LEGO Technic 42170 Kawasaki Ninja H2R im Review

LEGO Technic 42170 Kawasaki Ninja H2R | © André Micko

Das neue LEGO Technic Motorrad 42170 Kawasaki Ninja H2R im Review: Mit 400 Sachen von Dänemark in die Welt?

Die Ninja H2 ist ein Motorrad des japanischen Herstellers Kawasaki. Mit 998 ccm Hubraum leistet sie 200 PS bei 11.000 Umdrehungen pro Minute. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 300 Stundenkilometern. 100 km/h werden nach drei Sekunden erreicht, knapp vier Sekunden später saust man schon mit der doppelten Geschwindigkeit dahin. Kostenpunkt: 25 Tausend Euro.

Laaaangweilig.

Schauen wir uns die Daten der Ninja H2R an. Handgefertigt in Japan. Nur um zu zeigen, was gehen kann. Aus demselben einen Liter Hubraum werden 310 PS rausgeholt. Die 300 km/h Marke wird nach 13,4 Sekunden geknackt, und dabei ist das Ende der Fahnenstange noch nicht in Sicht. Das liegt bei unglaublichen 400 km/h, die der ehemalige Rennfahrer Kenan Sofuoğlu 2016 mit einer leicht modifizierten H2R erreicht hat. Einziger Wermutstropfen, abgesehen davon, dass man für das R im Namen 30.000 Euro zusätzlich berappen muss und dem unglaublichen Lärm auf Düsenjet-Niveau: sie ist nur für die Rennstrecke gebaut, hat also keine Straßenzulassung. Schade eigentlich. Dabei würde man es mit ihr in zwei Stunden von München nach Hamburg schaffen, sich frei fühlen, den Wind in den Haaren spüren…

Wie so oft kommt das Trostpflaster aus Dänemark. Sei es für die, die keine 55 Tausend Euro für ein Motorrad übrighaben, sich von der fehlenden Straßenzulassung abschrecken lassen oder denen es einfach am notwendigen Führerschein mangelt. Am 1. März erscheint das LEGO Technic Set 42170 Kawasaki Ninja H2R für eine UVP von 79,99 Euro. Das Attribut „handgefertigt“ trifft auch hier zu: aus 643 Teilen darf man sich sein Straßenmonster selber zusammenbauen, das sich hervorragend in die Reihe der Motorräder im Maßstab 1:8 einfügt.

Eckdaten

Verpackung und Inhalt

Nüchtern auf Asphalt stehend prangt die Ninja H2R auf der Vorderseite der Verpackung. Die Altersempfehlung ist mit 10+ angegeben. Rückseitig Detailbilder, die neben den Dimensionen die Funktionen aufzeigen, wie 2-Gang-Getriebe, Federung und Lenkung.

Die Teile sind ausschließlich in Papiertütchen verpackt, was zumindest für mich ein Novum war. Selbst wenn dies bisher so schien, fand sich im Inneren eines Pappbeutels doch die ein oder andere kleine Plastiktüte. Die Reifen liegen nur lose in der Schachtel, ebenso wie die 132-seitige Anleitung und der Stickerbogen mit seinen 16 Aufklebern. Letzterem hat dies nicht geschadet, bei der Anleitung war eine Ecke etwas aufgefächert. Auf Nummer Sicher ging man hingegen bei der bedruckten Frontscheibe, welche separat in einem eigenen Papierbeutel (der braune) vor Licht und Kratzern geschützt verstaut war.





Alles aus Papier…

Der Aufbau

Der Aufbau ist in vier Bauabschnitte unterteilt und geht problemlos vonstatten. Begonnen wird mit dem Motorblock inklusive des Getriebes. Das bietet mit nur zwei Gängen die Möglichkeit, dessen Funktion während des Aufbaus besser nachvollziehen zu können, als beispielsweise bei einem 8-Gang-Getriebe eines 42143 Ferrari Daytona SP3, wo man vor lauter Zahnrädern den Wald nicht mehr sieht (oder so ähnlich).

Ende Bauabschnitt 1


Ende Bauabschnitt 2


Ende Bauabschnitt 3


Ohne Verkleidung hat man noch gute Einblicke auf Motor und Getriebe.

Neue, andersfarbige oder interessante Teile

In der Masse an LEGO Teilen und Sets sowie der Verwendung von unterschiedlichen Teilenummern und Farbnamen ist es oft schwierig zu bestimmen, ob ein Teil neu, in der Farbe bereits erschienen oder einfach nur selten ist. In diesem Kapitel will ich daher der Einfachheit halber alle Teile zeigen, die mir in einem Set aus vorgenannten Gründen (neu, interessante Farbe oder selten) zeigenswert erscheinen.



Das fertige Modell




Der japanische Kämpfer hat eine Länge von etwa 30 cm, ist 11 cm breit und 17 cm hoch. Die Einarmschwinge für das Hinterrad ist gefedert, ebenso wie die Vorderradgabel. Der Schalthebel für das Getriebe befindet sich auf der linken Seite. Durch drehen um 90° schaltet man die Gänge vom ersten Gang unten über die Neutralstellung zum zweiten Gang nach oben.

Die Stellungen des Fußschalthebels und der jeweilige Gang.

Das Getriebe selbst läuft butterzart und rund. Natürlich vorausgesetzt, man hat den Zahnrädchen beim Zusammenbau immer etwas Spiel gelassen. Was nicht reibungslos funktioniert, ist die Einrastfunktion des Fußschalthebels. Auf der rechten Seite greifen hierfür ein Knopfrad und ein Viertel-Ellipsen L-Liftarm ineinander. Der Liftarm ist an einer Achse montiert, die über einen Gummi-Achsenverbinder flexibel gelagert ist. Zumindest in meinem Aufbau verhakt sich das viel zu leicht beim Hochschalten. Das gibt Punktabzug.

Beim Hochschalten dreht sich das Knopfrad nach rechts. Der L-Liftarm sollte dabei nach oben gedrückt werden und nach einer 90° Drehung des Knopfrades im selbigen wieder einrasten. Leider verhakt sich das in meinem Modell leicht, so dass der Liftarm blockiert oder sich sogar in die flasche Richtung (nach unten) bewegt.

Einen Punktgewinn hingegen fährt das Modell mit dem neuen Motor ein. Wie der ein oder andere weiß, bin ich kein Fan des Klickermotors: Eine verkleinerte Motorvariante, bei der nicht die Standard Technic Kolben- und Zylinderelemente zum Einsatz kommen, sondern eine Reihe in Liftarms gelagerter Technic-Achsen, die sich über eine Nockenwelle auf und ab bewegen und dabei ein charakteristisches Klicken ertönen lassen. Mein Stöhnen wurde von den Dänen erhört, und man hat den primitiven Antrieb mittels neuer Elemente signifikant aufgewertet. Na also, geht doch!

Der Klickermotor der 42093 Chevrolet Corvette ZR1


Besser!

Einen Ständer hat das Gefährt natürlich auch. Leider schleift dieser in eingeklapptem Zustand, zumindest wenn man ihn zu weit hochklappt, was dank fehlendem Anschlag leicht möglich ist, an der Kette. Bei 400 km/h sicherlich kein angenehmer Zustand.

Der Ständer schleift an der Kette… (oder die Kette am Ständer…?)


WWWWRRRRRRMMMMMMMMMMMMM….!!!

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Fazit: 42170 Kawasaki Ninja H2R

Die 42107 Ducati Panigale V4 R liegt vier Jahre zurück. Insofern ist es schön, dass mit der Kawasaki die Reihe der Motorräder im Maßstab 1:8 weiter geht (das 42155 Batcycle sei hier nicht mit betrachtet). Die Maschine gefällt mir gut und bringt genügend Potenzial mit sich, für alle Altersklassen interessant zu sein. Trotz einer 10+ Empfehlung sehe ich sie mehr als Ausstellungsstück als auf dem Kinderzimmerboden im Spiel.

Endlich gibt es einen angemessenen Ersatz für den primitiven Klickermotor. Das 2-Gang-Getriebe ist routiniert gut umgesetzt. Leider verdirbt einem die hakelige Einrastfunktion beim Hochschalten die Freude daran. Unabhängig davon kann man als Fan der Zweiradserie auch bei der Ninja 2HR beruhigt zuschlagen. Einzig die doch knackige UVP gilt es zu verdauen.

Bewertung

Positiv Negativ
  • Faszinierendes Vorbild
  • Passt schön in die Serie
  • Schalthebel hakt beim Hochschalten

Benotung 🎵

Gesamtnote: 9
  • Umfang & Bauspaß: 10
  • Optik & Farben: 10
  • Figuren:
  • Bespielbarkeit: 7
  • Preis/Leistung: 6

Von 1 (mau) bis 10 (wow)

Eure Meinung!

Habt ihr andere Motorräder der Serie zu Hause? Und wird die neue Kawasaki den Weg zu euch finden? Schnell genug sollte sie ja sein… Äußert eure Meinung zur Ninja H2R gerne in den Kommentaren!

André Micko

LEGO Technic und Speed Champions Sammler, MOC-Tüftler – alles ist in Bewegung

13 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. In spätestens zwei Jahren ist die Anzahl der Pin-Farben dann zweistellig. Dafür liegt der Preis pro Stein aber auch bei 20 Cent…

    • So siehts aus – Hauptsache sie kommen um schwarze Pins drum herum – und die Anzahl der Sticker dann am besten auch noch erhöhen, um den Preis zu begründen. Die BMW Speedchampions gehen da schon in eine gruselige Richtung, selbst für SC Sets…

      Für ein Display Modell sollte man hier wohl passende Eddings dazu kaufen – als wenn der blaue Pin schon nicht unpassend genug ist, nehmen sie hier nochmal gelbe Stangen dazu. So eiskalt muss man erstmal sein!

      • Der Esel, der sich runter ziehen lässt!

        28. Februar 2024 um 10:13

        Ich habe mir eigentlich angewöhnt, nach der Benotung oder dem Fazit das weiterlesen einzustellen und mich deshalb auch nicht in den Kommentaren zu äussern, aber in manchen Päuschen hat man halt Zeit und macht was dummes und bekommt auch direkt was für sein Geld….da gibt sich jemand, hier André, wieder mal ordentlich Mühe für ein wirklich gelungenes Review (GANZ WICHTIG, DANKE DAFÜR!) und die ewige Leier mit Regenbogen-Farbseuchen-Pins und Brockhausdicken-Stickerbüchern belegen die ersten Kommentare, es sollte es nicht, aber es nervt mich, ich lese hier und auch mal da, weil ich das Hobby mag und mich evtl. auch mit gleichgesinnten unterhalten möchte, auch über die negativen oder weniger schönen Seiten, aber doch nicht immer und immer wieder über die gleiche Sch…! Ich meine welcher Schalker geht den zum BVB- Fantreffen oder wieviel Nonnen trifft man am FKK-Strand??? Gibt es den kein Forum für alternative Klemmbausteine?
        Zumindest ich wurde bisher von niemand, nicht mal der Lego-Polizei zum Kauf von überteuerten, mit im Verhältnis 1 zu 1 kunterbunten Teile zu Aufkleber verseuchten Lego-Sets gezwungen!
        Eigentlich lächerlich und albern, aber dieses immer wieder in die gleiche Kerbe schlagen mit diesen negativen Kommentaren, zieht mich wirklich runter….ist wirklich traurig!

        • @Der Esel…Immer schön den Kopf oben behalten und danke, dass Du Dich äußerst. Gerade gestern las ich in den ORF News einen Beitrag, das Leute, die in „sozialen Medien“ anderer Meinung sind als die Schreihälse, sich nicht mehr äußern. Das kann ich gut verstehen, weil es letztlich sinnlos ist, in X, Facebook udgl. gegen die Welle zu arbeiten. Das Wort „Empörungsbewirtschaftung“ aus dem ORF Beitrag fand ich sehr alarmierend.
          Aber hier in “unserem“ Lego!!!-Fanblog tut es gut, wenn mal jemand seine positiv-optimistische Meinung kundtut – wir sollten den Meckerern nicht das Feld überlassen, und das heisst nicht, dass es über Legosets nichts Kritisches zu sagen gibt.
          Ich finde, dass die Redaktion hier einen sehr guten Mittelweg gefunden hat, Kritisches zu beleuchten.
          Aber Du hast Recht – man hat oft weder Kraft noch Lust sich gegen die Typen zu wehren.
          Deine Idee, dass sie einen schönen Alternativen Klemmbaustein-Blog gründen und uns in Ruhe lassen, finde ich super. Aber das ist natürlich viel aufwendiger als nur einfach mal so draufhauen.
          Genießen wir also unser schönes Hobby – notfalls ohne das Lesen der Kommentare :-)!
          Hier der Link zum Artikel: https://orf.at/stories/3349288/

          • Klar, weil Lego immer denselben Quark mit den sichtbaren Farben selbst bei Display Modellen macht, darf man sich natürlich irgendwann nicht mehr beschweren und das bedauern. Die Quelle sind die dann Kritiker und nicht die, die meinen wieder mal gelbe Stangen und blaue Pins überall rein zu packen, statt einfach mal passende Farben zu nutzen, obwohl sonst überall die Farbpalette wächst. Ich kaufe keine Alternativen (warum wird das Argument dann wieder rausgeholt?), aber dort sieht man schon, dass das einiges besser geht und hier reden wir über ein Modell was 80 Euro für 650 Plastik Teilchen (viele Pins davon!) verlangt und es steht nunmal dick Review drüber, dann kann darunter nunmal auch Kritik stehen.

            Und das hat auch nix mit Schalkern und BVBlern zu tun, ganz schlechter Vergleich – denn gerade bei Fantreffen werden eigene(!) Spieler, Trainer und Mannschaft bei schlechert Leistung kritisiert – und warum? Weil man starkes Interesse daran hat. So darf man als Lego Fan sicher auch umso trauriger sein, dass Lego sowas macht, weil man eigentlich gerne das Produkt mag, aber in diesem “Zustand” halt nicht.

            Und in einem Punkt stimme ich zu: Wenn man sowas nicht lesen will, dann halt einfach nicht lesen. z.B. beim politischen Beiträgen bei Youtube habe ich mir das angewöhnt, da ist das hier dagegen absolut harmlos und sicher verkraftbar.

      • Der Esel, der bereut, dass er sich geäußert hat!

        28. Februar 2024 um 20:48

        War zu erwarten…man erntet, was man gesät hat…bin ja selber schuld!

        Aus meiner Sicht, aber das will nichts heißen, handelt es sich bei dem Set nicht um ein Display-Modell und meine Kinder interessiert es tatsächlich erschreckend wenig, was für Farben verbaut sind, bei Aufklebern passiert noch was viel Verrückteres, diese kleinen Spinner kleben das Zeug gerne auf die Teile, zum Leid der Eltern auch sonst so ziemlich jeden Aufkleber, den sie in die Hände bekommen.
        Wenn mich ein Produkt oder der Hersteller bzw. dessen Vorgehen und Handeln so dermaßen ärgert, suche ich mir Alternativen! Das war in dem Fall eine Fehlinterpretation von mir, dass ich davon ausging, dass Du Alternativen kaufst.
        Dann zum Argument mit dem Preis, ich gehe hier davon aus, dass vermutlich die wenigsten Lego zur UVP erwerben, ich denke auch hier werden mit der Zeit Preise um die 50€ immer wieder möglich sein. Aber ja, so wird es vom Hersteller ausgerufen und diese Kritik muss erlaubt sein!
        Auch ganz klar ja, in dem Zuge zu angebrachter Kritik, lediglich die immer gleiche Leier und immer wiederholenden Phrasen sind es, die mich persönlich stören, ich meine, wollen wir uns nur auf das negative konzentrieren oder können wir auch das hauptsächlich Positive beachten oder sind wir auf diesem Auge komplett Blind?

        Der Fußballvergleich war nur einer, der auf meiner Annahme beruht hat, dass Du Käufer von Alternativen bist, weshalb soll es sonst nicht mal für die geleistete Arbeit ein positives Wort in einem Kommentar geben.

        Wir können uns natürlich auf die letzten Prozente konzentriert, die nicht so toll sind und einen stören, dass macht sicher in jeder Lebenslage Sinn, da geht man doch gleich viel positiver durch die Welt, ich erwähne hier ganz kurz, dass der gerade geschriebene Satz ironisch gemeint ist, oder wir sehen einfach mal das Gute und die positiven Entwicklungen und konzentrieren uns darauf! Evtl. auch außerhalb der Plastikwelt!

        Danke für die Zustimmung zumindest in einem Punkt, zu dieser Aussage, kann hier der erste Absatz eingefügt werden!

  2. @Bricklinski Und das ist alles was einem dazu einfällt? Albern…

  3. Endlich ein Ersatz für den Klickermotor. Und im letzten und diesem Jahr ein deutlicher Familienzuwachs bei den Paneelen, im großen Rennauto sogar neue konkave Paneele. Die Modelle mögen einander ähneln, aber bei den Teilen tut sich einiges.

  4. Die Optik des Bikes ist wirklich gut eingefangen, bis auf den hinzuerfundenen Seitenständer (hier wäre ein Ständer zum Aufbocken sinniger gewesen).

    Der Reihen-4-Zylinder ist definitiv gut umgesetzt; die Nutzung der klassischen Zylinderblöcke wäre dem Maßstab bzw. den Proportionen definitiv abträglich gewesen.

    Das Modell wird sicherlich seine Fans finden und reiht sich gut in die Reihe moderne LEGO Technic Bikes ein.
    Leider haben wir hier erneut ein aktuelles Superbike… LEGOs “mutigster” Ausreißer ist hier die MT-10.

    Ich für meinen Teil würde mich über eine(n) (Reise-)Enduro, MX oder Scrambler freuen. Diesen Markt überlässt LEGO aber leider gerne der (teils sehr teuren) Konkurrenz, da der typische, motorradfahrende AFOL statistisch an diesen Gattungen wahrscheinlich weniger interessiert ist 🙁
    (die GS, ein “Alt-Herren-Motorrad” war die letzte dieser Gattung und lief offenbar nicht sonderlich gut)

  5. Die Entfernung zwischen Hamburg und München beträgt 800 km. Wäre also nicht in zwei Stunden zu schaffen. 🤷🏼

  6. Danke für das frühe Review, André. 🙂

  7. Das sieht nach einem Motorrad-Modell aus,das ich haben möchte.Die Ducati,Harley,BMW Enduro und BMW 1000RR befinden sich bereits in meinem Besitz.

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