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LEGO Atlantis 8061 Die Passage des Kraken im Classic Review

Kroken wird es Originalskandinavisch ausgesprochen und da ist Kraken viel näher dran! | © Jonas Heyer

Das Set LEGO Atlantis 8061 Die Passage des Kraken im Classic Review: Way down we go!

Ein Team aus mutigen Forschern macht sich auf, um eines der letzten Mysterien unserer Geschichte zu lüften: Atlantis, die sagenumwobene Stadt. Was geschah wirklich, an jenem schicksalhaften Tag, als eine ganze Zivilisation vom Meer verschlungen wurde und in Vergessenheit geriet. Nachdem ein mysteriöser Schlüssel gefunden wurde, glauben unsere Abenteurer, dass sich das Tor zu Atlantis tief im Ozean befindet und mit ebenjenen Schlüsseln zu öffnen ist…

Hier sind wir mal wieder im Classic Review und heute reisen wir nicht ganz so weit zurück, wie sonst üblich. Es geht in das Jahr 2010. Dieses Jahr ist sicher einigen für die Star Wars Sets dieser Zeit in Erinnerung geblieben, doch für mich gibt es noch wesentlich interessantere Themenreihen im Katalog: Da haben wir den Bauernhof bei LEGO City, Power Miners (die wir uns auch im Classic Review anschauen werden, ich versprech’s), Piraten und der Newcomer LEGO Atlantis.

Die Themenreihe war bis Ende 2012 am Markt, es erschienen aber nur 2010 und 2011 Sets. Einige dieser Sets befinden sich hier bei mir und es wird nicht das einzige Review sein, was so tief abtaucht. Es gab zu dieser Themenreihe auch einen Film auf Super RTL und die Story dreht sich um eine Gruppe von Forschern, die nach Atlantis sucht. Dabei unterteilte sich die Reihe in zwei Fraktionen: Die Forscher mit ihren U-Booten und die Kreaturen von Atlantis, die Wächter der Schlüssel. Insgesamt gab es fünf Schlüssel, welche das Tor zu Atlantis öffnen sollten und jeder von ihnen wurde von einer mythischen Kreatur bewacht.

Hier haben wir es mit dem zweitgrößten Set der ersten Welle von LEGO Atlantis zu tun und dieses bietet einige nette Ideen und viel Spielspaß. Tauchen wir also ab ins Review!

Die Eckdaten

  • Name: Gateway of the Squid / Tintenfischtor / Passage des Kraken
  • Teilezahl: 354
  • Minifiguren: 3
  • Tiere: 2 (gebaute)
  • Retail-Preis: 40 US-Dollar / 40 Euro
  • Preis: vollständig gebraucht ab 40 Euro, OVP ab 140 Euro
  • Erscheinungsjahr: 2010
  • Zur Bauanleitung 🗺

Umfang und Zusammenbau

Der Bau erfolgt über zwei Anleitungen, wo wir zunächst unsere Tiefseebewohner und danach die kleine Tempelanlage aufbauen. Besondere Teile sind hier vor allem die vielen Tentakel, sowie ein mysteriöser Altarstein, dessen Aufgabe wir später sehen werden, wenn unsere Taucher das Geheimnis der Schlüssel lüften!

Ich habe das Set mit meiner Mutti zusammen aufgebaut und wir hatten beide sehr viel Spaß dabei. Der Bau ist einsteigerfreundlich und wirft keine Fragen auf. Einzig das Ausrichten der Tentakel am Kraken ist dann doch etwas für eher ruhige Hände.

Leider befinden wir uns in einer Zeit bei LEGO, in welcher Alternativmodelle bereits aus den Anleitungen und von den Rückseiten der Boxen verschwunden waren. Dennoch sind im Set viele nützliche universell einsetzbare Teile enthalten, die der Fantasie keine Grenzen setzen.

Ein Stickerbogen liegt ebenfalls bei. Es sind zum Glück drei relativ große und leicht anzubringende Sticker, die meine Kindheit gut überstanden haben und sich noch bester Gesundheit erfreuen. Es wäre allerdings ganz wunderbar gewesen, wenn LEGO sich erbarmt hätte dieses eine Teil, was mit allen drei Stickern versehen wird, einfach zu bedrucken…

Die Minifiguren

Kommen wir zu den Figuren. Drei an der Zahl sind enthalten und ich muss sagen für den Preis von 40 Euro hätte es ruhig eine mehr sein dürfen. Aber die Figuren, die wir haben, sind grandios! Zwei Taucher, Professorin Julia Rhodos und Tom, sowie einer der Wächter von Atlantis.

Zuerst sehen wir uns die beiden Forscher mal genauer an. Beide Figuren tragen identische Taucheranzüge und während diese heute nichts Besonderes mehr sind, kann ich euch sagen, wie abgefahren diese Figuren damals waren. So viele Aufdrucke, vorne, hinten, auf den Beinen, etc. hatte damals kaum eine Minifigur, noch nicht einmal die der CMF Serien. Auch der Taucherhelm war ein neues Teil in 2010 und wird noch heute für Taucher und Astronauten verwendet.

Julia Rhodos ist die Entdeckerin der Schlüssel zu Atlantis und fest entschlossen die geheimnisvolle verlorene Stadt zu finden. Mutig und klug agiert sie als die Expeditionsleiterin und ist immer die Erste, die die neuen Entdeckungen untersucht!

Tom ist der Techniker des Teams und dafür verantwortlich, dass alle Gerätschaften so funktionieren, wie sie sollen. Normalerweise ist er eher hinterm Steuer seiner Konstruktionen zu finden, aber er lässt es sich natürlich nicht nehmen die Tempelruine gemeinsam mit Julia zu erkunden.

Und nun kommen wir zum Highlight: Dem Wächter von Atlantis. Es handelt sich um einen Tintenfischwächter, welcher mit einem Dreizack die Geheimnisse von Atlantis hütet. Diese Minifigur sieht aus, als hätte sie ihre Seele an Davy Jones verkauft. In der ersten Welle von LEGO Atlantis gab es drei verschiedene dieser Wächter, den Tintenfischwächter, Haiwächter und Rochenwächter. Später kamen noch drei weitere hinzu. Dieser Kollege ist richtig gelungen und tatsächlich relativ selten, da er nur in zwei Sets und einem LEGO Magazin von 2010 vorkam. Teuer ist er aber nicht, um die drei Euro kann man für ihn einplanen und das ist er in meinen Augen mehr als wert!

Seine Tentakel sind ein Teil, welches nur von einer anderen Minifigur jemals benutzt wurde und sein Kopf ist ebenfalls ein neues Formteil für 2010, welches nur für diese Figur erschaffen wurde. Unter dem Kopf sitzt ein Minifigurenkopf, welcher fast schon gruselig aussieht. 😊

Alles in allem finde ich, dass die Figuren hier ganz wunderbar sind.

Die Tempelanlage

Zunächst möchte ich eine Sache aus dem Weg räumen: Man braucht hier etwas Fantasie, denn die Anlage ist ziemlich offen von allen Seiten, weshalb es für unsere Taucher eigentlich nicht notwendig wäre, das Tor zu benutzen. Aber vielleicht ist es ja nur möglich die Kraken abzuwehren, wenn man das Tor öffnet? Wer weiß? Just Imagine… 😉

Wenn wir am Tempel ankommen, dann stehen wir zunächst vor einem verschlossenen Tor, vor welchem ein eigenartiger Altar steht. Was hat es damit wohl auf sich? Schnell entdeckt die Professorin, dass der Altar sich drehen lässt. Doch tut man dies, geschieht nichts…

Man muss den enthaltenen Schlüssel in den Altar stecken und ihn anschließend drehen, dann öffnen sich die Tore. Dieser Trick ist über ein paar clever eingebaute Gummibänder gelöst, welche wie Riemen-Getriebe an den Toren sitzen und diese bewegen können. Das funktioniert auch nach Jahren noch sehr viel besser, als ich erwartet hatte. Dennoch habe ich das Gefühl, dass eine Zahnradkonstruktion hier sinnvoller gewesen wäre, da sich die Tore meist nicht hundertprozentig synchron bewegen. Spaßig ist die Funktion allemal und gerade, dass sie nur funktioniert, wenn einer der Schlüssel von Atlantis auf dem Altar liegt, finde ich super gemacht.

Treten wir durch die Tore, so müssen wir ein paar Stufen hinauf, was uns unter Wasser aber nicht zu schwer fallen sollte. Diese versunkene Tempelruine ist auch bereits ordentlich mit Algen überwachsen und auf der Plattform zu welcher die Treppe führt erblicken wir sie! Die Schatzkiste, gefüllt mit Juwelen!

Hinter der Kiste ist ein kleiner Torbogen oder Schrein angedeutet, welcher vom Design her dem Kraken alle Ehre macht. Komplex gebaut ist er nicht aber er setzt, meiner Meinung nach, die richtige Atmosphäre.

Doch egal wie sicher wir uns unserer Sache jetzt sind, da ist noch ein Trick, den der versunkene Tempel auf Lager hat, denn gerade als Julia und Tom einen Blick in die Truhe werfen wollen:

Oh nein!

Tut sich vor ihnen eine Grube auf und die Truhe verschwindet. Diese Funktion ist eine sehr kreative Nutzung des Falltür-Elementes: Mit einem kleinen „Schubser“ wird die Klappe von unten betätigt und schwingt nach oben, statt wie üblich nach unten. Die Klappe mit der Schatztruhe passt perfekt in den Schrein herein, sodass die Schatzkiste „verschwindet“. Nett… 😊

Doch damit nicht genug, plötzlich ist das Grollen des Kraken zu vernehmen!

Der Kraken

Wirklich faszinierend…

Die Kreatur, vor der sich einst Seemänner fürchteten und welche Forschern bis heute Rätzel aufgibt, ist hier „brick-built“ umgesetzt worden. Man muss zunächst sagen, dass es sich nicht um einen normalen Riesenkalmar oder dergleichen handelt, sondern um einen der legendären Schlüsselwächter von Atlantis. Was genau diese Wächtertiere sind wurde nie genau erklärt, aber ich denke Kinder haben genug Fantasie um sich das zu überlegen.

Meine Version der Story ist, dass der König von Atlantis den Gott Poseidon erzürnte und dieser die Stadt Atlantis nicht nur untergehen ließ, sondern verfluchte, dass sie aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden sollte. So verbannte er die Stadt und alle ihre Bewohner hinter einem Tor, welches nur mit den fünf Schlüsseln geöffnet werden kann. Um das Geheimnis zu wahren erschuf er die Wächter, nach dem Vorbild seiner Diener im Ozean, um die Schlüssel zu beschützen.

Als Farbschema nutzen die Wächtertiere Schwarz in Kombination mit jeweils einer Sekundärfarbe, in diesem Falle Limonengrün. Diese Farben funktionieren meiner Meinung nach ganz hervorragend und geben dem Kopffüßer eine bedrohliche Optik.

An seinem Kopf sehen wir auch die Sticker und während ich kein Fan von Aufklebern im Allgemeinen bin, runden die mystischen Symbole den Wächter ab und verleihen ihm etwas Geheimnisvolles, etwas das „nicht aus dieser Welt ist“.

Das Ungetüm hat nur sechs statt acht Fangarme aber immerhin sind zwei davon längere Greifarme, wie auch beim realen Vorbild. Diese Gummiteile kamen zuvor auch bei Bionicle-Figuren vor. Die restlichen vier Tentakel sind dann die Teile, die wir erwarten würden, wenn wir einen Kraken aus LEGO Steinen bauen.

Etwas überdimensioniert wirken auf mich die Mundwerkzeuge des Wächters aber schlimm finde ich das nicht unbedingt, da es zum generell grotesken Look des Monsters der Tiefe beiträgt. Damit ist er durchaus ein nicht zu unterschätzender Gegner, selbst für die U-Boote des Atlantis-Schatzsucherteams!

Toll finde ich, dass auch der Schnabel angedeutet wurde!

Der Albino-Tintenfisch

Diesen kleinen weißen Tintenfisch habt ihr auf den Fotos vielleicht schon seitlich am Tempel hängen sehen und ich glaube, dass er dort als eine Art Kerker fungieren soll.

Allerdings kann man ihn leicht abnehmen und so kann auch er auf die Jagd gehen! Wie sein großer Bruder vor ihm, kommt er ebenfalls mit einem beunruhigenden Aussehen daher. Er scheint ein Albino zu sein. Und tatsächlich kommt Albinismus auch im Tierreich vor, da es sich um einen Gendefekt handelt, welcher eine Störung eines Farbstoffes namens Melanine ist. Dieser Farbstoff schwärzt im Übrigen auch die Tinte der Tiere, weshalb diese bei Albino-Tintenfischen ebenfalls betroffen ist.

Auch er kann unseren Schatzsuchern das Leben schwerer machen!

Die Schlüssel von Atlantis

Ich möchte noch kurz auf die Schlüssel von Atlantis eingehen. Dieses Teil erschien speziell für die Atlantis Reihe und ist bis heute exklusiv für sie. Insgesamt gab es sechs verschiedene dieser Schlüssel. Fünf davon gehörten zur ersten Welle im Jahre 2010.

Alle Schlüssel auf einen Blick. Lila ist der Schlüssel zu Atlantis aus der zweiten Welle

Diese Schlüssel tragen nicht nur verschiedene Farben, sondern sind auch verschieden bedruckt. Jeder von ihnen bildet einen der mythischen Wächter ab: Kraken, Hai, Schildkröte, Krabbe und Rochen. In diesem Set bekommen wir natürlich den blauen Schlüssel, welcher den Kraken zeigt.

Ich finde diese Schlüssel durchaus gelungen als „Schätze“ der Atlantis-Reihe und ich bin froh, sie alle zu besitzen! 😊

Fazit: 8061 Passage des Kraken

Nun komme ich dazu ein paar finale Gedanken zu diesem Set zu äußern und wie ihr im Review vielleicht bemerkt habt, gefällt es mir sehr gut. Als großer Fan von Reihen, in welchen es um fantastische Entdeckungsreisen geht, fühle ich mich hier abgeholt. Das Set selbst erinnert mich auch in Ansätzen an die Adventurers Reihe, was selbstverständlich eine sehr gute Sache ist.

Neben der persönlichen Einstellung zum Thema möchte ich das Set nun aber auch etwas neutraler betrachten. Insgesamt denke ich, dass hier durchaus viel Spielspaß geboten wird und die Suche nach Atlantis ein sehr inspirierendes Setting ist. Ich finde den Kraken gelungen, die Minifiguren großartig und die Tempelruine bietet ein paar schöne Spielfunktionen. Zudem sieht das Modell sehr schick aus, wenn man den Kraken auf das Dach des Tempels setzt! Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist die generelle „Offenheit“ des Modells, sodass die Tore etwas sinnlos erscheinen. 😉

Dennoch finde ich auch, dass irgendetwas fehlt. Es bringt in mir nicht das gleiche Gefühl hervor, wie die Sets der 90er, die ich hier normalerweise zeige. Vielleicht sind es die neuen Grautöne, mit denen ich mich nicht ganz anfreunden mag… ich weiß es tatsächlich nicht.

Das Set kostete damals 40 Eure und ich denke, dass das grenzwertig aber okay war. Es ist kein „schreiender Deal“ aber auch kein schlechter Preis für ein Spielset dieser Größe und mit so viel zu tun. Atlantis generell ist in meinen Augen eine der unterschätzten Reihen. Wie die Stadt nach der sie benannt war, ging sie sehr schnell unter und verschwand alsbald aus den Geschichtsbüchern. Ich persönlich finde das sehr schade, denn genau dieser Story Aspekt mit der Suche nach etwas mehr als nur ein paar Edelsteinen am Meeresboden, fehlte mir ein wenig in der relativ neuen City Tiefsee-Forscher Reihe von 2021.

Empfehle ich das Set heute noch zu kaufen? Ich denke als Display-Stück ist es zwar in Ordnung aber wäre nicht meine erste Wahl. Für ein Kind zum Spielen? Auf jeden Fall! Und zum Glück muss ich euch hier auch keine exorbitanten Sammlerpreise vorlesen. Zur UVP bekommt ihr das Set noch recht einfach in gebrauchtem Zustand. Oft sogar darunter. Daher, wenn ihr ein Ozeanbegeistertes Kind daheim habt, ist die Atlantis-Reihe definitiv einen Blick wert!

Bewertung

Positiv Negativ
  • Schönes Spiel-Set
  • Einzigartiges Setting
  • Gruseliger Kraken
  • Sticker

Eure Meinung!

Was haltet ihr von der LEGO Atlantis Reihe? Gefällt euch die Passage des Kraken? Wo seht ihr Verbesserungspotential? Besitzt ihr dieses oder ein anderes Atlantis Set? Sagt es mir in den Kommentaren!

Jonas Heyer

Geht mit Johnny Thunder auf die Suche nach den Schätzen der LEGO Geschichte. Von den Gewässern Redbeards geliebter Karibik, über die Helden des Westens, bis hin zu den tapferen Rittern von Richard Löwenherz!

11 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Vielen Dank für diesen schönen Bericht. Ich kannte diese Serie bis jetzt nicht. Aber man bekommt direkt Lust sich damit zu beschäftigen. Es zeigt auch wieder, für tolle Details benötigt man keine Riesensets. Mir gefällt auch der Hintergrund der Bilder sehr gut. Viele Grüße Wolfgang

    • Ich finde die Atlantisreihe auch unterschätzt und steht auf meiner Liste der Themenwelten, die cool sind und man heute noch günstig bekommt. Mein Lieblingsset ist das U-Boot, dass man auch zur Zentrale zusammenklappen kann. Das Set bekommt man auch sehr günstig.
      Bei diesem Set ist der Kraken cool, aber ich finde, in der Atlantisreihe gab es noch andere schönere Tempel.

    • Vielen Dank 🙂

      • Ach ja, wie immer wunderschöne Hintergründe! Ich weiß, ich wiederhole mich, doch so geniale Arbeit muss gelobt und gewertsxhätzt werden!💪💪👍👍😃😃

  2. Ein Kraken hast 10 Armen, nicht 8 oder 6. 2 Armen sind groszer/langer.

    • Die Kraken (Ordnung Octopoda) sind eine Teilgruppe der Achtarmigen Tintenfische (Vampyropoda) innerhalb der Tintenfische (Coleoidea). – Zitat Wikipedia

      Ich weiß, dass es nicht immer die zuverlässigste Quelle ist, aber ich würde ihr hier vertrauen. Das Set trägt aber auch den Namen „Tintenfischtor“ was wieder mehr Spielraum lässt, da es Tintenfische mit acht und mit zehn Armen gibt. 🙂

  3. Ich sag ja , Johnny Thunder sollte sich auf den Weg machen Atlantis zu erforschen 😃
    Harry Kane ist ja der perfekte Mann, das U-Boot zu steuern 😄
    Eine normale Meeresforscher Serie finde ich persönlich cooler sei es jetzt die aus den 90ern oder die die wir jetzt erst hatten.
    Die Hintergründe sind natürlich wieder Highlights 😉

  4. Die Figuren der Atlantis-Wächter finde ich allesamt grandios!!! Neben dem Tintenfisch in Dark Red habe ich auch noch den Hai in Grau, den Manta in Dunkelblau und den großartigen Barracuda inzwischen erfolgreich gebricklinkt, irgendwann möchte ich bestimmt auch in einem Shop etwas kaufen, der den Hammerhai hat (((-: Vielen Dank für Dein Review, Jonas! Ich genieße diese historischen Ausflüge in meine Dark Ages immer sehr!

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