Lego Ninjago wird auch in 2016 fortgesetzt – und Jay erobert mit seinem Drachen die Lüfte: Das Ninjago Set 70602 nebst Piratin im Review – mit Bildern und Video.

Lego Ninjago hat sich etabliert – und ist gefühlt neben City oder Friends zu einem Dauerläufer „mutiert“. Erstaunlich aber ist: Jedes Jahr fällt den Lego Designern etwas Neues ein, damit es im Leben eines Jay oder Kai ja nicht langweilig wird.

Nun also ist der gute Drache los – und trifft auf böse Piraten. So lässt sich grob das neue Lego Ninjago Set „Jays Elementardrachen“ („Jay’s Elemental Dragon“) mit der Artikelnummer 70602 beschreiben.

Neben dem „blauen“ Drachen dürfen eine Piratin, die auf den Namen Cyren hört, und ihr gemeingefährlicher Affe Wretch nicht fehlen. Die beiden wollen Jay, der oben auf dem Drachen Platz genommen hat und die Zügel fest in der Hand hält, das Leben schwer machen.

Besonders löblich ist, dass der Drache tatsächlich mit vielen Steinen „hochgezogen“ wird – und am Ende entsteht ein Wesen, bei dem sich nahezu alles verstellen lässt. Dank zahlreicher Kugelgelenke kann der Kopf gedreht, der Schwanz verstellt und die Beine beliebig positioniert werden.

Jay hat alles im Griff! | © Andres Lehmann

Jay hat alles im Griff! | © Andres Lehmann

Am Drachen befinden sich zudem zwei Shooter. Doch auch der Affe kann einen Anker abfeuern – und wird das Rädchen am kleinen Flieger der Piratin gedreht, können kleine Legosteine ebenfalls durch den Raum fliegen.

Zwei Minifiguren und ein Affe | © Andres Lehmann

Zwei Minifiguren und ein Affe | © Andres Lehmann

Cyren und Jay | © Andres Lehmann

Cyren und Jay | © Andres Lehmann

Cyren kommt mit zwei Gesichtsausdrücken des Weges. Und Jay kann auf ein großes Schwert vertrauen, inklusive einem kleinen runden bedruckten Stein. Ganz ohne Aufkleber kommt zwar auch dieses Set nicht aus – aber am Drachen finden sich noch weitere bedruckte Steine. Der Einsatz der unterschiedlichsten Legosteine – darunter etwa spannende Technic-Elemente – lässt keine Wünsche offen.

Der will doch nur spielen! | © Andres Lehmann

Der will doch nur spielen! | © Andres Lehmann

Ein wenig aufgepasst werden muss nur darauf, dass der Drache sein Gleichgewicht hält – doch den Dreh, wie die Beine justiert werden sollten, hat der Ninjago-Freund schnell raus. Zudem fällt schon mal der ein oder andere Stein ab, wenn zu lange an den Kugelgelenken hantiert wird. Aber Legosteine lassen sich ja ein Glück schnell wieder befestigen.

Die Lüfte wollen erobert werden. | © Andres Lehmann

Die Lüfte wollen erobert werden. | © Andres Lehmann

Ansonsten ist der Lego Ninjago „Masters of Spinjitzu“ Drache mit seinen weiten Flügeln ein wahrer Hingucker und dürfte so manch kleineren Erdenbürger mit auf die Reise nehmen: Das Abenteuer ruft – auch in 2016.

Weiteres Review: Lego Ninjago „Schwarze Witwen-Insel“

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