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LEGO World: Der Berg ruft – Freizeitgestaltung am Brick Mountain

LEGO World: Brick Mountain | © Christina Mailänder

Freizeit wird in der LEGO World von „Stein auf Stein“ groß geschrieben: Vorstellung und Hintergründe zum Brick Mountain.

Willkommen zurück in der LEGO World. Nachdem wir uns in den ersten beiden Teilen mit dem Schienenlayout und der Brick Avenue befasst haben, geht es nun hoch hinaus. Ich habe uns einen abwechslungsreichen Rundgang um den Brick Mountain zusammengestellt. Also schnürt die Wanderschuhe und los gehts!

Ein Berg aus Steinen

Der Brick Mountain gehört ebenfalls zu den ersten Bauwerken in der LEGO World. Michael hat bereits in der dritten Episode eine Felswand errichtet. Diese wurde aus verschiedenen Slopes in dark bluish grey gebaut und sollte später den Rahmen für die Tunnelausfahrt bilden.

Die Tunnelausfahrt

Die Tunnelausfahrt besteht aus 1×2 Masonry Bricks und 1×2 tiles, die von dem stud der 1×1 Bricks modified in Position gehalten werden. Um den Tunnel zu vervollständigen, wurde dieser mit plates abgedeckt. Diese Fläche aus hellgrünen Steinen bereicherte die Felswand noch bis zum Juli 2020. Erst dann wurden die Farben etwas gedeckter und es entstand ein kleines Waldstück am Berghang.


Der umgestaltete Berghang

Der vordere Teil des Berges ist inzwischen beachtlich angewachsen und mit Slopes verkleidet. Derzeit misst er eine Länge von 75 Zentimetern, bei einer maximalen Höhe von 45 und einer Breite von 25 Zentimetern. Das ist jedoch nur ein sehr kleiner Bruchteil der finalen Gesamtmaße. Dazu später mehr.

Bautechniken

Die Bautechnik der Felswände hat sich seit Beginn nicht nennenswert verändert. Michael variiert die Farben der Slopes und fügt hier und dort einige Plants, sprich Pflanzenelemente, hinzu. Im Gegensatz zu den Gebäuden werden die Landschaften in der LEGO World nicht mit dem LEGO Digital Designer oder Stud.io geplant. Der Berg wird auch in Zukunft ohne Vorlage und modular gebaut.

Frontansicht der Felswandvariationen

Hier sind die Steine zur Befestigung und Stabilisierung erkennbar

Die LEGO-Steine für die zweifarbige Variante..

… und die Felsen in light bluish gray

Ein Blick hinter die Kulissen Teil 1 – „Nachschub“

Der Steinverbrauch für diese Bautechnik ist immens. Wollte man derzeit neue dark bluish gray 2x1x3 Slopes im LEGO Online Shop kaufen, so müsste man mit einem Stückpreis von 0,17 Euro kalkulieren. Bei den einschlägigen Online-Händlerportalen sind selten annähernd genügend Steine vorhanden. Somit bliebe nur noch die Hoffnung auf Passendes in „Pick a Brick“-Wand. Wir haben glücklicherweise einen Händler von gebrauchten LEGO-Steinen vor Ort. Hier können wir uns regelmäßig mit Kiloware eindecken. Ohne diese Möglichkeit wäre so manches Projekte in der LEGO World sehr teuer und unglaublich aufwändig in der Teilebeschaffung.

Die Unterkonstruktion

Die Unterkonstruktion des Berges besteht aus Säulen von 2×4 und 2×2 Steinen, die durch Plates und Technic-Steine stabilisiert werden. Selbstverständlich könnte man hier Duplo-Steine verwenden. Doch es bleibt dabei: Michael setzt ausschließlich auf LEGO-Steine. In diesem Fall selbstverständlich ohne Farbpräferenzen und ebenfalls gebraucht.

Das Gerüst muss einige Steine tragen

Grüße aus der Steinzeit

Weit entfernt von dem modernen Stadtkern scheint die Zeit für zwei Bewohner stehen geblieben zu sein. Die Höhlenmenschen aus LEGO Iconic 5004936 Höhlenset haben es sich am Lagerfeuer gemütlich gemacht. Dieses Set gab es vor einigen Jahren als kostenlose Beigabe. Die Höhle selbst ist fest mit der Struktur des Berges verbunden. Hier hat Michael zum ersten Mal mit einem light gray Rock Panel Rectangular (BURP) gearbeitet. Aufgrund der Richtungsvariation des slopes wirkt der Höhlenbereich recht abgeschottet vom übrigen Berg. In der Höhle findet sich allerhand Getier und ein Skelett, mit unklarem Schicksal.

Keinen Tag gealtert: Die Höhlenmenschen aus LEGO Iconic 5004936 Höhlenset

Am Fuße des Berges

Zur Verschönerung der kahlen Felswand wurde ein kleiner Wald angelegt. Der Boden zwischen den Bäumen ist vollständig mit Plants bedeckt. Die verschiedenen Blüten bilden einen schönen Kontrast. Abgegrenzt wird dieser Teilbereich durch einen simplen Zaun aus 1×1 round Bricks und 1×1 Bricks modified.

üppige Vegetation am Fuß des Berges

Ein Blick hinter die Kulissen Teil 2 – „Balanceakt“

Da wir grade die grüne Pracht am Fuße des Berges bewundert haben: Hier noch mal ein Blick hinter die Kulissen. Vielleicht habt ihr euch gefragt, wie „Mann“ an die mittleren Bereiche des Tisches herankommt?! Ganz einfach: „Mann“ schickt jemanden auf die Platte. Und das ist in diesem Fall leichter gesagt, als getan. Nachdem sich die Noppen der ersten Grundplatten von meinen Kniescheiben gelöst haben, saß ich im Schneidersitz zwischen den LEGO Creator Häusern und dem Gerüst unter dem Weihnachtsdorf im Rücken. So werden winzige Plants zwischen den bereits vorhandenen Bäumen vor den Brick Mountain geklemmt. Auch einzelne Teile der Felswand wurden in dieser Position befestigt. Leider stellte sich ein Felsmodul vor der Installation, bei gegebenenfalls falscher Handhabung, als etwas instabil heraus. Ich erspare euch hier die Beweisfotos. Trotz alledem – und vor allem deswegen – haben wir bei solchen Aktionen immer sehr viel Spaß. Und ich war glücklich, dass ich aktiv etwas zur Erweiterung der LEGO World beitragen konnte.

Der Campingplatz

Unmittelbar hinter dem Waldstück beginnt der Campingplatz. Hier soll eine lebendige Szenerie entstehen. Aus diesem Grund haben wir erneut ganz tief in die Minifiguren-Kiste gegriffen und alle Figuren, die im Ansatz nach Freizeit aussahen, an dieser Stelle platziert.

Damit auch etwas Camping-Feeling entsteht, dürfen Wohnmobile und Zelte natürlich nicht fehlen. In den letzten Jahren sind einige Sets zu diesem Thema erschienen. Um den Platz nicht zu überladen, befinden sich die Modelle in unterschiedlichen Bereichen der Stadt. Ein Dauercamper ist das Zelt aus dem LEGO City 60202 Stadtbewohner-Outdoor-Abenteuer, sowie die LEGO Creator 31052 Urlaubsreise. Der LEGO City 60182 Pickup und Wohnwagen und der LEGO City 60117 Van und Wohnwagen drehen derzeit noch ihre Runden über die Brick Avenue. Die zugehörigen Minifiguren sind selbstverständlich bereits auf dem Campingplatz integriert.

Der Spielplatz

Unter der östlichen Bergflanke befindet sich ein kleiner Spielplatz mit verschiedenen Klettergeräten, einem Sandkasten und einer Rutsche. Alle Figuren mit kurzen Beinen, sind dort gut aufgehoben. Sogar einige der Hogwarts-Schüler haben sich in die Muggel-Welt verirrt.


Die Holzhütte und das Baumhaus

Die Holzhütte ist ist inspiriert von einem LEGO Ideas Entwurf von Ssorg. Michael hat einige Modifizierungen im Innenraum, der Fassade und am Dach vorgenommen. Durch die aufgesetzten Tiles auf dem Dach wirkt die Hütte zusätzlich noch etwas verfallen.

Das Holzhütte und das Baumhaus

Zu der Hütte gehört ein kleines Toilettenhäuschen. Dieses wurde jedoch erst 41 Episoden nach der Holzhütte errichtet und ist somit ein relativ neues Modell auf dem Campingplatz.

Natur pur: Das Toilettenhäuschen

Im selben Zeitraum, wie das Toilettenhäuschen, entstand die letzte Station auf unserer kleinen Tour. Das Baumhaus thront auf einem stabilen Stamm. Das Dach lässt sich abnehmen, damit sich im Inneren die Minifiguren im Baumhaus problemlos austauschen lassen. Der Baum ist mit reichlich Grün verziert und zudem gibt es die obligatorische Reifenschaukel.

Das Baumhaus

Ich hoffe, dass euch der Ausflug zum Brick Mountain ebenfalls Spaß bereitet hat. In diesem Bereich der LEGO World könnte man schon fast von einem finalen Erscheinungsbild sprechen. Auch wenn solche Aussagen schneller überholt sein können, als man sie ausgesprochen hat. Jetzt bleibt mir nur noch ein kurzer Blick in die Zukunft des Brick Mountains.

Genießen wir den Ausblick

An dem Gerüst unter dem Weihnachtsdorf, wird sich später Südwestflanke der Brick Mountains erstrecken. Das Weihnachtsdorf befindet sich derzeit auf einer Höhe von 70 Zentimetern über der Platte. Diese entspricht einer Gesamthöhe vom Boden bis zu Santas Schlitten von 160 Zentimetern. Selbstverständlich wird dies keine monotone Felswand. Es sind ein Wasserfall mit Bergsee, viele schneebedecke Hänge und noch einige Überraschungen geplant.

Es gibt noch viel zu tun

Wie gefällt euch der Brick Mountain? Habt ihr auch schon mal einen Berg mit LEGO-Steinen gebaut? Ich freue mich über eure Kommentare!

8+

Christina Mailänder

Neben dem Städtebau, interessiert an themenübergreifenden Raritäten und historischen Sets, sowie aktuellen Architecture-Modellen.

15 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Lieben Dank für die Vorstellung, Christina. Sooo viele Steine, um den Berg zu realisieren. Aber das Resultat sieht klasse aus!
    Da ich auch gerade einen Spieplatz baue (Teil meines kleinen Abenteuer-Zoos): Aus welchem Set stammt die Rutsche? Das Element kenne ich nicht! Gerade der untere Schwung lässt sich leider mit Steinen nicht so richtig darstellen. Ich zeige bald gerne meine Variante. 🙂

    Ich bin schon auf die nächsten Teile sehr gespannt. Besonders der Blick hinter die Kulissen gefällt mir gut. 😀

    4+
    • Christina Mailänder

      1. September 2020 um 13:10

      Vielen Dank, Andres. Das ist eine LEGO Fabuland Slide (4876). Die haben wir relativ günstig über Bricklink bestellt. Sie gibt es in verschiedenen Farben.

      6+
  2. Was für eine großartige Überraschung, nach einem Vormittag in Videomeetings ein neuer Stein auf Stein-Artikel von Christina! Hurraaaa! Ich habe mich ja immer gefragt, wie Ihr die unendlichen Steinemengen für die Landschaft geduldig verbaut (und finanziert) … Irgendwann baue ich auch einen Berg, mit Tagebau, Mine und Burg … wahrscheinlich bin ich dann 140 Jahre alt (-: Ich finde die Hintergrundinformationen auch besonders interessant, ich vermutete ja in Sachen Erreichbarkeit von Regionen in der Mitte der Platte eine Art aufgebocktes Brett, auf dem eine Person liegen kann, habe ich damals auf der BuGa in Koblenz in der Grabbepflanzungsabteilung in Aktion gesehen.
    Andres, meiner Diagnose nach ist das die Fabuland Rutsche, laut Bricklink Element 4876.

    5+
    • Fabuland! Richtig. Ich bin gedanklich alles durchgegangen, aber Fabuland hatte ich nicht auf dem Schirm. Danke! 😀

      0
    • Christina Mailänder

      1. September 2020 um 18:17

      Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Es freut mich, dass wir dir deinen Vormittag etwas versüßen konnten. Die Menge an Steinen, die da verbaut werden ist wirklich unglaublich. Am Besten sieht man das im unverbauten Zustand. 🙂

      Die Idee mit dem aufgebockten Brett wäre vielleicht etwas für die Zukunft. Momentan kommen wir mit etwas Akrobatik auf die Platte. Viele LEGO-Stadtplaner lassen auch Aussparungen in der Platte, um später alles zu erreichen.

      Ist notiert: In den nächsten Artikeln wird weiter aus dem Nähkästchen geplaudert.

      3+
  3. Vielen Dank für die tolle Vorstellung und Bildern zu den Bautechniken.
    Mir gefallen die Tannen besonders. Gibt es dazu evtl. Detailbilder wie diese aufgebaut sind?

    1+
  4. Wow, ich bin begeistert. Ich habe zwar auch viel Platz, also theoretisch, aber zu einem Legoraum habe ich mich noch nicht durchgerungen. Wenn ich so etwas hätte, dann würde ich einen Berg bauen. Super! Am aller- allerbesten finde ich den Einbau des Weihnachtsdorfes oberhalb der Schneegrenze. Genial, dann muss man das nicht mehr wegräumen und verpacken. Ich will meines dieses Jahr auf weiße Bauplatten setzen, damit werde ich schon viel zu tun haben, obwohl die einzelnen Sets dann „nur“ nebeneinander auf den Tisch kommen. Aber, man muss ja auch noch Pläne haben…jetzt bin ich erstmal an die Platzgrenzen für meinen Abenteuerpark gestoßen. Also eine Idee suchen, wie ich mehr Platz schaffen kann und dann gleich Anfang Oktober zu Ikea, da geht dann auch noch Byggleg mit. Danke für die Inspiration, man braucht Ziele…

    2+
    • Christina Mailänder

      1. September 2020 um 18:38

      Das Weihnachtsdorf in luftiger Höhe gefällt mir auch sehr gut. Eigentlich gehört zudem noch ein Weihnachtsmarkt neben das Dorf. Der Markt hat es leider noch nicht auf den Berg geschafft. Vielleicht klappt es ja in diesem Jahr. Ganz ehrlich: Ich bin froh, dass sich die Weihnachtssets auf die LEGO World begrenzen. Ich nehme zur Weihnachtszeit das ganze Haus mit Deko in Beschlag. Darunter findet sich zwar auch etwas LEGO, aber die Sets behalten ihren festen Platz.

      Ein Abenteuerpark klingt spannend. Ist das ein Vergnügungspark mit Attraktionen?

      1+
  5. Ja, Ja, der Brickmountain – Ich selbst habe keinen „geplant“, habe aber mit zwei 75×75 (cm) Dreischichtplatten einen erhöhten Bereich geschaffen, Die Eisenbahnstrecke + Schattenbahnhof befinden sich (Großteils) darunter – jetzt muss ich noch die Seiten „verkleiden“ – Wird wahrscheinlich keine Felswand, eher so eine Häuserzeile vor einem „Abhang“. Aber die Tunnelportale werden (abgeschaut) so ähnlich wie bei euch 😉 – Wahrscheinlich auch ein wenig „unterirdische“ Szenarien – Weinkeller z.B. oder Zugang zum „Kanalsystem“.

    Eure Videos sind immer eine Inspiration – schön dass du hier ein wenig „Hintergrund“ lieferst.

    1+
    • Christina Mailänder

      1. September 2020 um 19:00

      Das klingt nach einem guten Plan. Nimmst du für die Zeile LEGO Creator Häuser oder wirst du selbst tätig? Die Portale sind ja recht klassisch und ich habe sie in verschiedenen Ausführungen schön öfters gesehen. Recht einfach und machen trotzdem etwas her… ganz nach meinem Geschmack:-)

      0
      • Nein – Ich hab die Höhe der Platte in etwa so ausgerichtet, dass kleinere Häuser da passen.

        Also der Lego Store, der 3-1 Spielzeugladen, Eventuell kommt das Sanctum Sanctorum bzw die Spidey Pizzeria da in die Reihe. Im Prinzip verwende ich da „Fassadenhäuser“ dafür, ich plane auch den unterirdischen Teil mit einem LED Streifen aus dem „Hintergrund“ zu beleuchten.

        Man spart sich zwar nicht den Teilweisen Umbau der Häuser, aber man braucht wenigstens nicht so viele Teile wie wenn man das in ein echtes Haus verwandeln würde. Sollte ich mal einen Teil fertig haben werde ich ein Bild davon zugänglich machen 😉 (Was lange währt…)

        1+
  6. Ich bin wirklich „bergeistert“. Ich habe zwar in meiner Stadt auch einige Berge gebaut, aber bei weitem nicht so viele Steine verwandt bzw. verwenden können wie ihr – aus Kostengründen. Vielleicht sollte ich aber eines schönen Tages doch einmal investieren, um meinen Haufen grauer Teile in einen echten, natürlicher aussehenden Berg zu verwandeln. Sehr witzig finde ich es auch, zu sehen, wie sehr sich die Menschen doch in ihren Gedanken ähneln: Auch bei mir fristen zwei Höhlenmenschen (die ich mir einst im LEGO-Store in den Minifigurenwänden zusammengesammelt habe) ihr Dasein in einer kleinen, halbversteckten Höhle im Gebirge des Forstes. Ein Gerippe läuft bei mir aber dann doch nicht herum. Und die Holzhütte gefällt mir fantastisch, sie sieht fast noch realistischer aus als eine echte, ebenso die Nadelbäume auf dem Tunnel, der Tunneleingang selbst und der Zaun.
    Es gibt genau zwei Punkte, die ich zu kritisieren mir anmaße: der Berg wirkt im unteren Teil (vorm Tunnel) etwas zu gerade, ein bisschen so, als ob da einst die ganze Felswand abgebrochen wäre. Auf dem Tunnel sieht er deutlich realistischer und (in meinen Augen) schöner aus. Und euer Spielplatz ist dann doch zu leer. Ihr baut da eine wunderschöne Anlage, tut aber gewissermaßen so, als ob die Kinder keinen Gefallen daran fänden. Ich meine, das ganze Gelände steht im Sand, warum setzt ihr da nicht noch einige Kinder auf den Boden, die Sandkuchen backen, Burgen bauen oder sich selbst verbuddeln?
    Alles in allem wirkt eure Berglandschaft aber fantastisch! Fast wie in Wirklichkeit (Gut, das war jetzt der Technic-Slogan…).

    1+
    • Christina Mailänder

      2. September 2020 um 13:18

      Vielen Dank für das ausführliche Feedback und die Tipps. 🙂
      Die grade Kante habe wir versucht etwas mit der Begrünung zu kaschieren. Vielleicht wirkt es auch noch mal etwas anders, wenn die hintere Bergpartie fertig ist.
      Der Spielplatz/Campingplatz lässt sich defintiv noch etwas beleben. Vielleicht braucht es da noch ein paar Bewohner und Szenerien.

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