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LEGO Adventskalender 2021 Tag 10: City, Star Wars, Harry Potter, Friends, Marvel, Kingdoms Classic und Geschichte!

Türchen Nummer 10 | © Simon Brandt

Jeden Tag öffnet die Zusammengebaut-Redaktion alle Türchen der LEGO Adventskalender und obendrein gibt es eine Weihnachtsgeschichte: Tag 10.

Weihnachten naht und wir zeigen auch in diesem Jahr täglich, was sich hinter den Türchen aller LEGO Adventskalender 2021 befindet. Zudem erzählt Simon jeden Tag ein Kapitel aus seiner neuen Weihnachtsgeschichte und Jonas hat mit Kingdoms einen Klassiker ausgekramt. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

LEGO Marvel

Ab in die Lüfte: Ein Fluggerät beziehungsweise eine Drohne versteckte sich hinter dem heutigen Türchen. / Gerhard

LEGO Harry Potter

Ein Pult mit einer Lampe. Wir sind vermutlich in der Zaubererbank Gringotts gelandet. Das macht Sinn, einkaufen ohne Geld funktioniert in der Regel nicht. / Jan

LEGO Star Wars

An Tag 10 gibt es ein Geschütz für den Tusken Raider. Kein Highlight, aber soweit ganz nett. / Max

LEGO Friends

Gestern noch in der Küchenmaschine – heute schon auf der Arbeitsplatte. Der Teig ist inzwischen, mit Hilfe des Teigrollers, zu einem verzierten Plätzchen geworden. Dazu gibt es noch einen Stuhl und eine Tasse. Nach getaner Arbeit kann man sich ruhig mal entspannen. / Christina

LEGO City

Ein Krankenhaus, daran lässt die Spritze keinen Zweifel. Pfiffig: Die bedruckte 1×1-Fliese wurde zweckentfremdet! Zudem kommen erfreulich viele schöne Steine zum Einsatz. / Andres

LEGO Kingdoms Classic

Alle drei Tage bekommen wir eine Minifigur und damit ist heute bereits die 4. Minifigur des Kalenders dran. Wir bekommen ein Skelett im klassischen Get-Up mit wackeligen Armen und dem lächelnden Totenschädel. Sehr schön! / Jonas

Der Ganovenclan

Zehntes Kapitel – Ein erpresserischer Anruf

Im alten Rathaus von LEGO City saß auch heute der Bürgermeister Rehgihr-dii-Statt, der Vater von Shöhne-Wheinaachteen, und besprach mit dem Stadtrat, wie er am geeignetsten die Steuern erhöhen könnte, ohne dass sein Ruf darunter schadete – schließlich wollte er wiedergewählt werden. Der Stadtrat nun war geteilter Meinung darüber, ob dieser Schritt tragbar sei und es angesichts des Defizits in der Stadtkasse in Kauf genommen werden könne, die Bürger noch verdrießlicher zu stimmen, und diskutierte heftig.

Mitten in der schönsten Prügelei, pardon, Debatte klingelte das Telefon. Eine durch einen Stimmverzerrer verzerrte (wie könnte es auch anders sein?), aber deutlich als weiblich zu erkennende Stimme flüsterte: „Spreche ich mit dem Bürgermeister?“ „Persönlich“, antwortete dieser. „Dann hören Sie mir genau zu, denn ich sage es nur einmal. Wir, das sind außer mir noch etwa dreißig weitere Personen, die einem etwas unkonventionellen Beruf nachgehen, haben den um 9:26 Uhr im Hauptbahnhof abgefahrenen LCE7938 entführt. Wir verlangen 20 Millionen $LC für die Freilassung der 203 Passagiere und der vier Bahnbeamten, das heißt, 100000 pro Person. Die restlichen sieben Entführten gibt es als Dreingabe. Wie Sie sehen, sparen Sie dabei sogar noch! Also, Sie bringen morgen genau um 10:00 Uhr einen fest verschlossenen Tresor mit den zwanzig Millionen in 100-$LC-Scheinen in ein Flugzeug. Dieses überfliegt den Dschungel und wirft dabei den Tresor ohne Fallschirm ab. Und ich warne Sie. Wenn Sie das Geld auf irgendeine Weise präparieren, werden wir die Passagiere ins Ausland fahren und von dort aus auf eine einsame kleine Insel im weiten Ozean bringen. Vielleicht fährt eines Tages ein Schiff durch Zufall daran vorbei und entdeckt sie – was recht unwahrscheinlich sein dürfte. Und ansonsten werden Sie sie niemals wiedersehen. Haben wir uns verstanden?“ „Ja, aber…“, ächzte Rehgihr-dii-Statt, „so viel Geld haben wir nicht und werden es auch nicht so schnell auftreiben können. Reichen denn nicht auch 100000 $LC insgesamt? Das ist doch immer noch eine stattliche Summe! Außerdem, welche Garantie haben wir, dass Sie die Entführten auch wirklich freilassen und nicht noch mehr Geld fordern?“ „Nicht zu fassen, er feilscht“, sagte Erbres-di-Cohle, denn selbstverständlich war sie die Anruferin, kopfschüttelnd. „Haben Sie nicht verstanden? Zwanzig Millionen, oder die Passagiere werden auf Nimmerwiedersehen verschwinden! Und was die Garantie angeht, so müssen Sie sich wohl oder übel auf unser Wort verlassen. Doch eins sei Ihnen versichert, wir werden nicht mehr als einen Passagier pro 100000 $LC freilassen. Es liegt an Ihnen, wie viele auf einen Inselurlaub der weniger angenehmen Art verzichten müssen.“ Mit diesen Worten legte Erbres-di-Cohle auf und der Bürgermeister blickte fassungslos in die ebenso bestürzten Gesichter der Stadträte.

Es war nur allzu selbstverständlich, dass sich der Disput im Rathaus jetzt nicht mehr um die Auswirkung von Steuererhöhungen auf das Wählerverhalten drehte, sondern stattdessen darum, wie man schnell die nötigen Millionen beschaffen könnte. Selbst in der Bank von LEGO City lagerte weit weniger Geld – und Gold hatten sich die Erpresser ausdrücklich verbeten. Da verfiel der Bürgermeister auf einen genialen Gedanken. / Simon

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

5 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Tach auch!
    Das City-Modell ist sicherlich eine Impfstation.
    #zusammengegencorona #zusammengeimpft

  2. Das kleine Krankenhaus-Modell ist ja großartig, baue ich morgen direkt nach für meinen kurz vor der Finalisierung stehenden LEGO Store!

  3. hab das Gefühl das ihr mit den Kapiteln durcheinander gekommen seit da is nen riesen loch zu dem gestrigen Kapitel

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