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LEGO Adventskalender Tag 24: City, Star Wars, Harry Potter, Friends und Geschichte

Finales Türchen Nummer 24 | © Simon Brandt

Frohe Weihnachten! Die Zusammengebaut-Redaktion öffnet alle Türchen der LEGO Adventskalender und die Weihnachtsgeschichte endet: Tag 24.

Ein letztes Mal öffnen wir die vier LEGO Adventskalender in diesem Jahr und Simon erzählt den Ausgang seiner Weihnachtsgeschichte. Eine Übersicht über alle Türchen der Adventskalender findet ihr hier. Wie gefallen euch die diesjährigen Adventskalender und was sagt ihr zur heutigen Ausbeute? Äußert euch gerne in den Kommentaren.

LEGO City

Santa trägt in diesem Jahr eine Brille! Ansonsten wie gehabt, ein Klassiker eben: Ho, ho, ho! Die gesamte Zusammengebaut-Redaktion wünscht euch Frohe Weihnachten! / Andres


LEGO Friends

Emmas Mutter verkleidet sich jedes Jahr als Mrs. Santa. Diese Verkleidung ist nicht ungewöhnlich und seit Jahrzehnten Tradition. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! / Christina

LEGO Star Wars

Im letzten Türchen bekommen wir Darth Vader im Ugly Christmas Sweater! Diese Minifigur ist exklusiv und für mich das Highlight des Kalenders. Jetzt wissen wir auch endlich, wie sich der dunkle Lord an Feiertagen kleidet. Allen Lesern wünsche ich an dieser Stelle schöne Weihnachten! / Max

LEGO Harry Potter

Das letzte Türchen öffnet sich und wir sehen den Siegerpokal. Der Trimagische Pokal ist das Ziel aller Champions. Das in dem Pokal mehr mitbringt als nur Ruhm und Ehre müssen Harry und Cedric leidvoll erfahren. Ein etwas makabres Geschenk am letzten Tag, gerade an Heilig Abend.

Ein Fazit fällt mir schwer. Ich finde den Kalender schwächer als den letztjährigen. LEGO hat diesen Kalender um den vierten Harry Potter Band gestaltet und da insbesondere um den Weihnachtsball. Das erkennt man an den Figuren, aber auch an dem ein oder anderen Dekoelement. Der Kalender fing sehr stark an, nämlich mit Schloss, dem Schiff und der Kutsche. Denn wenn man schon so fokussiert auf diesen Band ist, hätte man zum Beispiel die drei Aufgaben andeuten können: ein Drachen, eine Unterwasseridee und das Labyrinth wären besser gewesen als die komischen Rahmen oder immer die gleichen Weihnachtsbäume. Nach den ersten vier Tagen baut der Kalender nach meinem Empfinden immer mehr ab. Auf ein Neues im nächsten Jahr, LEGO. Frohe Weihnachten! / Jan


Chaotische Weihnachten in LEGO City

Zweiter Teil, elftes Kapitel – Alles Seienden Verbindung.

Der Leser weiß bereits, dass sich Wihr-ihm-Kopp in einem Anfall blinder Wut der Justiz gestellt und sofort gesagt hatte, dass das letzte Verbrechen nicht von seiner Hand stammte. Zwar hatte er noch einundvierzig andere auf dem Kerbholz, aber das bekümmerte ihn nicht, war doch sein Name wieder von Blut reingewaschen. Selbst die drohende Strafe konnte ihn nicht beirren. Hauptsache, seinen Widersacher würde es ebenfalls ereilen.

Wer konnte sich nun Löhse-den-Phalls Freude vorstellen, als Shnap-di-Gengsta ihn anrief, er möge seine Nachforschungen einstellen, da sich Wihr-ihm-Kopp gestellt hatte? Der Detektiv hatte nämlich begonnen, an sich selbst zu zweifeln, als sie den Leuchtturm zwar bewohnbarer als gedacht, aber leer fanden, und war nahe daran, seinerseits aufzugeben. Dank demjenigen, gegen den er ermittelte, brauchte er sich nicht weiter den Kopf zu zerbrechen. Wihr-ihm-Kopp konnte ja schwerlich im Leuchtturm sein, wenn er sich gerade bei der Polizei befand.
Bei der Polizei wurden Wihr-ihm-Kopp fünf Jahre Freiheitsstrafe in Aussicht gestellt, die aber zu drei Wochen Gefängnis und den Rest der Zeit auf Bewährung ausgesetzt würden, wenn er dafür den echten Urheber des Raubüberfalles, also laut ihm Nuhr-een-Trithbretfara, auslieferte und dieser gestand. Weiterhin sollte Wihr-ihm-Kopp fortan ehrbarer Arbeit nachgehen und alles nicht zum Überleben Notwendige, das heißt den Großteil des Verdienstes, zur Begleichung der durch ihn bewirkten Schäden verwenden. Deshalb hatte er sich entschlossen, Freizeitparkbetreiber zu werden. Der Leuchtturm sollte vollständig renoviert werden und im Sommer als Freizeitpark für die Kinder von LEGO City dienen.


Der „Zerstörer“ plante, nachts dann mit seiner Kanone Laserspektakel und Feuerwerke zu zünden. Die lange Höhle mit dem Ariadnefaden sollte zur Hälfte geflutet werden, um eine unterirdische Wildwasserbahn zu erhalten, in der überall gruselige Szenen mit komplizierten Lichteffekten sein sollten. Als Beispiel seien da zu nennen: in Seeschlachten verwickelte Piraten auf Schiffen, deren Kanonenkugeln über das Fahrwasser fliegen; gruselige Skelette; furchtbare Monster; in einem Schloss hängende Vampire; verrückte, Kreaturen erschaffende Wissenschaftler; und so weiter und so weiter. Neben der Wildwasserbahn sollte eine Geisterbahn verlaufen, die teils die gleichen, teils andere Attraktionen abfuhr. Auch ein künstlicher Lavasee war geplant, über den die Geisterbahn auf einem ganz dünnen Steg fahren sollte, der jedes Mal in der Mitte zerbrechen sollte, damit die Gondel in die Lava fiele und unterseeisch weiterführe. Andere Gänge sollten zum Höhlenforschen genutzt werden und der See zum Höhlentauchen.

Doch der Leser erinnere sich des Warenlagers der Bauern. Was hatte es eigentlich mit dem auf sich? Auch in dieser Hinsicht hatte sich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Es stellte sich nämlich heraus, dass die (demnach doch bekannte) Höhle rechtmäßig bezahlt wurde. Die Lebensmittel jedoch wurden für den Freizeitpark herausgeschafft.

Bleibt nur noch zu sagen, dass nach den drei Wochen Gefängnis für Wihr-ihm-Kopp die Instandsetzung des Leuchtturmes sofort begann. Im Sommer war Shöhne-Wheinaachteen dann derjenige, der unter Jubel ganz LEGO Citys feierlich mit einer Partie Geisterbahnfahren den Park einweihen durfte. Kam all dies nicht einem Weihnachtswunder gleich?

5+

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

Ein Kommentar Kommentar hinzufügen

  1. Ich wünsche euch auch frohe Weihnachten 🎄🎁!

    2+

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