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Zusammengebaut ist stabil: Demokratie stärken!

❤️ | © Zusammengebaut

Wir schauen nicht weg. Wir sind besorgt. Es gilt, die Demokratie zu stärken und nicht zu beschädigen – keine Rechtspopulisten wählen!

Die Zusammengebaut-Redaktion ist stabil. Es ist nicht die Zeit, sich „rauszuhalten“, sondern klar Stellung zu beziehen. Hinsichtlich der anstehenden Wahlen gilt: Demokratie stärken und keine Partei wählen, die in Teilen gesichert rechtsextremistisch ist. Freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut. Lasst uns zusammenrücken, und nicht auseinanderdriften. Schönes Wochenende!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

46 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Nicht mein Bundesland, aber wichtig und richtig.
    Dir auch ein schönes Wochenende.

  2. Volle Zustimmung!

  3. Mir fehlt mal wieder der Daumen-Hoch-Knopf von früher. Wäre schon zu sehen, wie drei oder vier-stellige Zahlen bei einem Beitrag wie diesem erreicht werden.

  4. Eure Meinung in allen Ehren, aber ich dachte, hier geht es um unser Hobby Lego und nicht um Politik. Muss jetzt auch dieses Forum mit ideologischen Statements „verseucht“ werden?

    • Hinter unserem Grundgesetz zu stehen und unsere Demokratie vor Extremismus schützen zu wollen, sollte die Menge Ideologie sein, die sich jeder von uns erlauben sollte.

      Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand nur für LEGO hier ist, dafür haben wir sehr viel anderen Content auf der Seite, der sich immer zu lesen lohnt.

      • Stimme Michael zu, denn ich denke wir alle hier sind reife und mündige Bürger und natürlich gleichzeitig Lego- und Klemmbausteinfans 😊. Natürlich wünschen wir uns alle friedliche und sichere Zeiten voll gesellschaftlicher Akzeptanz, freier Meinungsäußerung und in denen man sich keine Sorgen machen muss. Aber wen gibt es denn, der heute Morgen aufgewacht ist und sich denkt: „Hey, ich wollte gerade mein Kreuz bei der AFD machen, aber puhh…gut…dass ich nochmal vorher bei zusammengebaut.com“ reingeschaut habe, sonst hätte ich mein Kreuz doch glatt noch an der falschen Stelle gemacht 😉. Ich denke jeder sollte bei der Wahl einfach seinen gesunden Menschenverstand einschalten und dann für sich entscheiden, so wie es sich bei einer demokratischen Wahl gehört (Politische Bildung ist dabei sicherlich von Vorteil 😉).

    • Hier wird nichts „verseucht“, sondern Haltung gezeigt! Weiter so!

      Wer den Ernst der Lage nicht begreift sollte sich dringend mit der Vergangenheit beschäftigen. Wir sind nicht mehr bei „wehret den Anfängen“. Es ist bereits kritisch.

  5. Ich drücke für uns alle die Daumen!
    Danke, dass ihr Haltung zeigt!

  6. Auch wenn natürlich bei der Wahl die AfD im Fokus steht, fehlt mir trotzdem die Abgrenzung zum linken Rand und der SED (umbenannt in PDS und später Die Linke). Das wird eine Woche später in Berlin relevant.

    • Die Linke ist als Partei klar kein Gegner der Demokratie bzw. linksextremistisch. Natürlich ist ihre Vergangenheit nicht unter den Teppich zu kehren, aber das gleiche gilt auch beispielsweise für die CDU.

      • Deren Antisemitismus beziehungsweise deren Enteignungswünsche verharmlost du damit aber auch!

        „Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg beobachtet linksextremistische Strömungen, Zusammenschlüsse und Teilstrukturen innerhalb der Partei „Die Linke“, soweit sie im Land tatsächlich aktiv sind.

        Momentan sind hier die „Kommunistische Plattform“ (KPF) und die Jugendorganisation „Linksjugend [’solid]“ vertreten.“ Quelle: Verfassungsschutz Baden-Württemberg.

        Jetzt erzähle du mir noch mal, dass die Linke in ihrem Gesamtbild eine wählbare Partei ist!

    • Ich glaube, dass keine andere Partei, sich so sehr mit ihrer SED Vergangenheit auseinander gesetzt hat wie die Linke. Was ist mit der Union und FDP und den von Ihnen aufgenommenen ehemaligen Nsdap-Mitgliedern. Die CDU hat auch genügend ehemalige SED Mitglieder aufgenommen (z.B. eine ehemalige Bundeskanzlerin). Gleichzeitig macht der aktuelle blackrock Lobbyist Allen das Leben schwer und beleidigt die Leute, falls es Mal zur Kritik kommt. Genau das stärkt die blaue Partei und ihre nicht so weit denkenden Wähler. Aber ja, die Gefahr ist stets auf der linken Seite.

      • Angela Merkel war zu keinen Zeitpunkt Mitglied der SED. Bitte bleibe bei den Fakten, danke.

        Wir haben die Kommentarsektion bewusst offengelassen. Aber es ist wichtig, bei den wahren Begebenheiten zu bleiben. Danke.

        • Da hast du recht, meine Aussage zu Merkel war falsch. Sie war kein Mitglied der SED. Das möchte ich ausdrücklich korrigieren und dafür entschuldige ich mich.
          Richtig ist allerdings, dass Merkel Mitglied der FDJ und dort auch als Funktionärin tätig war. Die FDJ war keine unpolitische Jugendorganisation, sondern die von der SED gelenkte Jugendorganisation der DDR und damit ein wichtiger Bestandteil des politischen Systems der SED-Diktatur.
          Dabei sollte man natürlich unterscheiden: Eine einfache FDJ-Mitgliedschaft war gerade für Jugendliche mit Studien- oder Karriereambitionen in der DDR faktisch häufig kaum vermeidbar und sagt für sich genommen wenig über die politische Überzeugung einer Person aus. Eine aktive Funktion innerhalb der FDJ war dagegen nicht in gleicher Weise Voraussetzung. Merkel hat also durchaus eine Funktion innerhalb einer Organisation des DDR-Systems übernommen und damit in diesem Rahmen auch für dieses System gearbeitet. Über ihre konkrete Tätigkeit gibt es unterschiedliche Darstellungen – sie selbst spricht von Kulturarbeit, ehemalige Kollegen auch von „Agitation und Propaganda“.
          Das ist trotzdem etwas anderes als eine SED-Mitgliedschaft, und genau diese hatte ich fälschlicherweise behauptet. An meinem grundsätzlichen Punkt zum Umgang der verschiedenen Parteien mit ihrer jeweiligen Vergangenheit ändert das nichts. Aber wenn ich bei anderen einfordere, bei den Fakten zu bleiben, muss das selbstverständlich genauso für meine eigenen Aussagen gelten.
          Ich danke dir auf jeden Fall für den Hinweis und auch Eure Haltung in diesen turbulenten Zeiten.

      • Ich sehe da schon eine deutliche Gefahr für durch Links.

        „Mit 1.852 Angriffen war die AfD im vergangenen Jahr besonders stark betroffen, die Angriffe kamen laut Polizei überwiegend aus dem linken Spektrum. Ebenfalls stark zugenommen haben 2025 die gegen die CDU gerichteten Straftaten. Zählte die Polizei 2024 noch rund 420 Delikte, von denen Repräsentanten beziehungsweise Mitglieder der CDU betroffen waren, so waren es im vergangenen Jahr 1.171 Straftaten, die sich gegen ihre Vertreter richteten. 168 Delikte betrafen Angehörige der CSU.“ Quelle: Tagesschau

        Und ich habe die Befürchtung, dass sich das nicht bessern wird…

        • Hier müsste man aber auch schauen, was das für Angriffe und Straftaten waren. Gibt nämlich mindestens einen Fall, bei dem die einen ein Wahlplakat abreißen und die anderen sie mit nem Baseballschläger dafür schlagen oder friedliche Veranstaltungen von queeren Menschen angreifen. Beides wird aber als gleichwertiger Angriff in die Statistik eingehen.

          • Ich störe mich lediglich daran, dass in den Diskussionen rund um die AfD, linke Straftaten oftmals unter den Tisch gekehrt bzw. einfach nur verharmlost werden. Nichts auf aller Welt rechtfertigt Hass und Gewalt gegen politisch Andersdenkende!

            • Das kann deine persönliche Wahrnehmung sein. Meine ist etwas anders , da ich z.b. oft wahrnehme, dass unseren höchsten Macht-habenden immer die linke Gefahr sehr deutlich und in fast allen Interviews thematisieren, was sicherlich auch nicht verboten ist, aber nun mal definitiv nicht unter den Teppich gekehrt oder verharmlost wird. In meinem vorherigen Post hab ich ein Beispiel für die unterschiedlichen Straftaten der beiden Lager benannt. Straftaten sind grundsätzlich schlecht (außer vielleicht Schwarzfahren , weil’s nun mal ein Atavismus des NS Strafrechts ist) und gehören bestraft (oder am besten vermieden), aber es besteht nun mal wirklich ein Unterschied zwischen Körperverletzung, Mord (s.Mordfall W.Lübke) und Sachbeschädigung (von Wahlplakaten). Dass es auch Schläger auf Seiten der linksextremen gibt , ist mir auch klar und das ist definitiv kein demokratischer Wahlkampf und nicht zu verharmlosen, aber ich habe schon lange von keinen Mordfällen oder Anschlägen mit Toten gehört, die im Zusammenhang mit linker Gewalt stehen.

          • Keine Ahnung warum ich dir auf deinen letzten Beitrag nicht direkt antworten (der entsprechende Button fehlt) kann, dann halt auf diese Art…

            Du musst dir nur einmal die einschlägigen Medien wie beispielsweise die TAZ, Der Spiegel, Die Zeit anschauen, da lässt sich nur unschwer erkennen in welche politische Richtung diese gehen. Von den Öffentlich-Rechtlichen ganz zu schweigen…

            Quentin Deranque wurde diese Jahr in Frankreich von einer Antifa-Gruppe getötet,

            „In einem aktuellen Prozess stehen fünf junge Frauen und ein Mann vor Gericht – wegen Überfällen auf Rechtsextremisten in Budapest und Erfurt sowie einen Thor-Steinar-Laden und die dortige Verkäuferin in Erfurt.

            Die Bundesanwaltschaft wirft den Angeklagten versuchten Mord vor. Sie hätten mehrere Opfer lebensgefährlich verletzt, als sie mit Schlagstock und Hammer auf sie eingeschlagen und dabei auch auf den Kopf gezielt hätten. Den Tod der Opfer hätten sie damit in Kauf genommen. In Medien war auch von der «Hammerbande» die Rede.“

            Ich würde wahrscheinlich noch einige weitere Fälle finden, wenn ich danach suchen würde.

            • @ptryck
              Sorry, mir wird der Austausch zu absurd. Ich werde mit dir keine Einzelfälle und deren Präsenz in Medien diskutieren.

              Wenn du an Fakten interessiert bist, überfliege einfach die Kriminalstatistik der letzten fünf Jahre. Darin wird auch eine politische Zuordnung vorgenommen, die aber Ermessenssache ist. So wurde z.B. der NSU lange nicht als rechte Gewalt erfasst.
              Viel Spaß beim Lesen.
              Ich widme mich jetzt wieder dem schönen Hobby.

            • Ich glaube, wir reden da teilweise auch über unterschiedliche Ebenen. Ich hatte mich mit meiner Aussage in erster Linie auf Deutschland bezogen, weil es ursprünglich um die Wahl in Sachsen-Anhalt ging und anschließend auch eine deutsche Statistik als Beleg angeführt wurde. Und wie ein anderer Kommentator hier schon geschrieben hat, lohnt es sich bei dieser Statistik durchaus, genauer hinzuschauen, welche Straftaten sich hinter den Gesamtzahlen überhaupt verbergen. Genau darauf bezog sich auch mein erster Einwand.
              Natürlich kann man auch andere Länder betrachten. Der von dir genannte Fall in Frankreich ist schlimm und politische Gewalt bleibt politische Gewalt, egal aus welcher Richtung sie kommt. Ich würde aber umgekehrt bei einer Diskussion über rechte Gewalt in Deutschland auch nicht anfangen, einzelne Fälle aus Frankreich, Italien oder anderen Ländern heranzuziehen.
              Interessant im Zusammenhang mit der angeblich fehlenden Berichterstattung ist aber, dass der Fall durchaus bei den Öffentlich-Rechtlichen aufgegriffen wurde – wie auch der von Andres hier verlinkte Tagesschau-Artikel zeigt. Das spricht zumindest gegen die pauschale Aussage, solche Fälle würden dort verschwiegen oder grundsätzlich unter den Teppich gekehrt.
              Erfurt ist dagegen natürlich ein relevantes deutsches Beispiel. Solche Angriffe von Linksextremen auf tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextreme sind schwere Straftaten, gehören konsequent verfolgt und sind durch nichts zu rechtfertigen. Trotzdem sehe ich noch einmal eine andere Qualität, wenn beispielsweise mit Walter Lübcke ein Regierungspräsident gezielt wegen seiner politischen Überzeugung und Amtsausübung von einem Rechtsextremisten ermordet wird. Das ist für mich ein wesentlich unmittelbarer Angriff auf den demokratischen Staat und seine Repräsentanten.

              Damit möchte ich linke Gewalt ausdrücklich nicht kleinreden. Wenn sich gewaltbereite Rechts- und Linksextreme gegenseitig angreifen, ist das schlimm genug und erinnert in seiner Dynamik teilweise eher an gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Gruppen – nur dass hier nicht kriminelle Geschäfte, sondern politische Überzeugungen der Anlass sind.
              Was die Wahrnehmung der Berichterstattung betrifft, spielt meiner Meinung nach außerdem eine große Rolle, welche Medien man konsumiert und was einem durch Algorithmen angezeigt wird. Dadurch entstehen nun einmal unterschiedliche Informationsblasen. Dass die Welt politisch anders berichtet und gewichtet als beispielsweise die taz, dürfte niemanden überraschen.

              Bei den Öffentlich-Rechtlichen kann ich jedenfalls nicht erkennen, dass größere Fälle linker Gewalt grundsätzlich verschwiegen werden. Der von Andres verlinkte Tagesschau-Bericht ist dafür ja bereits ein Gegenbeispiel. Und auch von Regierungsvertretern höre ich regelmäßig deutliche Kritik an Rechts- wie an Linksextremismus. Deshalb halte ich die pauschale Aussage, linke Straftaten würden grundsätzlich „unter den Teppich gekehrt“ oder verharmlost, für zu weitgehend.
              Mein eigentlicher Punkt bleibt daher derselbe: Gewalt ist unabhängig von der politischen Richtung zu verurteilen und zu verfolgen. Wenn wir aber darüber diskutieren, von welcher Seite welche Gefahr ausgeht, reicht es meiner Meinung nach nicht, einfach Gesamtzahlen von „Angriffen“ gegenüberzustellen. Dann muss man auch betrachten, welche konkreten Delikte dahinterstehen, wie schwer sie sind, gegen wen sie sich richten und welches Ziel sie verfolgen.

        • Wie aus Drucksache 21/5964 des Deutschen Bundestags ersichtlich ist, handelt es sich bei den Zahlen um angezeigte Delikte. Dazu gehören unter anderem Wahlplakatbeschädigungen und Beleidigungen sowie auch Gewaltdelikte.
          In dem Dokument bleibt aber die Frage nach dem Ausgang der Fälle unbeantwortet. Es wird keine Aussage getroffen, wie viele Anzeigen gerechtfertigt waren. Ebenfalls gibt es keine Aussage, in welchem Ausmaß es zu Gerichtsverfahren bzw. Verurteilungen kam.

          Selbst bei Gewalttaten dürfte die Quote der tatsächlich belangten Personen deutlich unter den angezeigten Fällen liegen. Ein Beispiel aus Bayern im Jahr 2024 kommt zu dem Ergebnis, dass es bei 38 ermittelten Tatverdächtigen zu neun Verurteilungen kam.

          Es lohnt sich bei solchen Meldungen etwas genauer hinzusehen.

  7. Danke für das Statement.
    Gerade heute ist es wichtig einfach überall Flagge zu bekennen, Demokratiefeinde als solche zu benennen und sich klar dagegen zu positionieren.

    Bleibt stabil!

  8. Vielen Dank Andres für dein Statement. Es ist wichtig und richtig dieses auch öffentlich zu äußern.

  9. Das gehört hier einfach nicht her und sollte auch somit kein Thema in dem Kanal sein.
    Es macht weder einen Unterschied für diesen Kanal, noch für einen dänischen Hersteller.
    Ich verstehe auch nicht, warum jeder sich öffentlich meint positionieren zu müssen. Da fragt man sich direkt, wer von wem Finanzmittel bekommt. Mir ist völlig egal, welche Farbe am Ende da steht, es ändert sich eh nichts bei den kleinen Wahlen für uns. In meinen Augen sollten die Partein gezwungen werden zusammen zu arbeiten, die oben stehen, bis die 50% erreicht sind. Das wäre zumindest Demokratie im Sinne des Volkes. Dann braucht man sich auch nicht wochenlange Verhandlungen antun, wo die kostbare Zeit vergeudet wird.

    • Für mich persönlich würde sich durchaus was ändern wenn eine Partei die Mehrheit bekommt, die z.B. in ihrem Wahlprogramm stehen hat, dass sie Kitaplätze verringern will und auch Gleichstellung nicht wichtig sieht. Und aktuell sieht es nach manchen Schätzungen so aus als bekommen sie die Mehrheit.

      Nur weil man sich selbst von den Forderungen nicht betroffen sieht sowas zu schreiben finde ich schade.

    • Schweigen ist hier keine Option! Es geht nicht um Pillepalle.
      Ich bin froh, dass Zusammengebaut für Frieden und freiheitliche Demokratie einsteht.

      Du willst sowas nicht lesen? Dann lass es! Setzt du dich bei Karls Erlebnisdorf Artikeln auch so gegen Legofremde Themen ein? Die interessieren mich zum Beispiel nicht die Bohne. Schreibe ich da meine Meinung unter die Artikel? Nö. Ich lese sie einfach nicht.

      Aber hier geht deine „Meinung“ ganz sicher tiefer, denn mit dem Wort „verseucht“ hast du dich m.M.n. klar positioniert. Hätte der Artikel „Viel Glück Herr S…“ gelautet, wäre sicher nichts Negatives von dir gekommen!

      #niewiederistjetzt!

    • Es gab schon genügend Regime in diesem Land, in denen die Parteien gezwungen wurden zusammenzuarbeiten (oder einfach ausgeschlossen wurden, damit sie den Wahlsieger nicht stören) und sich dann alle in einer Partei zusammengefunden haben, die Alles andere im Sinn hatte, als etwas Gutes für die Menschen in diesem Land zu tun.

      In diesem Sinne Danke für den Artikel und das Ihr nicht „unpolitisch“l in der Ecke hockt „

  10. Vielen Dank! Wichtig und richtig.

    Wer schweigt, macht sich mitschuldig, das solltet gerade ihr Deutschen gelernt haben.

  11. Danke!

    Wer Extremisten wählt schadet sich langfristig selbst, ganz gleich zu welcher Bevölkerungsgruppe man gehört. Das hat die Geschichte eigentlich schon oft genug bewiesen.

  12. Ich weiß schon, warum ich gern hier lese. Danke euch!

  13. Danke Andres. Richtig so. Nichts ist unpolitisch. Auch wenn sich manch Kommentator sich das hier wünschen würde. Dem ist einfach nicht so. Wir stehen mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz dieses Landes. Demokratie ist unser höchstes Gut.

  14. Applaus für das klare Statement! Mögen die Rechten zur Zeit auch Kreide fressen, das Einzige, was sie anzubieten haben, ist Hass und Gewalt.

    • Finde ich ne gute, kreative Idee. Lego könnte nach dem 43242 endlich auch mal ein Rotkäppchen Set rausbringen. Am besten mit Haus der Großmutter, drei großen neuen Eichen mit hunderten tollen grünen Blattelementen, exklusiver blauer Minifigur mit Deutschlandflagge, Wolfsmaske und Großmutterhaube. Und mit vielen neuen Pinselelementen in weiß nur ohne Spitze, die dann als Kreide dienen. Dann kann man endlich nachspielen, wie der böse Wolf unser liebes Rotkäppchen besäuselt. Natürlich mit cooler grüner Jägerfigur mit Hut und Feder aber ohne Schere und Gewehr. Denn die Gewalt in diesem Märchen bleibt ja ausschließlich dem Wolf vorenthalten 😉.

  15. P.S.: Natürlich vorbehalten und nicht vorenthalten 😉.

  16. Danke an Zusammengebaut für dieses Statement!

  17. An ein paar Kommentierer hier: Es geht hier nicht um Detailfragen, ob wir mit 63, 65 oder 67 in Rente gehen, sondern darum, dass eine Partei, die die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen will, an der absoluten Mehrheit vorbeigeschrammt ist. Natürlich wird der Aufruf hier keinen Wähler in Sachsen-Anhalt von seiner Entscheidung abgehalten haben, aber trotzdem ist es einfach wichtig zu zeigen, dass es noch viele gibt, die mit der AfD ein gewaltiges Problem haben.

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