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LEGO Datenbank: Alle exklusiven Sets in der Übersicht – zu viel des Guten?

Unsere LEGO Datenbank

Unsere LEGO Datenbank | © Zusammengebaut

Update unserer LEGO Datenbank: Alle aktuellen LEGO Sets mit den wichtigsten Eckdaten sind gelistet. Was fällt beim direkten Vergleich auf?

Der Black Friday naht und das ein oder andere LEGO Set soll womöglich noch bis Jahresende gekauft werden. Hilfreich ist es, wenn einem alle exklusiven Sets, die sich an die erwachsene Käuferschicht richten, in einer Übersicht angezeigt werden. Dazu gibt es seit Jahren unsere LEGO Datenbank 🔎. Und just jene Übersicht habe ich in den letzten Tagen aktualisiert.

Aktualisierung

» Alle Sets zum aktuellen Preis
» Sämtliche Bausätze des Jahres 2022
» Sets mit Verlinkung zu den Reviews

Unsere LEGO Datenbank findet ihr bequem als Menüpunkt oder direkt hier. Wie immer gilt: Wenn ihr Hinweise habt, oder Anregungen, meldet euch gerne. Beachtet bitte, dass ihr mobil nach links wischen könnt, um weitere Angaben zu den Sets anzeigen zu lassen. Und: Es sind „AFOL-Sets“ gelistet, die wichtigsten Bausätze des Jahres, aber bewusst nicht alle Spielthemen. Uns geht es um eine Übersicht der „gefühlt“ wichtigsten Sets des Jahres im Vergleich zu den Vorjahren, um die Entwicklung zu zeigen.

Persönliche Einschätzung

Mein persönlicher Eindruck: LEGO ist hinsichtlich der Preisgestaltung über das Ziel hinaus geschossen, denn es sind schlichtweg zu viele hochpreisige Sets, die binnen weniger Monate auf den Markt kamen. Qualitativ aber ist die Auswahl sehr gut – ich finde, das zeigt die Übersicht sehr gut. Schaut gerne einmal im Vergleich jene Sets an, die noch vor fünf, sechs Jahren auf den Markt kamen: Die Auswahl für AFOLs ist heutzutage riesig. Nur die Frage ist eben, wer gewillt ist, mehrere tausend Euro im Jahr für LEGO auszugeben. Oder anders formuliert: Die Qual der Wahl. Frohes Stöbern!

In unserer LEGO Datenbank finden sich auch viele Klassiker.

Eure Meinung!

Habt ihr euch in unserer LEGO Datenbank umgeschaut? Was fällt euch auf – auch im Vergleich zu den Vorjahren? Und welches Set steht noch auf eurer Kaufliste? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

9 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Hallo, Andres, danke für die gute Übersicht!
    Ich gehöre zu denjenigen, die sich richtig freuen, dass es für uns Erwachsene so viele schöne und große Sets gibt – ich glaube, das haben sich viele in den letzten Jahren gewünscht.
    Ich bin da also anderer Meinung, ich picke mir lieber aus der Fülle ein paar „Rosinen“ raus, als „Kindersets“ umzubauen.
    Natürlich würde ICH mir mehr Häuser wünschen, am liebsten Modular Buildings. Und eine Neuauflage des Ewok Village für 500 Euro ;-))). Und eine große Gringotts Bank.
    Ich habe alles gekauft, was ich haben wollte in diesem Jahr – auf der Liste steht nur noch eine zweite Weihnachtliche Hauptstraße (wegen geplantem Umbau und zweitem Straßenbahnwagen) und das neue Modular (wann ist endlich die Vorstellung?).
    Natürlich schmachte ich einige Sets ausserhalb meines Sammelgebietes an, der fette Bowser ist einfach süß und auch der Leuchtturm gefällt mir. Ansonsten warte ich aufs Christkind, aber ich glaube, das hat auch schon alles eingetütet ;-))).

  2. Ich schliesse mich deiner Persönlichen Einschätzung an Andres. Genau so sehe ich das auch. Mal sehen wie Lego das in Zukunft machen wird. Besonders wegen der aktuellen Lage in Deutschland. Das ist nicht gerade ideal für sehr viele hohpreisige Sets. Also ich habe meinen Lego-Konsum bereits sehr eingeschränken müssen. Bei dem Angebot und den Preisen aber langsam nicht mehr so schmerzhaft. Wo ich früher noch geguckt habe wie ich Geld für das eine oder andere Set aufgetrieben bekomme, stellt sich die Frage nicht mehr.

  3. Grundsätzlich freue ich mich über das größer werdende Angebot. Allerdings wähle ich inzwischen auch mehr aus und kaufe nur noch die Sets die mich wirklich überzeugen. Flügel und Kicker habe ich daher ausgelassen.
    Weiß man schon etwas über die neuen Chinesischen Sets zum Jahresanfang 2023? Die Reihe war für mich in den letzten zwei Jahren überragend was Umsetzung und Preisgestaltung angeht.

    • Angeblich sollen die Neujahr Sets am Wochenende offiziell vorgestellt werden im Rahmen eines großen Events im asiatischen Raum… Vielleicht wissen wir in ein paar Tagen mehr.

  4. Ich freue mich sehr über die große Anzahl an neuen AFOL Sets auch wen Sie immer größer werden und damit natürlich auch teurer ! Ich beschränke mich daher auf meine Favoriten um nicht in einen Shoppingrausch zu verfallen. Aber ich beobachte mit Sorge das LEGO die AFOL Set nahezu ausschließlich D2C verkauft und den Spielwarenhandel außen vor lässt.
    Das erhöht die Preise leider zusätzlich!

  5. Viele dieser großen Sets sind ja nur noch reine Display-Modelle, oder spielt jemand mit der Schreibmaschine, dem adidas Superstar oder den Fußballstadien? Das ist für mich reiner Modellbau und da verliert es für mich die Sinnhaftigkeit, das aus Lego zu bauen. Denn Klemmbausteine bieten ja den Vorteil, die Sets wieder auseinander zu nehmen, aber wer macht das den bei einem 500 Euro Set?
    Ich sag ja nicht, dass Leute daran nicht ihren Spaß haben können, aber Sets wie der Atari oder der Hogwarts Express ergeben für mich keinen Sinn. Ich möchte auch unseren Besuchern zeigen, dass ich sowohl Lego als auch Harry Potter mag. Aber das mache ich mit den Spielsets und dann haben die Kids auch noch was davon. 🙂

  6. The Storytelling Brick

    3. November 2022 um 21:50

    AFOL-Sets schön und gut, aber die Taktung ist zu hoch. Der anfängliche WOW-Effekt bei so großen und detaillierten Sets hat sich durch die monatlichen Großsetreleases abgenutzt. Kaum wird ein Set vorgestellt, steht (gefühlt?) zwei Wochen später das nächste Gigantoset auf dem Präsentationstisch. Mir entlockt das nur noch ein müdes Gähnen (und zunehmende Genervtheit). Hinzu kommt noch, dass in den allermeisten Fällen AFOL-Sets gleich ab 200,- Euro (und nach oben hin eh keine Grenze mehr) bedeuten – die niedrig bepreiste Ausnahme bleibt bisher leider fast ausschließlich der Botanical Collection vorenthalten. Klar, muss (und will) ich auch nicht alles haben. Dennoch sähe ich lieber, LEGO würde nicht so übertreiben und mal auf die Bremse treten.

    Ein weiterer Punkt, der mich in der aktuellen Entwicklung nervt, ist, dass sich LEGO immer mehr als Anbieter von Lifestyleprodukten poliert und seine Wurzeln als Spielzeughersteller irgendwie aus den Augen zu verlieren scheint. Nicht die ganzen ‚polished and licensed Models‘ haben in uns die Nostalgie für Legosteine entstehen lassen, sondern all die tollen alten Welten (Piraten, Western, Space, etc. etc.), mit denen wir in unserer Kindheit Abenteuer erlebt haben.

  7. Ein spannender Weg den Lego geht. Allerdings ohne mich ich kaufe nur noch kleine spielsets die ich umbauen kann und auch nur noch stark rabattiert. Es gibt einfach zu viele wirklich gute Alternativen.. Funwhole macht in meinen Augen momentan alles richtig keeplay ist qualitativ auf Lego niveo und andere ziehen nach. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt

  8. Ich kann die ganze Situation relativ schlecht einschätzen, da ich jemand bin, der sowieso nur wenige aktuelle Modelle kauft. Die aktuellen oder zumindest relativ aktuellen Sets, die ich besitze sind aber allesamt in der 18+ Kategorie und gefallen mir super gut. Die Burg der Löwenritter, Forest Hideout GWP, Mittelalterliche Schmiede, Barracuda Bucht und das Baumhaus. Ich plane noch, mir das Geisterhaus auf dem Jahrmarkt zuzulegen und es etwas zu modifizieren (brauche den Freefalltower nicht, möchte es nur als Villa). Ansonsten wäre der Leuchtturm für mich interessant, aber er ist mir leider sehr viel zu teuer, daher habe ich ihn von meiner Wunschliste gestrichen.

    Es kommt mir aber bei den restlichen Modellen so vor, als würde ich vermehrt relativ neue Sets sehen und mir denken „Ach ja, das existierte ja.“, wo ich noch vor ein paar Jahren zumindest jedes größere Set irgendwie im Hinterkopf hatte. Ich denke das einfach zu viele große Sets herauskommen und das in einer Frequenz, bei der man keine Zeit mehr hat, sie wirklich mal im Detail anzuschauen oder im Gedächtnis zu behalten, esseidenn man interessiert sich ganz besonders für sie. „Früher“ (also noch vor ein paar Jahren) waren Sets wie der Todesstern und der Milleniumfalke aufregend, einfach weil es so große, so teure Sets waren. Inzwischen überrascht einen ein 400€ Modell ja nichteinmal mehr und auch 800 Euro fallen oft auch in die „oh noch eins“ Kategorie. Es verliert dadurch etwas den Stellenwert als etwas Besonderes, den es früher noch hatte.

    Auch beobachte ich den Ausbau der Lizenzwelten mit eher negativen Gedanken. LEGO hatte so viele schöne eigene Themenwelten, die teils ihr ganz eigener Take auf bekannte Lizenzen waren. Diese werden leider immer weniger und sollte Ninjago tatsächlich bald gehen, dann hoffe ich nicht, dass es durch irgendeine Lizenz ersetzt wird. Für nächstes Jahr sind Indiana Jones Sets in den Gerüchten (aufgrund vieler verschiedener zuverlässiger Quellen durchaus glaubwürdig). Dabei ist 2023 das 25 jährige Jubiläum der LEGO Adventurers und das 20 jährige Jubiläum von LEGO Orient Expedition… Ich hoffe LEGO denkt daran und lässt Platz für zumindest ein Set als Homage an diese beiden Themenreihen (die ja irgendwie auch eine Themenreihe sind). Aber wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, glaube ich nicht daran.

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