden.

    Ich hab also keine Vorstellung wie genau die Modelle getroffen sind, sondern muss sie als mehr oder weniger neutraler Begutachter bewerten. Da gefällt mir der Jeep ganz gut. Preislich nicht günstig, aber wir hatten auch schon weitaus schlimmeres. Gefällt mir, aber da ich Autos, wenn es sich nicht um ein paar spezielle Ausnahmen handelt, nicht so interessant finde, bleibt er im Regal stehen.

    Der Pteranodon passt schön zur bisherigen Reihe der Dinobabys. Da fährt mein älterer Sohn eventuell drauf ab, der hat da schon ein paar andere. Die gefallen mir allerdings auch besser. Die obere Hälfte finde ich ganz gelungen, die Beine passen aber überhaupt nicht. Das sieht für mich wie ein Pteranodon aus, den man auf T-Rex-Beine gesetzt hat.

    Die SPielsets sind an sich gut gelungen, allerdings sind die 4+-Sets komplett überteuert. Was deine Frage bezüglich gebauten oder Formteildinos angeht, tendiere ich eindeutig zu ersterem. Zum einen entspricht das mehr dem Grundgedanken von Lego und ist bei größeren Dinos auch gut umzusetzen, zum anderen schlagen sich Formteildinos auch direkt im Preis wieder. Wenn man Spino- und Mosasaurier vergleicht, wird das sehr deutlich.

    • Die Preise – allen voran der lizensierten – LEGO 4+ sind jenseits von Gut und Böse. Das gilt auch für Star Wars und Disney. Dabei sind das doch „Lock-Sets“, die Kinder nach ihrer Duplo-Zeit an LEGO heranführen sollen… da schrecken solche Preise vermutlich so manch Elternteil ab…

      • Genau, das sind Locksets. Und klar, es gibt größere Teile, insofern kann man natürlich nicht 1:1 den Preis/Teil vergleichen, aber 26ct/Teil ist schon ein Wort. Zumal es ja auch oft Teile sind, die man nicht explizit nur für ein Set verwenden kann, wo der Preis für die Entwicklung dann natürlich anders umgelegt werden muss. Gerade sowas wie den Hubschrauber oder die Autobasis, kann Lego ja aber problemlos in diversen Sets unterbringen. Da würde ich den Eltern lieber zu kleineren „regulären“ Sets raten.

        • Und dann wären da ja auch noch die „hochpreisigen“ bedruckten Elemente und der Verzicht auf Sticker in Gänze. 😉

          • Dass bedruckte Teile teurer sind als Sticker, ist eine allbekannte Tatsache, und keine Anführungszeichen wert. Nehmen wir ein Set mit vier unterschiedlichen und unterschiedlich bedruckten Teilen, so braucht LEGO acht Lager-Slots für sie, dagegen nur fünf mit Stickerbogen (wenn er überhaupt gelagert und nicht in situ beim Verpacken hergestellt wird, dann wären es vier Slots), also 60 % mehr (bzw. 100 %). Bei vier identischen und unterschiedlich bedruckten Teilen sind es fünf Slots statt zwei (oder einem), also 150 % mehr (bzw. 400 %). Eine Verdoppelung (oder Vervierfachung) der Lagerkosten.
            Dann kommt noch hinzu, dass Teile in anderen Fabriken bedruckt als produziert und gelagert werden, sodass erhebliche Zusatzkosten durch den zusätzlichen Transport entstehen.
            Also ja, Sets mit (gerade exklusiv, wie bei 4+ üblich) bedruckten Teilen sind für LEGO teurer als solche mit Stickern. Das soll kein Schönreden von Stickern sein, ist aber Fakt.
            Und auch 4+-Formteile sind teurer in der Lagerung, nämlich voluminöser und schlechter in dichtester Packung anordenbar. Nochmal erhöhte Produktionskosten…
            Wie viel davon beim Kunden spürbar ist, steht auf einem anderen Blatt, da die Preise ja allgemein ein Ausdruck der erwarteten Zahlungsbereitschaft sind. Dass LEGO bei gleichen Preisen wie bei „regulären“ Sets weniger Gewinn machen würde als bei diesen, ist aber unumstößliche Tatsache.

            • Hier gehe ich nicht mit, lieber Simon. Es handelt sich ja oft auch nicht um dutzende bedruckte Elemente, sondern einige wenige Teile mit Prints. Dann müssen hier eben die Abläufe optimiert werden – dass Mehrkosten entstehen, mag ja durchaus sein. Aber: Die 4+ Sets sind preislich völlig überzogen, selbst mit 50 Prozent Rabatt sind einige 4+ Star Wars Bausätze noch immer nicht erschwinglich. Und andere Hersteller, beispielsweise Playmobil oder Schleich, haben sehr viele große Formteile. Dass es Playmobil derzeit überhaupt nicht gut geht, das ist ein anderes Thema…

            • Simon Brandt

              8. April 2026 um 18:20

              Ich habe bewusst von vier bedruckten Teilen geschrieben, nicht von Dutzenden. Und es bringt nichts, „Abläufe zu optimieren“ (was sie definitiv sind), wenn die Teile in jedem Fall gelagert werden müssen. Jedes einzelne bedruckte Teil braucht zwingend einen anderen Lagerplatz als das unbedruckte Gegenstück – anders als Stickerbögen, bei denen allenfalls ein zusätzlicher Platz anfällt. Das kostet LEGO Geld, und nichts anderes habe ich geschrieben.
              Bezüglich Formteile: Wie viele unterschiedliche Elemente finden sich bei Playmobil oder Schleich? Ein Bruchteil dessen, womit sich LEGO beschäftigen muss. Aber selbst wenn – findest du Playmobil oder Schleich ernsthaft günstig? Schon in meiner Kindheit hatte ich das Gefühl, bei LEGO einfach viel mehr für mein Geld zu bekommen.
              Zurück zu LEGO: Ob man 4+-Sets überteuert findet oder nicht (was niemals eine objektive, absolute Tatsache sein kann), habe ich nicht einmal versucht, zu diskutieren. Im Gegenteil, ich habe ausdrücklich geschrieben, dass LEGOs Preise wenig mit den eigenen Kosten zu tun haben. Aber gut, um auch meine Meinung in der Hinsicht kundzutun: Ja, gerade bei Lizenzthemen finde ich 4+-Sets auch massiv zu teuer – bei City geht es momentan.

            • Deiner Erläuterung kann ich folgen, aber ich sehe hier schlichtweg nicht, warum die Lagerkosten prozentual gesehen ein massiver Preistreiber sein sollte. Da würden mich einzig klare Fakten und Zahlen überzeugen. Vielleicht kannst du ja mal einen Kontakt zu LEGO herstellen? 😉

              Auch deinen zweiten Punkt sehe ich anders, auch hier würden mich belegbare Zahlen an den Tisch holen, aber: Es gibt etliche Formteile, die nur in einem Playmobil-Set zum Einsatz kommen. Das Schöne und Reizvolle an LEGO ist ja, dass sich mit dem identischen Element vieles erschaffen lässt. Aber, hier besteht Konsens: Günstig sind weder Playmobil noch Schleich – hier mag tatsächlich der Umstand greifen, dass viele Teile speziell für einen Bausatz entwickelt und produziert werden müssen. Viele (und dazu zähle ich nicht dich), die immer wieder unken, wie teuer LEGO sei: Ja, sind sie. Aber andere Spielzeughersteller eben auch. Mit Spielzeug lässt sich gut Kasse machen. Aber LEGO weiß offenkundig aktuell am besten, wie es geht (die Zahlen sprechen hier eine deutliche Sprache).

              Und, genau: City 4+ habe ich bewusst ausgenommen, da ich von Lizenz-Sets schrieb. Aber würde die Reihe gar nicht laufen (die ja aus Juniors hervorging), würden wir schon seit Jahren keine Sets mehr sehen. Sie verkaufen sich offenbar doch – auch Star Wars, obwohl teils bei Amazon mit 50 Prozent Rabatt erhältlich.

              Aber 4+ spielt hier in meinem Haushalt keine Rolle mehr. 😀

            • Nun ja, ich hab ja mal viel mit Industriemaschinen zu tun gehabt, weil ich diese visualisiert und mit den Ingenieuren darüber geredet habe. Die müssen ja auch mit ein paar tausend verschiedenen Teilen zurechtkommen und die durch die Welt schicken und lagern. Von daher würde ich das Argument nur eingeschränkt gelten lassen. Heute läuft das ja auch nicht mehr mit Zettelbox und Karteikarte und der Kollege Computer weiß eigentlich immer, wo gerade was rumlungert. Man muss da LEGO nicht in irgendeine besondere Kategorie eintüten. Das ist, wie es so schön heißt, „Industriestandard“. Ich bin ja durchaus bereit, LEGO auch einen kleinen Preisaufschlag zuzugestehen, aber wie andres schon sagte, sind gerade die 4+ Sets wahnsinnig überteuert, ohne dass es dafür einen nachvollziehbaren Grund gäbe. Man muss das nicht wieder endlos ausdiskutieren, es ist einfach so.

            • Simon Brandt

              8. April 2026 um 18:26

              Es geht mir nicht darum, wie schwierig es ist, ein bestimmtes Teil zu finden – was tatsächlich automatisiert ist – sondern darum, wie viele Lagerplätze es braucht, die, der Name sagt es, Platz beanspruchen. Platz, den ein neuer Mould nutzen könnte. Platz, der oft für nur ein einziges Set gebraucht wird, mit oft nur geringer Shelftime. Und ich habe auch nicht behauptet, dass LEGO da eine Ausnahme wäre, noch, dass 4+-Sets nicht zu teuer wären. Lies gern noch einmal meinen ursprünglichen Kommentar, es scheint, ich war nicht deutlich genug. Zu deinem letzten Satz: Ich diskutiere, worüber ich Lust habe – du musst nicht antworten, sondern kannst die Diskussion einfach einschlafen lassen. Und „Es ist einfach so“ ist zwar ein schönes Totschlagargument, aber bei Preisempfinden fehl am Platz.

            • Na einen Maschinensockel lagert der Werksleiter auch nicht in seiner Garage zu Hause. 😀 Sorry, aber du konstruierst da aus meiner Sicht ein Problem, wo keines ist. Vielleicht würde ein Google Maps Blick auf einen beliebigen Amazon-Standort oder andere Logistik-Zentren helfen? Oder die DHL-Hallen hier am Leipziger Flughafen? Der Punkt ist letzten Endes, dass jeden Tag ganz andere Dinge ohne Probleme durch die Gegend geschippert werden, die entweder von der Größe, Masse oder den Stückzahlen LEGOs Plastikkrümel wie Kleinkram aussehen lassen. Da muss man sich keine Rechtfertigung zurechtlegen, dass das ach so kompliziert und teuer ist, Dinge von Billund in die Slowakei und wieder zurück zu transportieren und sie in 30 Meter hohen Hochregallagern zu stapeln, von denen möglicherweise schon ein einziges die ganze Jahresproduktion aufnehmen könnte. Nochmal: Anhand meiner Erfahrungen sehe ich da überhaupt kein Problem und glaube, du hast ein falsches Bild im Kopf. Na wie auch immer, das sind meine letzten Worte zu dem Thema, sonst wächst uns noch ein Bart, wenn wir das noch drei Wochen durchkauen.

  4. Uff, jetzt will ich den kleinen Stegosaurus und das bedruckte Panel, auf dem er abgebildet ist! Ich weiß auch genau, wofür, Hinweisschild und Eyecatcher für das Naturkundemuseum!!! Simon und Andres, über die Jahre habe ich wenige 4+ Sets erworben, zwei waren Geschenke für Kinder, zwei oder drei habe ich selbst behalten. Der Preis kam mir immer exorbitant vor, aber es gab jedes Mal großartige bedruckte Teile, auch größere! Ich kann mir schon vorstellen, dass die Menge der einzelnen Chargen, die getrennt voneinander aufbewahrt und vorgehalten werden müssen, ein kritischer Faktor ist. Ist bei mir in der LEGO Höhle ja auch der Fall, irgendwann kann kein weiteres Schubladenelement unterkommen … Ganz viele Grüße!

  5. Hat LEGO eigentlich irgendeinen Deal, dass die nur für die Jurassic Filme Dinos machen dürfen? Oder warum braucht es 4+ Sets für eine Filmreihe ab 12? Bei dem Superhelden Zeugs mag das ja noch passen, aber interessiert 4-jährige bei ihrem Dino-Set wirklich, ob Jurassic davor steht?

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