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LEGO Adventskalender 2021 Tag 21: City, Star Wars, Harry Potter, Friends, Marvel, Kingdoms Classic und Geschichte!

Türchen Nummer 21 | © Simon Brandt

Jeden Tag öffnet die Zusammengebaut-Redaktion alle Türchen der LEGO Adventskalender und obendrein gibt es eine Weihnachtsgeschichte: Tag 21.

Weihnachten naht und wir zeigen auch in diesem Jahr täglich, was sich hinter den Türchen aller LEGO Adventskalender 2021 befindet. Zudem erzählt Simon jeden Tag ein Kapitel aus seiner neuen Weihnachtsgeschichte und Jonas hat mit Kingdoms einen Klassiker ausgekramt. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

LEGO Marvel

Iron Mans Werkstatt im Micro-Scale: Drei der kleinen Figuren sind gerne gesehen! / Gerhard

LEGO Harry Potter

Das große Festessen: Der Tisch biegt sich unter einem Brot, einem Kürbis und einer Platte mit Kirschen. Mahlzeit! / Jan

LEGO Star Wars

Der Waffenständer von heute vervollständigt das Arsenal von IG-11. Die andere Waffe könnte ein Teaser auf einen noch kommenden Mandalorianer sein…/ Max

LEGO Friends

„Höchste Zeit die letzte Weihnachtspost einzuwerfen!“ Dieses Minibuild erinnert uns daran, dass es nicht mehr lang ist, um noch einige Grußkarten zu versenden oder den Over-Night-Express (deshalb die Laterne) zu bemühen. Davon ab ein sehr gelungenes Modell mit bedruckter Fliese und Dish. / Christina

LEGO City

Mmh… ist das der Turm der Feuerwehr? Zuerst dachte ich, es sei ein Schornstein. Kann mir hier jemand helfen? Auf jeden Fall sind es viele schöne Steine. / Andres

LEGO Kingdoms Classic

Heute bin ich wieder Happy! Nachdem ich gestern enttäuscht wurde, geht es direkt wieder in die Höchstform mit einer weiteren Minifigur. Diesmal ein Schütze mit Armbrust und Köcher. Wie gesagt gibt es auf so einem Markt schonmal Chaos und Aufpasser zu haben lässt doch alle Bürger wie wohl behütete Kinder fühlen. / Jonas

Der Ganovenclan

Zehntes Kapitel – Die Ganovenpolizei

Während Shnap-di-Gengsta noch immer sein Gedächtnis nach der geheimnisvollen Person auf dem Überwachungsvideo durchsuchte, beriet sich Wihr-ihm-Kopp mit seiner Familie. Er war sich sicher, alles hatte sich so abgespielt wie von den Kindern gemutmaßt. Nun musste er nur noch seine Familie davon überzeugen. Dies allerdings erwies sich als schwerer als vermutet, glaubte diese doch noch immer an eine ausgetüftelte Falle der Polizei. Sei es nun, weil der „Zerstörer“ schon immer Kindern geglaubt hatte, sei es, dass er die Polizei für dümmer hielt als die Polizei erlaubt (des Widerspruchs hierbei schien er sich nicht bewusst zu sein), jedenfalls beharrte er auf seine Meinung, und schließlich gelang es ihm, darauf hinweisend, dass er in LEGO City wohne und daher auch die Polizisten kenne, seine Familie umzustimmen.

Als dies endlich gelungen war, war das nun folgende Vorgehen klar: Die Familie musste unter allen Umständen den derzeitigen Aufenthaltsort von Nuhr-een-Trithbretfara ausfindig machen und ihn zur Not zwingen, den Zug freizugeben. Vielleicht wäre dem Ganzen schneller Erfolg beschieden gewesen, hätte sich Wir-ihm-Kopp anonym an den Kommissar gewandt und ihn zur Suche veranlasst, doch damit wäre ein zusätzliches Risiko verbunden gewesen. So hörten sich die Verbrecher in den nächsten Tagen in gewissen „Lokalitäten“, euphemistisch für „Kneipen“, um, und erfuhren so vom Wirt, der wenig von Nuhr-een-Trithbretfara hielt, dass dieser erst am vorigen Tag abgefüllt mit gepanschtem ABS geprahlt hatte, er habe den LSD17u4 auf dem Gleisenweg entführt und zum Cassette-River-Wasserfall gebracht. Dann sei er in Tiefschlaf gefallen und man habe ihn vor die Tür geschafft. Als die Kneipe Stunden später schloss, sei er weg gewesen. Die trunkenheitsbedingten Wirrungen berichtigend, bestätigte dies die Annahme Wihr-ihm-Kopps, dass Nuhr-een-Trithbretfara der zweite Entführer war und höchstwahrscheinlich noch immer in der Höhle unter dem Wasserfall im Forst hauste. Dies war, fand Wihr-ihm-Kopp, mit Abstand das Unverfrorenste. Als sei nichts gewesen wieder in seinen alten Unterschlupf zu gehen, dazu gehörte schon eine Menge Dreistigkeit – oder Dummheit. Und beides war, wusste er, in Nuhr-een-Trithbretfara aufs Schlimmste vereint.

Als der „Zerstörer“ mit seiner Familie wenig später am Wasserfall des Cascade-Rivers ankam und durch die ihm noch vom letzten Jahr bekannte Öffnung in die Höhle eintrat, wurde er enttäuscht: Niemand war zu sehen. Hatte Nuhr-een-Trithbretfara im Rausch gelogen? Nein, denn ein zweiter Blick zeigte Wihr-ihm-Kopp etliche Spuren, die darauf hindeuteten, dass sich hier bis vor kurzem noch jemand aufgehalten hatte. Jemand, der von Ordnung nicht viel hielt. Nun hieß es, diese Spuren auszuwerten und zu erfahren, wo sich Nuhr-een-Trithbretfara und damit aller Wahrscheinlichkeit nach auch die erneut entführten Passagiere befanden. Wie einst Löhse-den-Phall durchsuchte er jeden Winkel der Höhle (was bei näherer Betrachtung unmöglich ist, sind die Wände doch abgerundet und damit unendlich viele Ecken vorhanden) und schließlich fand Stihl-dass-Radd einen Zettel, auf dem blass durchgedrückt stand: „102631:170157“. Niemand konnte sich einen Reim darauf machen – außer Gängsta-Bos, der schmunzelnd sagte: „102631:170157 – diese Zahlen sind verblieben“. Aber damit war niemandem geholfen. Was sollten diese Zahlen bedeuten? / Simon

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

6 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Hallo,
    es ist der Fendrich Tower. Aber im Weihnachtskalender?
    https://official-lego-city-adventures.fandom.com/wiki/Fendrich_Tower

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