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LEGO Technic 42114 Knickgelenkter Volvo-Dumper (6×6) im Review

LEGO Technic 42114 Knickgelenkter Volvo-Dumper (6×6)

LEGO Technic 42114 Knickgelenkter Volvo-Dumper (6×6) | © André Micko

Der LEGO Technic 42114 Knickgelenkte Volvo-Dumper im Review: Überzeugt das vierte Control+ Modell?

Der im Sommer erschienene Knickgelenkte Volvo-Dumper (6×6) ist das vierte über Control+ angesteuerte LEGO Technic Modell, neben dem 42099 Allrad Xtreme-Geländewagen, dem 42100 Liebherr Bagger R 9800 und dem 42109 Top Gear Ralleyauto. Das Set mit der Nummer 42115 beinhaltet 2.193 Teile bei einer UVP von 249,99 Euro, beziehungsweise 243,69 Euro auf Grund der derzeitigen temporären Mehrwertsteuerabsenkung bis zum Jahresende. Wer noch mehr sparen möchte, schaut sich im freien Handel um. Die Preise liegen dort bereits bei unter 180 Euro.

Control+

Wem „Control+“ noch nichts sagt: es handelt sich um die Weiterentwicklung der bisherigen Power Functions, mit denen LEGO Modelle mit Elektronik, insbesondere einer Motorisierung, ausgestattet werden. Kernstück ist der „Hub“, welcher neben den Batterien für die Spannungsversorgung vier Ausgänge enthält, über die Sensoren, Lichter und Motoren gesteuert werden können.

Das Fernsteuern erfolgt über eine App auf einem Smart Device, also Handy oder Tablet. Da es ansonsten keine Fernsteuerung gibt, ist das Handy / Tablet zwingend notwendig. (Hinweis: Zumindest in der LEGO Welt. Für Tüftler bietet sich die Möglichkeit, Fernsteuerungen anderer Hersteller einzusetzen)


Die Ansteuerung der Motoren ist sehr präzise, so dass sie beispielsweise auch als Servo verwendet werden können. Zusätzlich stellt der Hub Informationen wie Neigungswinkel oder Batterieladezustand zur Verfügung. Die Kommunikation erfolgt über Bluetooth. Dadurch ist keine Sichtverbindung zum Empfänger notwendig, wie das bei den alten Power Functions noch der Fall war (Infrarot). Die notwendige App kann kostenlos für IOS oder Android in den entsprechenden Stores heruntergeladen werden.

Verpackung und Inhalt

Vorderseite


Rückseite


Der Karton ist LEGO Technic typisch gestaltet. Auf der Vorderseite befindet sich zusätzlich zum Bild des Volvo Dumpers das Symbol der Control+ Steuerung, sowie die Setnummer und Teileanzahl. Die Altersempfehlung liegt bei 11+. Auf der Rückseite sind neben einem Foto des realen Vorbilds Details der Funktionen und der App-Steuerung abgebildet. Ein B-Modell gibt es nicht.

Im Inneren befinden sich -natürlich- die Tütchen mit den Steinen.
Ein kleinerer weißer Karton beinhaltet weitere Steine, sowie die in Folie verschweißte Anleitung mit dem Stickerbogen. Die Anleitung hat mit 456 Seiten Telefonbuchcharakter. Neunzehn Aufkleber kommen zum Einsatz und verzieren Paneele und Fliesen. In einem noch kleineren Karton sind die Control+ Elemente untergebracht. Neben dem Hub ein XL-Motor, ein L-Motor und ein Winkelmotor für die Lenkung.

Das große Vorbild



Die Control+ Komponenten





Der Aufbau

Der Aufbau ist in vier Bauabschnitte unterteilt und bereitet dank der detaillierten Anleitung keine Schwierigkeiten. So man sich an diese hält. Der Volvo Dumper hat nicht die Komplexität eines Liebherr. Aber insbesondere beim Getriebe ist es -für mich zumindest- nicht mehr nachvollziehbar, was wie durch welches Zahnrädchen angetrieben wird. Da hilft nur volle Konzentration, um alles wie in der Anleitung vorgegeben aufzubauen. Sonst „droht“ unter Umständen der Rückbau (wer sich noch daran erinnert, ich hatte beim 42083 Bugatti das Vergnügen ihn zweimal aufzubauen…).


Das neue Differenzial (zum ersten Mal beim Top Gear Auto im Einsatz)






Das fertige Modell

Mit 20 Zentimeter Breite, 20 Zentimeter Höhe und einer Länge von 60 Zentimetern ist der Dumper ordentlich groß. Zum Transportieren sollte man ihn mit zwei Händen greifen, da sonst das Knickgelenk beängstigend durchhängt. Am auffälligsten ist die große Ladefläche. Da sie im hinteren Knick zwei relativ große Öffnungen aufweist, ist sie für meine roten transparenten 1×1 Steinchen nur bedingt geeignet. Zum Beladen sollte es etwas gröberes Material sein.



Leider rieseln meine 1×1 Steinchen durch das Loch in der Ladefläche…

Der Hub sitzt hinter dem Führerhaus und wird durch kurzes Drehen der Signalleuchte eingeschaltet. Wie bei allen neuen Control+ Modellen gestaltet sich der Batteriewechsel einfacher als bei der alten Batteriebox der Power Functions. Zum einen, weil der Zugang nur auf einer Seite erfolgt. Zum anderen, weil die Batterien in einem einfach zu entnehmenden Halter sitzen. Der Winkelmotor befindet sich unter dem Führerhaus. Über ihn wird die Knicklenkung angesteuert.

Die beiden Motoren sind knapp hinter dem Knickgelenk verbaut. Über den L-Motor wird ausschließlich das Getriebe angesteuert und hierüber die Funktion ausgewählt: entweder das Heben/Senken der Ladefläche, oder der Fahrbetrieb mit seinen drei Gängen. Der daneben sitzende XL-Motor ist für den eigentlichen Antrieb zuständig.

Das Batteriefach ist wesentlich einfacher zu handhaben als bei den klassischen Power Functions


Das Getriebe



Die Mechanik zum Antreiben der beiden Aktuatoren für die Ladefläche

Unter der Motorhaube sitzt der 6-Zylinder Motor. Zum Öffnen der Haube wird vorne eine kleine Achse herausgezogen. Klappt man den Kühlergrill nach vorne weg, lässt sich der obere Teil anheben und mit der Achse fixieren. Für den Motor kommen nicht die bekannten Kolben- und Zylinder-Bausteine zum Einsatz. Stattdessen liegen kleine Achsen (die Kolben) beweglich in einem Balken und werden von einer darunter liegenden Nockenwelle (die Kurbelwelle) während des Fahrens auf und ab bewegt. Das ist beispielsweise vom Mack Anthem oder der Corvette bekannt.

Blick unter die Haube


Die Nockenwelle (Kurbelwelle) zum Antrieb der „Achsen“-Kolben


Nettes Detail: Das Lenkrad dreht sich beim Lenken mit



Fahrbetrieb

Zitat aus der LEGO Beschreibung:

„Während des Bauens werden noch keine Batterien benötigt. Um jedoch die coolen technischen Funktionen […] in vollen Umfang genießen zu können, musst du dem Modell 6 AA-Batterien (1,5V) spendieren.“

Dem Rat sollte man folgen, da sich außer dem Öffnen der Motorhaube ohne Strom und App mit dem Modell wenig anfangen lässt (ja, es kann auch nicht bewegt/gefahren werden). Also Batterien einsetzen, App starten und den Volvo auf dem Startbildschirm auswählen. Nach dem obligatorischen Firmware Update des Hubs erfolgt die Kalibrierung des Modells. Der Hub „lernt“ die Endpositionen der einzelnen Aktuatoren, und stellt die Motoren für Lenkung und Getriebefunktionen ein. Dieser Vorgang kann bei Bedarf auch manuell ausgeführt werden. Über das dann erscheinende Hauptbedienfeld wird der A60H angesteuert.

Hauptbedienfeld der Control+ App für den Volvo A60H

Links unten befindet sich ein Joystick, über welchen sowohl beschleunigt als auch gelenkt wird. Darüber liegen zwei Taster für das Anheben und Absenken der Ladefläche.

Mittig unterhalb des Tachos und Drehzahlmessers befindet sich ein Infofenster. In diesem können vier Statusanzeigen ausgewählt werden:
1.) Anzeige des aktuell eingelegten Ganges im Fahrbetrieb: N (neutral); die Vorwärtsgänge 1,2 und 3; die Rückwärtsgänge R1, R2 und R3

2.) Anzeige der Schräglage: der Neigungswinkel sowohl in Fahrtrichtung als auch zur Seite hin wird vom Hub gemessen und an das Device übermittelt

3.) „Virtuelle“ Beladung: Per Tastendruck kann der Muldenkipper beladen werden. Auf dem kleinen Icon des Kippers wird die virtuelle Ladung angezeigt. Bis zu „70 Tonnen“ sind möglich, wobei dies eine Überladung darstellt. Die Ladung ist dann rot markiert. Beim Kippen der Ladefläche, also beim Abladen, verringert sich der Haufen und die Tonnen werden bis auf Null heruntergezählt. Weitere Auswirkungen: ist der Dumper voll beladen, dreht sich der Antriebsmotor aufgrund des „hohen“ (fiktiven) Gewichts langsamer, so dass das Anheben der Ladefläche einen scheinbar hohen Kraftaufwand erfordert.
Die Funktion der virtuellen Beladung kommt hauptsächlich bei den Herausforderungen zum Einsatz: vorgegebene Aufgaben, die absolviert werden können. Ein typisches Beispiel ist: Fahrzeug beladen -> Fahren einer definierten (kurvenreichen) Strecke -> Fahrzeug entladen.


4.) Statistik: angezeigt werden verschiedene Informationen, wie die insgesamt beförderte (virtuelle) Ladung, zurückgelegte Strecke und Höhenmeter sowie die Betriebsdauer. Alle Daten werden mit einem Faktor verrechnet, der dem realen Fahrzeug entspricht oder zumindest sehr nahekommen soll. So liegt die auf dem Tacho angezeigte Höchstgeschwindigkeit bei knapp 50km/h, woraus sich dann analog ein entsprechend zurückgelegter Weg ergibt.

Auf der rechten Seite des Bildschirms befindet sich die Gangschaltung. Schaltet man von N (Neutral) auf D (Drive), kann man losfahren indem man den Joystick nach oben drückt (alles auf dem Touchscreen, wohlgemerkt). Der Hub steuert den L-Motor so an, dass die Gänge des Getriebes in kurzen Abständen hochgeschaltet werden. Im ersten Gang steht viel Kraft zur Verfügung, dafür bleibt die Geschwindigkeit niedrig. Im dritten Gang ist es umgekehrt. Die Geschwindigkeit ist hoch, die Kraft jedoch eingeschränkt. Geradeaus funktioniert das gut, bei Kurvenfahrten tut sich das Fahrzeug mit der erhöhten Reibung jedoch schwer und wird langsamer.

Die Maximalgeschwindigkeit ist relativ niedrig. Zum einen ist die Leistung der LEGO Motoren begrenzt (motorisierte LEGO Modelle ließen sich diesbezüglich noch nie mit konventionellen ferngesteuerten Fahrzeugen vergleichen), zum anderen handelt es sich um ein schweres Baustellenfahrzeug. Da geht es auch im echten Leben langsamer voran. Insofern sehe ich das nicht als Manko.

Die Schaltung ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da beim Gangwechsel der Truck kurz stehen bleibt, er also aus dem Stand heraus aus dem zweiten beziehungsweise dritten Gang wieder anfährt. Dennoch ergibt sich das Gefühl einer „echten“ Automatik, und zeigt das Potenzial von Control+ mit dem intelligenten Hub.

Als weitere Auswahlmöglichkeit der Schaltung stehen die Positionen „1“ (es wird nur der erste Gang verwendet) und „2“ (es wird nur bis zum zweiten Gang hochgeschalten) zur Verfügung.
Über einen zusätzlichen Taster kann der aktuell ausgewählte Gang verriegelt werden. So ist es beispielsweise auch im „D“-Modus möglich, im ersten oder zweiten Gang zu bleiben. Darüber liegt noch ein Taster für die Hupe.

Im Herausforderungsbereich können wie oben schon erwähnt diverse (Fahr-)Aufgaben abgearbeitet werden. Dazwischen finden sich kleine Videos, unter anderem aus der Fertigung des realen Vorbilds.

Wischt man nach links, gelangt man auf den alternativen Steuerbildschirm. Der wesentliche Unterschied liegt in der Steuerung des Fahrens. Anstelle des Joysticks tritt ein großes zentrales „Lenkrad“, welches mit zwei Daumen bedient wird. Dreht man dieses, lenkt das Fahrzeug entsprechend. Zieht man das Lenkrad (den Kreis) größer, also nach außen, beschleunigt der Truck.



Review-Video der Familie Baustein

Fazit: 42114 Knickgelenkter Volvo-Dumper (6×6)

Zugegeben, die Möglichkeiten mit dem intelligenten System sind beeindruckend. Steuerung der Ladefläche und Fahrfunktionen über ein Getriebe auswählbar (gab es auch früher schon), und das ferngesteuert inklusive einer 3-Gang Automatikschaltung (gab es früher noch nicht). Die App finde ich auch diesmal wieder toll umgesetzt. Die „virtuelle“ Beladung mag der AFOL zunächst belächeln, aber als Teil der Herausforderungen ist es ein passendes und vor allem durchdachtes Feature. Mir gefallen die Details, wie sich beispielsweise die Ladefläche im simulierten beladenen Zustand schwerfälliger anhebt. Eine (LEGO) Fernbedienung gibt es nicht. Der Dumper wird ohne Handy oder Tablet zum steifen Vitrinenmodell. Und ist dabei weniger elegant als ein Bugatti oder Lamborghini, und selbst die kann man ohne Batterien immerhin schieben und lenken. Das ist über ein Jahr nach Erscheinen von Control+ immer noch der größte Haken an der Geschichte… für mich zumindest. Die Zielgruppe, und das sind klar die jüngeren Baumeister, wird dies aus meiner Sicht nicht als störend empfinden und eine Menge Spaß mit dem Modell haben. 180 Euro, für die das Set zu bekommen ist, sind ein angemessener Preis. Zumal alleine die Control+ Komponenten im Einzelkauf nicht viel günstiger liegen dürften. Die lassen sich über die Powered Up App mittlerweile individuell ansteuern, und können so in MOCs Verwendung finden. Ein Aspekt, der den Dumper auch für AFOLs interessant macht.

Eure Meinung!

Wie gefällt euch der LEGO Technic 42114 Knickgelenkter Volvo-Dumper (6×6)? Habt ihr euch mittlerweile an Control+ gewöhnt, oder findet ihr noch immer, dass ein Technic-Modell auch ohne App voll bespielbar sein sollte? Lasst uns gerne in den Kommentaren über den Dumper austauschen.

9+

André Micko

LEGO Technic und Speed Champions Sammler, MOC-Tüftler – alles ist in Bewegung

9 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Du hast ein in meinen Augen „okayes Technic“-Set (auf der Spielwarenmesse erstmalig gesehen und somit nur ein erster Eindruck!) grandios in Szene gesetzt, André! Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung und die tollen Bilder. Bin ich froh, dass ich seit rund zwei Jahren prinzipiell keine Technic-Sets mehr kaufe, damit alles halbwegs im Rahmen bleibt, denn alleine System sprengt ob der großen Anzahl an Sets bei mir schon den Rahmen. Ich käme jedenfalls ob deiner Beschreibung wieder ins Grübeln! 😀

    2+
  2. Christina Mailänder

    25. Oktober 2020 um 17:45

    Vielen Dank für die sehr ausführliche und eindrucksvoll bebilderte Review. Die vielen Funktionen sind sehr spannend und wenn diese noch gut umgesetzt und einigermaßen reibungslos ablaufen – umso besser. Besonders interessant finde ich den Bestandteil der Aufgaben/Herausforderungen, welche sicherlich den Spielspaß bei jüngeren LEGO-Fans noch etwas steigert bzw. verlängert. 🙂 Die Entwicklung hin zur Verknüpfung von dem traditionellen Bauen und computerbasieren Anwendungen / Smartphone Apps finde ich sehr lobenswert und wichtig.

    1+
  3. Es gab mal die LEGO Racers (8366 und Co), die waren von der Geschwindigkeit mit (einfachen) ferngesteuerten Modellen vergleichbar, also schon recht beeindruckend.

    3+
  4. Ein sehr schön geschriebenes Review André. Interessant schon, das neue System, ich fände es aber schön, wenn LEGO die App-Steuerung optional anbieten würde und zusätzlich eine Fernbedienung dazu zu legen.

    Zwar ist es schade, dass keine 1×1 runde Platten transportiert werden können, aber ich finde die Spaltmaße schon sehr gut optimiert.

    2+
  5. Ui, was für ein gelbes Monstrum! Für mich ist es glücklicherweise nicht „gefährlich“, da es trotz Deines hervorragenden Reviews kein Gefühl „Das brauche ich auch“ erzeugt. Ich schätze Informationen zu Details wie der Nockenwelle sehr. Auch wenn Du diesmal nicht auf den Pazifik als Kulisse zurückgreifen konntest, Deine Fotos sind wieder spektakulär, André! Das Video schaue ich aber eher morgen. Ganz viele Grüße!

    2+
  6. Mir hat dieses Modell viel Spass bereitet. Die App-Steuerung funktioniert bestens. Besonders beeindruckt hat mich die motorisierte Gangschaltung. Allerdings lässt sich dieses Modell ohne eingeschaltete App keinen Zentimeter bewegen. Da wäre es gut, wenn Lego zumindest bei den grösseren Modellen mit App-Steuerung einen Leerlauf vorsehen würde.

    0
  7. Mein Sohn liebt den ferngesteuerten Volvo-Radlader und dieser Laster wäre die absolut perfekte Begleitung dafür. Für 120 bis 150 Euro wäre das für mich tatsächlich ein Instant-Buy (wie es schon lange bei Lego Technic nicht mehr gab).
    Aber: mit Control+ kommt mir nichts ins Haus.

    Wenn ich aber mal ein Angebot finde, und es eine einfache Möglichkeit gibt, den auf die alten PF umzurüsten, dann würde ich aber schwach werden.

    2+
  8. Ich laufe bei dem zum Glück auch nicht Gefahr schwach zu werden.
    Ich habe schon beim B – Modell (so was gab’s mal, ja, verrückt!) des 42030 gemerkt, dass so ein Kipper eigentlich echt öde ist.

    Ihm fehlen einfach die Funktionen eines Flaggschiffs.
    Drei Motoren auf 180€ sind auch wirklich dünn. Die fehlende Controllersteuerung gibt ihm den Rest.
    Die Teile sind natürlich nett…

    Generell bevorzuge ich dann aber doch noch power functions mit Fernsteuerung oder mit BuWizz für Akku + Power.

    1+
  9. Also 180 bzw. 240(!!) Euro für das Anheben der Ladefläche als einziges Feature finde ich mau. Vorwärts- (nicht mal Rückwärts-)fahren zähle ich nicht als Feature. Nein, so toll kann kein Sondernagebot sein, daß dieses (schöne) Modell für mich zum Kauf bewegen wird.

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