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LEGO Star Wars 75306 Imperial Probe Droid im Review und vorbestellbar [Update]

LEGO Satr Wars 75306 Imperial Probe Droid

LEGO Satr Wars 75306 Imperial Probe Droid | © Max Mohr

Das Set LEGO Star Wars 75306 Imperial Probe Droid im Review: Taugt der neuste Vertreter der Buildable Characters?

Update: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels hat es noch nicht geklappt, doch mittlerweile sind alle drei neuen „Helm-Sets“ im LEGO Online Shop 🛒 vorbestellbar!

» LEGO Star Wars 75304 Darth Vader Helm
für 69,99 Euro UVP
» LEGO Star Wars 75305 Scout Trooper Helm
für 49,99 Euro UVP
» LEGO Star Wars 75306 Imperialer Suchdroide
für 69,99 Euro UVP


Der Imperial Probe Droid feierte sein großes Debüt in Das Imperium schlägt zurück. Dort entdeckte einer dieser Droiden die Echo Basis der Rebellen auf Hoth und zeigte dem Imperium so, wo die Rebellion angegriffen werden muss. Der Droide erschien schon öfters in LEGO Form, allerdings immer nur im Minifigurenmaßstab. Mit dem Set 75306 Imperial Probe Droid wird uns nun auch eine größere Version des Droiden spendiert! Damit reiht er sich neben unter anderem 75318 Das Kind (mein Review findet ihr hier) in die Reihe der Buildable Characters ein. Aber taugt das Set aus der Maiwelle oder wird es dem Vorbild nicht gerecht?


Imperial Probe Droid | © Disney

Meine Einstellung

Ich bin seit 2008 großer Star Wars Fan und sammle seitdem auch die entsprechenden Sets dazu! Das Imperium schlägt zurück war und wird wohl auch immer mein absoluter Lieblingsfilm sein. Mit dem Probe Droid selbst verbinde ich nicht so viel, aber allein sein Auftreten in Episode V und sein interessantes Erscheinungsbild machen das Set zu einem Must-have für mich! Mir fiel jedoch schon bei der Verpackung die Farbe des Droiden auf. Für mich war diese bisher eher schwarz als dunkelgrau, aber darauf gehe ich später noch ein.

Die Eckdaten zum Set

  • LEGO Star Wars
  • 75306 Imperial Probe Droid
  • Altersempfehlung 18+
  • 683 Teile
  • 27 Zentimeter hoch
  • 69,99 Euro UVP (derzeit 77,97 Euro)
  • 525 VIP Punkte
  • erhältlich ab dem 26. April
  • Vorbestellungen ab sofort möglich
  • LEGO Online Shop 🛒

Umfang und Zusammenbau

Vorderseite der Box

Das Set kommt in einer schicken 18+ Verpackung daher! Auf der Vorderseite wird einem das Set auf seinem schicken Sockel präsentiert.

Rückseite der Box

Auf der Rückseite wird zusätzlich noch auf die verschiedenen Funktionen hingewiesen, aber auch ein Blick auf das reale Vorbild gewährt.

Anleitung

Widmen wir uns zunächst der Anleitung. Diese ist trotz 18+ Label innen in grau und nicht in schwarz gehalten! Eine Änderung, die ich sehr begrüße, da man auf den schwarzen Seiten gerade dunkle Farben oft nicht voneinander unterscheiden kann. Zusätzlich finden sich auf den ersten Seiten ein kurzer Text über den Droiden, der aber ausführlicher sein könnte. Sonst gibt es nichts Besonderes in der Anleitung.

Sticker

Leider bleiben wir auch nicht von Stickern verschont. Insgesamt fünf Stück sollen aufgeklebt werden. Gerade bei der Pseudo-UCS-Plakette ist das natürlich wieder ärgerlich, aber hier sind wir es ja auch nicht anders gewohnt. Die anderen Sticker stellen lediglich ein paar Details dar, die man zur Not auch weglassen könnte.

Die Tüten

Das Set ist in sechs Bauabschnitte unterteilt, Zusätzlich zu den sechs Tüten finden sich noch zwei Tüten mit Spezialelementen, die man schon von den Super Heroes kennen könnte. Insgesamt habe ich für den Bau gute anderthalb Stunden benötigt.

Tüte 1

Im ersten Bauabschnitt bauen wir den Sockel. Dieser wird zum größten Teil aus Slopes gebaut und integriert die Plakette sehr gut in die eingeschneite Landschaft. Selbst diese ist in Teilen eingeschneit. Ein nettes Detail, wie ich finde.

Tüte 2

Nun wird der Inhalt der Bauabschitte deutlich weniger. Wir bauen den Grund des Körpers des Droiden. Die Außenhülle wird hier durch Slopes gelöst, die via Snot-Technik angebracht werden.

Tüte 3

Ab Tüte 3 kann der Droide schon fliegen! Eine lange Technic-Achse durchdringt mehrere 2×2 Round Bricks in Trans Clear, sodass der Droide auch im schwebenden Zustand stabil steht. Außerdem werden an der Unterseite Pins angebracht, die später die Arme halten werden.

Tüte 4

Tüte 5

In Bauabschnitt 4 und 5 bauen wir die verschiedenen Arme. In den Tüten waren kaum Steine und ich dachte, ich bekomme diese in ein paar Minuten gebaut. Doch falsch gedacht: Der Bau der Arme war eine wirkliche Fummelei, jedoch kommen auch hier einige interessante Bautechniken zum Einsatz. Danach wird nur noch der Kopf gebaut und der Droide ist fertig. Besonders junge Baumeister könnten beim Bau Probleme bekommen, da gerade die Arme mit ziemlich viel Feingefühl gebaut werden. Trotzdem kann man das Set definitiv auch unter 18 Jahren bauen. Das komplette Modell stelle ich Euch jetzt vor.

Funktionen und Details

Wirkliche Funktionen bringt das Set nicht mit sich. Es ist primär als Display Set gedacht und bedient damit eher den erwachsenen Markt. Trotzdem bringt es einige wunderbare Details mit sich, die ich Euch alle gerne zeigen möchte!

Der Kopf mit vielen Sensoren!

Am Kopf des Droiden finden sich vielerlei Sensoren, die alle auf unterschiedliche Art und Weise gebaut werden können! Der gesamte Kopf lässt sich natürlich auch drehen, jedoch wirkt er verglichen mit der Filmvorlage doch etwas schmal auf mich. Er hätte wohl 1-2 Noppen breiter sein müssen. Die Farbe hat mich zunächst sehr überrascht. Alte Minifiguren des Droiden waren immer schwarz, während er in diesem Set Dark Bluish Gray ist. Schaut man sich die Filmvorlage genau an, merkt man, dass der Droide wirklich grau ist und die Farbe hier meiner Meinung nach wirklich gut getroffen wurde.

Draufsicht

Auf dem Kopf finden sich zwei Antennen. Diese werden einfach in zwei Studs mit Loch gesteckt. Hier finden sich auch zwei Sticker, die ein paar orangefarbene Akzente setzen. Schön finde ich, dass hier nichts wirklich symmetrisch ist und jede Seite irgendwie anders aussieht.


Auch an den Seiten werden noch Sticker angebracht. Diese sind verschmerzbar und stellen auch nur ein paar Details dar. Schön finde ich, wie die verwinkelt aneinandergereihten Slopes eine runde Form ergeben. Das passt gut zur Filmvorlage und es müssen nicht nur große Form eingesetzt werden.

Unterseite

An der Unterseite werden via Pin alle möglichen Arme angebracht. Diese können frei rotieren. Besonders positiv finde ich, dass auch die Unterseite einigermaßen ansehnlich ist. Hier wurde glücklicherweise auf bunte Farben verzichtet.

Die Arme sind allesamt sehr interessant, da jeder irgendwie anders gebaut ist. Mal handelt es sich um einen Greifarm, mal um einen Bohrer. Der Einsatz einiger Spezialteile passt hier ziemlich gut, da so ein noch robotischer Eindruck rüberkommt. Die Beweglichkeit ist hier auch definitiv ein Pluspunkt! So kann der Droide nach dem eigenen Gusto positioniert werden.

75306

Modell ohne Sockel

Das Modell kann tatsächlich auch ohne Sockel stehen. Positioniert man ihn richtig, hat man keine Probleme, bringt man ihn jedoch nur ganz leicht aus dem Gleichgewicht fällt er direkt um. das ist aber verschmerzbar, da ja der Sockel enthalten ist und er darin sicher steht.

75306

Loch im Schnee

Im eingeschneiten Sockel befindet sich ein Loch, indem eine 2×2 Tile verbaut ist. Auf diese wird der Droide dann einfach gesetzt. Hier greifen keine Noppen, das Modell steht also lose im Schnee. Dennoch hat es im Schnee einen stabilen Stand.

75306

Sockel

Der Sockel gefällt mir generell extrem gut! Anstatt einfach einen schwarzen Standfuß mitzuliefern, entscheidet sich LEGO hier für diesen kleinen Schneehügel. Auch die grauen Akzente sind stimmig, sodass es so rüberkommt, als wären wirklich Felsen im Schnee. Schade finde ich hier, dass nicht wie bei anderen Buildable Characters wie D-O eine Minifigur enthalten ist. Laut den Designern liegt das daran, dass die Minifigur gebaut wäre und das seltsam neben einer großen gebauten Version des Droiden aussehen würde. Diese Meinung kann ich nicht teilen. Ich hätte mich sehr über eine neue Minifigurenvariante des Probe Droid gefreut!

Bewertung

Positiv Negativ
  • Sehr schönes Display Set
  • Eingeschneite UCS Plakette
  • Anleitung gut lesbar
  • Droide steht auch ohne Sockel
  • Preis ist etwas zu hoch
  • Nischencharakter?
  • Keine Minifigur
  • Kopf etwas zu schmal

Mein Fazit75306

Das Set gefällt mir als Star Wars Fan äußerst gut! Viele Details sind sehr schön gelöst und der Droide sieht super im Regal aus. Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob ein Probe Droid eine so große Fangemeinde wie das Kind oder BB-8 hat. Ich glaube, dass es sich hierbei doch eher um ein Nischenprodukt handelt, weshalb ich verstehen kann, wenn es einige Baumeister nicht abholt. Davon ab sind die Arme ziemlich spannend zu bauen und die Beweglichkeit erzeugt verschiedene Posen. Ich empfehle das Produkt eher eingefleischten Fans und würde es mit Rabatt für um die 60 Euro kaufen!

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Eure Meinung

Was haltet Ihr von dem neuesten baubaren Charakter? Wird er den Weg in Eure Sammlung finden? Äußert Euch gerne in den Kommentaren!

Max Mohr

Zu meinen Lieblingsthemen zählen LEGO Star Wars, Harry Potter und Super Heroes. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch vermehrt mit MOCs.

15 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Hey Max, danke für das Review!
    Leider funktionieren die Links immer noch nicht… UND: Wann heute, am 25.03., ist denn die offizielle Vorstellung. Geplant war doch mal 0:00 Uhr?!

  2. Ich finde den Probe Droid sehr interessant. Deshalb meine Frage wo man Ihn (und die neuen Helme) vorbestellen kann. Auf der Lego Seite ist noch nix zu finden.

  3. Sieht toll aus und landet sicher in meiner Sammlung.
    Den Preis finde ich etwas zu hoch. Bei der Größe und Teilezahl sollte der eher bei 50 bis max. 60 € liegen.
    Aber Sticker bei nem Display Modell sind echt schwach…

    60 € und alles Prints -> passt
    50 € und dafür Sticker -> passt auch
    70 € und Sticker … meh

  4. Mich schreckt nur der zu hohe Preis ab, weshalb ich da warten werde, bis es irgendwo Rabatte gibt. Ob es nun ein „Nischenthema“ ist, darüber kann man streiten. So schön fand ich jetzt den BB-8 nicht und sowohl Yoda als auch Grogu/ The Child haben ihre Schwächen. Es läuft einfach daruf hinaus, dass es einem gefallen muss und under dem Blickwinkel „Mal was Anderes!“ finde ich den Droid schon gut. Ich gehöre ja zu der Fraktion, die den hundertsten X-Wing oder TIE-Fighter langweilig findet und es bedauert, dass der Reichtum der Star-Wars-Welt so wenig ausgeschöpft wird. So gesehen also alles gut mit dem Droiden – bis auf den Preis.

  5. Der probe droid gefällt mir vom Aussehen gut und der Ständer ist sehr gelungen.
    Wenn ich ihn in einer Reihe mit den anderen baubaren Figuren sehe (Porg, Yoda, Child..) finde ich den Preis nicht angemessen – für mich ist das mehr als „etwas zu hoch“ (über 10 Cent!). Alle anderen haben einen deutlich niedrigeren Preis pro Stein und dazu noch eine Minifigur. Dass diese fehlt finde ich sehr schade. Klar, es gibt Rabatte, aber die gab es bei den anderen Figuren auch.

  6. Direkt vorbestellt! Danke Max fürs Review!

  7. Danke für das Review! Ist es bekannt, warum der Preis bei uns deutlich höher mit 69,99€ ausfällt? In den USA ist er ja für 59,99$ erhältlich, das macht ja umgerechnet fast 20€ aus….

    • Das weiß ich leider nicht. Hat mich auch sehr irritiert, da ich persönlich auch von 60 Euro UVP ausgegangen war. Ist aber nicht das erste Mal, dass die Preise hier höher sind. Trotzdem wird es in anderen Ländern aufgrund höherer Steuern sogar noch teurer.

  8. Dank Amazon-Rabatten ist der Droide für effektiv 56 CHF bei mir gelandet, und für DEN Preis war es auch angemessen. Die UVP ist ein schlechter Witz, übrigens nicht nur für Deutschland, sondern schlimmer noch in der Schweiz (90 CHF, Leute, im Ernst???). Mit der Insel der Glückseligen bzw. dem German Stupid Money kann man es ja machen, oder?

    Wohltuend war beim Aufbau tatsächlich, dass endlich mal wieder in einem Original-Legoset, auf dem nicht Minecraft auf der Verpackung steht, auf die Farbseuche verzichtet wurde. Lediglich die zwei 1×2 Bricks in rot wären diskutabel, die hätten es auch in dark bluish gray getan.
    Den Zusammenbau der Arme empfand ich ebenfalls als sehr „fuddelig“, zumal auch nicht superstabil. Unterm Strich ein schönes Displayset, jedoch ist der Normalpreis eine einzige Frechheit.

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