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LEGO Dragon Dance 80102 optimiert: Jetzt läuft es rund!

LEGO Dragon Dance 80102 | © LEGO Group

Das exklusive Set LEGO Dragon Dance 80102 wurde von Jason Allemann verbessert: Richtig feurig!

Ich bin bekanntermaßen ein großer Freund der Baukunst von Jason Allemann alias JKBrickworks. Der Kanadier lässt einfach nicht locker, wenn es darum geht, eine eigene Idee voranzutreiben oder ein LEGO Set zu perfektionieren.

Wie wir bereits berichtet haben, gibt es in diesem Jahr erstmalig drei exklusive LEGO Sets im asiatischen Raum. Die Anleitungen können aber bequem heruntergeladen werden.

Und genau das hat auch Jason getan, Steine zusammengekramt und experimentiert. Wie er schreibt, hat ihm der „Tanz“ nicht sonderlich gut gefallen: Per Drehkurbel setzt sich der Drache in Bewegung.


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Sein Alternativmodell ist farblich etwas anders gestaltet (Jason hat aus seinem Fundus Elemente zusammengekramt), aber die Funktion ist ganz offensichtlich deutlich besser umgesetzt, denn: Nun läuft es wellenartig und es „hakt“ nichts.

Eine Anleitung oder einen Post gibt es diesmal noch nicht, aber bei Twitter etwa findet die neue Variante bereits großen Anklang. Auch ich bin einmal mehr eines: Begeistert! Nun braucht es nur noch das Original-Set, das mir optisch richtig gut gefällt, und hoffentlich beschreibt Jason alsbald im Detail, wie die Optimierung vonstatten geht. Dann wird ein Drache draus!


Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

15 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Ist das Set auf dem asiatischen Markt jetzt schon im Verkauf?

  2. Wow! Da fragt man sich echt, wieso das bei LEGO keiner so hinbekommen hat. Es sei denn, die Technik ist sooo viel aufwendiger, dass es das Set unnötig teurer gemacht hätte. Aber wenn man einmal die verbesserte Version in Aktion gesehen hat, kann man sich das original eigentlich nicht mehr angucken.

    • Mich verwundert dies hier doch sehr! Aber wir alle wissen, das Jason ein großer LEGO Fan und „Bewegungskünstler“ ist, Stichwort Maze und Pop-Up Buch. Vielleicht wäre doch mal ein Umzug nach Billund der richtige Schritt, aber dort gibt es keine Berge. Seine zweite Passion ist die Kletterei. 😉

  3. Lego sollte mal eine AFOL Serie raus bringen, bzw einfach mal ein paar Exemblare für den geneigten AFOL. Gerne auch mit VIP Karte bei gewissen Umsätzen im Jahr oder so. Dieses Vorhalten für gewisse Regionen finde ich sehr schade.
    Ich kann mir nicht vorstellen, das es so schwierig ist dieses Set weltweit anzubieten.

    Aber auch hier zeigt sich, das neben dem Vertrieb auch an der Technik echte Füchse am Werk sind…

    • Das hat mit Füchsen nichts zu tun. Das LEGO Technic Team in Billund ist großartig. Was hier bei diesem Set ein wenig schiefgelaufen ist, vermag auch ich nicht zu sagen. Womöglich wurde im Technic-Büro nicht vorbeigeschaut. Aber ist es offensichtlich: Die Variante von Jason ist besser und mit Hilfe von Steinen ist alles möglich, das ist das Großartige an LEGO. 🙂

  4. Sehr beeindruckend, Jason at his best! Bin gespannt auf Jasons Bauanleitung, um den Unterschied im Aufwand erkennen zu können. Ich finds ansonsten auch schade, daß die Sets nicht in Europa und NA erhältlich sind, allerdings tauchen die ersten Sets schon für horrendes Geld bei eBay auf. Das Neujahrs-Familiendinner – da juckt es mich in den Fingern!

  5. Wenn das Original wirklich so ist wie im Video dann ist das erschreckend.
    Aber vielleicht ist es auch gewollt, da es sich um einen Neujahrstanz handelt, der etwas ausgeflippter sein darf? 😉

  6. Von der Bewegung aus zu urteilen würde ich sagen , dass das Original nur mit den Stangen ( an denen der Drachenkörper befestigt ist ) und einer Art Kurbelwelle mit Querstäben betrieben wird.
    Dadurch eine saubere Bewegung über den Oberen Totpunkt und eine abgehackte in Richtung untere Totpunkt.
    Jason hat das wohl umgebaut auf eine richtige Kurbelwelle, dadurch auch die flüssige Bewegung über den unteren Totpunkt.

    • In der Anleitung sieht man, das die acht Stangen jeweils im 90° Winkel an einer Welle hängen. Dadurch werden zwei 360° Grad Drehungen auf dem Tanz realisiert.
      Er macht das mit 45° schritten und schon ist es „Smooth“ .. ist klasse.
      Ich würde die Achse komplett durch gehen lassen und dann mir Zahnrädern auf die 45° Steps verzweigen.

  7. Den Preis von 70-80 Euro würde ich für den Drachen ja noch zahlen. Aber die Versandkosten sind dann auch noch 40-50 Euro. Da mUSS ich dann leider doch passen – schade, schade 😐

  8. Noch ein anderer Denkansatz.
    Vielleicht war es genau so gewollt von Lego. Wenn die einzelnen Drachenelemente im realen Leben von Menschen getragen werden, gibts ja auch keine exakte Wellenform, sondern wohl eher so was abgehacktes wie im Originalmodell.
    😉
    Schönen Tag euch allen!

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