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Eine Reise durch meine LEGO City: Der Hausierer Ziele – Teil 8

Wohnen kann sich lohnen… | © Simon Brandt

Im achten Teil der Reise dreht sich alles um das entspannte Leben in der Vorstadt und ich stelle weitere Wohnhäuser im Villenviertel vor.

Im siebten Teil unserer Reise habe ich bereits so manche schöne Villa vorgestellt. Jetzt folgen einige modernere Wohnhäuser und zur Behandlung akuter Geldausgabesucht ein Krankenhaus!

6754 Einfamilienhaus

2009 erschien dann unter LEGO Creator 3-in-1 ein etwas moderneres Haus (logisch, schließlich waren ja wieder zwei Jahre seit dem 4954 Stadthaus vergangen…). 51 Euro kosteten die 978 Teile, aus denen sich ein Einfamilienhaus, ein Vogelbad, ein Teich mit Ente und eine Terrasse mit blauweißer Markise und Schiebetür zum Haus hin bauen ließen.


Das Dach besteht aus zwei Hälften, die sich getrennt voneinander abnehmen lassen, um einen Blick in das leere Innere zu ermöglichen. Wobei, ganz leer ist das Haus nicht, gibt es doch immerhin einen Stützpfeiler mit Bogen, einen Kamin und eine Treppe ins Obergeschoss. Minifiguren gab es aber auch hier noch nicht.

Zu den beiden Alternativmodellen äußere ich mich lieber nicht, sie gefallen mir überhaupt nicht. Beides scheinen hypermoderne Ferienhäuser zu sein. Hier hätten die Designer vielleicht noch etwas mehr Zeit investieren sollen. Ansonsten gefällt mir aber das Einfamilienhaus-Profimodell durchaus gut.

31069 Familienvilla

Ganz andere Wege beschritt LEGO 2017 mit der 716-teiligen Familienvilla mit 3 Minifiguren für damals wie heute 60 Euro. Aus einem unerfindlichen Grund befanden es die Designer für gut, jedes, aber auch wirklich jedes Teil „modular“ zu gestalten. Im Klartext heißt das, bei der geringsten Berührung fällt das Haus auseinander. Ein wenig kontraproduktiv, sollte das Haus doch eigentlich dem Spielspaß von Kindern dienen. Wie aber kann man spielen, wenn das Modell nicht zusammenhält? Für mich war schon der Transport vom Schreibtisch, auf dem ich das Set aufgebaut habe, zum Legozimmer schwierig und ging nicht ohne das Abfallen einiger Teile vonstatten.

Modular heißt hier, jede Etage ist abnehmbar. Zudem aber können hier im Erdgeschoss Basketballkorb, Kamin, Türrahmen und Garagentor abgenommen werden, mehr noch, selbst die Fenster sind einzeln. Ebenso der Balkon; das Dach ist in zwei Einzelteile aufgeteilt. Selbst den Garten hat LEGO in zwei Teile zerstückelt, was mangels ausreichender Verbindung sehr instabil ist.


Zudem hat das Haus als einziges der Wohnhäuser eine offene Rückseite, die zwar das Bespielen ermöglicht, aber im Verhältnis zu den anderen Villen einfach nur unpassend aussieht. Ich baue sie daher derzeit zu. Auch die sehr moderne Fassade gefällt mir nur bedingt.

Das Papamobil: Es werde Licht!

Dagegen finde ich das Auto fantastisch: Setzt man eine Minifigur hinein, drücken die Füße gegen den Schalter eines Leuchtsteins und die Scheinwerfer leuchten! Eine ähnliche Technik gab es ja schon im Vorjahr für die Achterbahn beim 41130 Großen Freizeitpark von LEGO Friends, für ein Auto ist dies dagegen neu. Von mir aus könnte LEGO gern jedes Auto unter City, Creator und Friends mit Leuchtsteinen versehen, am besten auch noch für die Rücklichter. Groß genug sind die Autos ja. Wunschdenken…

Das Auto macht das Haus aber nicht wett. Wenn ich entscheiden müsste, von welcher Villa ich mich trennen muss, wäre dieses Set das erste. Es ist klar, dass mir die beiden Alternativmodelle ebenso wenig zusagen, sonst hätte ich ja sie in die Stadt eingebaut.

4513 Bahnhof

Dies ist eines von genau zwei Sets, die ich von LEGO World City besitze (und die 7047 Einsatzzentrale der Küstenwache habe ich nicht einmal aufgebaut). Thematisch handelt es sich dabei um das Bindeglied zwischen System und City, wobei jedoch oftmals recht futuristische Sets erschienen sind, die einfach nicht in meine Stadt passen, weshalb ich also auch nicht auf Flohmärkten weitere Sets gekauft habe.

Dieser Bahnhof erschien im Jahre 2003 mit 328 Teilen und fünf Minifiguren (eine davon mit Reiserucksack!) für 43 Euro, heute 60 Euro. Zunächst einmal fällt auf, dass er auf einer erhöhten Rampe steht, sodass ein plangleicher Übergang zum Zug ermöglicht wird. Dann wird das Dach durch zwei markante Streben gestützt, das Erdgeschoss verfügt über zwei halbrunde Fenster und der Eingang wird durch eine Drehtür gebildet (aber nicht klug). Alles Dinge, die das Modell wunderschön wirken lassen, sodass ich es als Bahnhof für mein Villenviertel nutzen kann, ohne einen größeren Stilbruch zu begehen.

Zum Setumfang gehört auch ein kleines Gefährt, dass die Koffer transportiert. Wozu, erschließt sich mir hier nicht, da ja die Zeiten von Gepäckabteilen auch zum Zeitpunkt des Erscheinens des Sets schon lange der Vergangenheit angehörten. Aber vielleicht fährt das Mobil zum Flughafen und gibt dort die Koffer ab, die dann zum Zielort der Fahrgäste geflogen werden. Möglich ist alles.

60134 Stadtbewohner

Ein Baby! Ein Rollstuhl! Die 40 Euro (heute 25 Euro) für 99 Teile und 15 Minifiguren habe ich 2016 für eines der schönsten City-Sets überhaupt fast schon mit Freuden bezahlt. Neben einem Karussell mit zwei Kindern, einer Parkbank mit zwei Senioren, einer Bushaltestelle mit Geschäftsfrau, einem Fahrradfahrer, einem Hotdogverkäufer, einer Frau mit Rasenmäher, einem Jungen mit Fußballtor und einer Zaunanstreicherin verfügt das Set auch über einen Rollstuhlfahrer mit Hund und einen Picknicktisch mit einer Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Tochter und Baby. Das erste echte Minifigurenbaby! Mit weißem Strampelanzug und einem glücklichen Lächeln im Gesicht ist es der süßeste Bewohner von ganz LEGO City. Glucksend liegt es im Buggy und lässt sich mit dem Fläschchen füttern.

In den Stadtpark integriert habe ich zudem das damalige GWP, den 40221 Springbrunnen, der perfekt zu den Stadtbewohnern passt.

5891 Haus mit Garage

Klein, aber fein erschien 2010 ein Wohnhaus, dessen dunkelblaues Dach scharf gegen die sonst meist roten kontrastiert. 50 Euro (heute 40 Euro) verlangte LEGO damals für das 539-teilige Haus (abermals ohne Minifiguren). Eine rote Garage, ein Basketballkorb, ein Rasenmäher und eine Parkbank unter einem Apfelbaum machen auch dieses Häuschen zu einem schönen Vorstadthaus. Einige Lampen, ein Briefkasten, eine Regenrinne und ein gepflasterter Weg dürfen nicht fehlen (nur denke ich, hätte es niemand bemerkt, hätte es tatsächlich gefehlt, das wäre dann eben so gewollt gewesen…). Da das reich mit Erkern verzierte Haus recht klein ist, habe ich es auf meine Zwischenetage gestellt.

Die beiden Alternativmodelle, ein zweistöckiges Wohnhaus mit Garten und Wippe sowie ein Ferienhaus mit weit heruntergezogenem Dach, wirken nicht ganz so schön, gehören aber im Vergleich zu denen der meisten anderen Villen zu den besseren Einsteigermodellen. Hier setzt die geringe Teileanzahl ja auch einige Grenzen.

4886 Wohnhaus

Um ein Vielfaches einfacher, um nicht zu sagen primitiver, kommt dann das 2004 erschienene Wohnhaus daher, das damals als Designer Set erschien; Creator als Themenwelt in dem Sinne begann erst 2006. Aufgrund der sehr beschränkten Teileauswahl wirkt das Haus aus 667 Teilen für 34 Euro, heute 50 Euro, zwar günstig, aber keineswegs schön. Die schwarzen Fenster passen irgendwie nicht so richtig zu dem vollständig weißen Haus mit rotem Dach. Die drei Bäume beleben das Modell zwar, in meinen Augen wirkt es trotzdem zu klotzig.

Leer.

Das Wohnhaus kann in eine Mühle umgebaut werden, die aber auch nicht sonderlich schön aussieht.

4429 Helikopter-Rettungsbasis

Ein Thema, das im Gegensatz zur Polizei unter LEGO City nahezu jährlich wieder aufgelegt wurde, ist das Krankenhaus. 2006 erschien so mit dem 7892 Krankenhaus das erste und nur kurze Zeit später, im Jahre 2012, die 4429 Helikopter-Rettungsbasis. Kaum sechs Jahre später erschien dann auch noch das 60204 Krankenhaus, sodass meine Minifiguren mittlerweile die Qual der Wahl haben, wo sie sich denn behandeln lassen sollten.

Einerlei, die 408-teilige Rettungsbasis mit vier Minifiguren (ein Hubschrauberpilot, ein Rettungssanitäter, ein Chirurg und ein armer Trottel, der auf einer Banane ausgerutscht ist) kostete damals 50 Euro, heute 45 Euro, und zeigte, dass Größe für LEGO nicht alles ist. So genügte den Designern hier ein sehr kleines Haus mit traditionell rot-weiß-transparent-hellblauer Fassade von schlichter Eleganz, zu dem noch eine Garage für den 4-wide-Krankenwagen und auf dem Dach ein Landeplatz für den Rettungshubschrauber kommen. Vor dem Krankenhaus steht eine Bank, auf der sich Verletzte ausruhen können, für den Fall, das die Klinik überbelegt ist. Ein Busch sorgt für den nötigen Schatten. Die Lobby ist mit zwei Stühlen und Theke genauso großzügig ausgestattet wie das Obergeschoss, in dem sich zwei Betten, ein Überwachungsmonitor, eine Infusionsflasche und eine Tür zum Hubschrauber befinden, um den Kranken in hoffnungslosen Fällen schnell wieder zurückbringen zu können.

Dazu lässt sich am Heck des Hubschraubers eine Klappe öffnen, sodass die Tragbahre hineingeschoben werden kann. Im Flug drückt der Pilot dann rein versehentlich den Hebel, der die Klappe öffnet, und muss unglücklicherweise im selben Augenblick steil nach oben fliegen. Auf dem Dach der Klinik befinden sich Antennen, um die anderen Luftfahrzeuge vor dem Krankentransport warnen zu können.

Die Landschaft

Da die drei Sets von 2013 allesamt über einen aus Platten gebauten Garten mit Teichen verfügten, habe ich sie kurzerhand zusammengebaut und durch einen kleinen Bach verbunden, über den zwei einfache Brücken führen. In dem größeren Teich pflegt eine umweltbewusste Dame ihren Flamingo, den sie einst in einem afrikanischen Reservat in Gefangenschaft gefunden hat und jetzt hier freigelassen hat, damit er ein besseres Leben führen kann. Ihr Gesinnungsgenosse verehrt derweil mit einem Strauß Blumen ein umweltfreundliches, friedlich dastehendes Windrad. Ihr Papagei versteht sie nicht und beschäftigt sich lieber mit dem Rasensprenger.

Dahinter baut ein Gärtner Äpfel, Karotten und Kürbisse an, in die ein gruseliges Gesicht eingewachsen ist. Eigentlich genügt das schon zur Abschreckung, zur Sicherheit hat er aber noch eine Vogelscheuche davorgestellt. Inbetreff dessen kann ich stolz sagen, dass sich noch nie ein Vogel zu diesen Kürbissen gewagt hat, so gesehen scheint also alles funktioniert zu haben.

Vor das Stadthaus habe ich ein reiches Ehepaar gestellt, das sich zusammen mit Hund und Hausfreund verewigen lässt. Im Hintergrund lauert auch schon ein neidischer Mann mit Kunststoffwaffen, um das Bild als sein eigenes zu nehmen. Aber vielleicht hat er Konkurrenz: Wissen wir denn, was sich im Geigenkasten des „Hausfreundes“ befindet?

In einer dunklen Ecke hinter dem Haus muss eine arme Angestellte derweil die Wäsche der Reichen aufhängen, und das, obwohl sie doch Angst vor Spinnen hat…

Die Gegend um das Einfamilienhaus habe ich etwas begrünt und zwei Torbögen aus Blumen gebaut, einen am Eingang des Hauses…

…und einen vor einem künstlichen Wasserfall, der seine Fluten in den Teich ergießt.

Die beiden kleineren Wohnhäuser und das Krankenhaus habe ich auf eine Zwischenetage gestellt, die einen fließenden Übergang zu meiner Innenstadt bildet.

Wie findet ihr mein Villenviertel? Besitzt ihr auch das eine oder andere der Häuser? Äußert euch gern in den Kommentaren. Als nächstes besuchen wir einen Ort, an dem die Grenzen zwischen den Jahreszeiten verschwimmen!


Bisherige Reiseziele

» Villenviertel – Teil 7
» Bauernhof – Teil 6
» Unterwasserwelt – Teil 5
» Meer – Teil 4
» Meer – Teil 3
» Strand – Teil 2
» Strand – Teil 1


7+

Simon Brandt

Seit frühester Kindheit begeisterter LEGO-Fan und sammelt vor allem City und Creator.

10 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Wie auch die anderen Berichte, finde ich auch diesen Teil äußerst spannend. Habe ihn erst einmal überflogen, wird aber noch intensiver gelesen. Den Bahnhof habe ich auch, er war mal bezahlbar, heute (EBAY) explodieren die Preise. Ich will ihn noch etwas umbauen und erweitern, warte noch auf die Teile. Die meisten Häuser habe ich nicht, habe aber auch leider nicht den Platz. (Wie groß ist Deine „Stadt“ eigentlich insgesammt?). Ansonsten sind auch wieder viele tolle Ideen dabei, die ich versuchen werde bei mir zu integrieren. Ich freue mich auf den nächsten Beitrag – Danke.

    2+
    • Insgesamt dürfte meine Stadt etwa 12 Quadratmeter groß sein (plus ca. 3 qm für den separat stehenden Jahrmarkt, den ich hier aber nicht wirklich vorstellen werde, die Sets hat Andres ja schon immer ausführlichst im Review präsentiert). Es sind also noch genug Sets für viele weitere Beiträge!

      2+
  2. Deine LEGO-Stadt fasziniert mich sehr. Was ich mich gerade frage: Wird damit auch gespielt oder ist sie nur zum anschauen?

    2+
    • Tatsächlich spiele ich seit Jahren nicht mehr damit. Früher habe ich die neuen Sets und Themenwelten eine Weile einzeln stehen gehabt und bespielt, sobald ich sie aber in die Stadt integriert habe, blieben sie auch so (außer bei den fortwährenden Umbauten). Heute baue ich nur noch daran (und da der Platz allmählich knapp wird, gestalte ich vor allem die Landschaft und kaufe nur noch wenig Sets).

      3+
  3. Ja unsere Städte … es gibt eigentlich (fast) nichts was mir dabei nicht gefällt 😉 – manchmal kommt bei mir allerdings der Neid auf, weil ich so viel verpasst habe… 😉

    Andererseits habe ich festgestellt, dass ich eigentlich City Sets mittlerweile „meide“. Von wenigen Ausnahmen abgesehen … Das liegt eigentlich eher daran, dass City mittlerweile ((?) seit jeher wenn ich mir z.B. die 7240 Feuerwehrstation (von meinem Sohn geklaut ;)) ) nurmehr Fassaden ohne viel Inhalt liefert. bzw die Sets die Häuser enthalten quasi immer eine Flut an Autos dabei ist – und um ein Zitat abzuändern : Autos kann man irgendwann zu viele haben ;). Andererseits sind es immer wieder City Sets die Fahrzeuge enthalten, die ich mir trotzdem zulege.

    Aber bei Häusern finde ich mittlerweile Creator 3-1 die bessere Quelle (waren sie eigentlich immer, wenn ich mir deine Beispiele so ansehe… Aber auch Sanctum Sanctorum, oder der neue Avengers Tower sind Beispiele für „bessere“ Gebäude. Das Sanctum steht derzeit noch „original“ in meiner Stadt; aus zwei Towern und sonstigen Steinen aus dem Fundus (der Pick a Brick Wand) bau ich gerade ein „Tower Moc“ (Unten kommen einige Stockwerke im „Quadratlook“ in Light-Grey dazu – der Tower selbst wird um 4 Noppen (=eine Fensterbreite) verbreitert und um (wahrscheinlich) ein Stockwerk erhöht (dann bin ich auf Höhe 8-9) – work in Progress

    Aber reden wir nicht von mir, Deine Stadt steht hier im Schlaglicht… Ich hoffe du bringst noch weitere Einblicke – ich freu mich jedesmal…

    1+
    • City war wohl von Anfang an noch mehr zum Bespielen gedacht als Creator, weshalb die Häuser wohl auch oft einfacher waren. Vor etwa fünf bis zehn Jahren gab es aber z.B. mit dem 60008 Museums-Raub von 2013 ein durchaus vollständiges (und wunderschönes!) Haus und auch die Polizeiwachen sind ja noch heute – abgesehen von der Rückseite – zugebaut, aber luftig. Diese Richtung (Sparmaßnahme unter dem Mantel der Bespielbarkeit – oder werde ich bloß älter?) scheint jetzt auch teilweise bei Creator Einzug zu halten. Das neue Rathaus im 60271 Stadtplatz unter City wirkt so auch eher als Filmkulisse. Lässt sich aber von unserer Seite im Notfall ändern. Stichwort: MOD. Und die Autos gefallen mir bei den neuen Sets oft so gut, dass ich sie eben doch kaufe.

      Und für dein MOC wünsche ich dir viel Erfolg!

      1+
  4. Wäre zur Behandlung der Geldausgebesucht nicht eine Psychater-Praxis sinnvoller als ein Krankenhaus 🙂

    2+
    • Tja, das Arkham Asylum erschien weder unter City, noch unter Creator; und andere Themenwelten sammle ich kaum… Da müssen die Designer also noch nachlegen. Interessant würde es dann nur, wenn die Eltern ihren fünfjährigen Kindern erklären müssten, wozu eine Psychatrie dient…

      0
  5. Wieder ein großartiger Einblick in Deine Stadt, vielen Dank dafür! Ich mag sehr, wie Du verschiedene Elemente kombinierst, z.B. den Flamingo aus der kürzlich erschienenen Minifigurenserie und die Gärtnerin in der „Seenlandschaft“ unterbringst. Ich bewundere die Vielfalt Deiner Sets und das Arrangement!
    Ich finde übrigens nicht alle modernen City-Sets zu fassadenlastig, das Krankenhaus vor zwei Jahren war ein echter Kracher (habe ich doppelt, soll noch umgebaut werden), die aktuelle Feuerwehrwache gefällt mir auch, aber ich habe in meiner winzigen Stadt schon eine und nicht unbegrenzt Platz.

    2+
    • Danke! Das 60204 Krankenhaus ist tatsächlich eines der schönsten Sets unter City, das auch ich besitze. Hier hatte ich von Anfang bis Ende des Bauens das Gefühl, dass die Designer wirklich Spaß an dem Set hatten (allein schon der Patient beim Augenarzt ist fantastisch, ganz zu schweigen von dem Röntgenapparat). Ursprünglich wollte ich das Krankenhaus gar nicht haben, weil die beiden Vorgänger eigentlich schon genug für meine Stadt waren; als es dann aber über 30 % Rabatt gab, musste ich dann doch zuschlagen. Zum Glück, wie ich dann schnell bemerkt habe. Jedenfalls eignet sich die Fassade sicher gut zum Zubauen, auf den ersten Blick scheinen da genug Wandelemente vorhanden zu sein.
      Bei der 60215 Feuerwache stört mich ein wenig, dass der Mannschaftbereich so klein ist, während die Garage sehr weit nach hinten führt, das macht solche Modelle sehr schwierig zu integrieren (am schwersten war das bei mir bei der 7642 Großen Autowerkstatt). Aber Drohne und Feuerwehrauto (mit Licht-und-Sound-Stein) werten das Set dann doch auf. Kaufen werde ich es mir trotzdem nicht.

      2+

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