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LEGO macht Spaß – aber nicht immer [Meinung]

Let's play! | © Andres Lehmann

LEGO kann ein erfüllendes Hobby sein und es macht Spaß. Aber dann gibt es Phasen, in denen die Steine nicht angerührt werden: Meine Meinung.

Es ist Meinungs-Mittwoch! Und heute habe ich eine Meinung zu… folgendem erbaulichen Thema: Die Freude beim Bauen und wie sie teilweise schwindet.

Die Spielregeln

Ein Redaktionsmitglied wird wöchentlich zu einem steinigen Thema kompakt seine Meinung kundtun und dabei ganz gewiss mit manch These bei dem ein oder anderen Leser anecken. Daher schieben wir den Stein zu euch, und ihr könnt euch in den Kommentaren selbstverständlich ebenfalls zu diesem Thema äußern. Der Austausch von Gedanken ist sehr wichtig – und das auch, wenn es sich „nur“ um ein gemeinsames Hobby handelt. Folgend meine persönliche Meinung – und nicht die der Zusammengebaut-Redaktion als solches.

Meine Meinung

Es gibt Phasen, in denen habe ich überhaupt keine Lust auf LEGO. Klar, das Thema begleitet mich täglich – aber ich konnte bislang, in über zehn Jahren, stets meinen Beruf von meinem Hobby ganz gut trennen. Das gelingt mir nicht immer, gerade in stressigen Zeiten, in denen sich die steinigen News-Themen stapeln, bin ich dann abends auch mal ganz froh, keine Steine in die Hand zu nehmen. Aktuell durchlaufe ich ein Tal. Nicht der Tränen, aber in Bezug auf die Steine mangelt es an Kreativität. Es gibt Zeiten, in denen schwindet die Lust, selbst mit den bunten Bricks etwas Neues zu erschaffen. Und dann auf einmal, aus heiterem Himmel, poppt die eine Idee auf, und sofort werden die Kisten geöffnet und der Bauspaß ist wieder da. Für unsere LEGO Ausstellung im letzten Jahr habe ich spontan mit meiner kleinen Bau-Assistentin einen Ikea gebaut. Wir hatten an dem Bauvorhaben viel Freude. Zugegebenermaßen spielten bei einem anderen Projekt selbstredend ökonomische Gesichtspunkte eine Rolle: Ich erhalte pro Jahr stets einige Anfragen, ob ich etwas bauen könne. Oft passt es nicht, thematisch, zeitlich und handwerklich. Doch der Nachbau des Hallenbads in Witten hat mich sehr motiviert, mich zeitlich ganz wunderbar unter Druck gesetzt und am Ende war ich sehr glücklich mit dem finalen Konstrukt. Was Sets angeht, habe ich in den letzten zehn Jahren hunderte Bausätze gebaut, aber Wiederholungen sind hier schlichtweg nicht vermeidbar. Das habe ich allen voran bei den modularen Gebäuden gemerkt: Auch, wenn noch immer einzelne Details überraschen, so ähnelt sich der Bauvorgang ein ums andere Mal. Aber: Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie mich die ersten Modular Buildings begeistert haben. Ich weiß noch, wie ich mir einst einen zweiten TGV gekauft habe, damit der Zug vollständig ist. Wiederholungen des Bauvorgangs haben mir überhaupt nichts ausgemacht. Dieses alte Feuer ist noch tief in mir. Es wurde in den letzten Jahren weniger entfacht – was immer auch an den Begleitumständen liegt. Aber Sets wie der 72046 Game Boy schaffen es dann doch, mich an an jene Zeiten zu erinnern, als das Bauen eines LEGO Sets zu den absoluten Hochgefühlen zählte. Jeder hat mit LEGO – und einem Hobby im Allgemeinen – einen anderen Umgang. Aber ich für mich kann sagen, dass mir aktuell ein wenig die Ruhe fehlt. Wer im Familienverbund lebt, angekommen ist, mag sich gediegen an einem Samstagabend oder Sonntagnachmittag zum Bauen in den Hobbykeller begeben. Ich habe das Gefühl, an Tagen ohne meine Kinder etwas zu verpassen, wenn ich mich einfach so stundenlang an einen Tisch setze, und drauf los baue. Aber die gute Nachricht ist: Die Steine laufen nicht weg. Ich werde die Kisten alsbald wieder mit Freuden öffnen. LEGO ist ein wundervolles Hobby.

New Ukonio City: Das LEGO Ikea öffnet am 22. November seine Pforten.

New Ukonio City: Das LEGO Ikea öffnet am 22. November seine Pforten. | © Andres Lehmann

LEGO Nachbau des neuen Hallenbades in Witten Annen

LEGO Nachbau des neuen Hallenbades in Witten Annen | © Andres Lehmann

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Meinungs-Mittwoch

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Eure Meinung!

Äußert euch gerne in den Kommentaren. Bitte beachtet: Bleibt beim Thema, greift niemanden persönlich an, schreibt sachlich aber natürlich mit Emotionen. In diesem Sinne: Angeregtes Diskutieren!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

14 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Zumindest was die Kreativität angeht gibt es auch bei mir Phasen in denen der Kopf irgendwie leer ist 😄
    Das liegt allerdings meist an den äußeren Begleitumständen und weniger an der Lust zum Bauen,
    manchmal ist der Alltag einfach fordernd genug.
    So ein kleines Set für zwischendurch geht aber immer 🙂

  2. Immer wieder faszinierend, was manche – in dem Fall natürlich du – mit den Steinen hinbekommen. Wenn ich mir vorstelle, ich müsse einen Nachbau des Sindelfinger Hallenbades erstellen, ich würde grandios scheitern (auch wenn es seinen Reit hätte, das Teil vor dem Abriss noch für die Nachwelt zu konservieren). Aber anderes Thema, mit den Hobbys geht es wohl jedem so. Die kommen bei mir immer in Phasen. Ein anderes, in gewisser Weise durchaus ähnliches Hobby ist bei mir ja das Puzzeln. Da lege ich auch mal fünf, sechs am Stück und dann ein halbes Jahr nichts mehr. Man ermüdet einfach und wie du auch schreibst, die Sachen ähneln sich dann halt doch irgendwann.

  3. Für mich ist Lego bauen ein Hobby, eine Leidenschaft. Etwas, das ich sehr gerne mache, aber nicht immer habe ich Lust darauf. Und das ist auch ein Grund, warum ich es ablehne, für andere nach Auftrag zu bauen oder versuchen, irgendwie davon zu leben. Dann müsste ich Dinge bauen, auf die ich vielleicht keine Lust habe oder unter Zeitdruck und das will ich nicht. Zudem gehören bei mir auch immer noch andere Dinge dazu, aktuell baue ich eine Ausstellungsanlage für meine Tramflotte, da bin ich seit ein paar Monaten eher Schreiner als Legobauer und das muss für mich auch Platz haben;-) Und ja natürlich, Kinder lassen einem weniger Zeit für Hobbys. Zum Glück baut mein Kleiner jetzt schon gerne Duplo und ist auch sonst an den Legomodellen…

  4. Ich hatte was den Spaß betrifft ein erhellendes Erlebnis, vor ein paar Jahren hatte ich mir das Marvel Set 76266 von Endgame geholt und es dann vor ein paar Wochen gebaut und so einen Spaß wie lange nicht, mein Gefühl war dass die Klemmkraft etwas höher war und es deshalb mehr Spaß machte. Bei vielen neuen Sets ist es so, dass für mich die Klemmkraft ruhig 5-15 % höher sein könnte, es kann auch nur mein subjektives Empfinden sein, aber auch bei Cobi ist die Klemmkraft gesunken und was früher zu schwer zu bauen war geht heute zu leicht und manchmal fallen Sets auch leicht auseinander. Aber ich habe einen Tipp für jeden, der Spaß am Bauen haben will, am Besten Friends oder City bauen, weil gerade bei diesen Sets gefühlt immer neue Steine zu finden sind, dann das Bauen sehr viel Spaß macht und die Optik oft sehr gut ist, oder ein Dino-Set von Lego, nix macht so happy wie ein großer Dino, freue mich schon auf den Mosasaurier!

  5. Ich bin ja ein reiner Nach-Anleitung-Bauer, der sich die Sachen dann ins Regal stellt. Kleinere Umbaumaßnahmen wenn mir was nicht gefällt, okay, aber mehr auch nicht. Immer wieder faszinierend, was die MOC-Community doch so zustande bringt. Unser hiesiges Hallenbad könnte ich niemals aus Klemmbausteinen nachbauen, selbst wenn ich die entsprechenden Steine hätte. Dafür war ich (berufsbedingt) bei der Erstellung des Originals involviert, und die kompletten Baupläne liegen mir auch vor 😀

    Meine Lust auf Klemmbausteine schwankt stark. Ich hab einen Vorrat an unaufgebauten Sets, da nehme ich mir ab und zu eins von und bau es auf. Wenn es mir dann gefällt stelle ich es ins Regal (oder wo auch immer gerade noch Platz ist). Wenn nicht, landet es in der Kindergruppe meiner Frau oder die Teile wandern in die Vorratskiste.

    Ich brauche beim Bau auch Abwechslung, und ich hasse es, Dinge mehrfach zu bauen. Eiffelturm und Taj Mahal würde ich mir nie kaufen. Ich liebe die Speed-Champions, da sind immer coole Bautechnicken dabei. Oder Dinge wie der Game Boy. Auf den drölften Technik-Rennwagen habe ich hingegen keinen Bock, eh immer das Gleiche.

    Wer Abwechslung mag, sollte sich halt auch mal bei den Mitbewerbern umschauen. Die haben teilweise komplett andere Teile (Cobi zB mit den genialen Slopes und BRUs) und richtig interessante Bautechniken, die es bei Lego so nie geben würde. Und wer es RICHTIG abenteuerlich mag… Neben den etablierten Top-Anbietern wie Mattel, Cobi, Rewell usw gibt es diverse namenlose Billig-Sets bei Ali, Temu und Kollegen. Da gibt es Technik-Sets mit über tausend Teilen für unter 10 Euro (KEINE geklauten MOCs, darauf sollte man achten). Die Qualität ist teils gruselig, die Anleitungen wirr. Aber am Ende, nach viel Schweiß, Fluchen und Sekundenkleber, hat man ein Ergebnis. Es ist halt mal eine Herausforderung, nicht nur betreutes Klemmen wie bei den Dänen. Danach macht das nächste Lego-Set wieder richtig Spaß 😉

    • Stichwort Abwechslung: Repetitives Bauen langweilt mich auch schnell. Besonders „fies“ wird es aber, wenn Bauabschnitte nur ganz leicht variieren – etwa beim Colesseum. Da habe ich mich des Öfteren verbaut. 😉

  6. Ich habe vor einigen Jahren viele MOCs gebaut, auch größere – dabei sind schöne Nachbauten von Gebäuden aus unserem Dorf entstanden (Rathaus, Kirche, Brauerei, Fachwerkhaus…). Das war sehr herausfordernd, spannend und interessant – manchmal auch so frustrierend, dass es einen an den Rand des Wahnsinns treibt.
    Nun habe ich zwei Probleme: Zu wenig Platz und zu wenig Zeit. Ich vermisse das moccen.
    Für ein paar Sets reicht es aber. Ich wähle sehr genau aus, was ich baue – und wurde selten enttäuscht. Lieber wenig und dafür Dinge, die ich spannend finde. Der GameBoy war ein absolutes Highlight, oder die Stenennacht, die Concorde oder Notre Dame.
    Vor kurzem habe ich (mal wieder) die 375 (gelbe Burg) aufgebaut. Das ist was völlig anderes als das Bauen eines aktuellen Sets. War eine spannende Abwechslung.

  7. Diese Binge-Purge-Zyklen, wie das amtlich heißt, gibt es bei jedem Hobby und manchmal legt es den Schalter von einem Tag auf den anderen um. Es ist sogar neurologisch ganz gut erforscht. Ich hatte das auch schon öfter. Den einen Tag noch ganze Wälder von Zeichenblöcken verkritzelt und teure Luxus-Filzstifte gekauft und dann monatelang kein einzelnes Bild gemalt. Kann man für jedes andere Hobby analog aufziehen. Bei LEGO gehe ich es mittlerweile ruhiger an. Ein Set kann auch mal daliegen und muss nicht immer gleich gebaut werden und einfach mal abends eine Film schauen, ohne dass das Plastik klappert (auch wenn es nur Zerlegen von Modellen und Sortieren der Steine ist), ist auch mal ganz schön. Umgekehrt rappelt’s mich manchmal auch kurz vorm Schlafengehen und dann wird eben doch noch schnell eine Idee ausprobiert, irgendwas recherchiert oder ein Modell angefangen. Allerdings hat man halt immer einen gewissen Stressfaktor bei LEGO, weil man dran bleiben muss und entsprechende Neuigkeiten und Diskussionen mitbekommt.

  8. Ich bin Hauptsächlich ein MOCer, da mich die meiste Sets leider immer weniger reizen. Irgendwie färbt das leider auch auf die Begeisterung für das Hobby ab und meine heiß geliebte LEGO Ecke steht still. An Kreativität mangelt es mir nicht, doch jetzt im Frühling, lebe ich diese mehr in der Werkstatt aus. Mit der Zeit ist LEGO für mich sowas wie ein „Winterhobby“ geworden. Das ideale Ventil, um der Kreativität freien Lauf zu lassen, wenn das Wetter zu schlecht und die Werkstatt zu kalt ist.

    Dennoch kommen immer wieder die eine oder andere Idee auf und ich freue mich auf ein paar Sets. Aktuell ist es das neue Sets der Happy Plants.

  9. Bei mir ist es nicht der Mangel an Lust, sondern an Zeit, der mich vom Bauen abhält. Ich habe noch einen immensen Stapel an Sets, von GWPs bis 18+-Brocken, die auf ihren Aufbau warten – von MOC-Ideen ganz zu schweigen. Dazu kommen noch diverse andere Interessen, die sich zwar stark voneinander unterscheiden, aber eines gemein haben: Sie kosten wahnsinnig viel Zeit. Da ich aber zu dem bedauernswerten Bruchteil der Gesellschaft gehöre, der sich entschieden hat, arbeiten zu gehen, sieht es auch nicht danach aus, als änderte sich das in naher Zukunft…

  10. Seit meiner Rückkehr nach den Dark Ages war und ist LEGO für mich immer ein vergnügliches Hobby. Im Sommer sitze ich aber am Abend oft lieber noch lange draußen und baue eher wenig, im Winter sind meine Pläne in Gedanken ebenfalls immer weit vor meinem Zeitbudget. Ich passe viele Sets, die in meiner Stadt unterkommen sollen, meinem Geschmack an, der Daily Bugle bekam mehr Etagen und ein anderes Interieur, das Sanctum Sanctorum sollte weniger gestaucht wirken, aktuell plane ich einen Umbau der BDP Art Factory, deren Fassade mir nur dann so richtig gefällt, wenn sie aufgeklappt ist. Dann gibt es Sets, die ich nie so verändern könnte, dass sie mir besser gefallen würden, das Colosseum ist in meinen Augen etwa genau so perfekt, wie es von Rok Zgalin Kobe entworfen wurde. An die Creator Expert-Automobile würde ich auch nicht drangehen, bald gönne ich mir den Ford Model T! So ein Aufbau nach Anleitung hat etwas total Entspannendes nach einem langen Arbeitstag, da habe ich viel mit Buchstaben und Kommunikation zu tun. Manchmal sortiere ich auch gern Steine ein oder um. Es wäre total praktisch, wenn ich Sets auch gerne abbauen würde … Ich entwerfe auch selbst, bin aber die langsamste MOCcerin aller Zeiten, puzzele seit der Vollendung des Bahnhofs meiner Träume immer mal wieder an dem perfekten LEGO Fachwerk rum, Inspiration durch das Tudor Corner hat geholfen, aber richtige Streben sind immer noch eine Herausforderung. Irgendwann werde ich zufrieden sein und mit dem Wohnhaus in einem Vierseithof ernsthaft starten … Habt einen schönen Abend!

  11. Ich bin in einer komplett anderen Situation, weil gerade erst seit ein paar Monaten aus den Dark Ages getreten. Mini ist nun soweit, dass er mit sehr wenig Hilfe die 4-5+ Sets konstruieren kann (daher finde ich, im Gegensatz zu manchen anderen kritischeren Stimmen, die Darstellung der jeweils benötigten Teile in einer Hand sehr gelungen und hilfreich- das reduziert meine Einmischung um 70%).

    Ich freue mich noch immer an den für mich neuen Bautechniken und tollen Lösungen aus den Modulars, aber auch bei City (das große Thema bei Mini). Ganz ehrlich, das ist bei aller Nostalgie so viel besser heute als in meiner Kindheit! Die Steine halten auch beim Spielen perfekt zusammen, und es gibt mehr Alltag als nur die Villa Paradisa (ja, ich bin alt). Der Swoosh-Faktor ist großartig, man kann realistische Szenarien nachspielen oder einfach nur Feuerwehr-Action veranstalten. Wir haben zwar auch einen großen Bahnhof eines anderen Herstellers, aber gespielt wird mit den 6 Noppen tiefen Gebäuden von Lego weil sie zum Spielen gemacht sind. Kurz: Honeymoon-Phase hier, ich freu mich wie ein Schnitzel über betonspuckende Betonmischer. Allerdings bin ich auch komplett talentfrei, was 3D-Vorstellungskraft und die Umsetzung von 2 auf 3 Dimensionen angeht, daher ist mein max Moc ein einfaches City-MFH, das regelmäßig „abbrennt“.

    Ganz anders mein Bruder, der die Dark Ages sehr kurz gehalten bzw sogar eigentlich übersprungen hat und mittlerweile leider fast gar nicht mehr baut (er sammelt dennoch immer noch 😅). Er berichtet auch von einer Fatigue, weil er selbst im Moment keine Ideen mehr hat, was er noch Moccen soll und die Sets für ihn im „Einheitsbrei“ verschwimmen, Ausnahmen wie z.B. den Kaugummikugelautomaten mit den Minifigs ausgenommen. Er hat sich eine komplette „Menschheitsgeschichte“ aus MOCs gebaut, von der Steinzeit (eigentlich sogar den Dinos) bis Star Wars. Jetzt meint er selbst, er braucht eine Pause und kreiert gerade lieber diverse 3D-Drucksachen.
    Also vielleicht ist es ganz gut, dass ich eine längere Pause hatte- es gibt noch so viel zu entdecken!

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