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LEGO Adventskalender Tag 18: City, Star Wars, Harry Potter, Friends und Geschichte

Türchen Nummer 18 | © Simon Brandt

Jeden Tag öffnet die Zusammengebaut-Redaktion alle Türchen der LEGO Adventskalender und obendrein gibt es eine Weihnachtsgeschichte: Tag 18.

Weihnachten naht und wir zeigen täglich, was sich hinter den Türchen der vier LEGO Adventskalender befindet. Zudem erzählt Simon jeden Tag ein Kapitel aus seiner Weihnachtsgeschichte. Eine Übersicht über alle Türchen der Adventskalender findet ihr hier. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender und was sagt ihr zur heutigen Ausbeute? Äußert euch gerne in den Kommentaren.

LEGO City

Ein richtig cooler Flitzer im Miniatur-Maßstab! Farbe und Formsprache überzeugen. / Andres


LEGO Friends

Endlich Feierabend. Da derzeit keine Weihnachtsmärkte stattfinden, hat sich Emma ein Lagerfeuer im Garten gemacht. Es gibt alkoholfreien Glühwein mit Schuss. / Christina

LEGO Star Wars

Auch heute bekommen wir wieder einen richtigen Klassiker. Wir bauen einen Snowspeeder. Aber wo bleibt der AT-AT, gegen den er kämpfen kann? / Max

LEGO Harry Potter

Ich habe in der Adventszeit bislang sieben Kilo abgenommen! Mit dieser ersten Hälfte eines Desserttisches hätte ich es nicht geschafft. Auf dem Tisch steht ein Eisschloss, es könnte Hogwarts darstellen. Zwei Getränke und ein wenig dekoratives Grünzeug runden das Ganze ab. / Jan



Chaotische Weihnachten in LEGO City

Zweiter Teil, fünftes Kapitel – Verfolgung unter Wasser.

Löhse-den-Phall war ganz in seinem Element: Er suchte sämtliche Informationen zu Wihr-ihm-Kopp zusammen und versuchte sich an den unmöglichsten Deutungen. Er fand auch heraus, dass dieser schon immer einen besonderen Hass gegen die Kirche gezeigt hatte, wodurch er in seiner Auffassung bestätigt wurde, dass der „Zerstörer“ von seinem Aufenthaltsort ablenken wollte und gleichzeitig private Rachegelüste befriedigte. Doch mit dieser Erkenntnis war noch kein Verbrecher gefangen.
Deshalb hieß es zunächst einmal, die Informationen zu ordnen und systematisch zu erfassen. Bei der Auswertung der Fluchtroute Wihr-ihm-Kopps fiel ihm auf, dass der Kommissar, nachlässig, wie er war, den Leuchtturm nicht hat durchsuchen lassen, da er ja bekanntermaßen glaubte, dass es sich um eine bewusste Irreführung handelte. Löhse-den-Phall war da anderer Meinung. Er dachte vielmehr, dass der stillgelegte Turm ein geradezu perfektes Versteck darstellte, und wenn nicht daselbst, dann doch in der unmittelbaren Umgebung. Von den Tiefseeforschern wusste er, dass es dort viele kleine Höhlen gebe, die teilweise über Wasser begehbar waren. Warum sollte er nicht auch dort nachsehen? Was hielt ihn davon ab? Richtig: Nichts. Und so fuhr er gleich am folgenden Tag auf der notdürftigen Behelfsstraße bzw. Matschtrasse durch den Forst und am Flughafen vorbei zum Hafen, um sich auf einem Forschungsschiff einzuschiffen.
Er wurde von der Mannschaft in eine kleine Kajüte gesteckt und verbrachte die Zeit auf dem Meer mit weiteren Recherchen. Nach einigen Stunden war das Schiff an den Riffen um den Leuchtturm herum angekommen. Hier konnte es nicht weiter, ohne zu scheitern. Deshalb wurde ein U-Boot zu Wasser gelassen und Löhse-den-Phall mit zwei Matrosen und dem leitenden Wissenschaftler stiegen ein. Unter der Wasserlinie entrollte sich eine phänomenale Landschaft mit hunderten verschiedenen Tierarten, die die unzähligen Höhlen behausten. Der Detektiv war fasziniert, bekam er dieses Schauspiel doch im Gegensatz zu seinen Mitfahrern zum ersten Mal zu Gesicht, sodass er beinahe den Grund für sein Hiersein vergessen hätte. Doch konnte er ja die Landschaft umso besser erkunden, je mehr er herumfuhr, und das konnte ja nicht ausbleiben, wenn er suchte.
Deshalb begann er jetzt damit, mit den kräftigen Scheinwerfern des U-Bootes den Untergrund und die Felsen abzuleuchten. Mit einem Laser nahmen die Forscher gleichzeitig die Topographie auf (sie können einfach nicht aufhören, zu arbeiten), um später genaue Vorstellungen vom Meeresgrund zu haben, wodurch sie z. B. die Schifffahrtslinien umweltschonender planen wollten. Es kamen Myriaden von Höhlen und Felsspalten zum Vorschein, doch die meisten waren zu klein, um bewohnt zu werden. Die größeren untersuchte Löhse-den-Phall fleißig, doch ohne Erfolg. Als das gesamte Areal durchkämmt war, musste er enttäuscht auftauchen. Auch die oberirdischen Höhlen waren leer, und die große, die Wihr-ihm-Kopp „entdeckt“ hatte, fand er nicht. Von wissenschaftlicher Seite war die Expedition zwar ein voller Erfolg gewesen, doch was nützte einem Polizeiagenten ein riesiger Haufen Datenmüll über so etwas Überflüssiges wie die Form des Bodens um den Leuchtturm? So hatte er sich wieder nach Hause begeben, um sein Vorgehen noch einmal neu zu überdenken.

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Heute ist der 19.12. – das ist doch aber alles vom 18.12. Gibt es heute keinen Kalender?

    • Stimmt, die Veröffentlichung der Kalender ist eindeutig zu spät irgendwann in der Nacht. Ich würde mir gern immer den aktuellen Tag anschauen können. Gerade bei der netten Geschichte wäre das sinnvoll.

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