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LEGO Harry Potter Schloss Hogwarts 71043 im Review: Teil 2 – die Räume

Hogwarts 71043 | © Jan Göbel

LEGO Harry Potter Schloss Hogwarts 71043 im Review – Teil 2: Die Klassen- und Kellerräume.

Vielen Dank für euer Feedback zum ersten Teil des Hogwarts-Reviews mit dem Schwerpunkt auf der Großen Halle. In diesem Teil dreht es sich um die Klassen- und Kellerräume. Im dritten und finalen Teil stelle ich euch am Samstag die Minifiguren und das Beiwerk vor.

Auch in diesem zweiten Teil wird leider nicht ganz auf Spoiler verzichtet werden können, aber ich versuche, sie so klein wie möglich zu halten.

Hinweis: In alle Bilder kann hineingezoomt werden. Zur Einzelansicht antippen.

Hogwarts 71043, das Prachtexpemplar von hinten | © Jan Göbel

Das schöne an diesem Zusammenbau ist, dass die Bauanleitungen eins und zwei sowie drei und vier zwei jeweils abgeschlossene Bauten beinhalten. Die beiden großen Bauten, die Große Halle und der Anbau mit den Klassenzimmern und weiteren Räumen, werden nur zusammengeschoben. Das klappt problemlos. Leider sind das auch die einzigen Elemente, die sauber getrennt werden könnnen. Bei den Türmen wäre es schön gewesen, wenn sie sich leichter gelöst werden können, gerade in Hinblick auf den Transport oder die vorübergehende Lagerung in Kisten. Vorbild hätten hier die Stockwerke der Modular-Häuser sein können.

Insgesamt drei Stangen verbinden die beiden Module | © Jan Göbel

Zusammenbau und Umfang

Beginnend mit Tüte 22 nähert man sich so langsam dem Endgegner, der Tüte 37. Die Bauanleitung drei umfasst 106 Seiten mit 126 Bauabschnitten, sie ist die dünnste der vier Anleitungen. Pate für dieses Buch steht Salazar Slytherin, Gründer des gleichnamigen Hauses. Analog der ersten Bauanleitung gibt es zunächst ein kleines Erfolgserlebnis: Hagrids Hütte entsteht. Ich stelle sie im dritten Teil des Reviews noch umfangreich vor. Die ersten fast 60 Bauabschnitte wird harte Basisarbeit verrichtet. Der auch hier stabile Unterbau besteht zum Großteil aus Technic-Elementen, die für eine große Robustheit sorgen. Die BURPs sorgen für Konturen und Höhe, am Ende fallen die großen Element nicht sonderlich auf.

So richtig Fahrt nimmt der Bau ab Abschnitt 67 auf. Mit den unvermeidbaren Panel-Elements in Dark Grey, einer großen Menge kleiner Teile und einigen Aufklebern, werden zwei Räume gebaut, die auch in den Filmen und Büchern eine wichtige Rolle spielen: Links der Raum der Wünsche mit dem Verschwindekabinett und dem Feuerkelch, rechts das Zaubertrankzimmer von Professor Severus Snape. Snapes Klassenzimmer setzt sich in erster Linie aus transparenten, farbigen runden 1×1 Plättchen, die die verschiedenen Zaubertrankgefäße darstellen, zusammen. Ein großer Kessel und zwei Tische mit kleineren Behältern und einer 1×1 Fliese als Buch lassen den Raum klar erkennbar werden.

Zaubertrankklassenzimmer mit Professor Snape und Draco Malfoy | © Jan Göbel

Schwieriger zu identifizieren ist da schon der Raum der Wünsche, eine Art magische Rumpelkammer. Durch verschiedene, versetzte, gedrehte und farblich abgesetzte Elemente kommt der Charakter eines chaotischen Lagers dem sehr nahe. Die Aufkleber auf der Wand stellen verschiedenste Dinge dar, helfen aber auch nur bedingt. Gut erkennbar sind jedoch das Verschwindekabinett und der Feuerkelch.

Der Raum der Wünsche, eine magische Rumpelkammer. Links übrigens das Verschwindekabinett. | © Jan Göbel

Im Anschluss wird die Grundplatte um einen weiteren Anbau ergänzt. Hier werden dann zwei Szenen aus dem ersten Harry Potter-Buch gezeigt: McGonagalls magisches Schachspiel, durch das sich Ron, Harry und Hermine spielen müssen und der Raum mit den geflügelten Schlüsseln. Das Schachspiel ist nur ansatzweise dargestellt, Puristen werden auf die fehlenden Felder hinweisen. Die Schachfiguren sind verschiedene kleine Elemente, wie zum Beispiel Käseecken oder Cones. Zwei Microfiguren, je eine in schwarz und in weiß, stellen die Könige dar.

Das Schachspiel aus dem ersten Band. | © Jan Göbel

Im Anschluss baut man die Aufgabe von Professor Flitwick: fliegende Schlüssel. Man muss den richtigen Schlüssel finden, in dem man einen Besen besteigt und ihn vom Himmel pflückt. Der Besen ist auch vorhanden, Justin Ramsden und sein Team haben das mit dem Pinsel, den man unter anderem im Pariser Restaurant findet, gelöst. Die fliegenden Schlüssel sind auf durchsichtigen 1×2 Fliesen und auf die Wand im Hintergrund aufgeklebt. Auch wenn die Baureihenfolge nicht der Reihenfolge im Film entspricht, haben die beiden Räume für die Potterheads einen hohen Wiedererkennungswert.

Die fliegenden Schlüssel. | © Jan Göbel

Weiter geht es gegen die Reihenfolge der für Harry zu lösenden Aufgaben – der Raum mit der Teufelsschlinge will gebaut werden. Für diese Schlingpflanze werden die Bionicle Parts 55236 genutzt. Als Kritik möchte ich hier anbringen, dass es nur drei Elemente sind, etwas mehr, um die Pflanze besser darzustellen hätten es hier gerne sein können. Dieser Raum ist übrigens nur dann zu sehen, wenn die beiden großen Teile des Schlosses nicht zusammengeschoben sind.

Rechts die Schlingpflanzen, links die fliegenden Schlüssel. | © Jan Göbel

Der letzte Raum der gebaut wird, beinhaltet außer vier Flammen nur eine 1×2 Fliese mit dem Spiegel „Nerhegeb“. Kenner der Bücher werden mir hier womöglich zustimmen, dass das völlig ausreichend ist, um die Handlung darzustellen.

Der Spiegel NERHEGEB. | © Jan Göbel

Und schon ist man beim vierten Band der Aufbauanleitungen angekommen. Geendet wird bei Bauabschnitt 326 und Tüte 37 nach weiteren 177 Seiten. Im Anschluss folgen noch das Glossar der Bauelemente. Baupatin ist hier übrigens Rowena Ravenclaw und als zusätzliches Beiwerk wird die Peitschende Weide gebaut.

Wurde sich in Buch drei vorwiegend im Kellergeschoss aufgehalten, geht es jetzt in die Höhe. Begonnen wird auf der rechten Seite des Bauwerks, der große Gang, in dem die Warnung des Erben von Slytherin an die Wand geschmiert wurde.

The Chamber Of Secrets had been opened. Enemies of the heir, beware. | © Jan Göbel

Über ihn haben die Designer das Klassenzimmer des Lehrers für die Verteidigung gegen die dunklen Künste platziert. Die Tischreihen lassen ihn sofort als Klassenzimmer erkennen, außerdem kann das Grammophon gefunden werden, das Professor Lupin eingesetzt hat. In der Ecke steht ein Schrank, in ihm soll ein Irrwicht hausen. Aufkleber an der Wand, zwei Lupen und ein paar Gefäße für Zaubertränke runden das Ganze ab. Alles in allem ist der Raum sehr gut gelungen.

Verteidigung gegen die Dunklen Künste | © Jan Göbel

Professor Lupin in seinem Klassenzimmer. Wer von euch erkennt die fiesen kleinen Gestalten im Hintergrund? | © Jan Göbel

Das Klassenzimmer wird mit einem Dach versehen und weiter geht es zum nächsten Lehrerzimmer. Hier erlebt das Auge einen Bruch und der Gesamteindruck wird empfindlich gestört: Das Büro von Dolores Umbridge, Erste Untersekretärin des Zauberreiministers und die mit Abstand unbeliebteste Person in Hogwarts. Sie hat ihre denkwürdigen Auftritte in Band 5 und tritt in den Büchern und im Film in Rosa und Pink auf, so dass der Farbbruch nachvollziehbar ist. Ihr Büro steht dem in nichts nach, vorne ist ihr Schreibtisch, dahinter ihr Sessel und davor ein Hocker. Der Boden und die Wände sind in hellem Rosa gehalten. Die Darstellung der Teller mit ihrer Katzenbildersammlung übernehmen runde weiße 1×1 Platten. Vielleicht wäre es schöner gewesen, wenn das Designteam die untere 8×4 halbrunde Platte in Tan verwendet hätten, statt des krassen Pinks.

Oh man, diese Farben… Dolores Umbridge in ihrem Büro. | © Jan Göbel

Folgend wird der nächste Flügel baulich vorbereitet. Es kommen wieder die im ersten Review gezeigten bedruckten Fensterelemente zum Einsatz. Unterbrochen wird der Bau durch Tüte 32, hier wird ausschließlich der lange Säulengang gebaut, der die Flügel miteinander verbindet. Dieser wird durch bewegliche Elemente leicht versetzt angebaut.

Tüte 32. | © Jan Göbel

Weiter geht es aber im großen Flügel. Man baut zunächst auf der rechten Seite des Gebäudes den Gemeinschaftsraum des Hauses Gryffindor. Der Kamin und die bequemen Sessel am Feuer stellen diesen Raum dar. Daneben befindet sich die berühmte Bibliothek von Hogwarts mit einem Bücherregal und Schreibtischen zum Lernen. Die Fenster werden wieder – wie bei der Großen Halle – mit farbigen transparenten Platten gebaut, es werden auch wieder die neuen Bogenelemente verbaut. In beiden Räumen hätte ich mir etwas mehr Details gewünscht, zum Beispiel ein paar mehr Bücherregale. Trotzdem wirken die Räume gut, insbesondere durch die Höhe und die farbigen Fenster.

Der Kamin und die flauschigen Sessel am Feuer, ansonsten etwas dürftig – der Gemeinschaftsraum der Gryffindors. | © Jan Göbel

Die Bibliothek. | © Jan Göbel

Das Ende des Zusammenbaus naht, der Flügel wird mit einem Dach versehen und es müssen noch ein paar Türme gebaut werden. Das geht locker und ohne viel Fummelarbeit von der Hand. Bei den runden Turmdächern greift LEGO auf alternative BURPs (Big Ugly Round Piece) zurück, sehr effektiv.

v.l.n.r: Hermine Granger, Ron Weasley, Harry Potter | © Jan Göbel

Vielen Dank an Arne, der mich beim Zusammenbau unterstützt hat!

Fazit

Im Grunde genommen kann ich mich dem Fazit aus dem ersten Review anschließen (BURPs, Stickereinsatz). Die leichten Kritikpunkte habe ich bereits angesprochen, unter anderem bei Umbridges Klassenzimmer und bei der Zerlegbarkeit der Bauwerke. Die Klassenzimmer und die Szenen aus dem ersten Harry Potter Teil sind sehr schön und detailreich umgesetzt, hier gibt es für mich nichts zu meckern.

Für das Set kann ich eine klare Kaufempfehlung für alle Harry Potter-Fans aussprechen, dem Baumeister wird viel geboten. Der Preis erscheint mir angemessen. Und: Diejenigen, die noch keine Harry Potter-Fans sind, werden es vielleicht. Entweder liest man die Bücher und lauscht den Höhrbüchern oder schaut sich die Filme an. Dabei kann dann wunderbar dieses Schloss gebaut werden. Für mich ist es eines der besten LEGO Sets der vergangenen Jahre.

Klopf, klopf! Ich bins, der Lord Voldemort. | © Jan Göbel

Review-Teile

» Anleitungen 1 und 2
» Minifiguren und das Beiwerk


Was sagt ihr zur Ausstattung des Schloss Hogwarts? Äußert euch gerne in den Kommentaren.

Jan Göbel

Familienvater, AFOL und Trekkie aus Leidenschaft

19 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Ich persönlich finde gerade die Frontansicht großartig, aber ich mir sicher, dass mich auch die Räume noch mehr interessieren werden, sobald ich die Filme dann mal geschaut hat. 🙂

    Danke für dieses tolle Review, Jan!

  2. Hört sich für eine eingefleischte Lego-Harry-Potter-Fanin sehr gut an. Mein Schlösschen ist gerade bei der Post eingetroffen und wartet auf die Zusammensetzung.
    Der Spiegel heißt übrigens Nerhegeb (Begehren).
    Schade, dass es keinen Krankenflügel gibt und das verzauberte Treppenhaus ist in meinen Augen auch stark verbesserungswürdig. Das Treppenhaus habe ich mir für den Winter vorgenommen.
    Und jetzt freue ich mich auf Teil 3 Deines Reviews…

    • Hallo Astrid,

      danke, habe ich geändert.

      Es fehlt so vieles, aber es ist auch so vieles dabei. Irgendwo musste ein Kompromiss gefunden werden, und ich denke, dass der sehr gut gelungen ist. Die Treppen… Ja, aber wie hätte man es sonst lösen sollen?

      Gruß, Jan

  3. Danke fuer die detaillierte Vorstellung. Sieht klasse aus.
    Aber die Aufkleber halten mich bisher vom Kauf ab.

    • Moin Niels,

      um die Aufkleber wirst du leider nicht rumkommen. Und wenn du mal bedenkst, was andere Sets so an Aufklebern mitbringen (GB Headquarter, Speed Champions etc.) ist es hier noch vertretbar.

      Gruß, Jan

    • Der Aufwand, gerade zeitlich betrachtet, läuft bei dem Set wirklich gegen 0. An die 70 Sticker ist zwar eine Hausnummer, jedoch werden diese nicht alle am Stück sondern verteilt verklebt. Die einzigen, mit den ich ein wenig Probleme hatte waren die vier Flaggen in der Großen Halle. Schwarz umrandete Aufkleber gerade auf eine schwarze Fliese zu kleben, gerade bei ungünstigen Lichtverhältnissen, war schon herausfordernd. Mein persönlicher „och nö, nicht schonwieder“ Punkt waren die Giebel der Großen Halle. Ich richte die 1x1er gerne 99prozentig aus, was hier ein wenig knifflig war. Gesteigert wurde dies nur von den Flammen im Raum, in dem Harry auf Voldemort trifft. Nix für erwachsenen Finger, da der Platz sehr beengt ist.

  4. Eigentlich müsste es doch sehr einfach sein, die Innenräume minifigurentauglich zu machen. Bis auf Umbridges Büro und den Raum mit dem Spiegel Nerhegeb sehen alle Räume dafür hoch genug aus. Ein Teil der Einrichtung ist auch schon im passenden Maßstab – z. B. der Kamin, der Kessel und die Regale in Snapes Klassenraum, die für Mikrofiguren viel zu groß wirken. Nur all die winzigen Tische und Stühle müssten entfernt werden.

  5. Ich finde das Set von vorne toll. Da wirkt es meiner Meinung nach am besten. Von hinten flasht es mich immer weniger. Die Aufkleber finde ich ganz schlimm bei dem Set – übrigens deutlich schlimmer noch als beim viel kritisierten Bugatti. Es gibt keine Einstellung, kein Fleckchen, wo nicht ein Aufkleber pappt. Zudem sind mir die meisten „Details“ dann irgendwie doch spatanisch, wenn man lediglich einen roten, weißen und gelben Einser vor einem Aufkleber postiert und das dann die Szene sein soll.
    Von vorne eine Wucht. Von hinten gruselig. Da hat das Disneyschloss einfach von hinten mehr zu bieten und da macht das auch Sinn, weil die Szenen dank des Scales anders dargestellt werden können.
    Frage: Braucht man in der Frontansicht überhaupt einen Aufkleber oder betreffen die alle die offenen Räume auf der Rückseite?

    • Moin Nordisc,

      nein, man kann bei der Frontansicht auf die Aufkleber verzichten.

      Aber um es mit Loriot zu sagen: Ein Lego-Set mit Aufklebern ist möglich, aber sinnlos! 😉

  6. Moin Jan,
    danke zum wiederholt sehr detaillierten Review.
    Die Räume sind im Uhrzeigersinn jedoch in der richtigen Reihenfolge platziert. Nach Fluffy geht es über die Teufelsschlinge in den Raum mit den fliegenden Schlüsseln zum Zauberschach.

  7. Jan, bist Du sicher das einer der Pokale im Raum der Wünsche der Feuerkelch sein soll? Kommt doch im Buch nie so vor.

    • Hallo Andre,

      nein, ganz im Gegenteil, aber die Produktbeschreibung von Lego sagt:

      […] den Raum der Wünsche mit verschiedenen Elementen, darunter der Feuerkelch und das Verschwindekabinett […]

      Das Verschwindekabinett steht auch nicht im Raum der Wünsche. Ich habe diesen Raum ja als Rumpelkammer bezeichnet, daher denke ich, dass Justin und sein Team einfach noch zwei, drei Elemente aus den Büchern und Filmen unterbringen wollten, aber nicht wussten, wo. Ich persönlich hätte es richtig stark gefunden, wenn der Raum der Wünsche in Zusammenhang mit der DA präsentiert worden wäre.

      Gruß, Jan

  8. danke für den ausführlichen Bericht.
    Ich find das Schloss total klasse, tolle Details, gut ausgewählte Räume.
    Was mir aber nicht gefällt, dass es Mikrofiguren sind und keine normal großen. Ich weiß, dass das ganze dann noch viel riesiger und teurer geworden wäre – aber mit den kleinen schlecht bemalten Figürchen kann ich mich so gar nicht anfreunden.

    • Hallo Katharina,

      danke für dein Lob.

      Bei großen Figuren hätte der Maßstab überhaupt nicht gepasst, so dass die Microfiguren in Ordnung sind. Bei normalen Minifigs hätte man viele Abstriche machen müssen. Das gefällt mir bspw. bei den Todessternen nicht so gut. Meiner Meinung nach jedenfalls. Der Druck auf den Figuren ist sehr gut, dass wirst du am Samstag sehen.

      VG Jan

  9. Ich hätte auch mir Minifig-Scale gewünscht und dann gerne 200 EUR mehr. Die Teileanzahl wäre gar nicht viel mehr gewesen, weil größere Teile zum Einsatz gekommen wären. Wie gesagt: Wie das Disney-Schloss mit Anbau. Das hätte ich gut gefunden. Dann wäre man so bei 6.000 Teilen gelandet (aber sicher auch locker bei 599 EUR).

    So oder so bleibt es von vorne ein schönes Set. Ich überlege es mit meiner Frau zu bauen. Kann man Anleitung 1/2 und 3/4 separat bauen und am Ende zusammenstecken?

    • Hallo Nordisc,

      die Idee, deine Frau mit einzubinden ist gut, das erleichtert bei mir zuhause immer die „Darf ich kaufen…?“-Diskussion, wenn Madame mitbauen darf.

      Ja, du kannst 1/2 und 3/4 entweder hintereinander oder auch paralell bauen. Die beiden Bauten werden nicht zustammengesteckt wie bei den Technic-Pins, sondern nur zusammen geschoben. Die Stangen dienen lediglich der Orientierung beim Schieben.

      Gruß, Jan

  10. Hallo,

    danke für den tollen und ausführlichen Bericht. Ich bin gerade selbst am aufbauen und mir ist aufgefallen, dass an jedem Stein mindestens ein „Lego“ Schriftzug nicht zu lesen ist. Sieht aus als hätten Sie den Produktionsprozess geändert. Da dies in keinem Review erwähnt wird, bin ich wohl der einzige den das Stört 🙂

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