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LEGO Creator Expert Amerikanisches Diner 10260 im Review

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LEGO Creator Expert Amerikanisches Diner 10260 | © Andres Lehmann

Das neue Modular Building LEGO Creator Expert Amerikanisches Diner 10260 im ausführlichen Review mit Bildern und Videos.

Immer Anfang Januar erscheint das neue Modular Building: Eine der schönsten steinigen Traditionen des Jahres. Auch in 2018 wurde so denn mit dem LEGO Creator Expert Amerikanisches Diner 10260 ein neues Set veröffentlicht.

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Enthalten sind 2.480 Teile und sechs Minifiguren – erfreulicherweise wurde am UVP von 149,99 Euro festgehalten. Jedoch gibt es einige Veränderungen im Vergleich zum Vorläufermodell. So ist der Stil gewiss ein anderer als bei den vorangegangenen Gebäuden, die Minifiguren haben nicht mehr den „klassischen“ Gesichtsausdruck und es kommt viel Pink und Rosa zum Einsatz – auf all diese Punkte gehe ich im weiteren Verlauf des Reviews noch ein.

Umfang und Zusammenbau

In der Regel stoppe ich nie die Zeit – aber es bleibt dabei: Für den Zusammenbau eines Modular Buildings werden rund sechs Stunden benötigt, das Stadtleben 10255 als XXL-Jubiläums-Set einmal ausgeklammert. Und da sich Vorgänge so gut wie nie wiederholen, bleibt der Spaß zu keinem Zeitpunkt auf der Strecke.


Einzig beim ersten und zweiten Stockwerk des Diners kommt es zu Doppelungen – doch bei solch einer grandiosen Idee ist dies durchaus willkommen: Seitlich werden die Fenster zwischen den Noppen „eingesetzt“ und die Front wird mit „gefliesten“ Platten besetzt. Die Fassade und auch die Seite sind somit richtige Hingucker.

Diner

Doch der Reihe nach: Begonnen wird mit dem Diner und der Innenausstattung. Die Jukebox ist Musik in meinen Ohren, und die Sitzecke mit den typischen roten Sitzen sowie der weiß-schwarze Untergrund verleihen dem Ort den angemessenen Charme. Ohne Kaugummi wird der Diner freilich nicht verlassen.

Die lange Theke ist gedreht und die Glasfront fantastisch gelöst – so ergeben sich auch von außen viele Einblicke. Zwei Kritikpunkte an dieser Stelle: Der Tisch, mit wunderbarem Serviettenspender, ist instabil und definitiv nicht gut bespielbar. Wenn also der Nachwuchs einen Pfannkuchen auf dem Tisch befestigen möchte, ist dies ein Wagnis. Und insgesamt fehlen mir ein paar Noppen, um die Figuren zu positionieren – ein paar wenige aber finden sich. Bei den Hockern und den Bankreihen ist die Entscheidung verständlich: Die Optik hat hier schlichtweg Vorfahrt. Aber nicht, dass wir uns missverstehen: Mich begeistert der Diner! Die Farben passen perfekt, das Comeback der Farbe Türkis ist ein Segen und selbst die bedruckten goldenen Fliesen nebst Stern, die wir schon vom Bürgersteig des Palace Cinema 10232 kennen, sind ein Volltreffer.

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Auch der große Herd nebst Abzug ist pfiffig gelöst. Rundum: Hier wurde alles richtig gemacht. Einzig einen Tisch mehr hätte ich gerne gesehen, vielleicht vor der Fensterfront. Doch als LEGO-Fan und großer Freund der Musik der 50er und 60er Jahre würde ich mich am liebsten gleich in die Ecke setzen, meinen Burger essen und der Musik lauschen – ein grandioses Szenario.

Der markante Diner-Schriftzug sagt mir ebenfalls zu. Nun mag insgesamt kritisiert werden, dass womöglich ein wenig zu viel Pink und Lila zum Einsatz kommen. Aber mich stören die Farben nicht, im Gegenteil: Das Zusammenspiel, auch mit den Beige-Fliesen in den oberen Stockwerken und der dezente Einsatz von Helllgrau passen. Ein kleiner Balkon darf nicht fehlen, samt neuer Pflanzenelemente. Und rechts davon zeichnen sich kleine Rundfenster ab.

Und dann wäre da noch die überdimensionierte Jukebox, die den rechten Teil der Fassade dominiert: Die bedruckte Tür (nebst Open- und Closed-Aufdruck, der durchschimmert!) und die Glaselemente sind fantastisch. Und das ganz oben einmal mehr die neuen Rundelemente, die wir schon vom VW Käfer 10252 und Londoner Bus 10258 kennen, zum Einsatz kommen, ist eine schöne Spielerei.

Doch meine zwei Highlights der Fassade sind andere: Das Vordach ist toll gelöst, der Verlauf endet erst auf der Rückseite. Und das bereits erwähnte Fenster im Erdgeschoss nebst der weiteren verbauten weißen Elemente zur Umrundung sind ein Sahnehäubchen. Aufgrund der Aufmachung ist es fast zu schade, den Diner „nur“ in die Häuserzeile einzureihen, denn im Grunde genommen ist dieses Gebäude ein Eckhaus – und kommt so am besten zur Geltung.

Der eigentlich Star des gesamten Sets, und das soll hier nicht vergessen werden, ist natürlich die Parkuhr! Loriot lässt grüßen.

Erste Etage

Das Fitnessstudio nebst Boxring und Boxsack im ersten Stock ist für mich kein Volltreffer. So löblich der Boxsack auch realisiert wurde, der Boxring als solches ist zumindest in dieser Kompaktheit eher überflüssig. Das ist aber eine Geschmacksfrage. Das weitere Beiwerk, Hanteln und ein Wasserspender, sind eine schöne Ergänzung. Eine kleine Wohnung im Stil der 50er Jahre hätte mir hier besser gefallen – aber erstens ist das alles Ansichtssache, und zweitens darf ja ein jeder Baumeister selbst zu den Steinen greifen.

Zweite Etage

Volltreffer! Egal, ob wir nun ein Radiostudio oder ein Tonstudio im zweiten Stock vorfinden: Der Designer, Mike Pisaki, hat mir in Billund erklärt, dass man es halten kann wie ein Dachdecker. Dieses Szenario jedenfalls ist ein Volltreffer. Sessel in der Ecke, Teppiche, goldene Schallplatte an der Wand, Plattencover, schalldichtes Studio und ein Mischpult sowie ein Aufnahmegerät mit allem notwendigen Schnickschnack: So muss das sein!

Doch auch hier gilt: Geschmacksfrage. Ein besonderes Lob gilt der Realisierung der Wendeltreppe, die den ersten mit dem zweiten Stock verbindet: Welch Meisterleistung – Zäune als Stufen, alles wunderbar befestigt, ein Traum in Stein.

Dach

Das Dach hat eine verspielte Verzierung an der Front, die sehr pfiffig gelöst wurde. Hier kam ebenfalls die SNOT-Technik zum Einsatz. Die Antenne gehört zum Radiostudio und sollte laut Mike ursprünglich noch deutlich höher sein, aber sein Boss, LEGO Creator Expert Design Lead Jamie Berard, hat ihn dazu ermuntert, sie noch etwas kleiner zu gestalten – dem Gesamtbild schadet es in der Art und Weise ganz gewiss nicht.

Die Luke kann geöffnet werden und bleibt es auf Wunsch dank Hebel auch – ein schöner Abschluss nebst der weißen Kuppel der Jukebox – hier werden die Steine erneut nach Lust und Laune gedreht.

Minifiguren

Die Minifiguren haben keine klassischen Gesichter mehr – und damit kann ich sehr gut leben. Mir gefällt die Auswahl an Figuren. Elvis ist großartig, die Bedienung kommt auf Rollschuhen angedüst und auch die weiteren Minifigs, etwa der Boxer mit „meiner“ Haarpracht (schon zweckentfremdet!) ist eine tolle Ergänzung.

Auto

Dieses Fahrzeug, das ganz gewiss an einen Cadillac angelehnt sein soll, begeistert mich! Und das überrascht mich selbst. Auf den Bildern sah das Vehikel etwas gestaucht aus, und so ein Rosa ist ja nicht jedermanns Sache. Aber welch großartiges Bauerlebnis! Da sitzt jeder Stein, und man wird beim Bau des Fahrzeuges mehrmalig überrascht – und das obwohl in meinem Leben schon hunderte LEGO Fahrzeuge zusammengebaut habe.

Fazit

Dieses Modular Building spielt in Bezug auf die Bautechniken, Überraschungen und Ideen in der ersten Liga. Dabei geht es seinen ganz eigenen Weg – und das ist gut so. Ich werde auch weiterhin meine Lieblinge haben – das Pariser Restaurant 10243 ist in meinen Augen das schönste LEGO-Bauwerke aller Zeiten. Und die offene Seite beim Diner ist ganz bewusst daran angelehnt.

Dieses neue Modular Building so denn braucht sich nicht vor den anderen Häusern zu verstecken. An mancher Stelle, etwa besagter Tisch im Diner, wurde die Bespielbarkeit etwas aus den Augen verloren. Und das Fitnessstudio ist nicht jedermanns Sache und in meinen Augen leider hinsichtlich der Innenausstattung – trotz des toll realisierten Boxsacks – ein wenig verschenkter Raum. Aber das Tonstudio und der Diner selbst treffen meinen persönlichen Geschmack. Eine zusammenhängende Geschichte wie bei der Steine Bank 10251 oder beim Dedektivbüro 10246 werden zwar nicht „vorgegeben“, aber der Fantasie sind ja bekanntermaßen keine Grenzen gesetzt.

Optisch setzt jedes Modular Building einen eigenen Akzent, ich werde keine Probleme dabei haben, es in meine Ukonio City zu integrieren. Einzig eines sollte in meinen Augen beachtet werden: Das Diner ist ein Eckhaus – denn nur so kommt der fantastische „Schwung“ samt Diner-Aufschrift zum Tragen. Und nun heißt es wieder ein Jahr warten: Bis zum nächsten Modular Building – welch einmalige, großartige und immer wieder aufs Neue inspirierende Reihe.

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Und nun seid ihr am Zug: Was haltet ihr vom Diner 10260? Äußert euch gerne in den Kommentaren!

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

18 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Also meine 2 Verbesserungsideen wären, einerseits finde ich das Boxstudio nicht so recht passend, da hätte man z.B. noch eine 2. Etage mit Sitzmöglichkeiten für das Diner, mit der mittlerweile üblichen Toilette machen können. Und am Cadillac stört mich, dass die Stoßstangen nicht im typischen Chrom gehalten sind, das hätte man wie bei den alten Model Team Sets aus den 90er gestalten können – oder zumindest in „metallic silver“. Das hellgrau wirkt da etwas blass für einen typischen Cadillac.
    Ansonsten ein absolut gelungenes Set mit interessanten, aber harmonischen Farben (Pink, Türkis, Tan). Und ich freue mich auf unseren Besuch Anfang Februar im Leipziger Lego Store.

  2. Wunderbare Fotos, tolle Besprechung!

    Bin in fast allen Beobachtungen ganz einer Meinung mit Dir, auch was die Tatsache angeht, dass Sport überbewertet wird (-; Ich überlege schon, was bei mir endgültig in die erste Etage ziehen wird.

    Ich finde noch erwähnenswert, dass dieses leichte Vorstehen der grauen Bögen über den Fenstern der Fassade zusätzlichen Pep gibt – nicht ganz so viel wie der geschwungene Vorsprung zwischen EG und 1. Etage, schon klar.

  3. sehr guter artikel. ich gebe dir in fast jeder hinsicht recht.
    neben dem pariser restaurant auch mein favorit.
    elegante bautechniken wie die wendeltreppe oder die vorderfront und die invers eingesetzen seitenfenster. mit dem kleinen tisch hatte ich keine probleme, dafür wollte die wendeltreppe mehrere anläufe. der cadillac ist trotz rosa in real deutlich angenehmer als auf den fotos. figuren mit detail wie rollschuhen sehr interessant.
    zur positionierung: als eckgebäude sicherlich möglich. links neben dem detektivbüro aber auch gut platziert. ggf. einfach aus 8 x 32 oder 16 x 32 platte einen kleinen parkplatz mit aussensitzbänken gebaut und als „teiler “ zwischen diner und vorherigen gebäude.

  4. Auch ich bin wieder absolut fasziniert von dem neuen Modular Building. Ich habe die freie Zeit in den letzten Tagen genutzt, den Diner aufzubauen. Das Erdgeschoss ist absolut toll! Wie in der Realität – nur etwas geschrumpft. Die Ausstattung im 1. Obergeschoss ist von der baulichen Leistung her vielleicht nicht so herausragend, aber doch irgendwie witzig gemacht. Das 2. Obergeschoss ist dann wieder ein gelungener Abschluss.
    Ich bin immer wieder verblüfft, wie man LEGO Elemente miteinander verbinden kann und die Abmaße am Ende wieder zueinander passen. HERVORRAGEND wie einzelne Gestaltungselemente gelöst würden!
    Nur eine kleine Kritik: Ein bisschen ist der Diner – finde ich – ein kleiner Stilbruch und passt nicht ohne weiteres in den bisherigen Straßenzug. Aber die Idee mit dem Parkplatz finde ich interessant. Somit kann man ein bisschen Abstand zu den anderen Gebäuden schaffen.

    • Ich verstehe das mit den Bedenken wegen verschiedener Baustile nicht wirklich – das Basisgebäude in Brick Yellow/Tan passt doch hervorragend ins frühe 20. Jahrhundert. Das Modell zeugt dann von einem konsequenten Umbau in den späten 1950ern oder frühen 1960ern. Der Waschsalon neben/auf der Grundplatte der Brickbank ist ja auch nicht typisch für das frühe 20. Jahrhundert.
      Außerdem finde ich als Historikerin gewachsene (Lego-) Städte mit Gebäuden verschiedener Stile interessanter, die Altstadt von Lissabon ist natürlich eine Ausnahme …

  5. Zunächst einmal vielen Dank für das super Review hier und auf YouTube. Ich möchte etwas sagen zum Thema „Unpassend zu den bisherigen Modular Buildings“:
    Ich kann mich auch irren, aber ich glaube, dass LEGO hier bewusst zum 2. Jahrzehnt der Reihe den Sprung aus den 30er- in die 50er-Jahre gemacht hat. Und wir werden in ein paar Jahren sehen, dass man mit dem Diner und den in den kommenden Jahren folgenden Gebäuden einen neuen Straßenzug aufbauen kann und der alte abgeschlossen ist.
    Jedenfalls ist der Diner ein fantastischer Grund, dieser Reihe treu zu bleiben und sich schon jetzt auf nächstes Neujahr zu freuen!

  6. Danke fuer das tolle review, ich finde das Diner an sich stimmig (obwohl es mind. 1 Tisch mehr vertragen haette) und es passt m.M.n. auch zu der restlichen City. Wird Ende Januar bestellt, falls Lego liefern mag…….nach den Weihnachtsproblemen ist das ja nicht so sicher.

  7. Super Review! Hat grossen Spass gemacht zu lesen, und tolle Bilder!

  8. Ukonio City ist der Name meiner Stadt. 😉
    Und das Kaufhof gibt es leider regulär nicht mehr zu kaufen… als nächstes läuft das Kino aus!

  9. Schönes Review ?

    Nachdem mein Projekt für den MF „Wohnzimmertisch mit Hangar“ fertig wurde habe ich zusammen mit meinem Sohn beschlossen „Ninjago-City“ für ihn zu bauen, und auch die Modular Buildings mit zu integrieren, mein erstes Gebäude war nun das auslaufende Palace Cinema. Jetzt werden nach und nach die anderen Gebäude gekauft. Das Diner sieht großartig aus und aus dem Fitnessstudio wird ein Dojo für die Ninjas ?

  10. Sehr schönes Review, sollte das Diner tatsächlich mein Einstieg in die Modular Buildings werden? Alleine der Platz für mehrere Häuser lässt mich noch zögern.

  11. Vielen Dank Andres, mein Sechsjähriger und ich haben mit Freude deinen Ausführungen über Youtube gelauscht. Danke dafür und gerne mehr davon. Freuen uns bereits auf das Manor:)

  12. Das mit dem Eckhaus sehe ich auch so. Geplant ist, „hinter“ das Diner einen Parkplatz zu bauen. Das stelle ich mir eigentlich ganz passend vor – so denn ich in Zukunft alle Gebäude mal zu einer kleinen Stadt vereine 🙂 Dann habe ich da eine schöne Kreuzung irgendwann…

    Zwei Punkte stören mich am Diner-Set. Zum Einen ist das der Spalt an der Heckflosse des Cabrios (zwischen gebogenen Stein und senkrechtem Plate).
    Zum Anderen ist mir das „Vordach“ hinten und an der Seite zu labil. Ich meine mich zu erinnern, dass mir da irgendwo eine Verbindung gefehlt hat.

  13. Hallo Andres,

    Ein dickes Lob für das Review. Ich sehe das ähnlich wie du, mir fehlt auch eine Toilette. Das Fitnessstudio finde ich gut. Jetzt fehlt mir nur noch der Boxer aus der einen Minifiguren Serie… Was mich stört ist der sterile Hinterhof und dass die Fußböden in den oberen Etagen wenig fließen haben, das hat mich auch schon bei der Bank gestört. Das Auto fand ich auf den Bildern nicht gut, aber beim Bauen hab ich meine Meinung schnell geändert. Finde es gut, dass es mal ein Lego Vehikel gibt in dem auch ein Beifahrer Platz findet. Ein Eckhaus ist es für mich nicht, dann müsste ja jeder durch das Diner gehen, um um die Ecke zu kommen. Aber in Bezug auf die verziehen verstehe ich was du meinst. Dann hätte lego es so konzipieren müssen. Vielleicht auch ein Kritikpunkt. Erst war mir die Front zu amerikanisch, aber das Bauerlebnis (z.b. Die Wendeltreppe) war gigantisch und es hat sich gut in meine Stadt gefügt. Und für alle den das Jahr warten zu lang ist. Einfach mal ein Modular Moc bauen.

    Gruß Oger

  14. Hallo Andreas,

    vorab einmal ein großes Dankeschön und Lob für deine Mühen und das Betreiben dieser Seite. Deine Reviews sind wirklich sehr lesenswert.

    Ich selbst bekam vor zwei Jahren zu Weihnachten mein erstes „Modular Building“, es war das „Palace Cinema“ und sollte mehr eine Geste meiner Frau sein, da ich früher im Kino gearbeitet habe und leidenschaftlicher Filme-Sammler bin. Mir hat nach vielen Jahren „Lego-Abstinenz“ der Aufbau aber solch einen Spaß gemacht, dass das Feuer in mir wieder entfacht war. Vergangenes Weihnachten folgte dann die „Brick Bank“, ein wundervolles Set. Nun war ich endgültig wieder im Lego-Fieber (unabhängig von den vielen Sets, die unsere Kids mittlerweile besitzen) und kaufte noch Ende 2017 den „Assembly Square“ sowie das „Detektiv Büro“. Gestern haben wir das „Pariser Restaurant“ fertig gestellt und liebäugeln jetzt natürlich mit dem „Diner“. Anhand deiner Review und der mir bisher bekannten Bilder und Videos bin auch ich von diesem Set bisher sehr angetan, ohne es in live gesehen zu haben. Allein der Bau der Wendeltreppe hat mich so begeistert, dass ich am liebsten umgehend das Set ordern möchte. Ich finde es optisch, trotz des etwas anderen Baustils sehr gelungen und denke auch, dass sich das „Diner“ sehr gut in die Häuserzeile einbetten lässt. Hierbei teile ich auch deine Meinung, dass es als Eckgebäude besonders zur Geltung kommen wird.
    Das „Box-Gym“ hätte es aus meiner Sicht auch nicht zwingend gebraucht, es passt aber natürlich thematisch ganz gut zum Amerika der 50er / 60er Jahre, insofern finde ich das schon ok so. Das „Diner“ an sich finde ich sehr gelungen, die tollen Bodenfliesen und das Mobilar sind wirklich wunderschön. Ebenso finde ich auch das Ton-Studio großartig. Es ist eine schöne „Erweiterung“ zum Musikladen aus dem „Assembly Square“.

    Sobald ich das „Diner“ persönlich aufgebaut habe (auch wenn es wieder erst zu Weihnachten sein sollte), werde ich mich hoffentlich in meiner jetzigen Meinung bestätigt fühlen.

    Ich freue mich schon jetzt auf weitere Reviews deinerseits!

    Viele Grüße

    Matthias

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