Wer sein Geld in Lego – und nicht in Gold und Aktien investiert – der könnte langfristig einen größeren Reibach machen. Eine neue Studie lässt jedenfalls aufhorchen.

Wie viele „Steine“ für ein Lego-Set ausgegeben werden müssen, darüber entscheidet Lego – und der Markt richtet es. Der britische Telegraph macht nun eine neue Rechnung auf: Lego sei rentabler als Aktien und Gold – so denn ein wenig Geduld mitgebracht wird.

Seit der Jahrtausendwende habe sich der Wert von Lego-Sets stetig verbessert – und zwar um bis zu 12 Prozent. Im Vergleich dazu werden etwa der Londoner Leitindex – 4,1 Prozent Steigerung – und der Handel mit Gold – 9,6 Prozent – abgehängt.

Wer also ein exklusives Lego Star Wars Set kauft und es für einige Jahre wohl behütet im Keller aufbewahrt, könnte damit gut Kasse machen. Sollte also der UCS Millenium Falcon eine neue XL-Ausführung erhalten, könnte auch dies eine Investition für die Zukunft darstellen.

Und wer noch ein Lego Creator Expert „Cafe Corner“ (1082) auf der hohen Kante hat – laut Telegraph das Set mit der größten Wertsteigerung – für den könnte gelten: Goldig!

Wir sehen in Lego übrigens primär ein Spielzeug – und kein Investment.

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