LEGO 10321 Icons Corvette C1 im Review

Ausfahrt zum See | © Frauke Paetsch

Es wird klassisch: Mit LEGO 10321 Icons Corvette C1 fährt ein hübscher Oldtimer in auffallender Farbe vor. Auf zur Spritztour!

Mit der Corvette zieht das vierte Auto in meine LEGO Icons Sammlung ein. Fast habe ich geschrieben Fahrzeug, aber da gibt es ja noch die Vespa. Die steht aber an einem anderen Plätzchen. Den Camaro aus dem letzten Jahr hatte ich ausgelassen. Es gibt keine logische Erklärung, warum ich mich für oder gegen eines der Autos entscheide. Das ist rein emotional entweder ein klares „ja“ oder ein klares „nein“. Bei der Corvette war es mit dem ersten Bild ein klares „ja“. Das Rot finde ich klasse. Und dazu die weißen Reifen. Einfach schön. Für diejenigen, die noch kein Review von mir gelesen haben: Man darf mich auf keinen Fall als Auto-Experte bezeichnen. Ich mag schöne und schnelle Autos und wenn ich die Gelegenheit habe, dann fahre ich auch selbst gerne mal schnell (Gelegenheit bedeutet ohne nörgelnde Beifahrer). Wenn man mich aber nach Motoren, Baujahr, Getriebe und solche Details fragt, dann habe ich keine Ahnung. Solche Details weigert sich mein Gehirn zu merken. Deswegen geht das alles nach Gefühl – und mit Hilfe von Internetrecherche für mehr Hintergrundwissen. Wenn also nicht alles ganz korrekt ist, bitte gerne in den Kommentaren verbessern oder noch Details nachliefern. 🙂

Historie

Die erste Generation der Corvette, bekannt als Chevrolet Corvette C1, wurde von 1953 bis 1962 produziert und erfuhr während dieser Zeit mehrere optische und technische Überarbeitungen. Zahlreiche Merkmale, die bei ihrem Debüt eingeführt wurden, blieben bis zur 7. Generation, der Corvette C7, erhalten. Diese umfassen den bahnbrechenden “Small-Block” V8-Motor, der erstmals 1955 eingeführt wurde, die innovative Karosserie aus Glasfaserkunststoff sowie die markanten vier runden Heckleuchten, die im Jahr 1961 eingeführt wurden.

Auf der “Motorama” im berühmten New Yorker Hotel Waldorf Astoria wurde im Januar 1953 die erste Corvette der Öffentlichkeit präsentiert. Die Reaktion des Publikums war äußerst positiv, und nur sechs Monate später begann die Serienproduktion des Fahrzeugs.

Bereits sechs Monate nach der ersten Präsentation startete am 30. Juni 1953 die Serienfertigung der Corvette in Flint, Michigan. Die Produktion wurde später nach St. Louis, Missouri, verlagert. Anfangs wurde die erste Corvette nur in begrenzter Stückzahl hergestellt, mit etwa 300 Exemplaren pro Jahr. Einige dieser Fahrzeuge wurden von Projekt-Ingenieuren, General-Motors-Managern und ausgewählten Schauspielern und Prominenten übernommen.

Die geringe Stückzahl von rund 300 Fahrzeugen pro Jahr hatte mehrere Gründe. Einer davon war die schwierige Herstellung der Kunststoffkarosserie. Obwohl der Sportwagen eine Leistung von 110 kW (150 PS) hatte, war er nicht schneller als andere prestigeträchtige Modelle wie Jaguar und Cadillac, aber dennoch teurer.

Die Rettung für die Corvette kam mit der Einführung des neuen “Small-Block”-Motors mit acht Zylindern, der ab 1955 bei Chevrolet erhältlich war. Der verantwortliche Ingenieur Zora Arkus-Duntov, der selbst Rennfahrer war, passte die Corvette an diesen Motor an, nachdem er die GM-Verantwortlichen von seinem Konzept überzeugt hatte. Dies legte den Grundstein für einen erfolgreichen Neustart. Arkus-Duntov führte auch Verbesserungen wie den Einbau von Scheibenbremsen, Saugrohreinspritzung und die Konstruktion einer schärferen Nockenwelle ein, um die Motorleistung zu steigern.

Die Premiere der überarbeiteten Corvette fand 1956 erneut im New Yorker Hotel Waldorf Astoria statt. Im Jahr 1958 stiegen die Verkaufszahlen der Corvette auf über 9.000 Einheiten – genug, um erstmals einen Gewinn zu erzielen.

Die Beliebtheit der Corvette C1 hält bis heute an.

Die Produktionszeit der Corvette C1 erstreckte sich von Juni 1953 bis August 1962. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 69.015 Corvettes hergestellt. Da die C1 noch nicht als Coupé erhältlich war, wurden ausschließlich Roadster produziert, also offene Zweisitzer mit einem einfachen Verdeck. Nach dem Ende der C1-Produktion wurde 1963 die Corvette C2 vorgestellt.

Eckdaten

Verpackung und Inhalt

Die Corvette C1 gehört zur 18+ Reihe und kommt in der bekannten schwarzen Verpackung mit Steinstreifen am unteren Rand. Durch das schöne Rot des Fahrzeugs entsteht hier ein schöner Kontrast. Auch die Seiten sind mit unterschiedlichen Ansichten der Corvette bedruckt.

In Inneren befinden sich die diversen Tüten für die Bauabschnitte, die Anleitung und ein überschaubarer Stickerbogen. Tatsächlich habe ich jetzt auch das erste Mal die Papiertüten in einem Set. Das bringt etwas Spannung, weil ich nicht weiß, was sich darin versteckt.

Zusammenbau

Die Basis besteht aus vielen Technik-Bricks, die mit noch mehr Technic-Pins zusammengesteckt werden. Gut dass die Assistentin bei diesem Bau aussetzt, denn teilweise lassen sich die Steine nur schwer aufstecken. Dafür ist das Ganze sehr stabil und hat auch eine ordentliche Breite.

Der Auf- und Ausbau der Basis wird fortgesetzt und es kommen die ersten Teile in rot dazu. Noch ist von der finalen Form nicht viel zu erkennen, aber es ist ja erst der zweite Bauabschnitt fertiggestellt. Der Unterboden ist mit diesen „verkehrten Fliesen“ glatt verkleidet.

Im dritten Bauabschnitt wird der Kofferraum angefangen. An diesem sind die ikonischen runden Rückleuchten montiert.

Der Kofferraum wird weiter ausgestaltet und die Stoßfänger montiert. Persönlich finde ich die Form sehr gut nachgebildet. Besonders gefallen hat mir die Montage der Auspuffrohre. Die sind gesteckt und an umgedrehten Noppen festgemacht. Sehr clever! Ein kleines Schmankerl sind die unterschiedlichen Nummernschilder.

Es geht weiter mit der Lenkung und dem Ausbau des Cockpits. Die Umsetzung der Lenkung finde ich immer wieder interessant. Was mir bei der Corvette besonders gut gefällt sind die drei Pedale – passend zur manuellen Schaltung müssen es natürlich auch drei sein. Aber dass auf solche Kleinigkeiten geachtet wird, finde ich gut. Der Schalthebel war etwas fummelig zu befestigen. Das wäre früher im Bauprozess etwas einfacher gewesen.

Die Frontpartie ist als nächstes an der Reihe. Falls es beim Bau selbst nicht aufgefallen ist, klärt die Anleitung noch auf, dass diese mit Hilfe von umgefärbten Bananen und Würstchen gestaltet wird. Das Ergebnis überzeugt mich auf jeden Fall! Die Befestigung erfolgt mittels Technik Pins. Dabei muss man aufpassen, dass der Lüfter nicht rausfällt. Das ist mir mehrfach passiert bis ich endlich kapiert hatte, dass ich den festhalten muss. Learning by doing. 😉

Es folgen die beiden Türen mit einer schönen Innenverkleidung und sogar Kurbel für die Scheiben.  Viel mehr passiert in diesem Bauabschnitt nicht.

Dafür ist der nächste Bauabaschnitt voll gepackt. Die Sitze, die Motorhaube inklusive Motor darunter und der Kofferraumdeckel. Es ist sehr spannend wie sich sowohl die Motorhaube als auch der Kofferraum öffnen lassen.

Last but not least: Die Lenkung, Frontscheibe und das Dach. Die weißen Felgen sehen wirklich klasse aus, aber die Lenkung ist bei mir etwas schwergängig. Entweder habe ich einen Baufehler gemacht (kann ja mal vorkommen) oder es ist tatsächlich diesmal nicht so gut umgesetzt. Jetzt ganz zum Schluss habe ich auch den Mechanismus entdeckt, mit dem man den Kofferraum öffnen kann. Das wäre sonst echt schwierig. Bei mir fällt auch ständig die Motorhaube ab. Insgesamt wirkt die Corvette nicht so stabil wie zum Beispiel der Porsche oder der Pickup. Letztendlich steht aber ein schickes rotes Auto vor mir, das mir sehr gefällt.

Positiv Negativ
  • Tolle Farbe
  • Modell schön getroffen
  • Details gut umgesetzt
  • Hilfsmittel zur Öffnung des Kofferraums
  • Lenkung bei mir schwergängig
  • Hardtop liegt bei Nichtverwendung irgendwo rum

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Fazit

Ein LEGO Fahrzeug mit einem Modellautos zu vergleichen finde ich unsinnig. Wer eine 1:1 Nachbildung möchte, der muss eben zu so einem greifen und darf nicht bei LEGO schauen. Ich finde die Corvette sehr gut umgesetzt. Die Formen sind stimmig und die Details passen ebenso. Insgesamt finde ich sie aber etwas instabil. Das kann aber auch an mir liegen. Ohne Dach gefällt sie mir deutlich besser als mit Dach. Besonders schön finde ich die kleinen Details wie die Pedale und die Schaltung. Für mich ist die Corvette eine schöne Ergänzung meiner kleinen Sammlung.

Eure Meinung!

Wird die Corvette C1 auch eure Sammlungen ergänzen? Oder bevorzugt ihr ein anderes Modell? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

Frauke Paetsch

Ich halte meine alten LEGO Weltraum-Sets in Ehren!

16 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Nun ja, das Argument, für realistischere Modelle zu Produkt X zu greifen, ist irgendwie ausgelutscht und wirklich etwas lahm. Es liegt ja nicht daran, dass es grundsätzlich nicht mit Noppensteinen geht, sondern einfach daran, dass LEGO nicht die passenden Steine im Angebot hat und immer wieder den Fehler macht, Autos auszuwählen, die dazu eben nicht passen. Insbesondere COBI zeigt mit jedem neuen Auto im Großmaßstab, was möglich ist. Natürlich sind auch deren Fahrzeuge nicht perfekt, aber wie auch schon beim Aston-Martin DB5 muss man bei dieser Corvette wieder sagen „Welche Corvette?“ Es hat leider mit dem Original nur bedingt was zu tun. Man muss ja schon froh sein, dass LEGO neue Scheiben designt hat, aber viele Details lassen halt zu wünschen übrig. Und dann muss man eben auch wieder die Tüte mit der Preisdiskussion aufmachen. Anderswo gibt es ein realistischeres Modell mit doppelt so vielen Bauteilen für weniger Geld. Und COBI selbst ist keine Billigmarke. da wollen wir von diversen asiatischen Herstellern gar nicht erst reden. Für 100 Euronen wäre sicher manches verschmerzbar, aber für 150 sieht’s einfach nicht schön genug aus und ich bin mir sicher, bald auftauchende MODs/ MOCs werden wieder beweisen, dass es auch besser gegangen wäre. Insofern bleibt’s dabei: Man wundert sich, warum die Designer das selbst nicht besser hinbekommen oder nicht dürfen. Sofern da nicht mal irgendwo ein irrer 40% und mehr Rabatt vom Himmel fällt, werde ich wohl nicht zuschlagen, aber mir sicher einige der neuen/ neu eingefärbten Teile für meine eigen Bastel- und Teilesammelleidenschaft besorgen….

    • Den Vergleich zu einem Modell in einem anderen Maßstab finde ich nicht gerecht – natürlich ist das dann komplett anders. Für mich ist die Corvette erkennbar und mir geht es um den Bauspaß. Den hatte ich. Vermutlich bin ich da nicht so pingelig, weil ich kein ausgesprochener Auto-Experte bin 🙂

      • Erkennbar und gut sind trotzdem noch zwei verschiedene Dinge und das ist mein Punkt, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass es eben nicht irgendein Billiganbieter ist, sondern LEGO. Ich bin auch weit davon entfernt, ein Autoexperte zu sein, aber ein paar Fahrzeuge erkenne ich trotz immer schlechter werdender Augen auf 5 km und diese alten Klassiker gehören dazu. Nochmal zum mitmeißeln: Das ist keine Corvette! Kann man damit trotzdem Spaß haben? Klar! Es passt nur so gar nicht zum „ikonischen“ Anspruch den LEGO auch noch im Namen der Serie verewigt hat. Kann man drehen und wenden, wie man will: LEGO hat bei diesen Autos kein glückliches Händchen.

  2. Ein sehr gut geschriebener und informativer Artikel über das Set.
    Ich werde mir die Corvette dennoch nicht zulegen, zu wenig ist die (in meinen Augen für eine Lego-Umsetzung auch nicht besonders gut geeignete) Form getroffen, zu wenig, was irgendwie in die Richtung Metall geht verwendet. Ein helles Grau kann eben kein Chrom ersetzen. Der gleiche Fehler wurde bereits bei der Harley gemacht.
    Ich hab die Corvette aufgebaut im Store gesehen und es wirkte einfach nicht so wertig, wie es die ersten Marketingbilder versprachen. Zumindest nicht so wertig, dass es für mich diesen Preis rechtfertigen würde.

  3. …wie sagt @Susanne immer so schön „ich darf nicht auch noch…“, in dem Falle Autos!
    Vielen Dank fürs schöne Review, Frauke! Ich finde die kleine Corvette ja richtig schick. Mir gefallen die Farbe und auch die Ausführung. Und ich habe Erinnerungen – ja, es war ein anderes Modell, aber ich bin schon mal gefahren – schnell, mit Beifahrer ;-)))). Aber ich verstehe, was Du meinst, im Zweifel ZZ Top auf die Boxen und …loooooos!
    Das geht bei diesem Modell natürlich nicht, da sollte man eher ein hübsches Kopftuch nehmen und gemütlich im leichten Wind vor sich hin flanieren. Auffallmodus, sozusagen.
    Sehr schönes Modell – falls mal ein Kaufrausch sein muss, dann steht es oben auf der Liste.

    • Das hübsche Kopftuch ist bei mir ein bunter Häkelhut. Die Carbio-Zeiten sind leider vorrüber. Das Cabrio wurde gegen ein familientauglicheres Modell getauscht.

  4. “Ein LEGO Fahrzeug mit einem Modellautos zu vergleichen finde ich unsinnig. Wer eine 1:1 Nachbildung möchte, der muss eben zu so einem greifen und darf nicht bei LEGO schauen.”

    Ist halt ein Totschlagargument. Für den Preis darf man schon erwarten, dass die Vorlage so gut wie möglich getroffen wird – das ist hier nur bedingt der Fall. In diesem Punkt ist der Mustang immer noch unerreicht. Einige Fahrzeuge eignen sich halt besser als Lego-Umsetzung und andere weniger – dazu würde ich auch die Corvette zählen, die mit ihren Kurven und der schwungvollen Karosserie auch nur schwer umsetzbar ist.

    • Ja der Mustang ist wirklich sehr schön. Der fehlt noch in meiner kleinen Sammlung. Vielleicht gibt das ja ein Weihnachtsgeschenk…

      • Solange würde ich nicht mehr warten – der wird aller Voraussicht nach in diesem Jahr EOL gehen.

        • Mal schauen – da ist ja auch noch immer das Platzproblem. Vielleicht kommt ja in ein, zwei Jahren nochmal ein Modell, was mich spontan anspricht. Dann würde es schon echt eng werden… Und ich baue weder den Porsche, noch den DeLorean oder den Pick-Up wieder auseinander 😉

  5. Vielen Dank für die Rezension mit den großartigen Fotos am Wasser! Das letzte Bild des Beitrages gefällt mir übrigens am besten. Der rote Flitzer wird auf alle Fälle bei mir einziehen, ich schätze das Bauerlebnis der Creator Expert-Fahrzeuge mit ihrem Technic-Gestell und den schönen System-Steinen außenrum. So viele Details, Winkel, beständig weiter perfektionierte Türscharniere … Aus mir rational nicht ganz einleuchtenden Gründen, schaue ich mir die fertigen Exemplare dann auch gerne immer wieder an. Dabei gehöre ich im richtigen Leben zu den Personen, die Autos quasi ausschließlich anhand der Farbe beschreiben, gewissermaßen ein hoffnungsloser Fall. Und ich fahre persönlich meist eher gemächlich. Da ich technische Geräte, die nicht 365 Tage im Jahr zuverlässig funktionieren, höchst enervierend finde, könnte ich zudem niemals einen Oldtimer fahren. Dennoch habe ich alle Fahrzeuge der Reihe mit Ausnahme dieses allerersten noppigen Käfers mit viel Dunkelblau, überlege schon länger, den in Tan zu rebricken, so als Reminiszenz an das Auto, das meine Eltern fuhren, als ich ein Kind war (-: Den roten Ferrari erwarb ich allerdings auf dem Zweitmarkt. Habe gerade noch gekramt, bevor ich den Kommentar schrieb: Walli und Frauke: Meint Ihr eine Baskenmütze ginge in so einem offenen Sportwagen auch? So eine habe ich geerbt, mein Sonnenhut wäre eher nicht angemessen, nehme ich sonst immer zum Wandern, Kopftuch besitze ich nicht … Andererseits sieht meine Frisur eh oft etwas strubbelig aus (((-: Herzlichen Dank für die Kurzweil am Abend, Frauke!

    • @Susanne – :-))), jaa, Baskenmütze – aber die Gefahr eines Verlustes ist natürlich deutlich höher als bei einem nett im Winde wehenden Grace-Kelly-Lookalike gebundenen Hermés Tüchleins.
      Das Fahrzeug ist jedenfalls toll, um nicht ganz abzuschweifen. Auf jeden Fall ist das Bauen für mich als Nicht-so-gern-Technik-Bauerin angenehmer. Mit vielen normalen Steinen einen schicken Flitzer bauen. Klingt sehr gut! Das Einsetzen der Türen ist auch immer irgendwie spannend. Man wird sehen…

      • Sehr gute Überlegung, dann setze ich im Fall der Fälle wohl lieber auf verwehte Frisur ((((-: Was für Twiggy in Blues Brothers ging, geht für mich auch! Danke für den Hinweis! Ich sage mir tapfer, dass ich immerhin kein Star Trek kaufe (also fast nie, der große Falke musste natürlich sein). Dagegen ist ab und zu so ein Creator Expert-Fahrzeug absolut machbar …

  6. Mir gefällt die Corvette C2 besser als das erste Modell. Deshalb habe ich das entsprechende Speed-Champion-Modell. Und es gefällt mir gut.
    Danke fürs Review, das vorgestellte Modell wird seine Fans und Käufer schon finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert