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LEGO Icons 10497 Galaxy Explorer im Review!

LEGO Icons 10497 Galaxy Explorer | © Gerhard Eder

Der LEGO Space 10497 Galaxy Explorer im Review: Nach über 40 Jahren endlich wieder „ready for takeoff“.

Das 90-jährige LEGO Jubiläum bringt uns neben der großen Ritterburg auch eine Neuauflage eines Classic Space Set: den LEGO Space 10497 Galaxy Explorer. In diesem Review betrachten wir natürlich auch, ob das Modell mehr als nur den offensichtlichen Nostalgiefaktor zu bieten hat.

Hintergrund zum Set

Der neue Galaxy Explorer basiert auf dem Raumschiff des LEGO 479 Galaxy Explorer. Dieser Bausatz ist im Jahr 1978 in den USA erschienen und wurde ab 1979 in Europa als LEGO 928 Space Cruiser And Moonbase verkauft.

Das ursprüngliche Modell beinhaltete neben dem Raumschiff auch eine kleine Basis und zwei Grundplatten. In Summe bestand der Bausatz aus 338 Teilen und vier Minifiguren.

Die Eckdaten

  • Thema: LEGO Icons
  • Entdeckerraumschiff
  • Galaxy Explorer
  • 1.254 Teile
  • 99,99 Euro UVP
  • 4 Minifiguren
  • Release am 1. August 2022
  • Zur Bauanleitung 🗺
  • LEGO Online Shop 🛒

Umfang und Zusammenbau

Die Verpackung des neuen Galaxy Explorer wurde sehr stark an das Design der LEGO Verpackungen der 80er und frühen 90er Jahre angelehnt.

Auf der Rückseite gibt es wie damals nur einige Bilder mit den Spielmöglichkeiten.

Die Box ist gut gefüllt, was schon eine ordentliche Größe des Schiffs erahnen lässt. Sehr positiv fällt auch gleich die Abwesenheit eines Stickerbogens auf 🙂 Mit allen Bauteilen am Tisch kann es nun endlich losgehen.

Bevor wir abheben bekommen wir aber noch ein paar interessante Infos zur Historie …

… und wie der leitende Designer dieses Sets, Mike Psiaki, den Galaxy Explorer in die heutige Zeit gebracht hat.

Los geht es im ersten Abschnitt mit einem Grundgerüst in einer soliden LEGO Technic Bauweise.

Dieses Gerüst wird nun mit Platten auf der Unterseite verstärkt. Sehr clever gelöst sind die drei Landebeine, die komplett in diesem sehr schmalen Aufbau untergebracht werden können.

Langsam werden die finalen Ausmaße des Modells greifbar.

Die abgeschrägten Kanten des Raumschiffs lassen es noch dünner erscheinen als es ohnehin ist.

Sehr spannend finde ich auch, wie diese Kanten am Schiff montiert sind. Eine sehr flexible und trotzdem robuste Bauweise.

Insgesamt wird das gesamte Schiff von sechs dieser Kanten umrahmt.

Der folgende Bauabschnitt ist optisch so ziemlich der größte im gesamten Aufbau. Durch den Einsatz vieler Platten und Fliesen entsteht die Oberfläche mit den klassischen gelb-schwarzen Streifen auf den Tragflächen. Durch diese Konstruktion ist das Schiff nun auch bereits sehr robust und verwindungssteif.

Nachdem die Grundkonstruktion steht geht es weiter mit dem Innenausbau des Schiffs.

Das Innenleben ist sehr detailliert eingerichtet und es kommen jede Menge Fliesen mit Aufdrucken zum Einsatz. Die transparent-gelben Scheiben sind passgenau verbaut, es gibt keine sichtbaren offenen Spalte. Nun kommt auch die Fliese mit dem ikonischen LEGO Space Logo auf das Schiff.

Nach dem Passagierraum folgt der Aufbau des Hecks mit der Ladefläche für den kleinen Rover.

Im letzten Schritt folgen noch die vier Triebwerke. Zum Aufsuchen neuer Galaxien braucht es schließlich ordentlich Schub 🙂

Die Minifiguren

Die vier Minifiguren sind bestimmt ein Highlight für Classic Space Fans. Neben einem kleinen gebauten Service Roboter bekommen wir zwei weiße und zwei rote Classic Space Astronauten. Der Kopf der Minifiguren kommt hier mit dem „klassischen“ Minifiguren Gesicht aus.

Der Helm ist kein „gewöhnlicher“ Minifiguren Helm, sondern entspricht wirklich sehr genau der Vorlage aus den 80er Jahren. Einzig der Kinnbereich wurde etwas verstärkt (das ist die klassische Bruchstelle bei den alten Helmen)

Das fertige Modell

Nach einigen Stunden Bauzeit steht der mächtig wirkende Galaxy Explorer nun vor mir. Die Größe des Modells ist wirklich beeindruckend und erinnert ein wenig an einen Playscale-Sternenzerstörer aus dem LEGO Star Wars Universum. Der neue Galaxy Explorer übertrifft die mehr als 40 Jahre alte Vorlage von der Größe und somit auch von den Details her natürlich deutlich.

Im Cockpit und Mannschafts-Bereich sind wirklich sehr viele bedruckte Fliesen untergebracht. Viele davon lehnen sich sehr stark an die Designs alter Drucke an, sind aber doch etwas detaillierter. Im hinteren Bereich des Schiffes können sich die Astronauten auch ausruhen und es ist genug Platz um auch den Service Roboter unterzubringen.

Im Cockpit ist Platz für vier Astronauten. Auch hier sind vier bedruckte Fliesen verbaut.

Der hintere Bereich des Schiffs kann, wie auch beim Original, komplett geöffnet werden. Damit den Astronauten im Schiff nicht die Luft ausgeht wurde hier eine Schleuse als Durchgang eingebaut.

Im Laderaum ist genau ausreichend Platz für den kleinen Rover.

Durch einen gut durchdachten Mechanismus kann eine Rampe ausgefahren werden, wodurch der Rover automatisch losrollt.

Sehr originell sind die weißen Pfeile an den hinteren Seiten des Schiffes gelöst. Hier wird nur mit Steinen gebaut, es kommen keine Prints oder Sticker zum Einsatz.

Um die Dimensionen des Galaxy Explorer etwas besser einschätzen zu können habe ich ein klassisches Space Set mit 32×32 großer Grundplatte herausgesucht, die LEGO Space 6930 Space Supply Station aus dem Jahr 1983.

Vom Design her passt der neue Galaxy Explorer wunderbar zum alten Bausatz, lediglich von der Größe her wirkt er schon extrem mächtig neben der kleine Station.

Fazit

Nach dem Testflug des neuen Galaxy Explorer bin ich sehr angetan von diesem Bausatz. Trotz der deutlich moderneren Bautechniken und des größeren Maßstabs ist es den Designern meiner Meinung nach gelungen den Charakter des alten Galaxy Explorer wirklich gut einzufangen. Abseits des natürlich hohen Nostalgiefaktors hat das Schiff aber noch deutlich mehr zu bieten. Die ausgefeilten Bautechniken und der Bau mit vielen unterschiedlichen Winkeln ermöglichen ein wirklich abwechslungsreiches Bauerlebnis. Mit den vielen Aufdrucken und dem vollständigen Verzicht auf Aufkleber kann das Modell bei mir zusätzlich punkten. Aufgrund des großen, detaillierten Innenraums, der Robustheit und natürlich der Funktionen ist das Modell auch kein bloßes Display Modell, sondern liefert auch typische Eigenschaften eines Spielmodells. Mich hat der Galaxy Explorer letztendlich positiv überrascht und auch abseits der Nostalgie absolut überzeugt. Das Modell ist sehr durchdacht und liebevoll umgesetzt.

Bewertung

Positiv Negativ
  • Retro Feeling
  • Tolle, moderne Bautechniken
  • Geräumiger Innenraum
  • Features
  • Sehr robust trotz schlanker Optik
  • Jede Menge bedruckte Teile und keine Aufkleber
  • Transparente Scheiben leider nicht einzeln verpackt, daher etwas verkratzt

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Eure Meinung!

Wie gefällt euch der neue Galaxy Explorer? Verbindet ihr damit Kindheitserinnerungen oder gefällt er euch auch ohne den Nostalgiefaktor? Äußert eure Meinung gerne unten in den Kommentaren!

Gerhard Eder

Begeisterter LEGO Fan aus Oberösterreich, nebenbei interessiert an allem, was mit Technik und Informatik zu tun hat. Besondere Leidenschaft für sehr detailverliebte Sets mit und auch ohne Lizenz, sowohl Klassiker aus den 90er Jahren bis hin zu aktuellen Creator Expert, Ideas und 18+ Modellen.

35 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. 928 war eines der absoluten Lieblingssets in meiner Kindheit, es gibt wohl kaum ein anderes Set, mit dem ich so viel gespielt habe wie damit. Deshalb ist der neue Galaxy Explorer für mich ein absolutes Must-have. Sollte er in den freien Handel kommen und es dann die üblichen Rabatte größer 35 Prozent geben, wird das auch eines der wenigen Sets werden, die ich mir ein zweites Mal kaufe – dann kann ich auch eines der beiden Alternativmodelle gleichzeitig aufbauen.

    • Genauso war es bei mir gewesen damals. Classic Space ist die beste Serie gewesen für mich, gefolgt von den Zügen damals.

      Welcher Jahrgang bist du denn?

      • Züge hab ich mir als Kind immer gewünscht, aber nie welche gekriegt. Ich war hauptsächlich bei Space, Town (Feuerwehr, Poizei und Tankstellen 😉) und ein wenig Technic unterwegs.
        Ich bin Jahrgang 1976 und ich habe keine Ahnung, zu welchem Weihnachten mir meine Eltern das Set geschenkt haben. Wahrscheinlich war ich da erst 5, 4 kann ich mir nur schwer vorstellen, könnte aber auch sein.

  2. Ganz tolles Modell, auf die Positiv Seite muss auf jeden Fall noch, dass es effektiv ein 3-in-1 ist!
    Wird gekauft, auch wenn es etwas vor meiner Zeit ist, kenne ich es trotzdem im Original.

    Ist sicher, dass es in den „freien Handel“ kommt oder (immerhin) nur Partner?

  3. Ich habe noch ein paar Überreste von damaligen Originalset. Eine Mondhügel Grundplatte ein einen Classic Space Astornauten 🙂 Das Set wird auf jeden Fall gekauft. Endlich macht Lego wieder was richtig!

  4. Das Set sieht fertig großartig aus. Mir geht aber einfach nicht in den Kopf, warum die Konstruktion wieder derart bunt sein muss.
    Es würde Sinn ergeben, wenn man die Steine für die Alternativmodelle bräuchte, was anhand der Fotos aber auszuschließen ist. Und sind wir mal ehrlich das Teil ist ausnahmslos für Hardcorefans und keine Neulinge, weshalb hier auch niemand mit dem Argument der Einsteigerfreundlichkeit kommen braucht.

    • The Storytelling Brick

      17. Juli 2022 um 17:31

      Zuerst einmal natürlich: Vielen Dank für die lesenswerte Review zum echt tollen Nostalgieset @Herr Eder!

      @Henne: Sieht nur auf den ersten Blick so aus. So bunt finde ich die Konstruktion nicht. Ist wie bei den Friends-Sets, wo die wenigen Pastellteile richtig auffällig ins Auge stechen, aber teilemäßig in der Unterzahl sind. Außer Rot und Gelb ist beim galaktischen Explorer nichts Auffälliges dabei (im Gegensatz zu anderen Sets, wo das Spektrum teilweise unnötig breit gefächert wird O_O). Das Blaue greift die Innenwand des Cockpits auf, das trans Grüne hinten sind die später zu sehenden Lichter (Ok, das Gelb wird auch noch ein wenig auf den Tragflächen genutzt).

    • Wenn ich das richtig verstanden habe, sind nur Farben verbaut, die es zur Zeit des „Originals“ schon gab (von Feinheiten abgesehen): Grau, Rot, gelb, blau, schwarz und ggf. weitere. Ich finde sie nicht störend, sondern vor diesem Hintergrund fast noch als Teil der Hommage.

    • Die Innenkonstruktion ist vermutlich so bunt, um einen einfacheren Aufbau zu ermöglichen. Wenn alle Teile nur grau wären, könnte das, gerade bei der Menge an Teilen, für manch jüngere Baumeister ganz schön schwierig werden. Gleiches Prinzip wie bei der Saturn V, da waren im Innenleben auch viele bunte Teile verbaut, von außen hat man davon, wie hier auch, nix mehr gesehen.

  5. Leider sehr bunt….

  6. Ich habe mit Lego Space angefangen, zwar erst Anfang der 90er, aber trotzdem. Habe mich riesig über die Ankündigung dieses ikonischen Sets gefreut und das tolle Review hat mich noch Mal in meiner Entschlossenheit bestärkt, das Teil definitiv zu kaufen!

  7. An sich ein sehr schönes und Nostalgisches Set, allerdings wird sich mir nie erschließen warum Lego eine so dermaßene Farbseuche verbaut. Ich meine jetzt nicht außen das Blau, sondern in den Tragflächen, warum werden da so viele verschiedene Farben verbaut. Man siet es nicht, hat also keinen Design Faktor, warum?

    • An einer Seuche sterben viele Menschen. Die aktuelle Pandemie ist eine Seuche. Bitte achtet auf die Wortwahl, ansonsten können wir einen solchen Kommentar fortan nicht mehr freigeben. Danke!

      • Endlich sagt mal einer was dagegen! DANKE!!! Ich kann den Begriff einfach nicht ausstehen!

      • Wäre das Wort Farbkatastrophe, Farbärgernis oder Innenkonfetti erlaubt?

        • Ärgernis und Konfetti sind als Wortwahl völlig in Ordnung. 😉

          • Okay, dann kritisiere ich das ganze Konfetti in den Flügeln.
            Falls Lego das wirklich macht, um das Bauen einfacher zu machen, könnte man auch brauchbare dezentere Farben verwenden. Es geht ja nur um Kontrast. Ansonsten würde man vermuten, Lego will Überschuss bestimmter Farben im Lager loswerden. Bei dem Preis ist es noch hart an meiner Akzeptanzgrenze. Den Sternenzerstörer habe ich nur deswegen nicht gekauft. Hier werde ich eine Ausnahme machen. Lego soll wissen, dass das für mich z.B. ansonsten ein Nogo ist.

        • The Storytelling Brick

          19. Juli 2022 um 18:44

          Prismatisches Farbspektrum fände ich toll. Allerdings zu lang und weniger eingängig. Nur… der spacige Explorer hat ja gar nicht mal so viele verschiedenen Farben – Rot und Gelb zur Orientierung, das Blaue (bis auf die Pins) sind für/vom späteren Cockpitbereich. Klar, Rot und Gelb sehen spektakulär aus, aber LEGO hat nicht zig verschiedene Farben von Lilablassblau über knallgelb bis hin zu Babyrosa wie sonst verwendet. Alles im Rahmen meiner Meinung nach und später ist es von außen eh unspektakulär unbunt.

  8. Das war von Anfang an leider nicht mein Set. Die bunten Farben im Inneren tun da noch ihr Übriges. Aber ist ja auch ok, solang es andere glücklich macht. Ich hätte mir lieber etwas aus der M-Tron/Blacktron Zeit gewünscht. Ein Remake des Aerial Intruder (zum selben Preis) oder eine Mondstation samt Monorail (dann natürlich etwas teurer) hätte ich klasse gefunden. Die klassischen Space Sets haben mir nie so richtig gefallen.

  9. Der Explorer ist echt cool 😎 ich sehe hier nichts was falsch gemacht wurde. Auch bei der Farbe im Inneren wurden nur klassische LEGO Farben verwendet! Sehr schön, kein Lime, kein Azur, kein Fliederfarben. So gefällt mir das!

    Das Teil brauche ich wohl 😅🤙😇

  10. Danke für den Review!
    Cooles Set, werde ich auf jede Fall kaufen & bauen.

  11. Wow, da kommt Nostalgie auf 🙂 danke Gerhard für das space-ige Review!

    Das waren noch Weihnachten, als eine groooosse Schachtel LEGO unter dem Baum lag. Ich war der erste unserer Klasse, der den LL928 sein Eigen nennen durfte und määäächtig stolz darauf! 🙂 Was der aktuellen Version einfach fehlt sind die Lande-Grundplatten, aber ansonsten ist die Huldigung an die alte Klassikversion hervorragend gelungen. Und wie schon betont wurde: nur in den klassischen LEGO Farben! Bravo LEGO, mal wieder ein Sternchen gekriegt!

    …und schon bin ich mir am überlegen, ob dieser Klassiker zwischen den StarWars UCS-Modellen aufgehängt der Hingucker & Gag wäre… 🙂

  12. Nun ja, wieder so ein Fall von „Wer’s nicht erlebt hat, war nicht dabei.“ und heftig Nostalgiedrüse. Auch wenn’s objektiv gut umgesetzt ist, wirkt es stilistisch eben tatsächlich völlig aus der Zeit gefallen und ich würde es mir nicht ins Regal stellen. Der Farbsalat im Inneren ist auch wieder völlig übertrieben und würde auch die Ausbeute beim Ausschlachten mindern. Bei allem Verständnis für leichtes Bauen und Anfängerfreundlichkeit, aber hier kommt es einem wieder vor, als musste eine Quote erfüllt werden und fünf Farben pro zwei Quadratzentimeter eingebaut werden.

    • Wenn´s dir nicht gefällt, dann kauf´s dir halt nicht. Es gefällt dir nicht? Gut. Ist dein freies Recht. Aber tu nicht so, als würde Lego die Leute dazu zwingen, sich diese Sets zu kaufen, und hör damit auf, damit so `ne miese Laune zu verbreiten.
      Wenn es nicht deinen Geschmack triff, alles okay. Ist nicht jedermann´s Sache, ist schon klar. Aber es hilft nichts, deswegen rumzuheulen und allen Anderen damit die Freude zu vermiesen. Es gibt nun mal Leute, denen dieser Nostalgiefaktor steht. Mich eingeschlossen. Deswegen werde ich es mir vermutlich auch kaufen, wenn ich das nächste Mal in `nem Lego Store bin. Und du eben nicht.

      • Ich bin wirklich beeindruckt wie respektlos du mit anderen Kommentierenden umgehst.

        Man muss andere Meinungen nicht mögen. Das geht mir oft genug so. Ist aber noch lange kein valider Grund, anderen förmlich den Mund zu verbieten oder den Kommentarinhalt vorzuschreiben.

        • Es ist schwül derzeit in Deutschland, aber ich würde mich sehr freuen, wenn unter einem – in meinen Augen – sehr schönen Review zu einem spannenden Set schlichtweg über das Set und das Review, das viel Zeit in Anspruch nimmt, gesprochen würde. Herzlichen Dank!

  13. Tolles Teil! Das ist eines der sehr wenigen Sets, wo ich nichts zu meckern habe. Vor allem die fehlenden Sticker begrüße ich sehr. Alles Drucke oder brick bulid, sauber! Sogar der Preis ist noch okay. Ich hoffe, es kommt in den freien Handel (die Frage ist noch offen?). Mit etwas Rabatt wird es vielleicht mein erstes Legoset nach den Dark Ages, was nicht auf einer realen Vorlage basiert (Architecture) oder Lizenzmodell ist.

    Die Fehlfarben im Inneren stören mich nicht, solange man sie nicht von außen sieht (was ja leider allzu oft der Fall ist). Sollte es wirklich Leute geben, die das Ding ohne buntes Innenleben nicht zusammen bauen können, bitte. Von mir aus. Ich habe neulich noch die große Galactica von BB gebaut. 2500+ einheitlich graue Teile, ohne Probleme.

    Eigentlich bin ich für das Teil noch nicht alt genug. Zu meiner Kinder-Legozeit waren wir schon weiter. Monorail-Spaceport FTW! Aber egal, das Ding ist cool.

  14. Wieder diese Schei…e mit den Farben. Das gab’s in dem Originalset nicht. Und das Originalset habe ich damals als 8-Jähriger auch gemeistert, da gab’s viele Steine pro Bauschritt, und oft in der gleichen Farbe. Habe das Originalset noch mitsamt der Bauanleitung, vor drei Jahren nochmal zusammengebaut.

    • Da kann man ja nur den Hut ziehen, verständlich dass du dich ärgerst. Lob und Anerkennung für deine Leistung, sowohl als 8-jähriger als auch vor drei Jahren!☺️
      Gruß aus Japan

  15. Schönes Modell! Werde es mir vermutlich kaufen, wenn ich das nächste Mal in `nem Lego Store bin. Also im August.

  16. Ist wirklich toll geworden das Set. Preislich hart an der Grenze (die überschritten werden dürfte, wenn die grosse Preiserhöhung kommt), aber nichts desto trotz hat Lego HIER endlich mal wieder gezeigt, dass sie es noch können.

    Schade, dass man in Billund ansonsten so gar kein Ohr für die berechtigte Kritik an Farb-, Aufkleber- und Preispolitik hat.

  17. Ich bin ein Fan der Classic Space Serie.
    Meine ersten Sets habe ich 1979 gekauft. Das waren die 920 und 926, beide noch mit Stickern für die Minifiguren.
    Inzwischen habe hier 95% der Sets, inkl. derer, die es nur in den USA gab.
    Daher war es klar, das der 10497 bei Erscheinen gleich gekauft wird und billiger wird er imho nicht.
    Es ist ein Online Exklusiv Modell, das es sonst nur noch bei 3-4 Händlern gibt.
    Der 10497 ist ca. 50% größer als der alte 497/928, aber etwas hat mich dann doch überrascht:
    Obwohl der 497/928 deutlich kleiner ist, sein Laderaum ist größer als der des 10497!
    Der des 10497 ist 7 Noppen lang, der des 497/928 ist 11 Noppen lang (jeweils geschlossen).
    Dafür hat der 10497 den deutlich größeren Manschaftsraum und die Tür zum Frachtraum.
    Das beim 10497 keine Landeplatte dabei ist, ist bei dessen Größe verständlich.
    Selbst eine 48×48-Platte wäre schon fast zu klein.

    Mich hat beim 10497 auch überrascht, das intern so viele bunte Steine verbaut sind.
    Auch wenn man die von außen nicht sieht, wäre es mir lieber gewesen, wenn die alle in grau gewesen wären.
    Ansonsten ist der 10497 ein tolles Set mit viel mehr Spielmöglichkeiten als beim Original 497/928.
    Hier noch ein Größenvergleich mit dem 928 (924 und 918 sind auch mit dabei):
    https://abload.de/image.php?img=1049739e0u.jpg

  18. Grüße Euch alle,

    als ich gestern den Explorer zusammengebaut habe und beim Cockpit angelangt war ist mir folgendes auf- und eingefallen: Was für ein liebevoll gestaltetes Cockpit mit bedruckten Fliesen in einem Set für 100€! Der StarWars MF von vor 2/3 Jahren lag bei 800€ und hatte was für ein Cockpit *LACH* :-).

    Hab teinen schönen Tag!

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