Die ersten acht Türchen des Lego City Adventskalenders haben es in sich: Wir haben uns den Bulldozer, die fernsteuerbaren Rennautos, Minifiguren oder Weihnachtsmarktstände angesehen.

Die Zeit rast, Weihnachten naht – und wir schauen zurück: Auf die ersten acht Türchen des diesjährigen Lego City Adventskalenders.

Bis dato handelt es sich um eine sehr ausgewogene Mischung: Ein Weihnachtsmarktstand und eine kleine Schlittschuhbahn treffen auf eine schmucke schwarze Laterne, zwei Minifiguren und auf Miniaturmodelle: Da wären zum einen gleich zwei fernsteuerbare Autos nebst Fernbedienungen – und zum anderen ein kleines Doppeldeckerflugzeug sowie ein „aufziehbarer“ Bulldozer.

Optisch harmonisiert alles sehr schön, sollte ein weihnachtliches Szenario auf dem ausklappbaren Adventskalender angeordnet werden.

Ohne Smartphone geht heutzutage ja fast nichts mehr... | © Andres Lehmann

Ohne Smartphone geht heutzutage ja fast nichts mehr… | © Andres Lehmann

Löblich ist zudem, dass zahlreiche Teile doppelt sind: So kommt der kleine Junge mit gleich zwei Smartphones des Weges. Und die Kamera und Brezel des anderen Jungen nebst dicker Kapuze sind ebenfalls doppelt vorhanden. Bei jener Mini-Minifigur hätte jedoch das Oberteil durchaus bedruckt sein dürfen.

Im Vergleich zum Star Wars Adventskalender gibt es bis zum achten Tage noch keinen Ausreißer nach unten, denn alle kleinen Gebilde sind klar zuzuordnen und regen die Fantasie an. Doch ein Extralob hat der Bulldozer verdient: Was sich doch mit wenigen Legosteinen so alles zaubern lässt.

Bulldozer! | © Andres Lehmann

Bulldozer! | © Andres Lehmann

Mittlerweile sind wir schon bei Türchen 10 angelangt – und ist die 16 erreicht, gibt es eine zweite Vorstellungsrunde des Lego City und Star Wars Adventskalenders.

Lego City Adventskalender: Rezension Türchen 9 bis 16
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