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Goldschatz am Meer? Karls Erlebnis-Dorf in Koserow auf Usedom

Karls Erlebnis-Dorf in Koserow auf Usedom

Karls Erlebnis-Dorf in Koserow auf Usedom: Hereinspaziert! | © Andres Lehmann

Das Karls Erlebnis-Dorf in Koserow auf Usedom setzt eigene Akzente: Mein Erfahrungsbericht mit vielen Bildern.

Manche Dinge müssen einfach erledigt werden: Meine Kinder und ich waren in allen Karls Erlebnis-Dörfern 🍓 zu Besuch – bis auf jenes Dorf in Koserow auf Usedom. Unser spätsommerliches Ausflugsziel stand somit fest – und wir wurden nicht enttäuscht, konnte uns das bis dato unbekannte Dorf in manch Belang überraschen.

Suchspiel zu Beginn: Wie viele Erdbeeren seht ihr hier?

Der eröffnende Platz vor dem Bauernhof ist etwas kompakter als bei den anderen Dörfern – aber nur gefühlt. Denn vor zwei Jahren hat sich an Ort und Stelle die – für stets garantiert freudige Minuten – Erdbeer-Raupenbahn breit gemacht.

Raupenbahn: Zwei Runden!

Wird die längliche Scheune – vorbei an den Manufakturen und den vielen Regalen mit Leckereien – durchlaufen, gelangt der Besucher auf den ersten von zwei geräumigen Dorfplätzen. Hier findet sich der erste Spielplatz mit Rutsche und Schaukel für kleine Besucher. Zur rechten Seite „freistehend“: Die Kartoffelsackrutsche. Auf Usedom schmiegt sich die Rutsche jedoch nicht wie auf Rügen oder im Karls Erlebnis-Dorf in Elstal 🍓 bei Berlin einen Hang entlang, sondern ist freistehend und mit Turm versehen: So wirkt das Geschehen imposant! Wer den Weg hinauf nicht scheut, dem wird sogleich bewusst: So nahe am Meer ist keines der Erlebnis-Dörfer, kann gar in nicht allzu weiter Entfernung Wasser erspäht werden.

Platz mit Aufenthaltsqualität (Nummer 1)

Es geht hoch hinaus!

Nur einen Katzensprung entfernt findet sich die Traktorbahn, die sich in jedem der bisher fünf Freizeitparks findet, hier aber mit vielen Kurven und verspielter Streckenführung punktet, werden doch gleich mehrere kleine Scheunen durchfahren.

Musikalische Begrüßung

Über Stock und Stein!

Gleich daneben findet sich der Erdbär-Turm – ein „Freifallturm“, jedoch wird per Ziehen des Taus selbst bestimmt, wie viele der zehn möglichen Höhenmeter „erklommen“ werden. Und der Fall wird abgebremst – sprich: Ein wunderbares Erlebnis auch schon für kleine wagemutige Besucher. Ein ähnlicher Turm findet sich auch im Bonbon-Land im Karls Erlebnis-Dorf in Rövershagen 🍓 bei Rostock.

Erlebnishungrige können sich für 12 Euro eine Tageskarte kaufen oder ihre Jahreskarte für 35 Euro nutzen und diese drei Attraktionen so oft fahren, wie sie lustig sind. Das funktionierte bei der Raupenbahn und Traktorbahn ohne Probleme. Beim Erdbär-Turm jedoch war ein wenig der Wurm drin, und das erging vor Ort nicht nur uns so: Nachdem die Karte richtig gescannt, die grüne Signalleuchte sichtbar und der Bügel sicher verschlossen wurde, funktionierte die Auffahrt am Tage unseres Besuches nur auf einem Doppelsitz. Wer derweil zwei Karls Erlebnistaler (die sich an diversen Geräten im Park tauschen lassen) einwirft, für den startete das Abenteuer sogleich ohne Probleme.

Goldgräberstimmung

Das Dorf läuft spitz zu, und es ist erstaunlich, wie schön die gesamte Fläche – die endlich scheint (auf der einen Seite findet sich die Bundesstraße, auf der anderen die Eisenbahntrasse) für Verkaufsangebote, Gastronomie und Erlebnis genutzt wird.

Hervorzuheben ist die tolle Themengestaltung Bodenschätze: Einst wurden hier auf Usedom tatsächlich Mineralien im Boden gefunden. Und daraus schlägt Karls natürlich Profit – allen voran die Gold-Schürfanlage zum Goldsuchen und Goldwaschen sind ein schöner Zeitvertreib für kleine Abenteurer. Meine Kinder packte der Ehrgeiz, bis genügend Goldnuggets gefunden wurden, um eine kleine Überraschung zu erhalten. Ein wenig schade jedoch ist, dass beides Goldsuchen mittlerweile vier Euro kostet – und als Attraktion seit diesem Jahr nicht mehr in der Tages- oder Jahreskarte enthalten ist.

Klare Ansage!

Auf der Suche nach Gold!

Daneben findet sich mit dem Spielplatz Ausgrabungsstätte ein weiteres Erlebnis auf mehreren Ebenen, das vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat: Thematisch passend gestaltet und mit langer Rutsche als Belohnung fürs „mühselige“ Hinaufklettern.

Ein Spielplatz für Kletter-Karlchen

Die Eckdaten

» Karls Erlebnis-Dorf Koserow
» Zum Erlebnisdorf 1
» 17459 Koserow
» Kostenlose Parkplätze
» Der Eintritt ist frei
» Gratis-Attraktionen
» Fahrgeschäfte: Einzeltickets, Tages- oder Jahreskarte

Das Leckerste kommt am Ende

Den Park beschließt ganz hinten die Pfannkuchen-Schmiede. Auch das Mecklenburger-Restaurant ist hier mit untergebracht – beides abermals getestet, noch immer lecker, genau so wie das Eis, die Wurst mit Fritten, der Erdbeer-Milchschake…

Dahinter findet sich der Irr(e) Garten. Ein kleines Labyrinth, das hätte ruhig noch etwas größer ausfallen dürfen – die Fläche für mehr Trennwände ist zumindest im hinteren Teil da. So ist das Ziel – das Auffinden vom Maskottchen Karlchen – dann doch in Windeseile geschafft.

Der vordere Bereich des Irrgartens

Wer sich also nicht verirrt, dem bleibt mehr Zeit zum Fahren mit Knollis Mini K2 Achterbahn nebenan – und das große Riesen-Hüpfkissen ist auch nicht weit entfernt. Beides übrigens kostenlose Attraktionen – es bleibt dabei: Es muss kein Geld ausgegeben werden bei Karls – aber das ist leichter gesagt als getan.

Zahlreiche kleinere Shops: Nix muss…

Der obere Dorfplatz: Fläche mit Aufenthaltsqualität (Nummer 2)

Fazit: Karls Erlebnis-Dorf in Koserow

Das Karls Erlebnis-Dorf in Koserow ist ganz gewiss einen Ausflug wert. Das unweit gelegene Karls Erlebnis-Dorf in Zirkow 🍓 auf Rügen ist etwas weitläufiger und vor allem „begrünter“. Wenn man es positiv ausdrücken möchte: Das Dorf auf Usedom ist verkehrsgünstig gelegen – ein wenig schade ist, dass es nicht so abgeschieden wie die anderen Dörfer ist. So können etwa leicht die Nachbargebäude unweit des Dorfes erspäht werden – und zumindest in einigen Teilen des Dorfes lässt sich der Verkehrslärm nicht ganz ausblenden. All diese Gedankengänge dürften bei Kindern derweil keine Rolle spielen.

Die Motto-Gestaltung zum Thema Ausgrabung ist derweil fantastisch und findet sich so in keinem anderen Dorf. Der Erdbär-Turm ist ebenfalls sehr schön “Karls-typisch” gestaltet, schade ist nur, dass es hier die Probleme mit der Jahreskarte gab. Mein persönliches Highlight war die Kartoffelsackrutsche: So schnell sind wir noch nie auf der Matte gen Erde gedüst – ein wirklich großer Spaß. Sind wir eines guten Tages mal wieder auf Usedom, ist ein Besuch des Parks Pflicht.

Bewertung

Positiv Negativ
  • Goldausgrabung tolles Thema mit einigen Attraktionen
  • Erdbär-Turm ein Spaß auch für kleine Besucher
  • Traktor-Bahn mit schöner Streckenführung inmitten des Dorfes
  • Zwei tolle und durchdachte Spielplätze
  • Auf kompakter Fläche wird dem Besucher sehr viel geboten
  • Goldsuche seit dieser Saison nicht mehr in der Tages- oder Jahreskarte enthalten
  • Scannen der Jahreskarte beim Erdbär-Turm mit Problemen
  • Der Irrgarten könnte die gegebene Fläche “anspruchsvoller” nutzen
  • “Illusion” aufgrund sichtbarer Häuser und Verkehrslärm nicht perfekt

Ehrenplatz

Eure Meinung!

Das Karls Erlebnis-Dorf in Koserow auf Usedom besteht seit dem Jahre 2017 und ist aktuell das neuste aller Dörfer: Wer von euch hat es schon besucht? Habt ihr ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht? Wir haben uns hier sehr auf das Thema Erlebnis fokussiert – schreibt gerne, wenn euch andere Dinge, etwa die Manufakturen, ins Erlebnis-Dorf gelockt haben. Eure Meinung interessiert uns in den Kommentaren!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

24 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Seit 7 Jahren ist der “Karli” in Koserow alljährlich quasi Pflichtprogramm im Urlaub 🥰

  2. Mimimimi… kein Lego… mimimimi.

  3. Ich hätte gerne Erdbeeren in LEGO-Form oder LEGO Steine mit Erdbeergeschmack. 🙂

  4. Anmerkung der Redaktion: Der folgende Kommentar beinhaltet eine falsche Unterstellung. Dieser Artikel wurde unabhängig verfasst und spiegelt die persönliche Meinung des Autors wider.

    Was gibt euch der Hof um so ein Artikel zu veröffentlichen? Thema Spielplatz das ist ne Lachnummer. (Holzpaletten und als Schutz irgendwelches Gummiszeug dran gemacht ) euer ernst ? Und das ist jetzt super toll?. 19€ pro Nase wenn man die Tageskarte nimmt und trotzdem gibt es genug Sachen wo man extra zahlen soll. Der Park wahr ein Riesen Reinfall also hört auf so zu tun als ob das hier der Top Freizeitpark ist. Nehmt das Geld Fahrt nach Plohn und dann sprechen wir nochmal über ein Top Freizeitpark.

    • Hey, also solche Unterstellungen mag ich gar nicht: Karls zahlt uns keinen Cent, wir berichten wie immer unabhängig. Im Artikel schildere ich, was meinen Kindern und mir gefallen hat, und was nicht. Als “vollwertigen Freizeitpark” würde ich die Karls-Standorte in Elstal und Rövershagen bezeichnen, in den Dörfern in Warnsdorf, Koserow und Zirkow kann man ein paar schöne Stunden verleben (wir jedenfalls hatten auch auf Usedom im Park eine richtig angenehme Zeit – die Sonne meinte es aber auch gut mit uns!)

      Konkret zu deinen Kritikpunkten:

      Die Tageskarte kostet 12 und nicht 19 Euro, und wie oben beschrieben: Das in diesem Jahr die Goldsuche rausgenommen wurde, finde (auch) ich bedauerlich.

      Dass du einen enttäuschenden Tag vor Ort hattest, ist natürlich schade. Ich kann bestätigen, dass auf dem “Spielplatz Ausgrabungsstätte” am zweiten Tag unseres Besuches (wir waren zweimalig mehrere Stunden dort) nachgebessert wurde, am Tag zuvor war ein Bereich abgesperrt. Auch Panzertape habe ich an zwei Seilen gesehen – sicher aber war aus meiner Sicht hier alles. Und Europaletten finden sich überall im Dorf, das gehört zum Design – mögen muss man das freilich nicht.

      Den Freizeitpark Plohn kannte ich bisher nicht, aber ich informiere mich gerne. Neben Karls haben wir auf dieser Baustelle auch schon über das LEGOLAND, den Hansa-Park und den Heide Park berichtet.

  5. Mich würden auch mal Berichte aus anderen Freizeiteinrichtungen der anderen Redakteure interessieren.

    Aber der „Chefredakteur“ entscheidet ja.

    Leider.

  6. Ich bin mehrmals im Jahr auf Usedom und war auch schon einige Male bei Karl’s. Mir ist es dort viel zu voll, alles zu eng aneinander und auch die Waren, die zu kaufen sind und das Essensangebot finde ich recht teuer.
    Außerdem finde ich diesen überall wabernden süßlichen Geruch sehr unangenehm. Mit “echtem” Erdbeerduft hat das nichts zu tun.
    Ich war bisher immer nur mit Erwachsenen da, mag sein, dass das mit Kindern anders aussieht.

    • Hallo Sybille, danke für deinen Erfahrungsbericht!

      Ich habe Karls (nicht den auf Usedom) auch schon sehr voll erlebt, in Elstal, das kann dann – gerade als Erwachsener – anstrengend sein. Bei meinen beiden Besuchen (mit Kindern) war es in Koserow leer, es gab keine Wartezeiten und die Gerüche verleiten mich ja “leider” zum Konsum. 😉

  7. Zum Suchspiel “Wie viele Erdbeeren seht ihr hier?”
    Antwort: Keine, nur Skulpturen o.Ä. die wie Erdbeeren aussehen sollen!
    Hab ich jetzt einen Preis gewonnen? Die Lego Titanic? Das Kolosseum? Alle neuen Sets 2024?

  8. Koserow! Drehen wir die Zeit viele, viele Jahre zurück…da waren wir als Familie dort im Urlaub, 2 Mal. Das Meeeeeeer, Sandstrand, Muscheln. Sandburg bauen sowieso. Ich fand es herrlich.
    Als Erwachsene finde ich es höchst bedauerlich, dass die schöne Gegend mit Freizeitparks zugebaut wird, ich finde das genauso bedenklich in den Alpen.
    Schön, wenn es zur Unterhaltung Freizeitparks wie Legoland und so weiter gibt…aber am Meer? In den Bergen? Da sollten doch das Meer und die herrlichen Berge das Event sein.
    Da mit will ich keine Diskussion befeuern. Aber nachdem jetzt schon einige Urlaubsberichte zu betrachten waren, sag ich mal meine Meinung.
    Bei uns in der etwas weiteren Umgebung gibt es auch so einen „Dorf-Freizeitpark“. Wir waren da, hatten irren Spass mit zwei Enkeln, allerdings war ich ob der Sicherheit besorgt( alles war letztlich ok), und für mich war alles etwas „schmuddelig“. Die Bilder oben ähneln dem sehr.

    • Vielen Dank für deine Urlaubserinnerungen – da möchte man an sich ja gleich wieder los. 😉

      Wir waren natürlich auch nicht nur bei Karls – sondern haben so mach Ecke auf der Insel besucht.

      Die Frage des Standortes ist immer spannend. Karls dürfte darauf abzielen, ein Touristenmagnet zu sein. Das Meer sieht man übrigens nur von der höchsten Erhebung auf dem Turm. Also direkt am Strand ist Karls in Koserow nicht. 🙂

    • Ich war diesen Sommer erstmals im LEGO Land Billund (Polar-Achterbahn, einfach großartiger Fahrspaß!), 2018 zum ersten und bislang einzigen Mal im LEGO Land in Günzburg (so ein Ninjago-Flugkarussel war mein liebstes Fahrgeschäft!), mir hat es in beiden super gefallen, auf jeden Fall einen Tag wert! Auch als Frau in der zweiten Hälfte des Lebens! Erwähnenswert wären definitiv noch die ganzen LEGO Skulpturen, die es überall zu entdecken gibt. Bei meinem letzten Besuch in Wien 2016 – das ist definitiv zu lange her! – hatte ich auch viel Spaß im Prater, eine tolle Achterbahn mit vielen Loopings! Und das riesige Kettenkarussell! Das Karls-Imperium habe ich vor zwei Jahren in Graal-Müritz wahrgenommen, die an einem Verkaufsstand erstandenen Erdbeeren waren vorzüglich. Einen Karls-Park habe ich noch nie besucht. Ich glaube aber, dass das nicht so mein Ding wäre, zumindest nicht mehr, ich kann mich noch erinnern, dass ich meine Eltern in den 1970er Jahren nach Waldmeister-Eis auf dem Rummel anquengelte – schüttel! Aber damals fand ich das toll, es war grün, wahrscheinlich radioaktiv und schmeckte auch grün, aber nicht nach Spinat (((-:

  9. Zur besten Kaffeezeit um 15 bis 16 Uhr ist das Eiskaffee meist geschlossen, keine Erdbeereisbecher mehr verfügbar, auf welche man sich nach einem Strandtag freut. Dies beobachten wir schon seit Jahren. Eine Antwort von Karls gabs darauf nicht. Der schönste Hof bleibt doch Rövershagen.

  10. Jedem das Seine 😜!

    USEDOM HAT VIEL Zu Bieten. Natur pur am Achterwasser. Und wenn mal keine Sonne scheint? AB zuKarl I.

    L. G. Von einem Dauerurlauber.

  11. “Karls Erdbeerland ” ist ein Muss für Gross und Klein, ob alt und Jung hier kommen alle auf ihre Kosten. Wir lieben das Erdbeerland, dies schon seit einigen Jahren.
    Auch längere Wartezeiten sind für uns kein Problem. Hier findet Frau und Man(n) alles rund um die kleine rote Frucht ” Erdbeer.” Eine geniale sowie gelungene Zusammenstellung aller Attraktionen sowie die Leckeren Speisen im Restaurant.
    Für die schöne Insel Usedom ein weiterer Pluspunkt!
    Zu erwähnen auch das sehr nette und hilfsbereite Personal ist einfach Mega.
    Top Adresse für etwas besonderes zu erleben.
    Wir kommen wieder!
    Fam. Dix-Gudat

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