Aktuell steht der kleine Lego Star Wars AT-DP im Polybag im Fokus – doch auch der große AT-DP wirbelte zu Jahresbeginn mächtig Staub auf: Review mit Video.

In diesem Jahr geht im Grunde genommen kein Weg an Star Wars vorbei. Doch ehe der siebte Teil der Reihe in den Kinos startet, dürfen sich Fans die Zeit mit der netten Animationsreihe Star Wars Rebels vertreiben.

Ein Set ist der AT-DP, mit dem das Imperium in Capital City auf Rebellen-Jagt geht. Womöglich mutet der zweibeinige Kollege etwas wackelig an, doch: Dank vieler verbauter Lego-Technic-Elemente ist das Set sehr stabil und gut bespielbar.

Die Mannschaft des AT-DP | © Andres Lehmann

Die Mannschaft des AT-DP | © Andres Lehmann

Insgesamt wurden 500 Teile verbaut – und vier Minifiguren gehören dem AT-DP-Set ebenfalls an. Als da wären ein „klassischer“ Stormtrooper, zwei AT-DP-Piloten und ein in schwarz gekleideter Agent.

Ganz oben lässt sich nicht nur die Luke öffnen, durch die die AT-DP-Piloten ins Innere gelangen. Auch die gesamte Oberseite kann aufgeklappt werden. Zudem lässt sich der obere Teil in beide Richtungen drehen.

AT-DP: Mittlerweile auch als Polybag erhältlich | © Andres Lehmann

AT-DP: Mittlerweile auch als Polybag erhältlich | © Andres Lehmann

Auch die Kanone ist verstellbar – und auf Wunsch können dank, wie es Lego nennt, „federunterstützender Zwillings-Shooter“ Laser abgefeuert werden. Das sollte natürlich nicht ins Auge gehen – denn: Da ist durchaus Schmackes dahinter.

Der stolze 28 Zentimeter hohe Nachbau des AT-DP (Artikelnummer 75083) ist dank seiner hellgrauen Erscheinung ein optisch ansprechendes und fast schon „klassisches“ Star-Wars-Modell.

Anhänger der Disney-Animationsserie Rebels aber auch Freunde der „Krieg der Sterne“-Film-Reihe dürften sich angesprochen fühlen. Und all jene, die gerne Lego-Technic-Steine miteinander verbinden, kommen ebenfalls auf ihre Kosten.

Um wem dieser AT-DP tu groß ist, der greift eben zum Polybag.

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