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Diesmal kein Aprilscherz: BB Star Trek Enterprise NCC 1701-D im Review

Enterprise | © Steinfluencer

Zusammengebaut geht dahin, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist: Review der BB Enterprise NCC 1701-D.

Am 1. April 2019 veröffentlichte Andres den Artikel LEGO und CBS gehen Kooperation ein: Star Trek Discovery Sets in 2020 und weckte damit bei vielen Baumeistern Sehnsüchte. Doch Billund und Paramount sind nicht gemeinsam in ferne Galaxien aufgebrochen, neben Playmobil gibt es seit einigen Monaten auch eine offizielle Bluebrixx-Stark-Trek-Lizenz und der Weg zu offiziellen LEGO Sets scheint somit aktuell weiter weg zu sein als Qo’noS. Doch: Als Star-Trek-Next-Generation-Fan war es für mich eigentlich ein No Brainer, das Set 104178 aus der Bluebrixx-Pro-Reihe zu kaufen. Die Enterprise NCC 1701-D in der Medium-Version mit 521 Teilen. Es ist nicht das erste BB-Set, das ich zusammengebaut habe, daher habe ich einige Erfahrungen mit den „Noppensteinen“ aus Flörsheim. Dementsprechend gestalteten sich auch meine Erwartungen.

Vorbemerkung

Ich beschreibe in diesem Artikel mein Bauerlebnis und das Set. Ich versuche dabei so objektiv wie möglich zu sein. Es ist mir aber auch klar, dass das nicht zu 100 Prozent möglich ist. Mir sind die Befindlichkeiten, die es gegen den Anbieter gibt, egal. Ich baue das Set als Fan von Star Trek. Es geht mir nicht darum, aufzuzeigen welcher Hersteller der bessere ist. Auch der Zulieferer der eigentlichen Steine ist mir egal. Ich kaufe als Endkunde ein Set von Bluebrixx und daher muss ich nicht wissen, wer den Inhalt hergestellt hat.

Packung und Aufbau

Ich bin Fan der Next Generation und habe leider nicht allzu viel Platz, daher musste es das mittlere Modell der NCC 1701-D sein. Mit 521 Steinen ist es auch nicht all zu kompliziert aufzubauen.

Beim Kauf von Klemmbausteinsets lasse ich mich auch von guten Verpackungen ansprechen. Die Kartons der „Bluebrixx pro“-Reihe und insbesondere die der Star-Trek-Sets gefallen mir gut und stechen aus den ansonsten braunen zweckmäßigen Kartons der normalen „Special“ Sets heraus.

In der Packung befinden sich zahlreiche Plastiktüten, die sich in zwei Bauschritte aufteilen. Die Bauschrittbezeichnung auf den Tüten ist leider sehr klein in weißer Schrift gedruckt, so dass man sie auch leicht übersehen kann. Bei knapp über 500 Teilen ist das aber auch nicht so schlimm, notfalls landen eben alle auf dem Bautisch. Außerdem dabei: eine gedruckte Anleitung. Ein Luxus, den es bei BB nur in der „Pro“-Reihe gibt.

Im ersten Bauschritt wird der Rumpf und im zweiten dann die Untertassensektion und der Standfuss gebaut. Das Set enthält keine Aufkleber. Alle Beschriftungen und Logos sowie die Platte mit der Typenbezeichnung des Raumschiffs sind Drucke. Die Drucke sind außerordentlich gut gelungen. Sie sitzen gerade, sind nicht verschmiert und sehen gut aus. Hier sei insbesondere die schwarze bedruckte Typenplakette genannt. Diese sieht hervorragend aus, der Druck passt und es ist kein Angusspunkt zu erkennen. An dieser Druckqualität könnte sich LEGO ein Beispiel nehmen. Gerade bei den teuren UCS-Sets wäre eine Plakette in dieser Ausprägung sehr wünschenswert.

Die Qualität der Steine in meinem Set war durchwachsen. Ich hatte nach dem Bau der Untertassen-Sektion einen leichten Schmierfilm auf den Fingern. Teilweise habe ich auch Flecken auf den Plates gesehen. Die Klemmkraft war unterschiedlich. Es gab Teile, die gut hielten, während gerade die Befestigungen der Warp-Gondeln quasi keine Klemmkraft hatten. Auch die Befestigung der Untertassen-Sektion löste sich immer wieder. Letztendlich musste hier Sekundenkleber helfen.

Unter meinem Video 📺 zu diesen Set gab es aber auch Kommentare, aus denen hervorging, dass andere Kunden diese Probleme nicht hatten. Um das zu verifizieren, habe ich ein zweites Set im Online-Store bei Bluebrixx gekauft. Das erste Set stammte aus dem Store im Bremer Roland Center. Auch im zweiten Set fanden sich schmierige Steine und auch hier war die Klemmkraft durchwachsen.

Wichtig zu beachten ist, dass für die Konstruktion am Rumpf teilweise Technik-Pins mit und ohne Friktion verwendet werden. Wenn man diese verwechselt, wird der Rumpf etwas wackeliger, fällt aber nicht auseinander. Große Stabilitätsprobleme hatte ich derweil mit dem Standfuss. Die Klemmkraft der goldfarbenen Steine in Verbindung mit der seltsamen Bautechnik sorgte für reichlich Instabilität.

Das fertige Modell wird mit einer Reihe von transclear Roundbricks, die durch eine Technikachse zusammenhalten werden, auf den Fuß gesetzt. Dabei stellt sich heraus, dass die Untertassensektion und der Rumpf nicht im Gleichgewicht sind und das Modell sich leicht nach vorne neigt. Ähnlich wie ein Hubschrauber, der vorwärts fliegt. Diese Neigung macht den optischen – an sich schönen Gesamteindruck – leider zunichte. Hier muss aus meiner Sicht nachgearbeitet werden. Dies kann nur durch zusätzliches Gewicht in der Antriebssektion oder weniger Plates in der Untertassensektion erreicht werden.

Fazit

Wechselnde Klemmkraft und schmierige Steine sowie ein nicht ausbalanciertes fertiges Modell machen mir als Star-Trek-Freund keinen Spaß. Auch das als Referenz gekaufte zweite Set wies diese Eigenschaften auf. Das ich dann auch noch das Modell umkonstruieren musste, nervt völlig. Aus meiner Sicht hat BB mit dem Modell eine große Chance vertan. Ich werde definitiv keine weiteren Sets aus dieser Reihe kaufen – auch wenn gegebenenfalls die größeren Modelle eine bessere Stabilität aufweisen würden.

Eure Meinung!

Ganz wichtig: In den Kommentaren könnt ihr gerne über dieses Set diskutieren – über das Modell an sich, über die Qualität der Steine und über die „Star Trek“-Lizenz – und jede Meinung ist herzlich willkommen! Aber: Es geht hier nicht um die Firma als solches. Und ich kann auch verstehen, wenn sich ein LEGO-Purist (zu denen sich viele Leser und auch die meisten Autoren aus der Zusammengebaut-Redaktion zählen) in diesem Artikel nicht richtig aufgehoben fühlt. Dann bitte einfach schnell zum nächsten Artikel weiterspringen: Warp 9!

Michael Reimann

Als Steinfluencer in steiniger Mission unterwegs

90 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Altes Sprichwort: „Wer billig kauft, kauft zweimal“

    Danke für das Review.

  2. Für das set hatte ich mich auch sehr interessiert, habs aber dann gelassen. Dafür hab ich leider keinen Platz. Die mangelnde Qualität der Steine find ich auch sehr schade. Ist vielleicht eher etwas für Star trek Fans, die keine Klemmbaustein Fans sind.

  3. Ich habe drei Sets der Reihe gekauft. Die Mittlere TOS Enterprise, Bird of Prey und DS9

    Gerade die Enterprise ist Bautechnisch ein absolutes Highlight gewesen was Bautechniken angeht. Probleme mit der Teilequalität und auch beschriebenen Schmierfilm konnte ich nicht bemerken, Teilequalität Vieleicht bisschen schlechter als Lego, aber um einiges besser als was ich schon von anderen Herstellern in den Händen hatte. Dass die D schlecht ausbalanciert ist, habe ich nun schon öfter gelesen und mir das Set daher nicht gekauft. Auch die A hängt minimal, aber wenig genug, dass es im Regal nicht negativ auffällt.
    Auch meine anderen beiden Sets waren ähnlich gut zu bauen, sowohl von den Techniken, als auch von der Qualität.

    Ich hatte viel Freude an den Sets und werde mir vielleicht noch einen Borgwürfel und Voyager zulegen.

    Mein Tipp, da ich gute Erfahrungen gemacht habe: weiteren Sets eine Chance geben, gerade als Trekkie. Die D scheint da leider ein Tiefpunkt zu sein.

  4. Guten Morgen,

    ich hab mir heute zweimal die Augen gerieben, ob ich das richtig sehe. Ich begrüße einen Artikel zu diesem Produkt auf eurer Seite sehr. Ich bin es von Klemmbausteinen gewöhnt, das man ein wenig nachbessern muss. Hier passen aber Preis und Bauqualität nicht wirklich zusammen. Ich finde die Vorteile (Startrek und Drucke) sowie die Nachteile (Schieflage, Klemmkraft) sehr schön ausgearbeitet. Ich hab meinen Horizont vor langem zu Klemmbausteinen erweitert und lebe damit sehr gut. Ich gehe aber auch je nach Laune (und Einkaufsliste) zu Rewe, Globus, Aldi oder Lidl.

    Ich bin daher von der Betrachtung eines BB Modells einfach nur begeistert. Gerne in Zukunft immer mal wieder solch ein Beitrag dazwischen.

    Gruß,
    Ansgar

  5. Ich sag nur *bäh*. So verzweifelt kann kein Star Trek Fan sein, diesen Mist zu kaufen. Wirklich wundern tut mich da aber nix. Schon wenn man sich die Bilder bei BB ansieht, wird schnell klar, dass das wieder deren üblicher Quatsch mit fragwürdigen Bautechniken und einem technischen Stand von vor 15 Jahren ist, weil man geschützte neuere Teile von LEGO nicht nachäffen kann und keine eigenen entwickelt. Da retten auch die Prints nichts. Außerdem habe ich immer das Gefühl, dass die BB-Designer grundlegende Designprinzipien wie Flow und Orientierung nicht verstehen und hier sieht man das auch wieder…

    • 100 % Zustimmung!!

    • Interessefrage: Was bedeuten denn Flow und Orientierung im Lego-Bau?

    • Ich stimme zwar zu das bei der Qualität noch deutlich Luft nach oben ist, aber es stimmt nicht dass sie keine eigenen Steine entwickeln würden. Zb wurde eine Ecke für die 2×2 Slopes entwickelt.
      Weiterhin bekommt man bei denen auch ein paar Steine von Cobi die recht nützlich sind ( baurichtungsumkehr).
      Leider sind oft die zentralen Teile wie hinges von eher mieser Qualität, was sich dann natürlich auch deutlich im Bau niederschlägt

    • Bislang fallen sowohl BlueBrixx als auch deren Herstellungspartner Qunlong und Xingbao nicht ernsthaft auf, einen europäischen Designschutz zu berücksichtigen.

      Das kann also schwerlich als Grund herhalten. Eher dann schon Kosten für neue Gusswerkzeuge, ganz gleich ob in Kopie oder Eigenentwicklung.

  6. Was mich interessieren würde, ist der Preis dieses Sets. Ich habe bisher nur Legosteine und denke auch, dabei zu bleiben. Gäbe es eine kostenlose Bauanleitung zum runterladen, könnte man das Schiff aus Legosteinen rebricken (außer, es sind Teile dabei, die es bei Lego nicht gibt?) Danke fürs Review!

    • Hi Walli,

      34,95€. Dann fehlen aber die bedruckten Teile, die meiner Meinung das Modell erst ausmachen.

      Gruß,
      Ansgar

      • Muss man die bedruckten Teile jetzt extra kaufen???? – oder meuinst du wenn man mit Lego baut?

        • Ich meine wenn man mit lego baut.

        • Ich Habe jetzt auch schon einige BB Star Trek Modell genaut von von bei mir gab’s keine Probleme mit der Qualität ( Steine Qualität knapp unter L…o )das die NCC 1701 D etwas Übergewicht hat Ist für mich kleine Problem ich mag die leicht nach vorne geneigte ansonsten sind die kleinen Modell hier von BB zu empfehlen für Leute mit wenig Platz

        • Die sind natürlich im Set enthalten. Hier ging es um das rebricken mit dänischen Steinen. Das ist, bis auf die Drucke, problemlos möglich, da nur Standardsteine verwendet werden.

          Die Anleitungen der Star-Trek-Sets sind anscheinend nicht online erhältlich.

          • Schade, danke, hab mir mal paar Anleitungen für Bäume runterladen können.

          • @Walli: Das mit den Anleitungen wundert mich auch. Ich habe bisher nur Bluebrixx Specials gebaut, da sind die Anleitungen alle frei online verfügbar (nach Anmeldung). Bei Pro anscheinend nicht.

          • So einfach ist es nicht. Bei der Enterprise D werden diese Minipins verwendet, mit denen man 2 Plates Rücken an Rücken verbindet – eine Baurichtungsumkehr von 180°. So ein Stein gibt es sonst nur bei Cobi. Bei Johnnys World werden sie „Bügelperlen“ genannt. Etwas ähnliches hat Lego beim Singapore-Set verwendet, damit man 2 Teile rückseitig verbindet, allerdings mit 1 Plate Abstand.

          • @Thorsten: Stimmt, die Bügelperlen habe ich vergessen. Die Dinger sind schon sehr praktisch, werden bei Cobi ja inflationär benutzt ^^

          • Das ist so nicht wahr!
            Es werden Nurnoppen verwendet, diese gibt es von Lego nicht.

          • Viel Spaß beim Rebricken. Ob es alle Teile so in den Farben gibt, weiß ich nicht.
            Für die BRU plates und Einzelnoppen aka Nurnoppen aka Bügelperlen gibt es bei BB ja das passende PartPack. Und selbst die von Cobi haben wohl kein Branding 😉

    • Die beschriebene Enterprise-D kommt auf 34,95 – +4,95 Versandkosten (D) bzw 9,95 ÖSILAND

      Interessanterweise kostet das Set bei den Eidgenossen anscheinend „nur“ 29,37 Euro (Fehler ???) + 10 (genau?) Euro Versand….

      Die „große“ mit 1971 Teilen käme auf 199,95 + Versand (nix in D, aber immer noch 9,95 in Ö)/ Schweiz 168,03 + 10 Euro

      Seltsam…

      • Danke für die Hinweise – klar, die bedruckten Teile fehlen, damit wäre das dann ja auch nicht mehr schick, das Schiff. Was soll ich sagen – für 45 Euro würde ich es eher nicht kaufen. Ich würde ja auch wahnsinnig gern Figuren haben wollen.

      • Wenn Du aus der Schweiz bestellst, kommen dafür noch Zoll Gebühren um CHF 30.-, je nach Menge bzw. Modell Kosten.

    • Hi Walli,
      die Bauanleitung kannst du herunterladen, wenn du dir bei BB einen kostenlosen Account anlegst. Ist sehr simpel.
      Lg
      Stephan

      • Sorry, Fakenews.
        Geht tatsächlich bei den ST Sets nicht.
        Hab einige Sets aus dem Bereich Eisenbahn, da lädt man die BA runter….Dachte ist immer so.

        • Das dachte ich bis gerade eben auch. Bei Specials sind alle digital frei verfügbar, dafür gibt es keine gedruckte Anleitung. Bei Pro gibt es anscheinend nur die gedruckte Version, und keine digitale.

        • Hat vermutlich Lizenz Gründe, dass die das nicht einfach weiterverbreiten dürfen…
          Die Sets bei denen man die Anleitung laden kann sind ja eigene Entwicklungen von bb

          • Ist bei allen BB Pro Sets so. Es gibt entweder eine PDF Anleitung oder eine gedruckte. Leider niemals beide.
            Gilt also zB auch für die Galleone oder die Burg Eltz.

    • Ich bin immer wieder erstaunt, dass die Sekundenkleber Anekdote vor allem bei, eigentlich ausschließlich, bei Leuten auf tritt der Verhältnis zu Alternative Herstellern als eher zerrüttet beschrieben werden kann. Wahrscheinlich packen die Hersteller hier extra schlechte Steine ein.

      Die 1. Welle der Star Trek Modelle war weit davon entfernt perfekt zu sein, aber die hier beschriebenen Probleme sind in ihrer Häufung erstaunlich.

  7. Ich bin Sci-Fi-Fan seit meiner Jugend.

    Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Sci-Fi-„Werk“ in ein anderes Medium übersetzt öfters Kathastrophal war.

    Sei es der Perry Rhodan „Film“, Starship Troopers (geniales Buch, trashige Filme), HDR – Kultbuch (aber als ICE MERS/MERP – fast – noch genialer), Schwacher aber akzeptabler Bakshi Film – bildhaft genialer Jackson Film, aber leider mit verzerrter Handlung, und und und.

    Da Lego aber SW irgendwie doch ganz gut umgesetzt hat, waren meine Erwartungen an ST eigentlich schon ganz hoch. Zumindest optisch – die Probleme in der Steinequalität (angesprochen von euch), Designschwächen etc. sind ja wohlbekannt – persönlich stimmt bei mir daher das P/L Verhältnis bei BB nicht – obwohl es mich doch immer wieder bei gewissen „Zügen“ in den Fingern juckt. Falls die JEMALS alles was ich will lagernd haben (irgendwas fehlt immer – wegen Spesen will ich nicht mehrere Bestellungen aufgeben – keine Versandkostenfreiheit wie bei LEGO – ?),…

    Aber zurück zu ST made by BB – sorry, das gefällt mir schon optisch nicht – sieht zwar alles irgendwie aus wie, aber der Funke springt nicht über. – Und dann kommen noch die bekannten Probleme dazu.

    Und der Preis – zumindest der großen Sets näherst sich schon gewaltig den bekannt zu hohen Lego-Preisen an (MMN)

    Fazit – ich habe kein Bedürfnis hier zuzuschlagen.

  8. Tut mir ja sehr leid, liebes Zusammengebaut-Team.
    Ich bin seit Jahren dabei, ABER: Ich bin hauptsächlich wegen LEGO-Reviews und dem Spaß an der Freude hier. Das die Sets aus Flörsheim nicht der Bringer sind, wissen wir seit einigen Jahren dank YouTube und Co. Die Sets und damit die Marke BB auf einem LEGO-Blog wie hier indirekt zu bewerben(auch wenn sie dabei nicht ganz so gut wegkommen) halte ich für kontraproduktiv. Zumal auch das Thema fragwürdiger Klemmbausteinhersteller fest mit dem Reviewer hier auf YouTube verankert ist. MouldKing, Bluebrixx….. Sehr heikles Thema und sehr seltsame Diskussionen, auf welche ich eigentlich keine Lust hier habe. Da könnte ich mir auch den Held der Steine reinziehen.

  9. Beim Dänen bekommt man die „Farbseuche mit bunten Pins & Sticker“ und bei BB eben die angesprochenen Probleme. Letztendlich modifiziert doch jeder sein Lieblingsthema nach seinen Vorstellungen und investiert Zeit und Geld um dann sein Displaymodell bei sich zeigen zu können. So sollten doch alle froh sein, dass es quasi Vorbauer gibt, die die Minuspunkte darlegen und die Kreativen die uns Verbesserungen vorschlagen. Jeder darf sich dann frei entscheiden was er draus macht und in dem Sinn baut was schönes oder lasst es…

  10. Das Review bestätigt meine Erfahrungen mit Bluebrixx Sets, derer ich zwei besitze. Danke Michi!
    Frage an die Redaktion, nicht an den Gastautor: Was hat Euch bewogen, jetzt doch ein Review eines alternativen Anbieters zu veröffentlichen? Sonst heißt es ja immer, man sei ein reiner Lego-Blog. Dürfen wir uns in Zukunft hin und wieder (mit gesundem Abstand) auf Reviews von Sets auch anderer Hersteller freuen, die mit Lego (fast) auf Augenhöhe sind, was Teilequalität und Design angeht? Im Voraus danke für eine Antwort!

    • Wenn du dich dran erinnerst, dass die Playmobil-Enterprise auch gereviewt wurde, dann ist klar, dass hier das Thema „Star Trek“ den Auschlag gegeben hat.

      Wenn es ein Review zu einem Playmobil-Set gibt, dann ist ein Review von einem Nicht-Lego-Klemmbaustein-Hersteller auch nicht abwegig.

  11. Da ich gegen jede Form der Ausgrenzung und gegen die Denke vom überlegenen Klemmbaustein bin 😉 – finde ich das Review super!

    Ich habe das Set auch zusammen mit der Enterprise A und dem Bird of Prey. Gerade die Enterprise A sieht ziemlich gut aus und hält auch gut. Musste schmunzeln als ich Henrys Video dazu gesehen habe und seine Probleme mit dem Set. Bei mir hält es perfekt, obwohl ich mehrfach fest gegen das Regal gestoßen bin auf dem es steht. Ich glaube das bestimmte Eindrücke auch viel mit der grundsätzlichen Einstellung einer Person zu tun haben.

    Nichtsdestotrotz hat hat BB hier einigen Chancen vertan. Dabei haben sie mit den Drucken genau den richtigen Anfang gemacht. Seien wir ehrlich. Lego bekommt sowas nicht hin und will es auch nicht, da es den Gewinn schmälern würde. Oder die Sets würden noch absurder teurer.

    Auch wenn Xingbao das mit den Drucken offensichtlich gut kann, sind sie gleichzeitig kein wirklich guter Steineproduzent. Im Gegensatz zu anderen Herstellern ist ihre Lernkurve in den letzten Jahren auch deutlich geringer. Dazu kommen dann Bautechniken von BB, die bei den aktuellen Qualitätsproblemen von Lego auch mit deren Steine nicht immer sicher umsetzbar wären. Eine leichte Kopflastigkeit habe ich auch bei der Enterprise D (wenn auch nur gering und kleben musste ich auch nichts). Sowas dürfte eigentlich nach einem ordentlichen Test nicht sein.

    Zusammengefasst: Wenn man mit Lizenzen in die Oberliga möchte, dann sollte alles passen. Für mich sind die Probleme nicht so schlimm das ich gar keine BB ST Sets mir mehr holen werde. Solange BB aber auf Xingbao setzt, aber deutlich weniger als ich es sonst würde.

  12. Ich bin absolut kein Freund von den meisten BB-Stets, aber die Möglichkeit in den Shops aus Tausenden von Einzelteilen auszuwählen und zu „mocen“ ist wirklich toll.

    Für mich bleibt Lego (und vor allem die Stets) aber Lego und BB bleibt BB und ich mische keine Steine. Aber einfach drauf losbauen und sich so viele Steine holen wie man möchte ist wirklich toll.

    • Man kann auch bei LEGO Einzelsteine kaufen, die Part Packs von BB sind auch nicht gerade viel billiger…

      • Sind tatsächlich sogar teilweise teurer, z.B. 2×4 Bricks. Pflanzen wie Büsche sind dafür deutlich billiger ohne nennenswerte Qualitätsunterschiede. Wie überall gilt das sich vergleichen lohnt und wer nicht vergleicht viel zu viel Geld hat…

      • Das mag für die Partpacks stimmen, aber so ein Becher mit 500g kosten ca. 10€. Da passen ca. 10 Partpacks mit Masonry -Bricks rein, die sonst 5€ pro Beutel kosten…

        Und es ist etwas absolut anderes, wenn man aus mehreren Tausend Teilen auswählen und sich beim schlendern inspirieren lassen kann.

        Dann kann man auch direkt sehen, ob die Teile farblich gut zusammen passen. Und so kann man sich schnell hundert verschiedene Teile zusammensuchen. Ich will gar nicht daran denken, wie lange das bei Bricklink oder bei PaB dauern würde.

        Fahr am besten einmal hin, es wird dich umhauen.

        Aber wie gesagt, Lego bleibt mein Schwerpunkt und ich liebe die gebotenen Sets und finde sie vermutlich als einer der wenigen auch nicht zu teuer sondern angemessen, vor allem mit Rabatten.

  13. Ich war kurz davor mir eines der ST Sets zu holen. Aber wenn ich die Qualitätsmängel in Punkto Steinequalität anschaue habe ich keine Lust drauf. Bei den Lego Sets muss ich keine Angst haben, dass die auseinanderfallen, wenn ich die in die Hand nehme oder Mal Abstauben will. Sets von BB kommen mir nicht ins Haus.

    • Genau das ist mir tatsächlich bei Lego Sets passiert. Wollte sie abstauben und sind mir in dabei auseinander gefallen, da die Klemmkraft nicht mehr vorhanden war nach nicht mal 4 Monaten. Bei Alternativherstellern wie BB ist mir das so noch nicht passiert. Da fallen die Sets direkt auseinander oder halten ewig.

  14. Als grosser SF-Fan und noch grösserer Star-Trek-Fan müssten mich die Star-Trek-Sets eigentlich interessieren. Aber selbst wenn ich die ganze Problematik von BB und die Qualitätsmängel ausblende, selbst wenn das Sets von Lego wären, wie schon ein anderer Kommentator geschrieben hat, der Funke springt einfach nicht über.

    Das hat bei mir auch damit zu tun, dass ich kein Modellbauer bin. Meine zwei linken Hände und vollkommen talentfrei, wenn es um Basteln oder Malen oder sowas geht, verhindern jeglichen Spass am Modellbauen. Die Sets von BB sind halt aber genau das, Modellbau-Sets, aber statt nicht normiertes Plastik mit Klemmbausteinen. Und das brauch ich nicht. Zudem fehlt da dann auch noch die Mini-Fig-Optik und dann bin ich halt ganz raus (mit ein Grund, weshalb ich reine Technik-Sets auch nicht so interessant finde).

    Ausserdem, was für ein komisches Gesicht ist das da auf der Verpackung? Das soll offenbar ein Picard sein, der aber Picard nicht sehr ähnelt. Haben sie die Star-Trek-Lizenz bekommen, aber keine Lizenz für Patrick Stewarts Gesicht?

    • Das Packungsdesign ist wohl von CBS (Lizenzgeber) so gewollt. Siehe auch die Playmobil Enterprise (mit einem gemalten Mr. Spock in der Ecke) oder die Figuren von McFarlane Toys.

  15. Die Kritik in eurem Artikel kann ich an einigen Stellen vollkommen nachvollziehen, im Besonderen die mangelnde Klemmkraft. Ich habe hier die NCC 1701-A stehen – also ein Modell der Medium-Reihe -, an dem ich gerade bei den 1×1 Tiles das o.g. feststellen musste – die halten gar nicht und ich musste sie durch die dänischen Tiles ersetzt.

    Meiner Meinung nach ist die NCC 1701-D im Medium-Segment in leider vielerlei Hinsicht ein Reinfall: Die angesprochene Kopflastigkeit zum einen, aber das Design ist für mich als Klemmbaustein- und Star Trek-Fan ein schlechter Scherz. Da hat BB echt Mist gebaut. Sehr schade.

    Trotz der Kritik, kann ich aber doch die 1701-A eingeschränkt empfehlen.

    Viele Grüße

  16. Ich besitze aktuell vier Sets von Bluebrixx (Blaustein, Neuschwanstein, Viper aus Battlestar Galactica und die kleine Voyager). Bei allen hatte ich kleine Mängel bei der Teilequalität, die sich allerdings nicht groß auf den Bau ausgewirkt hat.
    Die Erweiterung meines Herstellerhorizonts hat sich dadurch ergeben, dass solche Sets von Lego nicht angeboten werden. Gäbe es sowas auch von Lego, hätte ich es wahrscheinlich dort gekauft.

    Ein Zusatz zum Thema Aufkleber noch:
    Hier lösen sich bei meinem Arocs nach einem bisherigen Leben als Displaymodell jetzt schon die Aufkleber ab. Trotz staub- und sonnenfreien Platzes. Hier wären mehr Prints einfach ein Muss, was Lego leider nicht kann/will.

  17. Da mir einiges vom Geschäftsführer noch aus Zeiten der Modellautos bekannt ist, lasse ich absolut die Finger von diesem Laden!
    Und nein: Man kann nicht den Chef verurteilen, aber das Gas kaufen! 😉

    Allen Anderen viel Spaß damit! Lg

  18. Könntest du das konkretisieren? Höre da immer wieder von, kann aber nicht wirklich was dazu finden im Internet

  19. @bhaak: Die etwas seltsamen Gesichter auf den aktuellen Star-Trek-Verpackungen sind bei allen Herstellern gleich, also auch bei Playmobil, bei Plastikmodellen der Raumschiffe und bei Spielzeugphasern etc.). Das Verpackungs-Design ist vom Lizenzgeber so gefertigt worden. Ich vermute stark, dass ein asiatischer Künstler die gepinselt hat (derjenige kann was, hat aber wenig Erfahrung mit kaukasischen Gesichtern). Es ist aber auch möglich, dass man so Lizenzzahlungen an die Darsteller vermeiden kann, wenn sie nicht genau getroffen sind.

  20. The Storytelling Brick

    2. März 2022 um 14:42

    Hm, ehrlich gesagt: keine Ahnung, was ich von diesem Artikel halten soll. Einerseits finde ich es cool, dass ein Klemmbausteinset aus nicht von LEGO produzierten Steinen zu einer wie mir scheint hier im Blog recht beliebten Thematik vorgestellt wird. Und da auch schon öfters mal Playmobil vorgestellt bzw. besprochen wurde, finde ich den Schritt hier auch konsequent. Dafür gibt es einen Daumen hoch!

    Allerdings bereitet mir hier und da die Wortwahl ein wenig Bauchschmerzen. Solche starken Wörter wie „Sekundenkleber“ oder „Schmierfilm“ oder auch der Zweitsetkauf, der genauso ein Griff ins Klo zu sein scheint (warum kein anderes Star Trek Raumschiff gekauft statt dasselbe noch einmal für eine hands-on Qualitätsprüfung? Oder habe ich die entsprechende Textpassage falsch aufgefasst?), wecken (in mir) starke Assoziationen zu den ständig hervorgebrachten Argumenten, wieso man sich nie ein Set eines Alternativherstellers kaufen sollte…

    Bei den Bautechniken gehe ich d’accord. Hier hätte aus meiner Sicht BB noch viel mehr testen und mehr Zeit investieren sollen, damit die großen Schwachstellen verringert bis hin zu ausgemerzt wären. Insbesondere, weil die Steinequalität des chinesischen Herstellers (XingBao) doch schon sehr große Toleranzen aufzuweisen scheint. Zusätzlich sollte berücksichtigt werden, dass die angestellten „Designer“ bei BB keine ausgebildeten dieses Berufsbildes sind, sondern mehr Hobbydesigner. Klar, bei LEGO wird auch hin und wieder ein Hobbybaumeister angestellt; allerdings bin ich mir sicher, dass die da noch irgendeine interne Weiterbildung und weitere Seminare durchlaufen (um die firmeninternen Designguidelines auch richtig umzusetzen) – mal davon abgesehen, dass sie zusätzlich das Know-How der alten Designhasen und studierten Designer haben. Das sehe ich bei BB anhand meinen bisherigen Infos nicht.

    • Es ergab halt aus meiner Sicht Sinn, exakt das gleiche Set nochmal zu kaufen um zu verifizieren, dass die angesprochenen Themen vielleicht nicht auf ein „Montagsset“ zurückzuführen sind.

      Hätte ich ein zweites anderes Set gekauft, wäre dieser Nachweis eher schwierig gewesen.

      Und was Sekundenkleber und Schmierfilm angeht, es ist mir halt so passiert und daher habe ich es auch aufgeschrieben. 😅

      • Die Sache mit dem Schmierfilm finde ich etwas sonderbar. ich habe schon einige BB-Sets gebaut, groß und klein. Das ist mir aber noch nie aufgefallen. Eventuell wurde hier mal wieder ein anderer Steinehersteller ausprobiert, oder wieder bunt gemischt.

        Der Rest trifft es aber recht gut und passt zu vielen BB-Sets. Die Bautechniken sind teilweise abenteuerlich, manchmal fehlt es an Klemmkraft (oder fehlenden physikalischen Gesetzen, bei denen DIE Bautechnik klappen soll ^^), und die Steine sehen schon mal aus wie nach einem Jahr Grabbelkiste. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man BB-Sets kauft. Dafür sind sie sehr preiswert, und viele Dinge bekommt man halt sonst nicht woanders. Gerade so Dinge wie der gerade bei den Lego Ideas ignorierten A-Team-Van, K.I.T.T. und passenden Semi, oder die wirklich gut gelungene riesige Galactica seien da erwähnt. Ich weiß, Lizenzen-blabla.

        Manche Steine bestelle ich mir dann für ein paar Cent bei Bricklink nach, das klappt ganz gut und kostet im Endeffekt immer noch deutlich weniger, als ein vergleichbares Set vom Marktführer. „Fast schon so teuer wie Lego“ kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Welches lego-Set kostet denn 35 Euro UVP und bietet 521 Teile (nur Drucke, keine Sticker)? Ich wüsste keins.

        Und man kann von BB halten, was man will (ich bin da kein Fanboy und finde da einiges nicht in Ordnung), aber eines zeigen sie ganz klar: Es ist möglich, Vitrinenmodelle komplett zu bedrucken.

        • Na ja da gibts z.B. 41952: 943 Teile für 40 — im ernst: sieh dir den Post an – bzw. einige die ich danach geschrieben (aber weiter oben) habe – die Große D hat einen Teilepreis von rd. 10 ct – das IST Lego Niveau (fast)

          und 6,7ct ist im Bereich der Modular Buildings (auch kein Sticker) – Boutique Hotel rd. 6,5 ct.

          • Das Hotel ist allerdings auch ein gutes Beispiel dafür, dass der Teilepreis für sich genommen keinen Aussagewert hat. Als ich das Set bekommen habe, dachte ich erst das dort Tüten vergessen wurden, da es so leicht war. Nach dem Öffnen habe ich gemerkt das dies ernst gemeint ist. Statt 3 kg wie die Polizei, ist hier nur noch ein Setgewicht von 2,4 kg. Bei der hohen Teilanzahl wurde Substanz durch Kleinkram ersetzt. Die Artssachen haben auch einen guten Teilepreis wenn man sich die Teile nicht anschaut.

        • Laut Aufdruck auf den Packungen wurde bei den Star Trek Sets nur mit Xingbao gearbeitet.
          Bei den Sets, die ich bisher mit Steinen dieses Herstellers gebaut habe (egal ob eigene Xingbao Modelle oder solche, die in Kooperation mit BB hergestellt wurden) hatte ich immer wieder Sets, bei denen die Steine einen Schmierfilm oder auch andere Verschmutzungen aufwiesen. Auch Farbaweichungen, Fehlgüsse und mangelhafte Klemmkraft sind bei Xingbao eher die Regel als die Ausnahme. Bei Sets, deren Teilepreis zwischen 3 und 5 Cent liegt, lasse ich mir das noch eingehen, bei einem Lizenzprodukt, mit einem Teilepreis auf Lego Niveau, geht so etwas aber einfach nicht.

          • Das stimmt wohl leider. Mir wäre es auch deutlich lieber, die hätten stattdessen die wirklich hervorragenden Teile von GoBricks benutzt. Oder die Sets direkt in Kooperation mit Mega Construx oder Cobi herausgebracht.

          • Mega Construx (Mattel) hatte doch vormals die „Star Trek“-Lizenz, oder hat sie womöglich immer noch, da habe ich keine näheren Informationen. Ich meine aber, in den letzten Jahren gab es dort keine neuen „spacigen“ Sets mehr.

          • Ja, Mega Construx hatte damals einiges rausgebracht, sogar richtig coole Sachen. Die 1701 mitsamt Figuren und komplett beleuchtet, natürlich ohne Sticker. Tolles Teil, heute leider unerschwinglich. Johnny’s World wird da in naher Zukunft ein Vergleichsvideo mit der großen BB-1701 bringen, da freue ich mich schon sehr drauf. Johnny ist ja durchaus recht kritisch, wenn es um Flörsheimer Sets geht.

            Ob Mattel immer noch die Rechte besitzt würde mich auch interessieren (eventuell ist das der Grund, warum BB nur eine Lizenz für Europa besitzt). Eine Neuauflage der Sets, bzw auch neue Modelle, fände ich klasse. Je mehr Versionen auf dem Markt, umso besser für mich als riesigen Trek-Fan.

          • Zwischendrin war die Star Trek Lizen bei Kre-O, der Klemmbausteinmarke von Hasbro. Was da raus kam, war aber einigermaßen gruselig. Ich klopfe mir immer noch auf die Schulter, dass ich seinerzeit die große Enterprise von Mega Construx gegönnt habe.

            Solche Lizenzrechte können durchaus wechseln. Sieht man ja aich bei den Minions die erst bei Mega Bloks/Construx waren und jetzt bei Lego.

    • Naja, wenn die Kombination aus Bautechnik und Klemmkraft dazu führt, dass das fertige Modell nur mit unlauteren Hilfsmitteln wie Sekundenkleber (Kragle!! 🙂 ) zusammenhält, dann möchte ich als potentieller Käufer im Review darüber informiert werden. Und ich erwarte auch, dass das nicht schöngeredet wird, falls Lego sich einen solchen Fauxpas erlauben würde.

  21. Das Problem bei all diesen BlueBrixx Sets sind die Steine von Xingbao. In keinem Set und in keiner Serie, die BlueBrixx mit den Steinen und Teilen dieses Hersteller herausgebracht hat, gab es eine durchgehende Qualität – weder durchgehend gut, noch durchgehend schlecht. Während die einen Käufer Glück haben, und Sets mit Steinen bekommen, die soweit gut sind, haben andere das Pech, Sets zu kriegen, bei denen nichts so wirklich brauchbar und baubar ist.
    Ich hatte mir den Bird of Prey und den Borg Kubus gekauft und beide Sets waren eine Katastrophe.
    Bei dem Borg Kubus hat eine ganze Tüte mit Teilen gefehlt, die Platten haben sich konvex durchgebogen und sahen aus wie Bananen, die Brackets, die die Seitenplatten halten sollten, hatten eine Klemmkraft, die gegen Null ging, und ein großer Teil der 1x1er und 1x2er Tiles ebenfalls. Ständig ist irgend etwas abgefallen und die Seitenplatten ließen sich – wegen der Krümmung und der fehlenden Klemmkraft bei den Brackets nicht verbinden. Das ganze Ding war ein einziger Murks und nicht baubar.
    Ein paar meiner Bekannten sind dem Ding mit speziellem Kunststoffkleber und Schraubzwingen zu Leibe gerückt, und das sah dann so ähnlich aus, wie es in diesem Video gezeigt wird: https://youtu.be/p4j_drm95to?t=699
    Der Bird of Prey war mehr eine flügellahme Ente, als ein Raubvogel, und auch bei diesem Set fielen ständig Teile ab. Auf beiden Seiten haben die Hinge Plates, die die Tragflächen am Rumpf befestigt haben, nichts gehalten, die Tile modified, die die Tragflächen von unten stützen sollten, fielen dauern ab und auf der einen Seite ließ sich eine Dekofliese auf der Tragfläche gar nicht aufnoppen, da die Noppenaufnahme zu klein war.

    Eigentlich hatte ich vor, mir noch weitere Star Trek Sets zu kaufen, die zum Zeitpunkt, als ich diese beiden Sets bestellt hatte, noch nicht lieferbar waren, jedoch habe ich nach dieser Erfahrung erst mal darauf verzichtet.

  22. Habe mir die Mini-DS9 und den Mini-Kubus geholt, war mit Teilequalität und Aufbau sehr zufrieden, besonders den Kubus finde ich genial. Gönne mir noch das Shuttle der Enterprise-D.

    Zu der oben genannten Review muss ich sagen, es liegt für mich eher am Schiff selbst. Es ist meiner Ansicht nach nicht möglich, eine Enterprise-D in der Größe aus Noppensteinen zu bauen, egal woher sie kommen. Dazu hat sie zu viele Rundungen und Kurven, sodass es immer mies aussehen muss. Finde die Mid-Scale D furchtbar. Die richtig große D sieht dafür wieder ganz cool aus, nur habe ich für die leider keinen Platz. :-/

  23. Großer Respekt von mir für einen solchen Bericht über ein Nicht-Lego Set auf dieser Seite, als ich das am Sonntag im Stream gehört hatte war ich sehr überrascht.
    Auch ich habe diese Enterprise D, mit folgenden Eigenschaften:
    – Kopflastig
    – Ein Druck ist verschmiert
    – Untertasse & Warpgondeln halten nicht, mMn ein Konstruktionsproblem und keine Steineproblem
    Ich bin dabei einen Umbau zu machen bzw. zu dokumentieren um an die Themen:
    – Untertasse hält nicht
    – Modell steht schief
    – Warpgondeln
    zu arbeiten und das Modell bespielbar zu machen.

  24. Ein Kumpel von mir hat die große D und den kleinen Raubvogel. Während Letzterer auf wenig Begeisterung stieß, soll die große D wohl richtig klasse sein.

    Ich selber bin zwar Trek-Fan seit den Achtzigern, werde aber diese erste Welle erstmal ignorieren. Die kleinen Modelle sind mir nicht hübsch genug, und für die beiden großen Klopper habe ich keinen Platz ^^ Sollten die aber die 1701-A oder die Voyager in groß rausbringen, oder eine ernstzunehmende DS9… Muss ich haben, dann wird halt angebaut!

    Die BB-Modellreihe führt übrigens gerade dazu, dass einige Trekkies plötzlich erfahren, das es auch andere Hersteller als Lego gibt. Das war und ist vielen wohl nicht bewusst. Bei Trekzone gibt es zB eine Videorezension zur mittleren 1701-D, da kam die gar nicht mal so schlecht weg.Lego findet das sicher doof, aber sie hatten ihre Chance.

    Vielleicht noch als persönliche Anmerkung: Mir gefällt die Richtung, in die sich diese Seite entwickelt. Früher hatte ich manchmal den Eindruck(!), die Konkurrenz wurde mehr oder weniger totgeschwiegen und nur im absoluten Notfall mal erwähnt. Die „Nachbarn“ bei Stonewars gehen da etwas lockerer mit um (zB auch der Vergleich der Lego und Cobi Titanic). Schön, dass es hier auch mal einen Blick über den Tellerrand gibt. Dies kann und sollte ein größtenteils reiner Legoblog bleiben, und es müssen gar nicht unbedingt Rezensionen zu Fremdsets sein. Aber ich halte es da wie im Straßenverkehr: Ein gelegentlicher Schulterblick kann nicht schaden.
    Ich habe auch den Eindruck, die letzten Rezensionen sind etwas weniger… rosabrillig? Gerne weiter so!

  25. Zum Thema fragwürdige Konstruktion: baue gerade die 76205 von Lego. Entweder wurde das ausschließlich am Computer geplant, nie von einem Profi testweise aufgebaut oder bei der Konstruktion bzw dem Test wurden andere Steine verwendet. An einer Stelle passen die Steine nicht richtig aufeinander und werden wieder auseinander gedrückt. Ich vermute das es bei der Gesamtkonstruktion keinen Unterschied machen wird. Im Moment erinnert es aber eher an eine Moc- als an eine professionelle Konstruktion … Das kommt auch bei Lego immer wieder mal vor. Neben Statikproblemen da zu viele Teile eingespart wurden.

  26. Benjamin Loehner

    4. März 2022 um 0:34

    Ich habe u.a. die beiden großen 1701er. Ja, bei manchen Teilen bin ich bereits auf mangelnde Klemmkraft vorbereitet und finde das schade. Allerdings betrifft das zum Glück bei mir nur kleine Teile, wie die 1×1 viertelrund, den ingot, 1×2 slopes und so. Aber das bedeutet ja nicht, dass es in Zukunft nicht besser werden könnte. Die großen Teile kann ich nicht wirklich beanstanden. Mit gefällt die Umsetzung dieser beiden Modelle überaus gut. Ich habe an den Gondeln der TOS-E zwar auch einen minimalen droop, aber der ist bei beiden gleich ausgeprägt, stört das Gesamtbild also nicht wirklich und ist bei solch massiven Teilen auch mit dänischer Qualität nicht zu verhindern. Die D ist für mich sogar problemlos swooshable. Zum Preis muss ich sagen, dass der auf Grund der IMMENSEN Anzahl an hervorragenden Prints für ein Lizenzmodell mehr als gerechtfertigt ist. Im Vergleich mit den Prints von BB machen sich die Dänen lächerlich. Der nahtlose(!) rote Streifen auf den Gondeln der TOS-E z.B. ist pornös! Mein Fazit ist, dass ich mir noch mehr Sets holen werde, bei diesen Preisen sogar muss. Einer der Phaser kommt auf meinen Schreibtisch (natürlich auf betäuben gestellt), für den Fall, dass mein Chef meint er müsse mal wieder meinem Vader die Seitenteile seines Helms hochklappen zu müssen.

    BB MUSS beim Hersteller auf bessere Qualität und Sauberkeit pochen! Ich glaube nicht, dass CBS sowas gerne sieht. In Sachen Anleitung, Verpackung und Prints (in dieser kompletten ersten Welle, gibt es nur 1 Sticker) haben sie die Nase jetzt schon vorne.

  27. Der Versuchung zu widerstehen ist möglich. Oder: Meine Erfahrungen mit dem Borg Cube von Blue Brixx

    Eines vorweg, ein großes Kompliment, dass Ihr wieder einmal über den Tellerrand hinaus geschaut habt! Ich freue mich über solche interessanten Einsichten in andere Welten, wie zum Beispiel Playmobil, Netflix & Co oder in diesem Fall ein Klemmbaustein Set von Blue Brixx.

    Ich finde diesen Review fair und gelungen und ansprechend geschrieben. Herzlichen Dank dafür!

    Persönlich zu mir: Ich bin ein großer Lego Fan, praktisch seit 50 Jahren (okay, mit ein paar Jahren „Dark Ages“ dazwischen). Und fast genauso lang bin ich ein Star Trek Fan, zuerst von der klassischen Serie, später dann und seitdem vor allem von The Next Generation. Aber auch andere Serien aus dem Star Trek Universum, vor allem Deep Space Nine und Voyager, haben mir gut gefallen. Diese beiden Welten Star Trek und Lego habe ich nur sehr selten miteinander verbunden. So befindet sich in meinem Lego Ideas Schiff in der Flasche, 21313, eine selbstgebaute Miniatur Enterprise 1701-D, außen flankiert von einem Mikro Borg Cube und einem passenden TNG Mini Shuttle. Ja, ich MODde gern. Weitere eigene, größere Lego Star Trek Versuche habe ich dann irgendwann eingestellt. Umso mehr habe ich Star Trek MOCs auf diversen Lego Ausstellungen bewundert…

    Zu „alternativen“ Klemmbausteinen habe ich vor fünf Jahren gefunden. Vor allem wegen der dort großen Auswahl an attraktiven Modular Buildings. Ich habe inzwischen auf diese Weise etwa 20 „nicht Lego“ Modulars gebaut, ergänzend zu der original Lego Reihe, die ich fast vollständig besitze. Nun, wirklich enttäuscht worden bin ich bei den Alternativen bisher nicht. In Schulnoten ausgedrückt bewegte sich die Qualität zwischen maximal „sehr gut“ und minimal „ausreichend“, wobei ich den Großteil davon die Noten „gut“ bis „befriedigend“ geben würde. Nur selten war ein Set deutlich besser oder deutlich schlechter als Lego. Wobei Lego meistens, aber eben nicht immer, ein Stück weit die Nase vorne hatte. Vieles habe ich dort gelernt, vor allem an sehr kreativen Bautechniken. Und echte Probleme hatte ich bisher auch nicht.

    Aha, ich habe nun schon zweimal das Wort „bisher“ geschrieben.

    Das Blue Brixx „Pro“ Set 104179, Star Trek Borg-Cube, Steinehersteller Xingbao, ist mein erstes Set von Blue Brixx und Xingbao. Und garantiert auch mein letztes. Dies ist mit weitem Abstand das schlechteste „alternative“ Klemmbaustein Set, dass ich bisher gebaut habe! Als Schulnote ausgedrückt ist dies „mangelhaft“, und dies auch nur deshalb, weil das Endergebnis dennoch ansehnlich ist. Und dies auch nur nach nötigen Umbauten, und nach notwendigen Klemmbausteine-Ergänzungen aus meinem eigenen Fundus.

    Wirklich „gut“, so wie es geliefert wird, sind nur die Anleitung selbst, und der bedruckte Karton (der bei mir allerdings in der Papiertonne landete). In Ordnung ist auch der Ständer mit einer schön bedruckten Platte, die den geneigten Betrachter darüber informiert, was hier zu sehen ist.

    Doch nun zu den Problemen:

    Während die gedruckte Anleitung klar und verständlich ist, ist bereits die Konstruktion des Cubes selbst an sich mangelhaft, weil instabil. Mit perfekten Lego Baustein würde es vielleicht noch gut halten, aber selbst dann würden mir aus dem Stegreif zwei bis drei bessere Bautechniken dazu einfallen. Und ich bin wie geschrieben eigentlich kein MOCer. Die strukturelle Integrität ist also gefährdet!

    Richtig prekär wird die Situation allerdings durch die „Qualität“ der Klemmbausteine. Die Plates, die die Außenhülle des Cube bilden haben alle einen minimalen Gussversatz, oder sog. Offset, so dass sich die sechs Hüllen nach dem Zusammenbau, egal wie ich diese Plates kombiniere, alle leicht U- oder Bananen-förmig wölben. Anders ausgedrückt, alle diese Plates sind nicht präzise gegossen worden.

    Die untere Ebene, die quasi das Fundament für den gesamten Borg Würfel bildet, war bei mir so stark verzogen und hatte so viele Spannungen, dass die tragenden Elemente ihre Funktionen nicht wahrnehmen konnten bzw. wortwörtlich absprangen von dem zu sehr gewölbten Unterbau. Hier habe ich mit eigenen Bausteinen kräftig verstärkt, nachgebessert und fixiert. Die Spannungen wurden auf diese Weise kompensiert und ich hatte nun ein flaches und stabiles Fundament.

    Allerdings auf Kosten der Integrität: eine zwei mal vierzehn Plate hielt die Spannungen nicht aus und zerbrach wortwörtlich wie eine alte Schellack Platte, wohlgemerkt war diese Plate fabrikneu aus dem Blue Brixx Karton. Einen so spröden Klemmbaustein hatte ich zuvor nicht in den Händen (fehlende Elastizität). Und selbst meine 50 Jahre alten, original Lego-Steine sind nicht annähernd so morsch.

    Bei den vier Seiten und den Deckel oben, konnte ich die Spannungen und Wölbungen vermindern, indem ich weniger Querstreben einbaute, als in der Anleitung vorgesehen war. Das geht zwar auf Kosten der Stabilität der einzelnen Seiten, erhöht aber insgesamt die strukturelle Integrität des Würfels.

    Der nächste Schock kam, als die Seiten vier und fünf und der „Deckel“ oben zu bauen waren. Es fehlte bei mir eine ganze Tüte mit schwarzen „Goldbarren“. Dafür war die Tüte 3 – 17 doppelt vorhanden. Ich habe versucht dies bei Blue Brixx zu reklamieren, aber der gesamte Vorgang ist so ärgerlich und zeitaufwändig, dass ich schließlich darauf verzichtet habe. Ich hätte jedes einzelne fehlende Teil auf der original Bauanleitung markieren sollen, dann jeweils abfotografieren, die einzelnen Fotos in ein Word Dokument bringen, kommentieren und dann daraus ein PDF machen sollen und dies an Blue Brixx senden. Ach ja, ich habe dann noch versucht das telefonisch zu klären. Mein Gegenüber war richtig, richtig unfreundlich!

    Ich hatte nur sehr selten Reklamationen bei Lego, aber ich muss sagen, wenn doch, so war dies tatsächlich immer ein netter und vor allem sehr zuvorkommender Kundenservice. „Service“ würde ich dies Vorgehen bei Blue Brixx jedoch nicht nennen.

    Nun, ich machte das Beste aus den Teilen der doppelten Tüte 3 – 17 und nahm auch ein paar Teile aus meinem eigenen Fundus, so dass die fehlenden schwarzen „Goldbarren“ gar nicht auffallen, wenn man nicht bewusst danach sucht.

    Strukturelle Integrität, Teil zwei: Zusammen gehalten werden die vier Seitenwände und der Deckel oben drauf quasi durch zwölf ein mal eins Brick Modified, und ein paar ein mal eins Plates dazwischen. Leider war die Klemmkraft, dieser Bausteine so schwach, dass sie die Funktion als tragende Ecksteine gar nicht wahrnehmen konnten. Ich habe zum Kunststoffkleber greifen müssen, um das Konstrukt stabil zu machen. Für mich eigentlich ein absolutes Sakrileg. Doch bei diesem Set war ich bereits über diese Schmerzgrenze hinaus… Dank Kleber hält es nun, irgendwie.

    Fehlende Klemmkraft, Teil zwei: Die Oberflächen der sechs Seiten des Borg Würfels sind verziert mit vielen kleinen Klemmbausteinen, vor allem mit ein mal eins, und ein mal zwei Plates Modified. Insbesondere einige sogenannte „Pizzaecken“ sollen hier verwendet werden, in den Farben schwarz und „transparent neongrün“. Das sähe auch sicherlich gut aus, wenn es denn halten würde. Klemmkraft war bei diesen Steinen praktisch überhaupt nicht vorhanden, also noch wesentlich schlimmer, als bei den Ecksteinen oben. Teilweise habe ich andere, eigene Steine verwendet, teilweise diese eingeklemmt durch die Nachbarsteine. Und ich überlege noch, ob ich hier auch Kleber verwenden werde…

    Nachdem ich diesen havarierten Borg Cube schließlich vorsichtig zusammensetzten konnte (erste Versuche scheiterten kläglich, weil alles in sich zusammen implodierte), muss ich sagen, dass das Ergebnis trotz allem gut aussieht.

    Und nachdem mir an diesem Punkt in Bezug auf das vorhandene Material bereits alles egal war, nahm ich einen Akkubohrer, bohrte kleine Löcher von hinten durch die Noppen der Plates, auf denen die transparent neongrünen Bausteine sitzen, und installierte im Inneren des Würfels eine grüne LED Beleuchtung, betrieben durch eine USB Power Bank…

    Ja, das Ergebnis sieht richtig gut aus. Und ich erfreue mich daran. Es ist nun „mein“ Borg Cube. Aber dies war garantiert das letzte Mal, dass ich irgendetwas von Blue Brixx gekauft habe. Auch Xingbao ist auf meiner roten Liste gelandet.

    Doch ich frage mich ernsthaft, wie ein unbedarfter Star Trek Fan, ohne einen eigenen Fundus an Bausteinen, und ohne besondere Vorerfahrungen mit Klemmbausteinen, positiv und konstruktiv mit so einem Desaster-Set umgehen soll? Nachdem ich gründlich recherchiert habe, scheine ich nicht der einzige zu sein, der solche oder ähnliche Erfahrungen mit diesem Anbieter gemacht hat.

    Resistance is futile?! Nun, ich empfehle allen, über einen möglichen Kauf von Blue Brixx Star Trek Sets vorher gründlich nachzudenken. Denn, der Versuchung zu widerstehen ist möglich.

    In diesem Sinne: „live long and prosper“ & „brick on”!

    • Kurz und bündig: ich habe die 1701 (ja, das Viech mit den 2.888 Teilen) bestellt und aufgebaut. Da fehlte nix, da fiel nix ab, da war kein Schritt der Bauanleitung unklar.

      Das Ding ist ein stabiler Trumm und wenn es da etwas zu mäkeln gibt, ist es die interessante Lagerung auf dem Stand. Thank you and good night!

  28. Ich habe gerade den großen Bird of Prey gebaut und bin davon begeistert! Von der optischen Umsetzung der verschiedenen Enterprises bin ich allerdings auch wenig angetan und werde diese daher nicht kaufen. Ich finde optisch die meisten der kleinen und mittleren Sets nicht sehr ansprechend, bei den großen haben sie aber teils wirklich gute Arbeit geleistet z.B. die DS9 oder die Runabout.

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