LEGO KPop Demon Hunters Sets erscheinen ab Frühjahr 2026: Alle bisherigen Infos zur neuen Kooperation mit Netflix!
LEGO kooperiert seit einiger Zeit immer wieder mit Netflix zu beliebten IPs wie Stranger Things oder One Piece. Nun haben beide Firmen eine weitere Kooperation zum Netflix Original Film KPop Demon Hunters mit einem Teaser Video angekündigt. Kein Film des Streaminggigants war bislang so erfolgreich wie das Animationsabenteuer um eine KPop Band, die abseits der Bühne Dämonen bekämpft. Auch der ehemalige LEGO Designer Marcos Bessa hatte letztes Jahr ein eigenes Ideas Projekt zur IP gestartet, was somit hinfällig sein dürfte.
LEGO KPop Demon Hunters: Erstes Set im Frühjahr
Laut einer uns übermittelten Pressemitteilung soll das erste Set zum Filmhit bereits im Frühjahr diesen Jahres verfügbar sein. Weitere Modelle sollen dann in 2027 folgen. Die Bausätze seien ab 9 Jahren empfohlen sein und scheinen laut des Teasers zumindest teilweise auf baubare Figuren zu setzen.
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Eure Meinung
Was haltet ihr von der Ankündigung von KPop Demon Hunters Sets? Freut ihr euch auf die neue Themenwelt? Schreibt eure Gedanken gerne in die Kommentare!


4. Februar 2026 um 15:16
Bin kein großer Fan von der Musik, das klingt für mich in weiten Teilen zu sehr nach Standard-ESC-Songs, aber optisch macht der Film schon was her. Bei einem kleinen Set mit den Protagonistinnen als Minifiguren könnte ich schon schwach werden. So im Ninjago Stil stelle ich mir das vor. Aber wie es aussieht kommt ja erstmal dieses Katzenviech.
4. Februar 2026 um 17:33
Was ist denn Deiner Meinung nach bitte ein Standard-ESC Song?
Ich bin großer Fan des Song Contest und schaue es jedes Jahr im Mai. Die Songs sind jedes Mal extrem divers, sehr unterschiedlich und versuchen eben gerade keine Standard Pop Songs wie aus den Charts zu sein. Es ist immer sehr vielfältig und abwechslungsreich. Von Ballade über Humor bis Klassik ist oft wirklich alles dabei.
Zugegeben ich habe jetzt keine Ahnung von den K-Pop Songs, aber wundere mich trotzdem über die Aussage bezüglich ESC. Würde mich tatsächlich interessieren wie Du das meinst?
4. Februar 2026 um 18:00
Oh, hatte nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet zu dem Ausdruck Feedback kommt. Das war einfach mein erster Gedanke, als ich „Golden“ gehört hab. Dass der Song auch so 1:1 von 3 Frauen in Glitzerkostümen auf der ESC Bühne performt werden könnte. Der große, gewollt epische Popsong, der aber bei mir doch nicht richtig zündet und den ich außerhalb einer großen Show nicht hören würde.
Ich schaue den ESC wieder seit Olli Schulz und Jan Böhmermann den kommentieren und neben den traditionellen, lustigen, akustischen oder mal rockigen Songs sind für mich viele Songs der Marke „Sowas hat schonmal gewonnen, das machen wir jetzt auch“.
4. Februar 2026 um 20:55
Nun ja, über die Live-Sangeskünste der drei Damen darf man berechtigt Zweifel haben. Die Songs sind extrem „gedoktert“, also über-produziert und klingen nur im Studio gut. Die Videos von entsprechenden Veranstaltungen, bei denen die aufgetreten sind, und den Film zu promoten, bestätigen das ja auch irgendwie. Davon abgesehen folgt das natürlich alles ganz bestimmten Schablonen und diesen Vorwurf kann man gerne auch dem ESC machen. Am Ende bleibt aber beides wohl ein Spaß, bei dem man das alles nicht so ernst nehmen sollte.
5. Februar 2026 um 19:38
Was redest du da für einen Schmarrn die drei sind super live denkst du nicht schau dir den ersten Live Auftritt an und bedenke das ejae noch Nachwirkungen einer Bronchitis hatte
4. Februar 2026 um 20:07
Und trotzdem werden beim ESC nur extrem kurze Songs zugelassen. Epen wie „Octavarium“ (Dream Theater) oder, um in Europa zu bleiben, „Gargoyles, Angels of Darkness“ (Rhapsody of Fire) sind automatisch unmöglich. „Tubular Bells“ (Mike Oldfield) geht als Instrumental sowieso gleich gar nicht, und Acts wie Haggard haben zu viele Musiker, als dass sie alle auf die Bühne dürften. Beim ESC geht es wirklich nur um Show, nicht um Musik sensu stricto.
Zum Artikel selbst: eine neue Lizenz, wie weltbewegend! Im Ernst, ich kann die Leute allmählich verstehen, die denken, dass LEGO das eigentliche kreative Bauen aus dem Sinn verliert. Aber mit Lizenz verkauft sich ein Set eben doch besser…
4. Februar 2026 um 21:00
Die Songs dürfen laut Regelwerk nicht länger als 2 Minuten und fuffzich Sekunden sein. Macht ja auch irgendwie Sinn, sonst würde das Finale mehrere Wochen dauern und nicht nur 4 Stunden. 😉
5. Februar 2026 um 10:13
Danke für das Bild in meinem Kopf, wie jemand beim ESC ein 30 minütiges Prog-Epos performt.
4. Februar 2026 um 17:08
Wenn ich den klapprigen Fuss von der eigentlich flauschigen dicken Katze sehe, kommen mir schon wieder Zweifel, ob diese Lizenz sinnvoll ist. Das sieht erstmal nach nix aus. Da kann man nur hoffen, dass das im Ganzen etwas besser wirkt. Unabhängig davon wird es sich natürlich verkaufen. Irgendwie hat ja KPDH schon mindestens 3 Milliarden Umsatz gemacht und ist noch frisch genug, um noch eine Milliarde mit LEGO & Co. drauf zu packen.
4. Februar 2026 um 20:37
Auf jeden Fall k-pop Lego. Der Film läuft hier jeden Tag.
4. Februar 2026 um 21:04
Ich frage mich, was hier für ein Streifen abläuft. 😉
Null Ahnung vom Thema. Nada. 😀
5. Februar 2026 um 16:38
Ich finde die Idee gut..meine Enkelin liebt k-pop… möchte am liebsten alles davon haben 😊
5. Februar 2026 um 20:00
Idee toll nur nicht von Lego wird nur wieder überteuert und schlecht umgesetzt. Gibt weit bessere Firmen wie Mould King, Mattel Bricks oder Panatasy
5. Februar 2026 um 20:27
Solche pauschale Aussagen bringen überhaupt nichts. Es mag von jedem Anbieter gute Bausätze geben. Aber es ist doch noch nicht einmal klar, wie die Sets von LEGO zu diesem Thema aussehen werden!
6. Februar 2026 um 0:49
Minidolls müssen es werden! Minifiguren fangen die schlacksigen Figuren der Damen aus der Serie nicht ein.
Und sonst.. joa, eine weitere Lizenz. In Billund ist wohl der Lizenzwahn nun endgültig ausgebrochen 🙄 Keine IP ist Dänen zu schade. Völlig Gaga!