Man nehme ein paar LEGO Elemententrenner und erschaffe ein Torrac’s Race Bike: Abgehoben!
Der LEGO Elemententrenner ist ein sehr nützliches Werkzeug, so denn mit LEGO-Steinen hantiert wird. Da wir ja, wie bereits gestern unterstrichen, gerne Mal ein, zwei oder auch zehn Sets kaufen, stapeln sich die Elemententrenner zuweilen im LEGO-Zimmer.
Es bedarf also kreativer Ideen. Und daher bin ich immer begeistert, wenn Baumeister mit großartigen MOCs um die Ecke kommen. Inthert hat so denn das schnittige Torrac’s Race Bike kreiert. Aus wenigen Teilen entsteht ein futuristisches Bike, das perfekt auf die Ausmaße des Elemententrenners abgestimmt ist.
Und wer diesem Gefährt noch ein zweites farblich variiertes Bike zur Seite stellen möchte: Dank des neuen blaugrünen Elemententrenners ist das kein Problem. Doch wer ein aufregendes Rennen über den Wolken scheut: Es geht auch ruhiger und beschaulicher. Alles besser, als ein trauriges Dasein in einer Kiste zu fristen!

Wer es lieber irdisch mag: Eine Rutsche geht natürlich auch! | © Marco Gallego
5. Mai 2019 um 14:19
Coole Kreationen, leider wurde beim Racebike ein weißes Gummi o.ä. verwendet und so wie es verwendet wurde ist es keine saubere Bauweise. Der Rest des Bikes ist aber grandios gestaltet.
5. Mai 2019 um 15:16
was ist daran schlimm? solche gummis setzt man auch bei normalen legomodellen ein. ich find die idee super
5. Mai 2019 um 15:19
Beim Riesenrad etwa 🙂
5. Mai 2019 um 16:31
aber nur als „Federersatz“ ?
5. Mai 2019 um 16:30
Ich sagte ja „so wie es verwendet wurde“. Es gibt kein mir bekanntes Set bei dem ein Gummi äußerlich (!) verwendet wurde um Teile zusammenzuhalten. Zwei wichtige Aspekte. Innen: ja. Außen nur als Antrieb oder „Federfunktionalität“, wie beim Riesenrad. Nicht als Steineverbinder. Legosteine wollen gesteckt werden, nicht gebunden, geklebt oder sonstwas. Ist aber nicht „schlimm“ und man muss sich ja nicht daran halten. Ich finde es schade dass es nicht mit der normalen Legofunktionsweise gelöst wurde, würde es aber selber nicht besser bzw. überhaupt so gut hinbekommen. Aber das mit dem Gummi gefällt mir nicht – nur meine persönliche Meinung.
5. Mai 2019 um 19:52
Moin, doch hat es bei LEGO schonmal gegeben. und zwar bei bei dem UCS Modell 10019 (aktueller Bezug zur Tantive IV 😉 ). Dort wird mit 2 Gummibändern von außen die Platten zusammengedrückt damit es eine runde Form gibt.
5. Mai 2019 um 16:29
Und auch bei den Greifern in den kommenden Mars-Missionen – was soll hieran unsauber sein??
5. Mai 2019 um 19:30
Es ist halt ein Unterschied ob die Gummis eine bestimmte Funktion haben oder nur dazu genutzt werden Legosteine/elemente miteinander zu verbinden. Lego wird gesteckt, daher der Begriff „Klemmbausteine“. Einfach Teile miteinander zu verbinden die bei der angewendeten Bauweise ansonsten nicht zueinander kompatibel sind, kann man machen, das ist aber eben unsauber, da nicht das Klemmbausteinprinzip. Die Herausforderung liegt eben daran Elemente so zu benutzen, dass Sie aneinander halten ohne Hilfsmittel. Man könnte ja sonst auch gleich Draht, Kabelbinder oder Uhu verwenden…
5. Mai 2019 um 19:32
und bei den genannten Greifern werden Gummis nur für die Greifkraft verwendet – die Greifer werden nicht kit den Gummis irgendwo dran befestigt
5. Mai 2019 um 19:58
Okay, ich kann deine Definition zumindest mal nachvollziehen.
Davon abgesehen ist das Bauen mit einem definierten Werkzeug eh „off label“, wie wir Mediziner sagen.
5. Mai 2019 um 19:01
Schöne Kreationen, vorallem, alles Lego legitime Bauweisen.
Gerne mehr.
5. Mai 2019 um 22:24
Schade, dass das Gummiband in den Vordergrund rückt und nicht die kreative Leistung des Erbauers 🙁 das ist für mich unsauber 😉
6. Mai 2019 um 9:14
Elementetrenner heißen die Dinger!
Ein Element – zwei Elemente
Das „n“ braucht es nicht!