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LEGO Adventskalender 2021 Tag 8: City, Star Wars, Harry Potter, Friends, Marvel, Kingdoms Classic und Geschichte!

Türchen Nummer 8 | © Simon Brandt

Jeden Tag öffnet die Zusammengebaut-Redaktion alle Türchen der LEGO Adventskalender und obendrein gibt es eine Weihnachtsgeschichte: Tag 8.

Weihnachten naht und wir zeigen auch in diesem Jahr täglich, was sich hinter den Türchen aller LEGO Adventskalender 2021 befindet. Zudem erzählt Simon jeden Tag ein Kapitel aus seiner neuen Weihnachtsgeschichte und Jonas hat mit Kingdoms einen Klassiker ausgekramt. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

LEGO Marvel

Ein weiteres Erweiterungsmodul für Iron Mans Werkstatt – ein Tisch um Geschenke zu verpacken. / Gerhard

LEGO Harry Potter

Ein runder Tisch, zwei Becher und eine Flasche. Mehr braucht man nicht in einem Pub, oder? / Jan

LEGO Star Wars

Heute gibt es einen Tusken Raider. Der Headmold ist einfach klasse. Eine Minifigur, von der ich als Tatooine Fan eigentlich auch nie genug haben kann. / Max

LEGO Friends

Jetzt geht es endlich mal nach draußen. Ein Snowboard mit entsprechender Schutzausrüstung und natürlich ein kleiner Hügel für die Abfahrt befindet sich hinter Tür Nummer acht. Sicherlicht reicht es nicht für einem Skigebiet, aber ein Hügel für den Vorgarten tut es ja unter Umständen auch. / Christina

LEGO City

Ich habe schon sehr viele kleine LEGO-Weihnachtsbäume gebaut. Dieser ist erfrischend anders – tolle Auswahl an Elementen! / Andres

LEGO Kingdoms Classic

Heute kommt der Thron der Königin, auf welchen sie sich aber nicht setzen kann, weil sie ja ein Kleid trägt. Ich habe nicht zu viel zum Thron zu sagen, er ist gut aber nichts Besonderes, weder von den Teilen, noch von der Optik. / Jonas

Der Ganovenclan

Achtes Kapitel – Die Verbrecherjadt

Derweil war Shnap-di-Gengsta von der Kantine zurückgekehrt, hatte das GfLCP beiseitegelegt und sich an die Bearbeitung einiger hundertjähriger, unaufgeklärter Kriminalfälle gemacht – zur Übung. Außerdem, meinte er schmunzelnd, könnte er vielleicht so noch einen inzwischen schon greisen Verbrecher ins Gefängnis bringen. Doch kaum, dass er sich in den Fall eines spurlos verschwundenen Hundes im Jahre 1924 (der übrigens wenige Tage nach Aufgabe der Anzeige wieder bei seinem Besitzer aufgetaucht war, dieser hatte es nur versäumt, die Polizei davon in Kenntnis zu setzen) vertieft hatte, schrillte der Alarm los und seine „Untergebenen“ rannten panisch durch die Gegend. Das letzte Mal, erinnerte sich der Kommissar, geschah dies bei Wihr-ihm-Kopps Ausbruch aus dem Hochsicherheitstrakt – aber so etwas konnte jetzt nicht der Fall sein, waren die Zellen doch allesamt leer, die Gefangenen geflüchtet (äh, pssst, das verschweigen wir lieber)! Deshalb stand er von seinem Schreibtisch auf, hielt einen gerade ankommenden Unterwachtmeister auf und fragte ihn, was denn jetzt los sei. „Das wissen Sie noch nicht? In den letzten eineinhalb Stunden wurden mindestens fünf Geschäfte in der Innenstadt überfallen! Leider erreichen uns erst jetzt die Meldungen, da irgendjemand sich einen Spaß erlaubt und den Notruf besetzt hatte!“
Shnap-di-Gengsta, der in letzter Zeit recht viele schlechte, oder zumindest höchst unrealistische Actionfilme (der beste davon war immer noch „Ein Kommissar auf Verbrecherjagd“, und schon dieser war Unsinn) gesehen hatte, befahl sofort all seinen Beamten, sich ins Auto zu setzen und die ganze Stadt nach den Tätern zu durchkämmen, erst danach sollten die Überfallenen befragt werden. In seinem Eifer vergaß der Kommissar leider, dass es keinerlei Hinweise auf die Verbrecher gab, was seine Aktion etwas überflüssig machte. Nichtsdestotrotz wagte es keiner der Polizisten, ihn darauf hinzuweisen, wollten sie doch nicht auch abgemahnt werden wie seinerzeit der Praktikant, der Wihr-ihm-Kopp im Auto verfolgen wollte (Jetzt freilich verlangte der Kommissar eben dies, da sieht man, was Actionfilme anrichten). Aus diesem Grund fuhren schon wenige Minuten später sämtliche Polizisten durch die Stadt und „suchten“ nach den Verbrechern. Immerhin, so dachten sie, könnte es sein, dass direkt vor ihren Augen ein weiterer Überfall stattfand, sodass sie die Täter vielleicht doch fangen könnten.
Derweil setzte sich Shnap-di-Gengsta an den Computer, um die Protokolle für die Befragungen vorzubereiten. Dabei stellte er, als er seinen Kontostand prüfen wollte, entsetzt fest, dass von seinem Computer offenbar die ungeheure Summe von zwanzigtausend $LC überwiesen wurden. Er konnte sich aber nicht erklären, wie dies möglich gewesen sein sollte. Er selbst hatte es nicht getan und seinen Polizisten traute er es nicht zu. So blieb ihm nichts anderes übrig, als mit dem Polizeipräsidenten zu beraten, wer sich da unberechtigt am Computer zu schaffen gemacht hatte. / Simon

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

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