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LEGO Education SPIKE Prime mit neuen Technic-Elementen vorgestellt

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LEGO Education SPIKE Prime | © LEGO Group

LEGO Education SPIKE Prime wurde offiziell vorgestellt – nebst Hub und zahlreichen neuen Technic-Elementen.

Mit LEGO Education SPIKE Prime kündigt sich ein neues Sets an, das jeder Interessierte kaufen kann! In der Regel sind die Education Bausätze nicht gerade günstig, aber hier und dort habe ich sie schon im regulären Fachhandel gesehen. Zudem lassen sich die Sets teils auch direkt via LEGO bestellen. Primär sind die Sets, wie es der Name vermuten lässt, für den Unterricht an Schulen gedacht.

Das Interessante an SPIKE Prime ist obendrein: Es kommen neue Elemente des Weges! Allen voran Technic-Freunde dürften einem Jubel-Sprung nahe sein. Besonders spannend: 2×4 Bricks mit drei Löchern für Achsen. Zudem sind die Technic-Steine in einen Farbtopf gefallen: Großartig!

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Cool und nützlich!

Auf der offiziellen Website finden sich weitere Informationen, auch zum Hub. Und: In diesem PDF lassen sich alle Fakten, auch zur digitalen Komponente, nachlesen!


Zusammengefasst heißt es in der Mitteilung: „LEGO Education SPIKE Prime ist ein neues Lernkonzept für den MINT-Unterricht an weiterführenden Schulen. Mit LEGO Steinen, dem programmierbaren Hub und der Scratch-Programmiersprache können die Schülerinnen und Schüler kreative Roboter bauen und spannende MINT-Aufgaben lösen.“ Klingt doch spannender als Mathe, oder?

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Update – uns erreichte soeben die deutsche Pressemitteilung: Folgend im Wortlaut.


Lernkonzept SPIKE™ Prime von LEGO® Education

BILLUND, Dänemark, 3. April 2019 – LEGO® Education stellte gestern SPIKE™ Prime vor, das neueste Lernkonzept im LEGO Education Portfolio für praxisorientiertes Lernen im MINT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). SPIKE Prime beinhaltet zahlreiche LEGO Elemente, verschiedene Sensoren und Motoren und einen programmierbaren Hub. Mit der SPIKE App, die auf der beliebten Programmiersprache Scratch basiert, kann der Hub gesteuert und so die selbstgebauten Modelle zum Leben erweckt werden. Zudem enthält die SPIKE App lehrplanbezogene Unterrichtseinheiten, die auf 45-minütige Schulstunden zugeschnitten sind. Die fertigen Einheiten machen es Lehrkräften leicht, SPIKE Prime in ihren Unterricht zu integrieren.

SPIKE Prime wurde für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klasse entwickelt, unabhängig von deren individuellem Lernstand. Durch einen intuitiven, physischen, digitalen und kreativen Ansatz sollen Schüler motiviert werden, technologisch-basiertes Lernen in MINT-Fächern mit Selbstvertrauen anzugehen. Laut der Ergebnisse des aktuellen Confidence Reports, in dem das Thema Selbstvertrauen beim Lernen thematisiert wird, fördert praxisorientiertes Lernen von MINT-Themen das Selbstvertrauen von Schülern. Die internationale Umfrage wurde von dem Marktforschungsinstitut Harris Insights & Analytics durchgeführt und zeitgleich zum Produktlaunch veröffentlicht. Gemäß der Umfrage sagen 87 Prozent der Schüler, dass sie Themen eher lernen und sich besser merken können, wenn das Lernen praxisnahe Projekte einschließt. Auch 93 Prozent der Eltern geben an, dass praxisorientiertes Lernen Kindern hilft, das erlernte Wissen besser zu speichern. Lehrkräften ist die Relevanz interaktiver Lernmethoden bewusst, aber nur 40 Prozent geben an, dass ihre Schüler während des Schultages häufig oder immer Zeit für praxisnahe Übungen haben.

Lehrkräfte und Eltern sind sich einig, dass praxisorientierte Projekte und Gruppenarbeiten insbesondere im MINT-Bereich der beste Weg sind, um das Selbstvertrauen der Schüler zu stärken. Die Umfrage hat gezeigt, dass Schüler, die im MINT-Unterricht Selbstvertrauen zeigen, auch beim Erlernen neuer Themen selbstsicherer sind. Alle Lernkonzepte von LEGO Education wurden mit dem Ziel entwickelt, Schülern praxisnahe Unterrichtseinheiten zu bieten und sie dabei zu kritischem und kreativem Denken, zum Problemlösen und zur Zusammenarbeit anzuregen.

Um das Selbstvertrauen der Schüler zu stärken und Lehrkräfte bei der Integration praxisnaher Lernmethoden in ihren Unterricht zu unterstützen, bietet LEGO Education ein Toolkit sowie weltweite Fortbildungen für seine Lernkonzepte, einschließlich SPIKE Prime, an.

„Weltweit stehen Schüler in der 5. bis 8. Klasse vor einer Herausforderung: In diesem Alter verlieren sie häufig das Selbstvertrauen beim Lernen. Laut Umfrageergebnissen zum Thema Selbstvertrauen geben die meisten Schüler an, dass sie keinen erneuten Versuch machen möchten, wenn sie einmal versagt haben. Mit SPIKE Prime und den Lerneinheiten in der SPIKE App werden Kinder motiviert, neue Dinge auszuprobieren und solange zu experimentieren, bis sie die beste Lösung gefunden haben. Dadurch gewinnen sie Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Für Lehrer hingegen ist der Zeitaspekt eine große Hürde. Einfache Erste-Schritte-Übungen und die fertigen Unterrichtseinheiten ermöglichen es Lehrkräften, SPIKE Prime ohne große Vorbereitungszeit in ihren Unterricht zu integrieren“, sagt Esben Stærk Jørgensen, Präsident von LEGO Education.

„Unsere Mission bei LEGO Education ist es, die Entwickler, Ingenieure und Techniker von Morgen zu motivieren und auszubilden. SPIKE Prime unterstützt Schüler dabei, Erfolge zu erzielen“, ergänzt Jørgensen.

SPIKE Prime und die zugehörigen Lerneinheiten wurden in Zusammenarbeit mit Bildungsexperten und Pädagogen entwickelt – wie auch alle anderen Lernkonzepte in der fast 40-jährigen Erfolgsgeschichte von LEGO Education. So lässt sich praxisnahes Lernen in den Unterricht integrieren und hilft, Schüler stärker zu motivieren und sie für MINT-Themen zu begeistern.


LEGO Education und die LEGO Group haben zudem elf neue Elemente für das „LEGO System in Play“ kreiert, die zum ersten Mal mit SPIKE Prime vorgestellt werden. Zu diesen neuen Elementen gehört ein innovativer Baustein, der das Kombinieren der bekannten LEGO Bausteine mit den LEGO Technic Elementen noch einfacher macht und so grenzenlose Möglichkeiten für kreatives Bauen bietet.

SPIKE Prime wird im August 2019 in allen Märkten erhältlich sein.



Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

5 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. „…einen Hub mit verschiedenen Anschlüssen…“ Wahnsinnsinformationen! Helf mir mal einer auf die Sprünge, hab da nix über den Hub gefunden.

    „Es kommen neue Elemente des Weges! Allen voran Technic-Freunde dürften einem Jubel-Sprung nahe sein. Besonders spannend: 2×4 Bricks mit drei Löchern für Achsen. Zudem sind die Technic-Steine in einen Farbtopf gefallen: Großartig!“
    Der absolute Hammer! Darauf hab ich und die gesamte Technic-Welt schon seid Jahrzehnten gewartet. Was damit alles möglich sein wird: ferngesteuerte Bugattis mit anständigen Türen, Krane mit funktionierender Abstützung, die Möglichkeiten sind endlos geworden……..
    ……völlig uninteressant die im Hintergrund liegenden Rahmen……..

    • Die neuen Rahmen und die gelbe „Grundplatte“ sind ebenfalls löblich. Wir haben ja extra das PDF verlinkt. Ich als System-Freund freue mich sehr über bunte Technic-Elemente, da sich die Steine so besser einbringen lassen. 🙂

  2. Danke für diese Neuigkeit. Spike schaut viel besser und handlicher aus als der Boost-Hub. Auch die Farben sind für die Generation ansprechend und modern. Man kann sichtbar erkennen, dass hier ebenfalls die aktuellen LEGO-Anschlüsse des „LEGO Wireless Protocol 3“ wie bei Boost, Powered Up und WeDo zum Einsatz kommen. Auf Grund der angekündigten Technic-Modelle im zweiten Halbjahr könnte dieses Jahr ggf. endlich der Durchbruch für diese neuen Anschlüsse werden.

    Zu hoffen gilt natürlich, dass auch die Software-Abteilung von LEGO an den Themen dran bleibt. Bisher ist es immer noch nicht möglich, den Powered Up-Hub mit einem einzelnen Batman-Motor zu steuern (zumindest nicht mit der offiziellen App).

    Was LEGO aber bisher definitiv verfehlt hat, ist auf einen einheitlichen Namen zu setzen: WeDo, Boost, PF2, PoweredUp, Spike, Control+ usw. usf. – Warum LEGO?

  3. PS.: Ich gehe von ganzen 5-6 Anschlüssen aus! Vorne sieht man eindeutig drei freie Anschlüsse und die sichtbaren Kabel müssten demnach ja auf der anderen Seite angeschlossen sein.

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