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LEGO Group investiert in 3D-Druck-Technologie von Evolve

LEGO-Flagge in Billund | © Andres Lehmann

Die LEGO Group investiert in 3D-Druck-Technologie, jedoch nur für die Entwicklung – Pressemitteilung.

LEGO hat eine Pressemitteilung zum Thema 3D-Druck und einer Kooperation mit Evolve veröffentlicht.

Im Kern heißt es: Prototypen werden schon im 3D-Druckverfahren hergestellt, ich habe etwa auf der NY Toy Fair bei der Großen Halle von Hogwarts 75954 solche Steine gesehen. In den Verkauf aber sollen 3D-Druck-Elemente nicht gehen, so zumindest ist es der folgenden Pressemitteilung zu entnehmen (automatisch übersetzt).

Ich staunte in NYC nicht schlecht: Die weißen Bogensteine sind ein Prototyp und 3D-Druck.


Statement von LEGO


Carsten Rasmussen, Chief Operations Officer, sagte:

„Wir freuen uns über diese Investition. In der LEGO Group nutzen wir seit mehr als 20 Jahren die Technologie der additiven Fertigung und nutzen das Potenzial dieser Technologie im Bereich des schnellen Prototypings innerhalb unseres Design- und Produktentwicklungsprozesses.


„Wir haben keine unmittelbaren Pläne, 3D-gedruckte LEGO Steine oder Elemente kommerziell zu vermarkten. Wir werden weiterhin die additive Fertigung nutzen, um die Agilität in unserer Innovationspipeline aufrechtzuerhalten und schnelle Prototypen zu erstellen, um neue und innovative Spielerfahrungen zu testen.

„Die Spritzgießtechnologie bleibt aufgrund der hohen Präzision, Qualität und Sicherheit dieser Technologie, die die LEGO Gruppe seit über 60 Jahren perfektioniert, der Kern der Großproduktion von LEGO Steinen.

Die Zusammenarbeit mit Evolve ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie wir mit Technologieführern zusammenarbeiten, um neues Denken zu inspirieren und zu entwickeln.“

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Da ich in der Designbranche tätig bin, ist dies für mich plausibel, da bei der Herstellung von Prototypen keine Werkzeuge für hunderte konzeptionelle Formteile erstellt werden müssen, um diese später auf den Schrott zu werfen. Günstig ist das Erstellen und Entwickeln dennoch nicht und die Geräte sind auch nicht mit den €330,00 bis €1500,00 3D Druckern für den Heimgebrauch vergleichbar.

  2. „Die Spritzgießtechnologie bleibt aufgrund der hohen Präzision, Qualität und Sicherheit dieser Technologie, die die LEGO Gruppe seit über 60 Jahren perfektioniert, der Kern der Großproduktion von LEGO Steinen.“

    Ja genau, die extrem niedrigen Herstellungskosten durch Spritzgießtechnologie und dadurch entstehenden extrem hohen Margen bei durchgehend grundlos stark steigenden Preisen, erwähnen wir dann besser mal nicht. Sonst kommt am Ende noch jemand auf die Idee, dass die Preissteigerungen Abzocke sind…

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