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+ Zwei Gratis-Beigaben

AGB-Änderung bei LEGO Insiders: Kommerzielle Nutzung künftig untersagt!

Screenshot der E-Mail von LEGO zur AGB-Änderung bei LEGO Insiders | © LEGO Group / Simon Brandt

Screenshot der E-Mail von LEGO zur AGB-Änderung bei LEGO Insiders | © LEGO Group / Simon Brandt

Eine rückwirkende AGB-Änderung bei LEGO verbietet fortan die kommerzielle Nutzung von LEGO Insiders: Meine Einschätzung der Misere.

Gestern sorgten zwei Dinge bei uns in der Redaktion für Furore: Andres’ Idee neuer Rubriken auf Zusammengebaut.com und – eine E-Mail von LEGO, zu einer brisanten AGB-Änderung.

(Dass wir euch über die Rubriken zuerst informiert haben, beruht übrigens nicht auf Priorisierung, sondern darauf, dass ich tagsüber arbeite und daher erst jetzt zum Artikel komme.)

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AGB-Änderung per E-Mail

Besagte E-Mail informiert die treuen Nutzer des Mitgliederprogramms LEGO Insiders, dass rückwirkend (!) zum 31. März 2026 die AGBs des Programms geändert wurden. An sich keine Besonderheit, möchte man meinen. Die jetzige Änderung jedoch hat es in sich:

LEGO-Insiders-Konten, die für kommerzielle Wiederverkaufstätigkeiten eröffnet oder verwendet werden, [haben] keinen Anspruch darauf […], LEGO-Insiders-Punkte zu verdienen oder einzulösen.

Mit anderen Worten: Händler, die den LEGO Online Shop als Quelle für (möglicherweise exklusive) Sets genutzt haben, und dabei nebenher an Insiders-Punkte (und damit Prämien oder Rabatte) gelangt sind, werden effektiv aus dem Programm ausgeschlossen. Gut, sage ich, so können Scalper etwas weniger von ihrem fragwürdigen Gebaren profitieren.

Moment. Was geht es LEGO an, zu welchem Zweck ich meine Sets kaufe? Was ich kaufe, ist mein, egal, ob ich es unmittelbar im Anschluss wieder verkaufen möchte! Zu dem Zeitpunkt hat LEGO mein Geld bereits erhalten, und keinerlei Interesse mehr daran zu haben, was ich mit dem Produkt anstelle. Aufbauen? Meine Sache. Einlagern? Meine Sache? Mit dem Auto darüberfahren? Meine Sache (oder Andrés…). Und eben auch weiterverkaufen. Meine Sache.

Da LEGO das nun nicht (noch nicht?) verhindern kann, wurde die Reißleine eben anderswo angesetzt und direkt gezogen: am Insiders-Konto.

Das Problem ist: Woher weiß LEGO, dass ich Sets verkaufe? Wenn ich mehr als $x Exemplare eines bestimmten Sets kaufe? Oder mehr als $y Sets pro Monat? Oder überwacht die LEGO Intelligence Agency jetzt Ebay, BrickLink, Brickowl, und was weiß ich nicht alles? Flohmärkte? Schulhöfe? Die dunkle Gasse hinter dem Friedhof? Was ich damit meine: Woran will LEGO meine kommerziellen Absichten festmachen?

Auswirkungen auf BrickLink

Und schnell stellte sich in der Redaktion ein zweites Problem heraus: Jeder einzelne BrickLink-Kunde, der im Laufe seines Lebens mal eine Handvoll Steine über die Plattform vertickt hat, und damit als Verkäufer registriert ist, gilt als kommerziell. Und fliegt damit aus dem LEGO-Insiders-Programm. Schlimmer, er ist bereits herausgeflogen, weil er eine Woche lang nicht einmal wusste, dass er gegen die Regeln verstößt. Rückwirkende Vertragsänderung, alles klar.

Und es kommt noch schlimmer: Heimlich, still und leise hat LEGO die Möglichkeit entfernt, sich vom Status „Seller“ (Verkäufer) wieder zum „Buyer“ (Käufer) herabzustufen. Das heißt, nach all den Änderungen an BrickLink im letzten Jahr, darunter der Kontenzusammenführung mit dem LEGO-Account, werden die Nutzer jetzt wieder drangsaliert.

Und warum all das? Offenbar einzig, damit LEGO den Markt noch besser beherrscht bekommt. Damit ich als Kunde bei LEGO einkaufe, nicht beim sympathischen Händler auf anderen Plattformen.

Ich gebe ohne jedes Zögern zu, dass ich einen riesigen Spaß an LEGOs Produkten habe (zumindest an vielen). An der Firma aber schon lange nicht mehr.

Eure Meinung!

Wie bewertet ihr die AGB-Änderung von LEGO? Einfach mal eben die Hinterhofverkäufer mit Großhändlern unter einen Tisch kehren und aus dem Insiders-Programm werfen? Was soll’s, gibt genug andere Kunden! Seid ihr vielleicht selbst betroffen? Äußert euch gern (sachlich!) in den Kommentaren!

Simon Brandt

Seit frühester Kindheit begeisterter LEGO-Fan und sammelt vor allem City und Creator.

20 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Sehr komisch die Nachricht.
    Hat das jeder bekommen?
    Muss ich gleich mal schauen.

  2. Naja es ist halt die Frage wie Lego für sich „kommerziell“ definiert. Ich hatte die Mail jetzt eher so verstanden, dass damit gegen die massiven scalper bei neuen releases und deren gwps vorgegangen werden soll.
    Das mit bricklink war mir so nicht bewusst, kann mir aber schon vorstellen dass das ganze an ein gewisses Volumen geknüpft ist.
    Ab gesehen davon gäbe es eine sehr viel einfachere Möglichkeit das ganze einzuschränken: nur noch maximal ein Set pro Account bei Release. Keine Privatperson kann mir erzählen dass sie unbedingt 3 enterprises am Erscheinungstag braucht…

    • P.s.: ach ja, rückwirkende Änderungen der agb sind grundsätzlich unwirksam

    • Es geht ja (noch) nicht um GWPs, sondern um Insiders-Prämien und -Punkte (also Rabatte). Neue Sets werden also auch weiterhin aufgekauft, so viel nur geht – da stimme ich dir unumwunden zu, dass LEGO dem einen Riegel vorschieben sollte. Allerdings kann es LEGO egal sein, wer die Sets kauft…
      Bezüglich Unwirksamkeit rückwirkender Vertragsänderungen: Der Meinung war ich auch, aber IANAL, da habe ich es aus dem Artikel herausgelassen.

  3. Die Absicht ist doch recht eindeutig, den Handel mit Exklusiv-Sets und GWPs auszutrocknen. Als Konsequenz werden noch mehr Kunden in die Röhre schauen, die nicht mal eben 400 Euro für eine Enterprise rumliegen haben, um das Shuttle zu bekommen und natürlich werden die wenigen Sets, die dann noch rumschwirren, noch teurer werden. Leider typisch LEGO. Ein eher kleines Problem mit ein paar Scalpern wird mit der größtmöglichen Keule zu Lasten der Kunden gelöst, wenn das genaue Gegenteil viel besser gewesen wäre: Bessere Verfügbarkeit der Sets und vernünftige Schwellen für die GWPs. Wenn nicht jedes GWP einen 150 Euro Einkauf erfordert, was ja leider mittlerweile fast Standard ist, und auch nicht an spezielle Bedingungen oder Themenwelten geknüpft wird, würde sich das einfach von selbst regulieren.

  4. Lego Insiders ist ja ein Kundebindungsprogramm für privat Kunden. Warum sollte Lego Punkte und somit einen gewissen Geld Wert an gewerbliche Kunden geben? Das ist ja nicht das Ziel von einem Kundenbindungsprogramm. Das Ziel ist ja den privaten Endverbraucher einen Benefit zu geben wenn sie bei Lego direkt einkaufen.

  5. Wird mal Zeit, dass sich da die EU einschaltet

  6. Wunderbare Steinchenwelt

    11. April 2026 um 7:37

    Ich bin zwar kein Bricklink Verkäufer, sehe den Sachverhalt aber genauso wie oben im Artikel beschrieben.

    Statt dieser äußerst fragwürdigen Methode hätte ich es wesentlich sinnvoller gefunden, endlich mal bei Steine & Teile das Limit für brandneue und sehr begehrte Teile herunterzusetzen: Wohl kaum ein einziger AFOL benötigt 999 Greifenritter – aber ich komme seit Monaten dort nicht an die sieben Stück, die ich gerne hätte.

  7. Richtig so. Den Scalpern soll ein Riegel geschoben werden. Die GWPs sind nicht dazu gedacht, weiterverkauft zu werden. Schon gar nicht im grossen Stil.

  8. Das ist ein bisschen zu kurz gedacht an der Stelle. Es geht ja um die Teilnahme am Insidersprogramm. Händler die den vielen Einschränkungen in der Namensgebung zum Opfer gefallen sind beim Merge, mussten einen neuen Account anlegen. Die Frage ob man nun am Insiders Programm teilnehmen möchte oder nicht, wird dabei gar nicht mehr gestellt. Damals vor 10 Jahren musste man das vor Ort im Shop ausfüllen und bekanntgeben, nun ist man automatisch dabei. Opt-Out habe ich keines gefunden. In weiterer Folge verstößt nun jeder Einkauf eines gewerblichen Händler, (gewerblich handelt wer Waren mit Gewinnabsicht kauft – das Volumen ist egal, die Absicht zählt), gegen die AGBs. Wer nun gewohnt war bei seinem Lieblings-Bricklinker zu bestellen und die Teile am nächsten Tag im Briefkasten zu haben, muss künftig darauf vertrauen, dass Lego die Teile vorrätig hat und in der richtigen Anzahl in den nächsten Wochen liefern wird.

  9. Um die Diskussion rund um GWPs (Gratisbeigaben) etwas einzuordnen: Diese Sets haben zwar oft einen nominellen Wert von etwa 20 €, werden aber von LEGO nicht „kostenlos“ im eigentlichen Sinne produziert. Die Kosten sind Teil der Gesamtpreisgestaltung und werden letztlich über das gesamte Sortiment hinweg von allen Kunden mitgetragen.

    GWPs dienen primär als Marketinginstrument, um Kaufanreize zu schaffen und den Absatz zu steigern. In diesem Zusammenhang entstehen jedoch Nebeneffekte: Einzelne Käufer geben möglicherweise mehr aus als ursprünglich geplant, während andere die Beigaben separat weiterverkaufen.

    Hier setzt die Kritik an: Drittanbieter und sogenannte Skalper können durch den Weiterverkauf dieser Beigaben zusätzliche Gewinne erzielen, ohne selbst zur Wertschöpfung (Entwicklung, Produktion, Markenaufbau) beigetragen zu haben. Aus Herstellersicht kann das zumindest ambivalent wirken, da ein Teil des durch Marketingmaßnahmen geschaffenen Mehrwerts nicht beim Unternehmen verbleibt.

    Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass dieser Effekt systemimmanent ist: Der Weiterverkauf erhöht die Sichtbarkeit der Produkte und kann indirekt sogar zur Markenpräsenz beitragen. Insofern handelt es sich weniger um ein eindeutiges Problem als vielmehr um eine Begleiterscheinung der gewählten Vertriebs- und Marketingstrategie.

  10. Wahrscheinlich wird das dann von einer AI ermittelt? Ich konnte früher schon manchmal nicht einkaufen, weil ich als Bot erkannt wurde, ich hatte etwas zu begeistert und damit schnell durch die Angebote geschockt…ich glaube man sieht hier den ersten Versuch die sich drohende Preissteigerung wegen der Weltlage etwas auszugleichen…ich glaube dass alles teurer wird bzw schon geworden ist und dass über kurz oder lang auch Lego die Preise weitergegeben muss? Und durch die Maßnahme kann man eben etwas sparen?

    • Was kann denn die Firma Lego da bitte sparen, wenn sie die Insiders Punkte ( für einige ) streicht? In der Folge werden doch logischerweise WENIGER Einkäufe getätigt, wenn entsprechende Käufer diesen Rabatt nicht mehr erhalten. Mir ist wirklich nicht klar, warum sie diesen Schritt gehen und welchen positiven Effekt das tatsächlich haben kann? Außer vielleicht, etlichen Kunden, die bei Bricklink gelistet sind einfach ihre Punkte zu löschen. Was einfach nur dreist ist meiner Meinung nach.

      • The Storytelling Brick

        11. April 2026 um 20:24

        Also dreist ist LEGO allemal. Mich würde es nicht sonderlich überraschen, wenn sie den Schritt gehen und Punkte löschen werden (irgendeinen juristischen Trick werden sie eh aus der Tasche ziehen, weil lEGO frei nach Pipi Langstrumpf handelt: ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt). LEGO ist offensichtlich nicht mehr der Konzern, wie noch vor der Pandemie, und nach der Pandemie reiht sich das Unternehmen in alle anderen seelenlosen Großkonzernen, die es da draußen gibt, ein. Kunde ist denen schnurzpiepegal. Der wird in die Gleichung als ‚zu melkende Kuh‘ aufgenommen 🤷🏻‍♂️ Bei allem Respekt vor der nostalgischen Verklärtheit.

  11. Warum schreiben hier eigentlich alle was von GWPs?
    Um die geht es doch gar nicht.
    Es geht um Insider-Punkte.
    Und ich kann Lego da voll verstehen, dass sie Händler davon ausschließen.
    Also zumindest bei Händlern, die mit Gewinnabsicht in großem Umfang Sets kaufen, einen entsprechenden Umsatz und damit sehr viele Punkte generieren, die dann gegen Rabatte eingetauscht werden können.
    Wenn der Kunde ausgeschlossen wird, der irgendwann ein paar Steine bei Bricklink verkauft hat, sieht das anders aus. Gibt es da denn konkrete Fälle?

  12. „Jeder einzelne BrickLink-Kunde, der im Laufe seines Lebens mal eine Handvoll Steine über die Plattform vertickt hat, und damit als Verkäufer registriert ist, gilt als kommerziell.“ – Woher weißt du das?
    Im üblichen juristischen Verständnis ist eine kommerzielle Tätigkeit eine solche, die auf Gewinnerzielung gerichtet ist. D.h. wenn ich als AFOL gelegentlich ein paar übrige Steine, Figuren oder auch Sets über Bricklink, eBay oder sonst irgendeinen MArktplatz verkaufe, erziele ich ja noch keinen Gewinn, da meine Ausgaben für Lego immer noch erheblich höher als meine Einnahmen sind. Noch nicht mal das Finanzamt unterstellt mir da Gewinnerzielungsabsicht, und das will was heißen … insofern würde mich schon interessieren, wie Lego das handhabt.
    Bei eBay z.B. wird strikt unterschieden zwischen privatem und gewerblichem Verkäufer, auch weil ganz andere Regeln hins. Gewährleistung, Rückgabemöglichkeit etc. existieren. Vielleicht sollte Lego/Bricklink eine solche Unterscheidung ebenfalls einführen … dann kann ich weiterhin ein paar überzählige Steine verkaufen, ohne dass Lego mir die Insiders-Punkte sperrt …

    • Lieber Andreas,

      Vielen Dank für die nüchterne und unaufgeregte Darstellung und Einschätzung.
      1. Es geht um Insiders Punkte und nicht um GWPs. Lego möchte den kommerziellen Weiterverkauf exklusiver Sets reduzieren, weil – naja, Exklusivität. Hier ist es aus Konzern Sicht doch völlig nachvollziehbar, dass man das so macht.

      2. Zu obigen Artikel: Flohmarkt-Verkäufe sind natürlich auch weiter möglich und gleich gewerblich tätig zu sein. Ich vermute dem Autor des Artikels ist es auch komplett bewusst. Auch die Formulierung Lego Intelligence Service oder so ähnlich ist kein Zeichen einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Wer mit Gewinnabsicht einen Artikel kauft um ihn weiter zu verkaufen und das angeblich als sogenannte Privatperson tut, begeht Steuerhinterziehung. Wohingegen es auch weiterhin völlig legal ist, ein GWP zu veräußern, welches man nicht braucht. Daher gibt es bei Ebay und Co die Mengen- und Umsatzbegrenzung, ab wann ein Verkäufer dem Finanzamt gemeldet wird.

      Zusammenfasst. Ich kann die m.E. künstliche Aufregung über das Thema nicht nachvollziehen und finde den Artikel leider in weiten Teil polemisch und einer kritischen Diskussion nicht förderlich.

  13. Steinchen-Verticker

    14. April 2026 um 23:24

    Danke für diesen Leitartikel. Ich oute mich als leidenschaftlicher Bricklink Verkäufer. Diese Regelung löst bei mir richtige Bauchschmerzen und Zukunftsängste aus. Ende des letzten Jahres mussten wir unsere Bricklink Accounts und Lego Accounts verknüpfen. Da ich Exklusiv Sets fast nur bei LEGO erhalten kann, bin ich als privater LEGO Fan, auf diesen Account angewiesen, da man keinen zweiten privaten Account mit der gleichen Postadresse erstellen kann. Wenn ich mir dann was bestellen möchte, verstoße ich automatisch gegen die AGB, weil ich damit Insiders Punkte sammle? In dem Fall würde dann ebenso automatisch mein Bricklink Verkaufskonto gelöscht, weil diese verknüpft sind. Eine Anfrage beim Unternehmen, wie man sich verhalten soll, wenn man im Einklang mit den AGB als Privatperson bei Lego bestellen kann (wenn man nebenberuflich Bricklink-Verkäufer ist), blieb leider bislang unbeantwortet. Die Hotline hatte auch keine Antwort auf diese Frage. Sehr viele Bricklink Händler schließen derzeit Ihre Stores, unter Ihnen auch sehr große Stores. Wenn diese Flut an Bürokratie so weitergeht, wird die Plattform künftig erheblich an Quantität und Qualität verlieren. Es ist dann nicht nur schade um die Stores, sondern auch um die Kunden, welche dann tw. monatelang auf Ihre Ware warten müssen, statt diese teilweise schon am Folgetag im Briefkasten zu haben.

  14. Ich verkaufe hin und wieder mal bei Bricklink eines meiner älteren Sets, bei denen ich nie dazu kam, sie aufzubauen und die mich mittlerweile nicht mehr interessieren.
    Wenn mich LEGO deswegen jetzt als „kommerziell“ einstuft und deswegen vom Insiderprogramm ausschließt, mir egal. Dann kaufe ich halt künftig noch weniger bei denen als ohnehin schon. Bleibt mir mehr Geld für andere Hobbies. Und der LEGO Konzern wird dank weiterhin genügend Fanboys sicher nicht aufgrund meiner dann fehlenden Käufe untergehen. Win-win.

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