LEGO Icons 11371 Shopping Street: Modular Building 2026 vorgestellt!

LEGO Icons 11371 Einkaufsmeile | © LEGO Group

Die LEGO Icons 11371 Shopping Street wurde als kommendes Modular Building offiziell vorgestellt: Interview, Bilder und alle Infos!

Das kommende LEGO Modular Building wurde offiziell vorgestellt und die Straße wächst weiter an: Das Set LEGO Icons 11371 Shopping Street ist ab dem 1. Januar 2026 neu erhältlich. Verbaut werden 3.456 Steine, 7 Minifiguren sind enthalten und der ganze Spaß kostet somit auch 249,99 Euro UVP. Die Zeiten der 2.500 Teile Modulars für 150 Euro gehören längst der Vergangenheit an.

Sehr auffallend ist die Form, es handelt sich um ein invertiertes Eckhaus, so wie das DC 76300 Batman Arkham Asylum 📝. Ich werde euch das neue modulare Gebäude noch vor Release in einem Review vorstellen, und konnte in Billund im September mit dem Set-Designer sprechen – in diesem Artikel findet ihr viele Detailaufnahmen. Folgend alle offiziellen Informationen!

Doppel-Gespräch mit Holger

Der Green Grocer lässt grüßen!

Zahlreiche bedruckte Elemente

Werden zwei Sets kombiniert, dann sieht das so aus!

Der Grundriss der beiden Gebäude

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11371 Shopping Street

LEGO Icons 11371 Shopping Street

40913 Oldtimer-Parade

  • Thema: LEGO Icons
  • 243 Teile
  • GWP mit 24,99 Euro Gegenwert und unbekanntem Mindestbestellwert
  • 2 Minifiguren
  • Release am 1. Januar 2026
  • Ab 18 Jahren
  • Zur Bauanleitung 🗺
  • Im LEGO Online Shop 🛒

LEGO Icons 40913 Oldtimer-Parade

Eure Meinung!

Wie gefällt euch die LEGO 11371 Shopping Street? Werdet ihr euch das neue Modular Building gleich am 1. Januar kaufen? Äußert euch gerne in den Kommentaren.

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

34 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Nicht was ich erwartet habe, aber die Form ist schon auffällig und wieder was anderes. Insgesamt gefällt es mir ganz gut. Zusammen mit ein paar weiteren Neuerscheinungen wird die Liste gerade wieder länger.

  2. Frag mich ja wann Lego anfängt die 1×1 Plates zu teilen um die Teileanzahl und damit den Preis der Sets noch weiter in die Höhe zu treiben. Daher für mich auch unverständlich das Lego keine Einzelnoppen in seinen Sets verwendet. Damit hätte man bestimmte die Teileanzahl auf 4000 und den Preis auf 300 Euro erhöhen können. Hoffe ich hab niemand bei Lego auf Ideen gebracht. Persönlich spricht mich das Set nicht so an und 250 sind für ein Modular finde ich viel zu viel.

    • Wie oben beschrieben: Das Set hat rund 1.000 Teile mehr als die „alten Bekannten“ Brick Bank, Pariser Restaurant, Diner, Detektivbüro und Co. Preislich wird es da kein Zurück mehr geben. Aber mir erschließt sich auch nicht ganz, warum bei einem „normalen Modular“ nicht versucht wurde, bei 2.500 bis 2.800 Teilen zu bleiben, und dann wenigstens bei vielleicht 200 Euro zu landen. Ich habe hier das Muster stehen und bereite ein umfangreiches Review vor. Muss aber ganz deutlich sagen: Am ersten Tag hätte ich mir das Set nicht gekauft, sondern auf eine Aktion gewartet. 250 Euro sind für ein modulares Gebäude auf einer Baseplate viel Geld.

      • Man muss aber auch dazusagen, dass der Detailgrad in den letzten Jahren viel größer geworden ist. Und meine Modulhaus-MOCs liegen nie bei unter 400 Euro, teils über 500 Euro – trotz massiver Optimierung dahingehend. Das liegt an dem noch höheren Anspruch an Detailverliebtheit (und daran, dass ich alle Etagen fliese). Da ist LEGO noch „günstig“, im Vergleich zumindest.

        • Ist er das? Also das Museum hat im Innenausbau ein wenig „geschwächelt“; das ist aber auch der einzige Kritikpunkt.

          Wenn ich an der Pariser Restaurant denke, da wurde gefühlt jede Noppe genutzt!
          Also frage ich mich schon, wo die 1.000 Steine liegen, denn auch hier ist ja, analog des Detektivbüros, das eine Gebäude höher als das andere, sprich dem linken Bauwerk wird eine Etage mehr spendiert. 🙂

    • @Spinat: Deine Aussage ist schon von vornherein falsch, die Designer nutzen nicht kleine Teile, nur um dir einen besseren Wert vorzugaukeln. Lies gern einmal den Einblick, den Ex-Designer James May bei Brickset veröffentlicht hat: https://brickset.com/article/108104/lego-piece-count-inflation-what-s-up-with-that

  3. Ich finde die schräggestellten Gebäude immer schon automatisch interessant wegen der Baumtechniken und insgesamt scheint es gut gelungen. Es gibt sogar ausreichend Figuren und Tiere, um die Szene zu beleben. Preislich nicht meine Klasse und ich hätte auch keinen Platz, es dauerhaft aufzustellen, aber wir hatten schon schlimmeres. Innerhalb der LEGO-Blase aber eigentlich okay.

  4. Wo sind denn die restlichen beiden Minifiguren? Sieben als Bewohner und vier sehe ich oben im Turm verbaut. Da du von 13 sprichst, muss ich ja noch welche übersehen haben.

  5. Die Shopping Street ist anders als ich es erwartet habe, aber dennoch hat sie etwas und ergänzt den Straßenzug gut. Ich persönlich bleibe aber mehr der Fan von den Gebäuden im amerikanischen Stil wie Diner und Polizeistation. Etwas in die Richtung kann gerne mal wieder erscheinen!

    Ich werde auf einen Rabatt warten und dann zuschlagen. Allerdings fehlen mir noch die letzten beiden Modulars, die entsprechend erstmal Vorrang haben werden.

  6. Gefällt mir sehr gut! Ich liebe Gebäude mit Türmen und schiefen Winkeln, und auch die Farben sind gut gewählt.
    Problem: Ich habe schon seit geraumer Zeit ein MOC geplant, das eine ähnliche Struktur hat (mit schiefen Wänden und dem Durchgang hinter einem Platz), und unlängst ein Modulhaus gebaut, das auf ähnliche Art und Weise gewinkelte Wände besitzt. Da denkt dann jeder, ich hätte abgekupfert…
    Und: Ich war mir 100-prozentig sicher, dass das neue Modulhaus Tauben enthält. Et voilà, Recht gehabt! Allerdings sogar noch eine weiße dazu, das freut mich noch mehr.
    Allerdings ist die UVP schon hoch…


    Nur: Das Haus ist kein invertiertes Eckhaus! Ebenso wenig wie das Arkham Asylum, bei dem aber primär der Gehsteig falsch ist. Hier ist es ein ganz normaler Platz mit einem Durchgang. Mein Millennium Square (https://zusammengebaut.com/lego-millennium-square-inneneck-modulhaus-mit-apotheke-juwelier-und-uhrmacher-175136/) ist dagegen eine echte Innenecke.

    • Ich habe tatsächlich gegoogelt, um zu schauen, ob die Umschreibung stimmt. Und mir wurde unter den ersten drei Treffern das Review von Max angezeigt. Also dann muss es ja stimmen, dachte ich mir sogleich. 😉

      Dein Gebäude ist übrigens grandios!

  7. Hab ich richtig gesehen es gibt eine weitere Taube in weiß

  8. Sieht ganz nett aus … ansonsten immer Kleinteiliger und weniger bebaute Fläche als früher (z.B. im Vergleich zur bereits in einem anderen Kommentar erwähnten Brickbank) und ein Preis den ich wieder einmal nicht sehe für das Gebotene und wie so oft in letzter Zeit bei LEGO

    Nur mal zum Vergleich mein letzter Erwerb in der Black Week:

    Lumibricks Cyberpunk Apartments und Game Stack – knapp über 5.000 Teile, Beleuchtung, nur Drucke und das ganze für 20,00€ mehr … da stimmt Preis/ Leistung noch einigermaßen!

    • Aber das Spiel kennen wir ja, siehe Apple und Co.: Wer oben steht, kann nehmen, wer dahinter kommt, „muss“ unterbieten…

      • Ich lasse mal die einfach die Frage im Raum stehen: Wo außer beim Marktanteil steht Lumibricks in der Set-Range: „Gebäude im weiteren Sinne“ noch hinter LEGO?

        In Bezug auf: Gebotenes zum Preis, Setdesign, Steinequalität, Anzahl bedruckter Elemente, integrierter Beleuchtung … schonmal nicht

        Im Preis drunter und in allen anderen Punkten drüber – wer da noch einzig zu LEGO greift, dem ist auch nicht mehr zu helfen …

        P.S. Auch ich war mal reiner LEGO Purist aber die Zeiten sind schon länger vorbei …

        • Und jetzt sparst du dir mal bitte die Beleidigungen, sonst sind deine „Argumente“ nur als die typische Nörgelei von Leuten ohne Ahnung zu werten. Willst du das?

      • Gerade der Obst-Vergleich hinkt aber mächtig. Ohne seine proprietäre Technik und Betriebssystem wäre die Apfelmosterei auch nur eine von vielen. Natürlich ist das nicht vom Himmel gefallen und hat viel Schweiß und Blut gekostet, weshalb man da auch mal gönnen kann, aber ich würde deswegen andere Anbieter herabstufen. Von dem Argument unterbieten zu müssen, halte ich ohnehin nichts. Auch diese Firmen verdienen immer noch gutes Geld. Vielleicht sind die Preise am Ende einfach doch nur „realistisch“?! So sehe ich das auch im Steinchen-Business. Bis zu einem gewissen Punkt hat die Marktführerschaft von LEGO ja rational nachvollziehbare Gründe, aber die anderen als Nachahmer und Unterbieter hinzustellen wird der Sache auch nicht gerecht. Die endlosen Diskussionen über Preise, Qualität und Produktportfolios hatten wir zudem ja schon zur Genüge…

        • „… als Nachahmer und Unterbieter hinzustellen wird der Sache auch nicht gerecht“. Wer hat das denn hier behauptet? Bitte in der Sache genau bleiben – und mir nicht irgendetwas in den Mund legen. Ich habe einzig davon geschrieben, dass LEGO mit großem Abstand Weltmarktfrüher im Bereich Spielzeug ist. Nicht nur Klemmbausteine, Spielzeug im Allgemeinen. Der Abstand ist in den letzten Jahren noch mal deutlich angewachsen. Und ich bin nun wahrlich kein BWLer, aber würde ein Produkt eines Mitbewerbers, der mehr Marktanteile möchte, preislich teurer als LEGO sein, dann wäre das vermutlich ein schwieriges Unterfangen, oder?

  9. der erste Eindruck ist leider nicht gleich; Wow, cooles neues Modular.
    Es wirkt wie ein Best of aus Creator 3in1 Stadtfassade, Stadtleben und Boutique Hotel.
    Die verwinkelten Gebäudeanordnung macht es interessant aber die Gasse versandet im nichts. Fliesen aus und auf einmal grüne Baseplate. die Gosse hätte noch ein wenig mehr Gassenleben vertragen.
    Das kleine Gebäude mit der Möbeltischlerei ist sehr schön geworden.
    bin aber gespannt wie es in echt im Store wirkt.
    Anordnung neben dem Museum ist, mM nicht sehr harmonisch.

    • Ist vielleicht ein wenig weit hergeholt, da es sich ja nicht um ein echtes Gebäude, sondern um ein Lego-Haus handelt, aber: Aus Sicht eines Architekten möchte ich ergänzen, dass man in einem Erker kein Klo unterbringt! Das tut man einfch nicht! Ein Erker holt zusätzliches Licht in den dahinterliegenden Raum. Deswegen ist er i.d.R. Teil eines Wohnzimmers oder eines anderen hellen Zimmers, in dem man sich tagsüber längere Zeit aufhält. Für eine Toilette reicht auch ein schlecht belichteter Raum. Außerdem fehlt in der Wohnung auch eine Küchenzeile. Ansonsten schließe ich mich der Meinung von Martin303 an und werde mir dieses Mal länger überlegen, ob ich es mir kaufe. Es gab schon ansprechender gestaltete Modulhäuser…

      • Ich liebe (!) solche Gedanken: Solche Überlegungen hinsichtlich des Realismus stelle auch in gerne an. Und klar, hier wollte der Designer schlichtweg den engen Raum nutzen. Aber würden einfach noch 40 Steine für eine zusätzliche Wand „investiert“, dann gäbe es in der Ecke einen schicken Raum für eine Toilette (wobei das hier ob der vielen Winkel tatsächlich „verzwickt“ ist). Wwas mich übrigens auch stört: Die Treppe führt einfach so in den Raum, bei anderen Modulars gab es da noch ein eine Tür.

        Andres Beispiel: Die Polizeistation finde ich fantastisch, aber hier kritisiere ich die abgesenkten Wände. Da werden einige Steine eingespart, mit dem Argument, man könne besser reingreifen in die Räume. Aber wenn der Verhörraum kein abgeschlossener Raum ist..

        Du siehst, ich bin da ganz bei dir, solche Gedanken gehören bei einem solchen Set natürlich dazu! 🙂

        • The Storytelling Brick

          5. Dezember 2025 um 0:27

          Der eine Erker mit einem WC genutzt, der andere obendrüber gar nicht… also ganz rund ist das neue Modulargebäude nicht… da hätte LEGO nochmal ans Reißbrett ranmüssen. Und eine „Shopping Street“ sehe ich nicht. Laut Designer heißt das neue Gebäude intern eh nicht Einkaufsstraße, sondern „Project Alley“ (weil sie mit der Gasse angefangen haben). Irgendwo hat jemand den Begriff „Shopping Corner“ gebracht. Passt irgendwie mehr.

  10. Ist eigentlich ganz schön geworden, wenn ich auch irgendwie auf einen Wow-Effekt wie beim Tudor Corner gehofft hatte, fällt für mich aber klar hinter dem Tudor Corner oder dem Assembly Square (immer noch mein Favorit bei den Lego Modulars 🥰) zurück. Das TC war Anfang des Jahres ein Day-one-Kauf, auch weil mir das GWP gefallen hatte, aber hier finde ich das GWP ziemlich öde und nix, was mich zum direkten Kauf animieren würde. Das wird so ein Modular wie der Jazzclub, mal auf günstigere Angebote bei Lucky Bricks, Müller oder Proshop warten oder vielleicht mal mit doppelten VIP-Punkten, 250 € ist mir da mindestens 30 € zu viel.
    Weil es oben angesprochen wurde, Lumibricks hat wirklich gewaltig aufgeholt, gerade die Cyberpunk-Serie mit der innovativen und genialen Beleuchtung und Next-Level-Modularität ist der absolute Hammer, und das auch noch preislich.
    Die Lego Modulars haben aber einfach immer noch ihren eigenen Charme, sollten aber endlich mal wenigstens auch die oberen Geschosse fliesen, wenn man schon deutlich mehr Kohle nimmt als die immer stärker werdende Konkurrenz 😉.
    Kein Day-one-Kauf, aber es wird mit der Zeit sicherlich seinen Weg hierher finden 😊.

  11. Gefällt mir wirklich sehr gut! Ich mag es, wie die gerade Straßenfront erneut auf spannende Weise aufgebrochen wird. Das hatte mich beim Boutique Hotel, der Polizeistation und auch schon beim Stadtleben sofort überzeugt. Wenn es der sandgrüne Stein mit der Rille zu Steine und Teile schafft, muss ich überlegen, ob ich die Steine in meinen Rebrick des Green Grocer integriere, eigentlich gefallen mir die Brick Bricks, die ich anstelle der „Originale“ verwendete, inzwischen wirklich ganz hervorragend. Der Oldtimer ist auch hervorragend gelungen. Ich werde direkt in der Silvesternacht zuschlagen (((-: Was für eine großartige Nachrichtenwoche für LEGO Fans!!!

  12. Mein erster Gedanke war „Och naja, geht so“, als ich die ersten Bilder gesehen habe. Dabei ist es grundsätzlich auch geblieben. Mich stören die furchtbar kleinen Grundflächen der Häuser und der freie ungestaltete Platz dahinter. Da passen die Proportionen einfach nicht auf der ohnehin schon kleinen Baseplate. Darüber hinaus die 1000 Teile zuviel, die man auch iwie nicht sieht, wenn man das mit den geliebten 150€-Gebäuden vergleicht.
    Was aber dnank der Bilder klar ist: man darf als „Späteinsteiger“ in die Modulars mit dem Wunsch, alle Sets zu besitzen, sehr dankbar für die Teilewahl seitens Lego sein. Neu aufgelegte 1x8er Bricks und die 1x2er Nutensteine in Sandgrün machen einen originalgetreuen Nachbau des Green Grocer endlich erschwinglich, sobald die Steine bei Lego einzeln erhältlich sind!

    • Ich habe ihn schon quasi komplett da, ich hab damals (2020) die 21136 2x geschlachtet und einfach 1×6/1×2 Steine verwendet. Sieht so aus, als wenn ich die 10185 in mittlerer Zukunft endlich vervollständigen kann. 😀

  13. Für mich mal wieder kein Day-1-Kauf, da es mich derzeit noch nicht so richtig abholt. Mir „fehlt“ aber auch noch die Tudor Corner, so dass ich mir diese ggf. bald zulegen werde.

  14. Hallo zusammen,
    grundsätzlich finde ich da Gebäude doch einen Tick zu teuer. Aber da ich ja nicht gezwungen bin, es direkt für die UVP zu holen, wird irgendein glücklicher Mensch es mir bestimmt bei Kleinanzeigen verkaufen können 😄
    Die Fassade ist interessant, aber es gab schon bessere.
    Das Gebäude als Shopping Street zu betiteln, halte ich für durchaus selbstbewusst, aber es bleibt halt ein 32×32 Noppen Gebäude, da ist man natürlich begrenzt.
    Von der Grundform ist es schon gelungen. Im Winkel zu bauen macht immer Spaß, auch wenn es am Ende meistens beim 3-4-5 Pythagoras bleibt, was aber auch manchmal schon kompliziert genug mit den vorgegebenen wedge plates ist.
    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende

  15. Ich finde die Winkel Bauweise zwar spannend, doch a8ch mäßig, weil eben so viel Platz verloren geht. Und auf dem Gehweg wäre statt des komischen kleinen Katzen Brunnens ein richtig schöner großer Baum schöner und mMn stimmiger gewesen. Die Einrichtung finde ich wieder mal wenig. Wohnung ohne Küchenzeile.. Fand ich beim TC schon mangelhaft. Toilette im Erker.. Was’n Quatsch. Sowas kekst mich immer sehr. Kommt das eigentlich für gute Rabatte in den Handel? Einzig das GWP würde mich veranlassen es direkt zum Start zu kaufen. Aber eigentlich verspricht der Boxing Club von Lumibricks doch mehr Bauspaß denke ich. Hm. Schwierige Entscheidung.

  16. Optisch genau mein Fall, allerdings wirkt es für die gebotene „Masse“ einfach mindestens 100€ zu teuer. Es ist nichtmal mehr die Hälfte der Fläche bebaut und davon auch nur nochmals die Hälfte bis ins 2.OG.
    Die Modulars waren das, was mich bei Lego überhaupt noch gehalten hat aber selbst hier passt einfach der Gegenwert nicht mehr.

  17. Gefällt mir insgesamt eigentlich schon gut. Aber ich sehe/erahne leider schon wieder zu viele Kleinstteile. Somit erscheint zwar der Preis pro Teil auf den ersten Blick gut, aber am Ende das Verhältnis von Preis zu Volumen/Masse leider nicht attraktiv. So müssen es wohl leider mal wieder erhebliche Rabatte richten (auf unter 200€), damit das Haus eventuell hier einziehen könnte. Schade.
    Ich mag ja liebevolle Details, aber man kann es mit den Kleinstteilen (und teils überkomplexen/überkonstruierten Bautechniken) leider wirklich übertreiben. Zumindest für mich, kann sich das auch erheblich negativ und ermüdend auf den Bauspaß auswirken… Ich hätte jedenfalls nichts dagegen (fänd es sogar eher gut), wenn sich Lego wieder grob in Richtung der Modular Buildings der Jahre 2014 (Pariser Restaurant) bis 2017 (Stadtleben) orientieren würde. Da gab es aus meiner Sicht das bisher optimale Verhältnis aus Teilen/Details zu Volumen/Masse in der Reihe, mit einem hohen Niveau an Bauspaß und einem schönen Stil.
    Dass wir auch bei um die 2400 (volumenreichere) Teile die damaligen 150€ für „Standardmodulars“ nicht wieder sehen würden, ist mir natürlich leider klar. Aber es wäre aus meiner Sicht wünschenswert, das Preisniveau der Reihe nicht immer weiter in die Höhe zu treiben, u.a. durch eine „Teileinflation“.

  18. Mir gefällt es eigentlich ganz gut, die Blasinstrumente finde ich witzig. Der Preis von 250 Euro ist hoch, aber wäre für mich noch akzeptabel. Nur kostet das Set für mich als Schweizer 280 Franken, beim aktuellen Umrechnungskurs also sogar mehr als 280 Euro. Das unterstütze ich definitiv nicht…

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