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LEGO Group: Laut TIME das innovativste Unternehmen weltweit

LEGO Deutschland Chefin Karen Pascha-Gladyshev und ich haben unsere Steine gesetzt: Rebuild the World

LEGO Deutschland Chefin Karen Pascha-Gladyshev und ich haben unsere Steine gesetzt: Rebuild the World! | © Zusammengebaut

Die LEGO Group ist laut TIME in der Kategorie „Innovation“ Spitzenreiter. Grund: Die vor zwei Jahren gestartete „Rebuild the World“-Kampagne.

Studien und Umfragen werden zuweilen kritisch gesehen. Doch es ist schon beachtlich, wie konstant sich LEGO in jenen Rankings ganz „nach oben mogelt“. Nun ist laut TIME die LEGO Gruppe eines der 100 einflussreichsten Unternehmen weltweit. In der Kategorie Innovation staubte explizit die Rebuild the World Kampagne in Zeiten von COVID-19 ab, die zum Bauen mit der ganzen Familie animiere. Hier springt LEGO ganz oben auf das Podest. Eure sachliche Meinung zu dieser Studie interessiert uns in den Kommentaren!

Statement von LEGO (automatisch übersetzt)

Während der weltweiten COVID-19-Sperrungen stapelten sich die Lego-Kreationen in den Haushalten der Kinder. Das Unternehmen meldete einen Umsatzsprung von 21 %, der auf die unmittelbare Nachfrage nach Unterhaltungsprodukten für zu Hause und auf die vor der Pandemie unternommenen Anstrengungen zurückzuführen ist, den Online-Verkauf weltweit zu steigern. Während das Flaggschiffprodukt der Firma nach wie vor der klassische Baustein ist, entwickelt sich das 88 Jahre alte Familienunternehmen weiter, um die vielfältigen Bedürfnisse der jungen Verbraucher mit neuen Angeboten wie Lego Braille Bricks und von der Pandemie inspirierten Online-Inhalten und hybriden Lernressourcen zu erfüllen. Während sich die Familien weiter zusammenraufen, scheint die Liebe zu Lego zu wachsen. „Ich habe noch nie so viele Briefe bekommen … [darüber], wie wichtig das Spielen mit Lego ist“, sagt CEO Niels B. Christiansen gegenüber TIME.

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

7 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Nun ja, das ist wieder so eine Sache, wo man ganz zynisch hinterfragen könnte, ob das verantwortliche Redaktier mal versucht hat, die VIDIYO App zu benutzen oder im LEGO-onlineshop was zu bestellen. 😀 Davon abgesehen sollte man das wohl nicht überbewerten. Auf einer Liste, auf der massenhaft Firmen stehen, die vor einem Jahr noch keiner kannte und die wie LEGO von der Pandemie profitieren bleiben da wieder diverse Fragezeichen. Sicherlich hat LEGO viele gute Ideen, aber der praktische Erfolg lässt dann doch oft zu wünschen übrig.

  2. Ich finde Lego versucht zumindest neue Wege zu gehen auch wenn sie zuerst schon mit Hidden Side und jetzt mit Vidiyo völlig scheitern. Ich wüsste aber ehrlich gesagt auch nicht wie ich es besser machen würde, außer vielleicht die Sets realistischer zu bepreisen. Rebuild the World war eine tolle Kampagne und hat sicher vielen Familien während des Lockdowns geholfen. Allerdings hört hier für mich die Innovation bei Lego auch schon auf. Was ist eigentlich mit den angekündigten Umstieg auf nachhaltige Materalien. Überall auf der Welt wird Plastik der Kampf angesagt und wir AFOls kaufen kiloweise Plastiksteinchen im Jahr, die uns wahrscheinlich mehrere Jahrhunderte überdauern werden. Es wäre schön wenn wenigstens die Produktion nachhaltig wäre. Die Unmengen an Plastiktüten in großen Sets sind so unnötig, wo bleiben die angekündigten Papiertüten? Ich kaufe wirklich viele Sets im Jahr und habe noch nicht eine einzige gesehen. Wir haben schon bei den grünen Elementen gesehen dass die „pflanzlichen“ Plastiksteine qualitativ gleichwertig sind, warum sich Lego nicht von ihren Mitbewerbern aus Fernost in diesem Punkt abgrenzt verstehe ich nicht. Zuckerrohr ist sicherlich teurer als Erdöl aber für mich bedeutet Innovation auch Umweltschutz und nicht nur AR-Spielerein die keiner wirklich braucht.

    • Das mit dem Zuckerrohr Plastik liegt scheinbar daran, dass es eine sehr hohe Nachfrage, aber zu wenig Produzenten gibt.
      Für die gewaltigen Mengen an Plastik, die Lego produziert, können sie nicht ausschließlich aus Zuckerrohrplastik herstellen.
      Zumindest noch nicht.

      Die Papiertüten sind zurzeit noch in der Testphase, und sowas dauert nunmal.
      Aber früher oder später kommen sie.

      • Aber mal ganz ehrlich: Was gibt es bei den Papiertüten groß zu testen?

        • Vermutlich vieles an der Automatisierung in den Verpackungsanlagen? Bei Kunststofftüten ist das Jahrzehnte lang erprobt, da kommt die Folie von einer großen Rolle und wird im laufenden Prozess einfach an einer definierten Stelle zusammengepresst und verschweißt. Für Papier muss da ja der komplette Prozess geändert werden.

          • Dann sollte Lego die horrenden Gewinne, die sie erwirtschaften, auch dort einsetzen. Seit der Umstellung des Verfahrens der Farben sind diese schlechter. Es gibt größere Abweichungen und teilweise ein abstumpfen der Farben. Ebenso verhält es sich bei der Umstellung des Gussverfahrens. Seit dem gibt es immer mehr Angußpunkte, welche es vorher nicht gab. Wieso es diese Umstellungen gab kann nur einen Grund haben: Verminderung der Kosten bei möglichst gleichbleibender Qualität. Aber genau die erreichen sie damit nicht. Deshalb sollten die dort erzielten Gewinne in die Innovation und Testung gesteckt werden. Auch im dem Versprechen wenigstens der Nachhaltigkeit nachzukommen, denn das Qualitätsversprechen können Sie schon lange nicht mehr so halten, wie Sie wollen.

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